{"id":126409,"date":"2014-05-15T09:32:48","date_gmt":"2014-05-15T07:32:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=126409"},"modified":"2014-05-15T09:32:48","modified_gmt":"2014-05-15T07:32:48","slug":"theaterveranstaltungen-vom-19-mai-bis-1-juni-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/theaterveranstaltungen-vom-19-mai-bis-1-juni-2014\/","title":{"rendered":"Theaterveranstaltungen vom 19. Mai bis 1. Juni 2014"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/r.richter@theaterluebeck.de-Theaterprojekt-des-Jugendclubs-ME-clip_image002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16311\" alt=\"Theater-clip_image002\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/r.richter@theaterluebeck.de-Theaterprojekt-des-Jugendclubs-ME-clip_image002.jpg\" width=\"151\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/r.richter@theaterluebeck.de-Theaterprojekt-des-Jugendclubs-ME-clip_image002.jpg 151w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2010\/05\/r.richter@theaterluebeck.de-Theaterprojekt-des-Jugendclubs-ME-clip_image002-120x120.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a>La Cenerentola \u2013 Das Aschenputtel<br \/>\nDramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini. Text von Jacopo Ferretti<br \/>\nIn italienischer Sprache mit deutschen \u00dcbertiteln<br \/>\nEine Koproduktion des Theater L\u00fcbeck mit dem Konzert Theater Bern <!--more-->Premiere: Freitag, 30. Mai 2014, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nAngelina, das Aschenputtel, muss Einiges ertragen: die geh\u00e4ssigen Stiefschwestern und der blasierte<br \/>\nStiefvater machen ihr das Leben ziemlich schwer. Nicht nur, dass sie wie eine Magd f\u00fcr s\u00e4mtliche<br \/>\nHausarbeiten zust\u00e4ndig ist, auch die Sonderw\u00fcnsche des eitlen Schwestern-Duos sind beachtlich und<br \/>\nbringen sie geh\u00f6rig ins Schwitzen. Dennoch tr\u00e4umt sie ihren Traum vom M\u00e4rchenprinzen, der eines<br \/>\nTages tats\u00e4chlich vor ihr steht \u2013 zum Zweck der Brautsuche allerdings inkognito und als Diener<br \/>\nverkleidet\u2026 Verwechslungen, Intrigen und Eifers\u00fcchteleien nehmen ihren Lauf, denn die Schwestern<br \/>\nClorinda und Tisbe haben nur ein Ziel: Braut des Prinzen zu werden. Wer das Rennen schlie\u00dflich macht<br \/>\nund mit aufrichtigem Gem\u00fct das Herz des Prinzen erobert, ist aus der \u00dcberlieferung des<br \/>\nM\u00e4rchenstoffes bekannt. \u00bbAschenputtel\u00ab ist eines der am weitesten verbreiteten M\u00e4rchen, es sind<br \/>\nmehrere tausend \u00dcberlieferungen aus allen Kontinenten bekannt. Im europ\u00e4ischen Raum begegnet uns<br \/>\ndas M\u00e4rchen zuerst 1634 im \u00bbPentamerone\u00ab des Italieners Giambattista Basile, dann 1697 in den<br \/>\n\u00bbContes de ma m\u00e8re l\u2019oye\u00ab des franz\u00f6sischen Autors Charles Perrault. Gioachino Rossini war noch<br \/>\nkeine 25 Jahre alt,\u00a0 als er nur elf Monate nach seinem \u00bbBarbiere di Siviglia\u00ab seine zwanzigste Oper auf<br \/>\ndie B\u00fchne brachte. Zu dieser Zeit galt er schon als einer