{"id":14229,"date":"2010-04-18T17:05:51","date_gmt":"2010-04-18T15:05:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=14229"},"modified":"2010-04-18T18:42:18","modified_gmt":"2010-04-18T16:42:18","slug":"glaube-an-christu-der-kampf-zwischen-fleisch-und-geist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/glaube-an-christu-der-kampf-zwischen-fleisch-und-geist\/","title":{"rendered":"Glaube an Christus: Der Kampf zwischen Fleisch und Geist"},"content":{"rendered":"<p>von Wolfgang Freywald<\/p>\n<p>Wir wissen, da\u00df das Fleisch des Gl\u00e4ubigen das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr ein geisterf\u00fclltes, siegreiches Leben ist. Es ist normal, weil wir noch im Fleisch leben und die Spannungen zwischen Begierden des Fleisches und den Impulsen des Heiligen Geistes. Darum ist es sehr wichtig zu lernen, die fleischlichen Begierden zu \u00fcberwinden und im Sieg \u00fcber sie zu leben.<\/p>\n<p><strong>Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch gel\u00fcstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, so da\u00df ihr nicht das tut, was ihr wollt. Wenn ihr aber vom Geist geleitet seid, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. <\/strong>(Gal 5,16-17)<!--more-->Wir entscheiden z.B., uns heute mehr Zeit zum beten u nehmen. Das will das Fleisch aber nicht. Und so fallen uns Dinge ein, die noch dringend erledigt werden m\u00fcssen. So machen wir sie zu erst, und verschieben das Gebet. Doch bald ist es abends, wir sind nicht zum Gebet gekommen \u2013 ein Sieg f\u00fcr das Fleisch und eine Niederlage des Geistes.<!--more--><strong>Wir haben die Verantwortung, uns gegen das Fleisch und f\u00fcr den Geist zu entscheiden<\/strong><\/p>\n<p>Wichtig ist; Mein \u201eIch\u201c ist nicht dasselbe, wie mein Fleisch (vgl. R\u00f6m 7,14-20). Als Wiedergeborener bin ich eine neue Sch\u00f6pfung in Christus. Ich bin der neue Mensch, Gott entsprechend geschaffen in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit (Eph 4,24) \u2013 nicht mehr der Alte, mit seinen fleischlichen Begierden und L\u00fcsten!<br \/>\nIch soll den Impulsen und der Leitung des Heiligen Geistes folgen, der mich leitet durch das Wort Gottes und durch Sein Zeugnis in meinem Geist. Doch die Impulse des Fleisches kommen noch an mich heran. Aber ich kann mich entscheiden, dem Fleisch, oder dem Geist Gottes zu folgen.<br \/>\nDas Fleisch will Selbstverwirklichung, Selbstentfaltung, Erf\u00fcllung des Eigenwillens und seiner L\u00fcste. Der Geist begehrt nach Christusverwirklichung, danach, da\u00df das Auferstehungsleben des Christus sich in uns entfalten kann und der Wille Gottes in unserem Leben geschieht.<br \/>\nWenn ich dem Wort Gottes und dem F\u00fchren des Heiligen Geistes gehorche, dann verleiht ER mir die Kraft, Gehorsamsschritte zu tun, das Fleisch zu \u00fcberwinden. Ich habe die Kraft nicht (R\u00f6mer 7), aber Christus verleiht sie mir durch den Heiligen Geist: \u201eIch vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus\u201c (Phil 4,13).<br \/>\nGott gibt mir durch den Heiligen Geist die m\u00e4chtige Auferstehungskraft Jesu Christi; Er wirkt in mir das, was Ihm wohlgef\u00e4llig ist, nach Seiner herrlichen Macht und St\u00e4rke, die unbegrenzt ist.<br \/>\n<strong>(\u2026) da\u00df der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den] Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verst\u00e4ndnisses, damit ihr wi\u00dft, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die \u00fcberw\u00e4ltigende Gr\u00f6\u00dfe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gem\u00e4\u00df der Wirksamkeit der Macht seiner St\u00e4rke. Die hat er wirksam werden lassen in dem Christus, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte in den himmlischen [Regionen] (\u2026) <\/strong>(Eph 1,17-20)<br \/>\nWenn ich dem Heiligen Geist folge, dann kann ER mich tiefer in das Wort und die Vollerkenntnis Gottes f\u00fchren; ich wachse geistlich zu Christus hin; ich empfange mehr Licht und werde brauchbarer f\u00fcr Gott, komme in innigere, pers\u00f6nliche Gemeinschaft mit Ihm.