{"id":121981,"date":"2014-04-10T12:29:22","date_gmt":"2014-04-10T12:29:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2014\/04\/bpol-ki-heiligenhafen-16-personen-sollten-in-reisebus-nach-skandinavien-geschleust-werden\/"},"modified":"2014-04-10T12:29:22","modified_gmt":"2014-04-10T12:29:22","slug":"bpol-ki-heiligenhafen-16-personen-sollten-in-reisebus-nach-skandinavien-geschleust-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bpol-ki-heiligenhafen-16-personen-sollten-in-reisebus-nach-skandinavien-geschleust-werden\/","title":{"rendered":"BPOL-KI: Heiligenhafen: 16 Personen sollten in Reisebus nach Skandinavien geschleust werden"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Foto: Bundespolizei\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/280590-preview-pressemitteilung-schleusung2.jpg\" \/><\/p>\n<p>Kiel (ots) &#8211;      Fl\u00fcchtlinge kommen aus Eritrea, Afghanistan und Gambia.     Heute Morgen, gegen 03.30 Uhr, kontrollierten Zoll und  Bundespolizei einen Reisebus, der Richtung F\u00e4hrhafen Puttgarden  unterwegs war. Mitreisende in diesem Bus waren 16 Personen, die  keinerlei Identit\u00e4tspapiere bei sich hatten.<!--more--> 2 Personen, ein  16-j\u00e4hriger Afghane sowie ein 32-j\u00e4hriger Mann aus Gambia waren in  Deutschland bereits polizeilich erfasst und wurden daher in eine  Jugendhilfeeinrichtung bzw. an die zust\u00e4ndige Meldebeh\u00f6rde  weitergeleitet.     Die \u00fcbrigen 14 Personen wurden f\u00fcr die polizeilichen Ermittlungen  aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden nach L\u00fcbeck gebracht. Zuerst wurde durch die  Bundespolizei mit Hilfe des DRK daf\u00fcr gesorgt, dass Verpflegung,  Notbetten und Betreuung zur Verf\u00fcgung gestellt werden konnten (s.  beigef\u00fcgte Bilder). Im Verlaufe der polizeilichen Ermittlungen  stellte sich dann heraus, dass es sich um eine 16-j\u00e4hrige  Eritreaerin, sowie 13 m\u00e4nnliche Personen aus Eritrea im Alter  zwischen 15 &#8211; 28 Jahren handelt.     Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.     R\u00fcckfragen bitte an:  Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119  mobil  :0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de  Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbeh\u00f6rde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen dar\u00fcber hinaus wahr.    Dazu sind ihr als operative Dienststellen die  Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und  Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung  Rostock und eine Mobile Kontroll- und \u00dcberwachungseinheit  unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in  Holstein, Warnem\u00fcnde und Cuxhaven verf\u00fcgt sie als einzige  Bundespolizeidirektion \u00fcber eine maritime Einsatzkomponente  &#8222;Bundespolizei See&#8220;, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee  (Schengen-Au\u00dfengrenze) zu \u00fcberwachen.   Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt besch\u00e4ftigt insgesamt ca.  2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,  Verwaltungsbeamte und Tarifbesch\u00e4ftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielf\u00e4ltige Aufgaben wahr.   Dazu geh\u00f6ren insbesondere: &#8211;  der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, &#8211; die bahnpolizeilichen Aufgaben &#8211; die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und  umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.   Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur  Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter  www.bundespolizei.de.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/70257\/2710546\/bpol-ki-heiligenhafen-16-personen-sollten-in-reisebus-nach-skandinavien-geschleust-werden\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel (ots) &#8211; Fl\u00fcchtlinge kommen aus Eritrea, Afghanistan und Gambia. 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