der bedeutendsten italienischen<br \/>\nOpernkomponisten, seine Werke wurden in nahezu allen europ\u00e4ischen Opernh\u00e4usern gespielt. \u00bbLa<br \/>\nCenerentola\u00ab entstand als Auftragswerk des Teatro Valle in Rom f\u00fcr die Karnevalssaison 1817. Erst im<br \/>\nDezember 1816 traf Rossini in Rom ein \u2013 ohne Idee f\u00fcr einen zugkr\u00e4ftigen Stoff, ohne Libretto. In nur<br \/>\neiner Nacht einigte er sich mit seinem Librettisten Jacopo Ferretti auf \u00bbCenerentola\u00ab. Nach wenigen<br \/>\nTagen war das Libretto beendet, f\u00fcr die Komposition brauchte Rossini knapp drei Wochen. Entstanden<br \/>\nist eine Opera buffa, die mit viel Witz, reichen Melodien und virtuosen Gesangspartien die Verwandlung<br \/>\nvom geschundenen Aschenputtel zur bewunderten K\u00f6nigin erz\u00e4hlt. Nach ihrer umjubelten Premiere im<br \/>\nNovember 2012 am Konzert Theater Bern kommt Cordula D\u00e4upers humorvolle, quirlig-\u00fcberm\u00fctige<br \/>\nInszenierung nun auf die B\u00fchne des Theater L\u00fcbeck.<\/p>\n<p>Musikalische Leitung Ryusuke Numajiri<br \/>\nInszenierung Cordula D\u00e4uper<br \/>\nB\u00fchne Ralph Zeger<br \/>\nKost\u00fcme Sophie Du Vinage<br \/>\nChor Joseph Feigl<\/p>\n<p>Mit Wioletta Hebrowska, Annette H\u00f6rle \/ Juhee Min, Evmorfia Metxaki; Daniel Jenz, Taras<br \/>\nKonoshchenko; Herrenchor und Extrachor des Theater L\u00fcbeck; Philharmonisches Orchester der<br \/>\nHansestadt L\u00fcbeck<br \/>\nKostprobe Mi, 21\/05, 18.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus, Eintritt frei<br \/>\nPremiere Fr, 30\/05, 19.30 Uhr<br \/>\nWeitere Vorstellungen Do, 12\/06, 18.00 Uhr; Fr, 20\/06, 19.30 Uhr; Sa, 28\/06, 19.30 Uhr (zum letzten Mal<br \/>\nin dieser Spielzeit)<\/p>\n<p>Veranstaltungsort Theater L\u00fcbeck, Gro\u00dfes Haus<br \/>\nWir lieben und wissen nichts<br \/>\nVon Moritz Rinke<br \/>\nPremiere: Donnerstag, 22. Mai 2014, 20.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nZwei Paare vereinbaren einen Wohnungstausch auf Zeit: Da ist zum einen die toughe Karrierefrau Hannah,<br \/>\ndie von Stadt zu Stadt zieht und Atemkurse f\u00fcr gestresste Banker gibt. Hannah will alles: Erfolg im Beruf,<br \/>\nein erf\u00fclltes Privatleben und endlich Nachwuchs! Damit der Kinderwunsch nicht mit ihrem genau<br \/>\ndurchgeplanten Berufsleben kollidiert, taktet sie ihr Sexualleben einfach nach einer Fruchtbarkeits-App.<br \/>\nIhr Freund Sebastian h\u00e4lt sich als freier Autor mit diversen kleineren Auftragsarbeiten \u00fcber Wasser und<br \/>\nhasst nichts mehr, als seine geliebte Wohnung f\u00fcr Monate verlassen zu m\u00fcssen. Sarkastisch kommentiert<br \/>\ner sein Dasein als Anh\u00e4ngsel und versucht sich mit einer schleichenden Hinhaltetaktik gegen die<br \/>\npermanenten Umz\u00fcge zu wehren. Der Technik-Freak Roman dagegen bezeichnet sich selbst als<br \/>\nmodernen Jobnomaden: flexibel, mobil, digital, drahtlos. Und seine Frau Magdalena, gewohnt sich ihrem<br \/>\nMann unterzuordnen, zieht selbstlos mit. Eigentlich war der Wohnungstausch ja als Win-win-Situation<br \/>\ngedacht, doch beim