{"id":124098,"date":"2014-04-25T13:45:24","date_gmt":"2014-04-25T13:45:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2014\/04\/pol-hl-oh-fehmarn-jagdwilderei-auf-fehmarn-dringend-zeugen-gesucht\/"},"modified":"2014-04-25T13:45:24","modified_gmt":"2014-04-25T13:45:24","slug":"pol-hl-oh-fehmarn-jagdwilderei-auf-fehmarn-dringend-zeugen-gesucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-hl-oh-fehmarn-jagdwilderei-auf-fehmarn-dringend-zeugen-gesucht\/","title":{"rendered":"POL-HL: OH-Fehmarn  \/\nJagdwilderei auf Fehmarn &#8211; dringend Zeugen gesucht"},"content":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211; In den vergangenen Tagen ist es auf der Insel  Fehmarn offenbar zu einer Jagdwilderei gekommen. Ein Landwirt fand  auf seinem Feld einen mit einem Pfeil durchbohrten toten Hasen und  informierte einen Jagdp\u00e4chter, der wiederum bei der Polizei die Tat  anzeigte.<!--more-->     Noch ist die Polizei auf Fehmarn ratlos, wer den Hasen  widerrechtlich erlegt hat und bittet daher die Bev\u00f6lkerung um  Mithilfe. Wann genau der Hase geschossen wurde, kann nicht gesagt  werden. Vermutet wird aber, dass die Tat erst vor wenigen Tagen  geschah. Das Tier wurde am Morgen des 24. April 2014 im Jagdbezirk 9  im Hegering Fehmarn-West gefunden. Der abgeschossene Pfeil steckte  noch im Tier, war augenscheinlich knapp neben der Wirbels\u00e4ule  eingedrungen und am Bauch des Hasen wieder ausgetreten. Der zum  Abschuss des Hasen verwendete Pfeil wurde als Tatmittel  sichergestellt.     Erste Ermittlungen ergaben, dass vermutlich von einem Hochstand  aus auf das Tier geschossen wurde. Dieser befindet sich 750 Meter  \u00f6stlich vom Leuchtturm Westermarkelsdorf. Der Jagdp\u00e4chter war sich  sicher, dass der Hochstand von einer unbefugten Person genutzt wurde. Das verendete Tier wurde etwa 200 Meter entfernt auf dem Acker des  Landwirts gefunden. Zudem war dem Anzeigenden am 22. April 2014,  gegen 19.00 Uhr, eine m\u00e4nnliche Person aufgefallen, bei der nicht  ausgeschlossen werden kann, dass sie die Tat begangen haben k\u00f6nnte.  Denn der Mann schien an dem Abend nahe des Hochstandes in einem Knick etwas gesucht zu haben. Er wird auf etwa 30 Jahre gesch\u00e4tzt, soll  zirka 1,75 Meter gro\u00df und ein sportlicher Typ sein. Auf sein  Verhalten angesprochen, meinte er jedoch zu dem Jagdp\u00e4chter, er sei  ein Vogelbeobachter, was dem Anzeigenden aber komisch vorkam. Die  sich verd\u00e4chtig verhaltenden Person war mit einem roten Kleinbus  unterwegs gewesen, bei dem die hinteren Fenster mit Gardinen  abgeh\u00e4ngt waren. Von dem Kennzeichen hatte sich der Anzeigende nur  den ersten Buchstaben gemerkt &#8211; es war ein V (f\u00fcr Vogtlandkreis).  Weiteres ist bisher nicht bekannt.     Die Ermittler der Polizei-Zentralstation Fehmarn suchen nun  dringend Zeugen, die Angaben zur Sache und\/oder aber zu der  verd\u00e4chtigen Person und\/oder zu dem roten Fahrzeug machen k\u00f6nnen.  Hinweise werden unter der Rufnummer 04371-503080 entgegengenommen.     R\u00fcckfragen bitte an:  Polizeidirektion L\u00fcbeck Anett Dittmer Telefon: 0451-131 2015\u00a0 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/43738\/2721392\/pol-hl-oh-fehmarn-jagdwilderei-auf-fehmarn-dringend-zeugen-gesucht\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211; In den vergangenen Tagen ist es auf der Insel Fehmarn offenbar zu einer Jagdwilderei gekommen. 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