<br \/>\nDas Ergebnis ist vermehrte Frucht des Geistes; Gott wird in meinem Leben verherrlicht; ich kann in den von Gott vorbereiteten Werken wandeln und bin ein brauchbares Gef\u00e4\u00df f\u00fcr Ihn.<\/p>\n<h2>Wie unser Fleisch das geistliche Leben hemmt und hindert<\/h2>\n<p>Folge ich aber dem Fleisch, dann betr\u00fcbe ich den Geist Gottes; mein innerer Mensch wird geschw\u00e4cht, mein geistliches Leben geht zur\u00fcck. Gottes Wille wird nicht durch mich getan; Gott kann mit mir nicht so zu Seinem Ziel kommen.<br \/>\n<strong>Der geistliche Verlust f\u00fcr einen fleischlichen Christen<\/strong><br \/>\nJede Entscheidung f\u00fcr das Fleisch bedeutet auch S\u00fcnde und Ungehorsam gegen Gott. Ich werde tr\u00e4ge im Gebet, verliere die Freim\u00fctigkeit, vor Gott zu kommen. Mein Fleisch wird st\u00e4rker, einflu\u00dfreicher; schlechte Charaktereigenschaften und Gewohnheiten gewinnen mehr Macht \u00fcber mich. Ich werde zwiesp\u00e4ltig, habe ein schlechtes Gewissen, verliere die Freude und den Frieden im Herrn.<br \/>\nWenn Gl\u00e4ubige ihr Fleisch zulassen, werden sie eigenwillig, unklar und ungehorsam, schwankend und weltfr\u00f6mmig. Sie straucheln und fallen \u00f6fters in S\u00fcnde. Sie werden weitgehend unbrauchbar f\u00fcr den Dienst und die Nachfolge, ja, sie hindern auch noch andere Gl\u00e4ubige, dem Herrn zu dienen, belasten die Gemeinde Gottes und beeintr\u00e4chtigen das Werk des Herrn.<br \/>\nFleischlich zu sein schadet dem Glaubensleben; es beraubt uns unserer Kraft und Freude und unserer tiefen Gemeinschaft mit dem Herrn und vieler Fr\u00fcchte, die wir eigentlich zur Ehre Gottes bringen sollten.<br \/>\nDer fleischliche Christ meint, er gewinne etwas durch seine Kompromisse mit weltlichen Vergn\u00fcgungen und eigens\u00fcchtiger Selbstverwirklichung; in Wahrheit beraubt er sich des Genusses vieler kostbarer geistlicher Segnungen, die ihm Gott eigentlich zugedacht hat.<br \/>\nEin fleischlicher Christ hat keine Vollmacht im Dienst und keine geistliche \u00dcberwinderkraft. Er ist zwiesp\u00e4ltig, hin- und hergeworfen von Begierden und falschen Lehren. Er kann sich nicht der Heilsgewi\u00dfheit erfreuen und hat nicht den best\u00e4ndigen Frieden und die Freude des Heiligen Geistes. Der Aufblick auf seinen wunderbaren Herrn ist ihm oft verdunkelt; er erlebt nicht viele Gebetserh\u00f6rungen.<br \/>\nDer Geist Gottes strebt danach, den Gl\u00e4ubigen in tiefere Liebe und Vollerkenntnis des Christus zu f\u00fchren, in Gehorsam und Nachfolge, in Selbstverleugnung und treuen Dienst.<br \/>\nDoch das Fleisch strebt danach, den Gl\u00e4ubigen von alldem abzuhalten und ihn stattdessen in Eigenwillen und Selbstsucht zu f\u00fchren, in ein Leben nach den eigenen Begierden und L\u00fcsten, in Stolz, Selbstverwirklichung, Spott, Bitterkeit, Vorw\u00fcrfe, Unbest\u00e4ndigkeit und Zwiesp\u00e4ltigkeit.<br \/>\nWir k\u00f6nnen nicht zugleich dem Geist und dem Fleisch dienen. Wenn wir das Fleisch zulassen, es aufleben und sich entfalten lassen, f\u00fchrt es dazu, da\u00df der Heilige Geist in uns gehemmt und blockiert wird. Wir erleiden Niederlagen, die S\u00fcnde gewinnt Raum in uns, wir werden geistlich kraftlos und tr\u00e4ge, entwickeln uns im Glauben zur\u00fcck.