Zusammentreffen der Paare brechen bereits l\u00e4nger schwelenden Beziehungskrisen<br \/>\nauf, Lebensentw\u00fcrfe und Weltanschauungen prallen aufeinander, neue Konstellationen scheinen sich<br \/>\nanzubahnen und es kommt zu einem hochexplosiven Showdown \u2013 mit geladener Pistole &#8230;<br \/>\nMoritz Rinke hat mit seinem f\u00fcr den M\u00fchlheimer Dramatikerpreis 2013 nominierten B\u00fchnenwerk ein<br \/>\nscharfz\u00fcngiges, cleveres und pointenreiches Gegenwartsst\u00fcck geschrieben. Eine kurzweilige Kom\u00f6die<br \/>\n\u00fcber gef\u00e4hrdete Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse, \u00fcber das Streben nach fehlerloser Effizienz, nach perfekten<br \/>\nK\u00f6rpern, nach pers\u00f6nlicher Gl\u00fccksoptimierung und \u00fcber die Frage nach dem Sinn in diesem Irrsinn.<br \/>\nInszenierung Katrin Lindner<br \/>\nAusstattung Peter Lehmann<\/p>\n<p>Mit Astrid F\u00e4rber, Ingrid Noemi Stein; Henning Sembritzki, Will Workman<\/p>\n<p>Premiere Do, 22\/05, 20.00 Uhr<br \/>\nWeitere Vorstellungen So, 25\/05, 18.30 Uhr (Theatertag); Fr, 13\/06, 20.00 Uhr (zum letzten Mal in dieser<br \/>\nSpielzeit)<\/p>\n<p>Veranstaltungsort Theater L\u00fcbeck, Junges Studio<\/p>\n<p>Eine Kindertrag\u00f6die<br \/>\nFrei nach \u00bbFr\u00fchlings Erwachen\u00ab von Frank Wedekind. Spielclub 5: Ein Projekt mit Jugendlichen<br \/>\nPremiere: Samstag, 31. Mai 2014, 19.00 Uhr, Junges Studio<br \/>\nEs hat etwas Besch\u00e4mendes, Mensch gewesen zu sein, ohne das Menschlichste<br \/>\nkennengelernt zu haben.<\/p>\n<p>In dem Jugendclub-Projekt \u00bbEine Kindertrag\u00f6die\u00ab wird aus der Sicht der Jugendlichen erz\u00e4hlt, wie sie<br \/>\nmit schulischem Druck, dem Heranwachsen und sexueller Neugier umgehen. 1891 das Skandalst\u00fcck<br \/>\npar excellence, heute von den Lehrpl\u00e4nen nicht mehr wegzudenken: Auch nach mehr als 100 Jahren sind die Tabuthemen aus \u00bbFr\u00fchlings Erwachen\u00ab immer noch hochaktuell.<br \/>\nIn dem Drama gibt es keinen Helden, dessen Einzelbiographie in der Mitte des Geschehens steht. \u00bbEine<br \/>\nKindertrag\u00f6die\u00ab umkreist die drei Lebensl\u00e4ufe von Wendla Bergmann, Moritz Stiefel und Melchior<br \/>\nGabor und besch\u00e4ftigt sich dabei vor allem mit den verschiedensten pubert\u00e4ren Bedr\u00e4ngnissen: So<br \/>\nbeschreibt Wedekind onanierende Jugendliche, mal solo und mal im Wettstreit, Beischlaf auf dem<br \/>\nHeuboden und homoerotische Ann\u00e4herungsversuche in freier Natur. Doch es geht nicht nur um den<br \/>\nBruch von Tabus, sondern vielmehr um die Leiden der jugendlichen Protagonisten. \u00bbFr\u00fchlings<br \/>\nErwachen\u00ab f\u00e4llt in eine Zeit, in der die \u00d6ffentlichkeit immer gr\u00f6\u00dfere Offenheit zeigte, sich mit den<br \/>\nFragen der Sexualit\u00e4t zu besch\u00e4ftigen und diese zu diskutieren. Auch in unserer Zeit spielt die<br \/>\nAuseinandersetzung mit diesem Thema eine wichtige Rolle. Ebenso wie die Versagens\u00e4ngste der<br \/>\nProtagonisten: Selbstzweifel, Suizidgedanken, Stress in der Schule, Angst die Erwartungen der Eltern<br \/>\nzu entt\u00e4uschen. Damals wie heute Probleme, die vor allem Jugendliche plagen. Zehn junge<br \/>\nL\u00fcbeckerInnnen setzen sich mit Wedekinds \u00bbFr\u00fchlings Erwachen\u00ab auseinander \u2013 zeitlos und<br \/>\nunmittelbar ber\u00fchrend.