{"id":104386,"date":"2013-11-22T11:54:46","date_gmt":"2013-11-22T11:54:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2013\/11\/pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-pinneberghamburgkiel-kriminalpolizei-pinneberg-warnt-in-der-ndr-dokumentation-alt-und-betrogen-vor-betrugerischen-gewinnversprechen\/"},"modified":"2013-11-22T11:54:46","modified_gmt":"2013-11-22T11:54:46","slug":"pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-pinneberghamburgkiel-kriminalpolizei-pinneberg-warnt-in-der-ndr-dokumentation-alt-und-betrogen-vor-betrugerischen-gewinnversprechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-pinneberghamburgkiel-kriminalpolizei-pinneberg-warnt-in-der-ndr-dokumentation-alt-und-betrogen-vor-betrugerischen-gewinnversprechen\/","title":{"rendered":"POL-SE: Polizeidirektion Bad Segeberg\/ Pinneberg\/Hamburg\/Kiel: Kriminalpolizei Pinneberg warnt in der NDR-Dokumentation &#8222;Alt und betrogen&#8220;  vor betr\u00fcgerischen Gewinnversprechen"},"content":{"rendered":"<p>Polizeidirektion Bad Segeberg\/ Pinneberg\/Hamburg\/Kiel: (ots) &#8211; Die Kriminalpolizei Pinneberg hat in der NDR-Dokumentationsreihe   &#8222;45-Min&#8220; an einer Dokumentation mit dem Titel &#8222;Alt und betrogen&#8220;  mitgewirkt, um m\u00f6glichst viele potenzielle Opfer, insbesondere \u00e4ltere Menschen, aber auch deren Kinder und Enkelkinder zu erreichen und vor betr\u00fcgerischen Gewinnversprechen zu warnen.<!--more--> Ingo Minnerop, Leiter der Kriminalpolizeistelle Pinneberg, hat bei dieser Art der  Pr\u00e4ventionsarbeit ein festes Ziel im Blick: &#8222;Wir machen die Masche  der Betr\u00fcger weiter bekannt! Ihren kriminellen Machenschaften damit  die Grundlage, n\u00e4mlich den Glauben an derartige Gewinnversprechen, zu entziehen, das ist unser Ziel.&#8220;     Die NDR- Dokumentation wird am kommenden Montag,den 25.November  von 22:00 bis 22:45 Uhr ausgestrahlt. Wir verweisen deshalb auf die  Webseite des NDR, wo der entsprechende Programmhinweis mit  Informationen zum Film abrufbar ist  http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/epg\/epg1157_sid-1445288.html .     Aktuell war einem  Ehepaar aus Pinneberg in einer f\u00f6rmlich  formulierten und ausgestalteten Briefsendung einer angeblichen  Anwaltskanzlei mitgeteilt worden, dass sie mehrere Zehntausend Euro  gewonnen h\u00e4tten. Zum Erhalt der Gewinnsumme sollten sie sich zun\u00e4chst an eine angegebene Telefonnummer der Kanzlei wenden.  \u00dcber das  Telefon sollte der Betrug seinen Lauf nehmen. Die Rentner waren in  dem Telefonat angehalten worden, Geld auf ein Konto zu \u00fcberweisen.  Dies sei Voraussetzung f\u00fcr den Erhalt der Gewinnsumme.  Die Masche  mit derart verlockenden, viel Geld versprechenden  Briefsendungen ist kein Einzelfall, wie die Betrugsermittler bei der Kriminalpolizei  Pinneberg wissen. Aber es gibt Varianten, wie auch ein j\u00fcngst  eingegangener Fall zeigt. Am vergangenen Dienstag erhielt eine  Rentnerin aus Pinneberg einen vielversprechenden Anruf eines  angeblichen Bankmitarbeiters aus Z\u00fcrich. Er wollte der Rentnerin  glauben machen, auf einem Konto in der Schweiz w\u00fcrden \u00fcber 100  Tausend Euro f\u00fcr sie bereit liegen. Das Geld sei aus steuerlichen  Gr\u00fcnden \u00fcber die T\u00fcrkei in die Schweiz \u00fcberwiesen worden. Auch in  diesem Fall war eine Anwaltskanzlei als Ansprechpartner genannt  worden. Laut der angeblichen Kanzlei habe die Rentnerin bei einem  etwas l\u00e4nger zur\u00fcckliegenden Gewinnspiel teilgenommen und gewonnen.  Vor der Gewinnauszahlung m\u00fcsste sie nun allerdings eine Steuer von  1500 Euro bezahlen. Wie auch das Pinneberger Ehepaar, so sch\u00f6pfte  auch diese Rentnerin  Verdacht und schaltete die Polizei ein. Die  Betrugsermittler warnen: Einen Gewinn gibt es nicht! Im Gegenteil.  Die Opfer werden stets angehalten, Geld zu \u00fcberweisen.  Dieses Geld  ist dann verloren. Betroffen sind vor allem \u00e4ltere Menschen. Sie  werden von den Betr\u00fcgern gezielt ausgew\u00e4hlt und ihre Gutgl\u00e4ubigkeit  ausgenutzt. Es ist wichtig, dass Kinder und Enkelkinder mit ihren  \u00e4lteren Verwandten dar\u00fcber sprechen.     Opfer und solche, die es werden sollten, gibt es in ganz  Schleswig-Holstein. Auch bei den anderen Kriminalpolizeistellen im  Bereich der Polizeidirektion Bad Segeberg, in Elmshorn, Bad Segeberg  und Norderstedt liegen solche F\u00e4lle vor.     Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnte bereits vor zwei  Jahren \u00f6ffentlich. Das Bundeskriminalamt hat aktuell im September vor den aus der T\u00fcrkei agierenden Betr\u00fcgern gewarnt, siehe  http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/7\/2560122. Nach BKA-  Angaben gibt es Opfer im gesamten Bundesgebiet, von denen die T\u00e4ter  bislang Geldsummen in einer Gesamth\u00f6he von mindestens 23 Millionen  Euro erlangt haben.     Auch ein 74-J\u00e4hriger aus dem Kreis Steinburg sollte vor wenigen  Tagen auf diese Betrugsmasche reinfallen und hat richtigerweise  sogleich die Polizei eingeschaltet, siehe  http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/52209\/2599540\/.     Die Landespolizei Schleswig-Holstein kl\u00e4rt seit l\u00e4ngerem im  Internet auf, siehe www.polizei-beratung.de\/themen-und-tipps\/betrug\/g ewinnversprechen.html   ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg Digitale Pressemappe: http:\/\/www.polizeipresse.de\/p_story.htx?firmaid=19027  R\u00fcckfragen bitte an:  Polizeidirektion Bad Segeberg &#8211; Pressestelle &#8211; Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg  Sandra Mohr Telefon: 04121-80190 371 Handy: 0160-93953921 E-Mail: sandra.mohr@polizei.landsh.de<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/19027\/2604827\/pol-se-polizeidirektion-bad-segeberg-pinneberg-hamburg-kiel-kriminalpolizei-pinneberg-warnt-in-der\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Polizeidirektion Bad Segeberg\/ Pinneberg\/Hamburg\/Kiel: (ots) &#8211; Die Kriminalpolizei Pinneberg hat in der NDR-Dokumentationsreihe &#8222;45-Min&#8220; an einer Dokumentation mit dem Titel<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-104386","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-besondere-neuigkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104386","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104386"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/104386\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104386"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=104386"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=104386"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}