<\/p>\n<p>Inszenierung\/Ausstattung Magdalena Sch\u00f6nfeld<\/p>\n<p>Mit Mitgliedern des Spielclubs des Theater L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Premiere Sa, 31\/05, 19.00 Uhr<br \/>\nWeitere Vorstellungen So, 01\/06, 18.30 Uhr; Di, 10\/06, 19.00 Uhr; Mi, 11\/06, 19.00 Uhr<\/p>\n<p>Veranstaltungsort Theater L\u00fcbeck, Junges Studio<\/p>\n<p>Das Programm des Theater L\u00fcbeck w\u00e4hrend des 34. Internationalen Hansetages<br \/>\nvom 23\/05 bis zum 25\/05<\/p>\n<p>Erleben Sie am Theater L\u00fcbeck mit \u00bbDer blaue Engel\u00ab am 23\/05 und 24\/05 um jeweils 19.30 Uhr im<br \/>\nGro\u00dfen Haus einen L\u00fcbecker Ur- Mythos. Zudem stehen die Schauspiel-Inszenierungen \u00bbRiders on the<br \/>\nstorm\u00ab mit Live-Musik und Songs von Jim Morrison und \u00bbThe Doors\u00ab am 23\/05 und Bertolt Brechts<br \/>\nKlassiker \u00bbIm Dickicht der St\u00e4dte\u00ab am 24\/05 jeweils um 20.00 Uhr in den Kammerspielen auf dem<br \/>\nProgramm. Dar\u00fcber hinaus \u00f6ffnet das Theater L\u00fcbeck mit einem Hansecaf\u00e9 am 23\/05 und 24\/05 von<br \/>\n11.00 bis 23.00 Uhr seine T\u00fcren und l\u00e4dt ein zu Theater-F\u00fchrungen, Lesungen, Shanties, einer Prima<br \/>\nVista Hanse-Performance, niederdeutschen Texten, musikalischen \u00dcberraschungen von Musikern des<br \/>\nPhilharmonischen Orchesters und dem jungen S\u00e4ngerteam des Opernelitestudios, szenischen<br \/>\nAktivit\u00e4ten und kulinarischen K\u00f6stlichkeiten.<\/p>\n<p>Termine Fr, 23\/05 und Sa, 24\/05, jeweils 11.00 bis 23.00 Uhr (Hansecaf\u00e9)<br \/>\nVeranstaltungsort Theaterrestaurant D\u00fclfer, Eintritt frei<\/p>\n<p>SONDERVERANSTALTUNG\u00a0\u00a0 Schlaglichter<br \/>\nDie Show zur Er\u00f6ffnung des 34. Internationalen Hansetags am 22\/05 in L\u00fcbeck<br \/>\nEine Koproduktion des Theater L\u00fcbeck mit der Musikhochschule L\u00fcbeck<br \/>\nDonnerstag, 22. Mai 2014, 21.00 Uhr, Open-Air-B\u00fchne vor dem Holstentor<\/p>\n<p>Kein Bauwerk steht so sehr f\u00fcr den Stolz der L\u00fcbecker auf ihre Stadt wie das Holstentor. Hier schl\u00e4gt<br \/>\ndas Herz der Hansestadt und somit auch das Herz des Hansetags 2014. Wo, wenn nicht hier, sollte die<br \/>\ngro\u00dfe Er\u00f6ffnungsfeier stattfinden? Mit musikalischen Schlaglichtern setzt der emotionale Auftakt das<br \/>\nerste Ausrufezeichen des Hansetags: Von der feierlichen Einstimmung der Eurovisionshymne \u00fcber<br \/>\nLunas heimliche Hymne der jungen alten Stadt an der Trave, bis zum Feuerwerk zu Carl Orffs gro\u00dfem<br \/>\nFinalchor der Carmina Burana. Erstmals finden sich Delegierte und Kulturgruppen aus \u00fcber 120<br \/>\nHansest\u00e4dten zusammen und verbreiten, begleitet von funkigem Rhythm &amp; Blues, mit ihrem<br \/>\ngemeinsamen Einmarsch Vorfreude auf die n\u00e4chsten Tage. Viele haben lange auf diesen Moment hin gefiebert, \u00fcber 10.000 G\u00e4ste aus nah und fern werden den Beginn des 34. Internationalen Hansetags<br \/>\ngemeinsam mit den L\u00fcbeckern feiern, die sie mit diesem einzigartigen Auftakt als \u00bbGastgeber der<br \/>\nHerzen\u00ab in ihrer Stadt willkommen hei\u00dfen. Lassen auch Sie sich mitrei\u00dfen!<\/p>\n<p>Mit dem Hanseorchester<br \/>\nModeration Susanne Stichler, Fernsehmoderatorin und Journalistin<br \/>\nRegie Bernd Reiner Krieger, Theater L\u00fcbeck<br \/>\nMusikalische Leitung Bernd Ruf, Musikhochschule L\u00fcbeck<br \/>\nDramaturgie Knut Winkmann, Theater L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Termin Do, 22\/05, 21.00 Uhr<\/p>\n<p>Veranstaltungsort Oper-Air-B\u00fchne vor dem Holstentor, Eintritt frei<\/p>\n<p>Mo 19\/05\u00a0 19.30 Uhr<br \/>\nAudienzsaal im<br \/>\nRathaus<br \/>\n4. Kammerkonzert\u00a0\u00a0 A Trumpeter\u2019s Lullaby<br \/>\nWiederholungstermin wegen der gro\u00dfen Nachfrage<\/p>\n<p>Mi 21\/05\u00a0 18.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nKOSTPROBE\u00a0\u00a0 La Cenerentola \u2013 Das Aschenputtel<br \/>\nDramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini. Text von Jacopo Ferretti<br \/>\nPremiere: Fr, 30\/05, 19.30 Uhr<br \/>\nEintritt frei<br \/>\nDo 22\/05\u00a0 20.00 Uhr<br \/>\nKammerspiele<br \/>\nGASTSPIEL\u00a0\u00a0 Niederdeutsche B\u00fchne L\u00fcbeck\u00a0\u00a0 Rut ut de Puschen<br \/>\nKom\u00f6die mit Musik von Heinz Wunderlich und Wolfgang Poppenberg.<br \/>\nNiederdeutsch von Heinz Busch<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>\nJunges Studio<br \/>\nPREMIERE\u00a0 Wir lieben und wissen nichts<br \/>\nvon Moritz Rinke<\/p>\n<p>21.00 Uhr<br \/>\nOpen-Air-B\u00fchne vor<br \/>\ndem Holstentor<br \/>\nSONDERVERANSTALTUNG\u00a0\u00a0 Schlaglichter<br \/>\nDie Show zur Er\u00f6ffnung des 34. Internationalen Hansetags.<br \/>\nEine Koproduktion des Theater L\u00fcbeck mit der Musikhochschule L\u00fcbeck<br \/>\nEintritt frei<br \/>\nFr 23\/05\u00a0 11.00 bis 23.00 Uhr<br \/>\nTheaterrestaurant<br \/>\nD\u00fclfer<br \/>\nSONDERVERANSTALTUNG\u00a0\u00a0 Das Hansecaf\u00e9<br \/>\nErleben Sie informative F\u00fchrungen, musikalische \u00dcberraschungen und szenische<br \/>\nAktivit\u00e4ten<br \/>\nEintritt frei<br \/>\n19.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nWagner-trifft-Mann<br \/>\nDer blaue Engel<br \/>\nnach dem Roman \u00bbProfessor Unrat\u00ab von Heinrich Mann und dem Film<br \/>\n\u00bbDer blaue Engel\u00ab von Josef von Sternberg<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>\nKammerspiele<br \/>\nRiders on the storm<br \/>\nJim Morrison und \u00bbThe Doors\u00ab von Pit Holzwarth. Urauff\u00fchrung<\/p>\n<p>Sa 24\/05\u00a0 11.00 bis 23.00 Uhr<br \/>\nTheaterrestaurant<br \/>\nD\u00fclfer<br \/>\nSONDERVERANSTALTUNG\u00a0\u00a0 Das Hansecaf\u00e9<br \/>\nErleben Sie informative F\u00fchrungen, musikalische \u00dcberraschungen und szenische<br \/>\nAktivit\u00e4ten<br \/>\nEintritt frei<br \/>\n19.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nWagner-trifft-Mann<br \/>\nDer blaue Engel<br \/>\nnach dem Roman \u00bbProfessor Unrat\u00ab von Heinrich Mann und dem Film<br \/>\n\u00bbDer blaue Engel\u00ab von Josef von Sternberg<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>\nKammerspiele<br \/>\nIm Dickicht der St\u00e4dte<br \/>\nvon Bertolt Brecht<\/p>\n<p>21.00 Uhr<br \/>\nOpen-Air-B\u00fchne vor<br \/>\ndem Holstentor<br \/>\nSONDERVERANSTALTUNG\u00a0\u00a0 Rock Symphony \u00bbLegends of Rock\u00ab<br \/>\nDas gro\u00dfe Klassik-Rock-Konzert zum 34. Internationalen Hansetag<br \/>\nMit dem Hanseorchester, Ltg. Bernd Ruf<\/p>\n<p>So 25\/05\u00a0 16.00 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nDer Zwerg\/Eine florentinische Trag\u00f6die<br \/>\nEin tragisches M\u00e4rchen f\u00fcr Musik in einem Akt\/<br \/>\nOper in einem Aufzug von Alexander von Zemlinsky. Text von Georg C. Klaren<br \/>\nnach Oscar Wilde\/Text vom Komponisten nach Oscar Wilde<\/p>\n<p>16.00 Uhr<br \/>\nKammerspiele<br \/>\nImmer noch Sturm<br \/>\nvon Peter Handke<\/p>\n<p>18.30 Uhr<br \/>\nJunges Studio<br \/>\nTHEATERTAG\u00a0\u00a0 Wir lieben und wissen nichts<br \/>\nvon Moritz Rinke<br \/>\n10,&#8211; Euro<br \/>\nEintritt auf allen<br \/>\nPl\u00e4tzen<br \/>\nFr 30\/05\u00a0 19.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nPREMIERE\u00a0\u00a0 La Cenerentola \u2013 Das Aschenputtel<br \/>\nDramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini. Text von Jacopo Ferretti<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nWagner-trifft-Mann<br \/>\nLotte in Weimar (Werther revisited)<br \/>\nnach dem Roman von Thomas Mann. B\u00fchnenfassung von John von D\u00fcffel<\/p>\n<p>Sa 31\/05\u00a0 19.00 Uhr<br \/>\nJunges Studio<br \/>\nPREMIERE\u00a0\u00a0 Eine Kindertrag\u00f6die<br \/>\nSpielclub 5: Ein Projekt mit Jugendlichen<\/p>\n<p>19.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nMy Fair Lady<br \/>\nMusical von Frederick Loewe. Text von Alan Jay Lerner nach dem Schauspiel<br \/>\n\u00bbPygmalion\u00ab von George Bernhard Shaw<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>\nKammerspiele<br \/>\nIm Dickicht der St\u00e4dte<br \/>\nvon Bertolt Brecht<\/p>\n<p>So 01\/06\u00a0 18.00 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nDer Zwerg\/Eine florentinische Trag\u00f6die<br \/>\nEin tragisches M\u00e4rchen f\u00fcr Musik in einem Akt\/<br \/>\nOper in einem Aufzug von Alexander von Zemlinsky. Text von Georg C. Klaren<br \/>\nnach Oscar Wilde\/Text vom Komponisten nach Oscar Wilde<\/p>\n<p>18.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfes Haus<br \/>\nWagner-trifft-Mann<br \/>\nZUM LETZTEN MAL<br \/>\nLotte in Weimar (Werther revisited)<br \/>\nnach dem Roman von Thomas Mann. B\u00fchnenfassung von John von D\u00fcffel<br \/>\nEinf\u00fchrung um 18.00 Uhr im Mittelrangfoyer<\/p>\n<p>18.30 Uhr<br \/>\nJunges Studio<br \/>\nEine Kindertrag\u00f6die<br \/>\nSpielclub 5: Ein Projekt mit Jugendlichen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La Cenerentola \u2013 Das Aschenputtel Dramma giocoso in zwei Akten von Gioachino Rossini. 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