<br \/>\nSolch einen Zustand bezeichnet die Bibel als \u201efleischlich\u201c, so mu\u00df Paulus die Korinther ermahnen: <strong>(\u2026) denn ihr seid noch fleischlich. Solange n\u00e4mlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? (1Kor 3,3)<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\nDenn ich f\u00fcrchte, wenn ich komme, k\u00f6nnte ich euch nicht so finden, wie ich w\u00fcnsche, und ihr k\u00f6nntet auch mich so finden, wie ihr nicht w\u00fcnscht; es k\u00f6nnte Streit unter euch sein, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Verleumdung, Verbreitung von Ger\u00fcchten, Aufgeblasenheit, Unruhen (\u2026) (2Kor 12,20)<\/strong><br \/>\nDie Bibel zeigt uns nun, da\u00df wir den Begierden und Impulsen des Fleisches nicht folgen sollten<strong>: \u201eSo sind wir also, ihr Br\u00fcder, dem Fleisch nicht verpflichtet, gem\u00e4\u00df dem Fleisch zu leben!\u201c (R\u00f6m 8,12).<\/strong> Wie kommen wir von dieser Macht in uns los?<\/p>\n<h2>Wie wir im Alltag das Fleisch im Tod halten k\u00f6nnen<\/h2>\n<p>Das Begehren des Fleisches ist gegen den Heiligen Geist gerichtet und verhindert, da\u00df der Geist Gottes Sein Werk vollst\u00e4ndig in uns tun und uns fruchtbringend gebrauchen kann.<br \/>\nAls Gl\u00e4ubige wollen wir den Willen Gottes tun und IHM dienen \u2013 doch wenn wir das Fleisch zulassen, versagen wir immer wieder; werden geistlich kr\u00e4nklich, unzufrieden und kraftlos, und der Geist Gottes wird schlie\u00dflich betr\u00fcbt und ged\u00e4mpft werden.<br \/>\nPaulus schildert den Zustand solcher \u201efleischlicher\u201c Christen in seinen Briefen an die Korinther. Wie oft sieht es in unserem Leben \u00e4hnlich aus! Doch Gott will, da\u00df wir im Geist wandeln, d.h., da\u00df wir in der Kraft und unter der Herrschaft des Heiligen Geistes das Fleisch \u00fcberwinden und f\u00fcr Ihn leben.<\/p>\n<p>Doch wie k\u00f6nnen wir das Fleisch in uns besiegen? Aus eigener Kraft und Anstrengung gewi\u00df nicht! Eigene Bem\u00fchungen, blo\u00dfe Willensentschl\u00fcsse, Sich-Zusammenrei\u00dfen, all das hat keine Kraft, weil es selbst aus dem Fleisch kommt. So leicht gibt sich unser Fleisch nicht geschlagen.<br \/>\nNur der Heilige Geist kann das Fleisch besiegen \u2013 die Kraft des gekreuzigten und auferstandenen Christus. Darauf verweist uns der Galaterbrief einige Verse sp\u00e4ter: Der Schl\u00fcssel zum Sieg \u00fcber das Fleisch ist das Kreuz Jesu Christi. Dort wurde ER f\u00fcr uns gekreuzigt und wir mit ihm. Die aber Christus angeh\u00f6ren, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und L\u00fcsten. (Gal 5,24)<br \/>\nBei der Wiedergeburt wurde unser Fleisch samt seinen L\u00fcsten und Begierden dem Kreuzestod Jesu Christi unterworfen. Das geschah einmal. Aber das bedeutet noch nicht, da\u00df dieses Fleisch deshalb f\u00fcr immer tot w\u00e4re, wie wir aus leidvoller Erfahrung wissen.<br \/>\n<strong>Die Regungen des Fleisches in den Tod geben<\/strong><br \/>\nDie Bibel sagt, da\u00df wir die Regungen des Fleisches in uns t\u00f6ten sollen, d.h., sobald sie aufkommen und uns steuern wollen, m\u00fcssen wir sie abweisen und als gekreuzigt betrachten. Wir sollen sie also bewu\u00dft dem Kreuzestod Christi \u00fcberlassen, anstatt sie leben zu lassen und ihnen zu folgen.<br \/>\nDie Kreuzigung des Fleisches ist eine geistliche Tatsache, die wir immer wieder willentlich anwenden und mit der wir bewu\u00dft rechnen m\u00fcssen, wenn das Fleisch sich bei uns meldet und uns beeinflussen will.<br \/>\nWir m\u00fcssen also das Fleisch samt seinen Begierden, Regungen und Impulsen in der Kraft des Geistes bewu\u00dft in den Kreuzestod Jesu Christi geben; dann werden diese Impulse kraftlos, und wir k\u00f6nnen sie \u00fcberwinden.<br \/>\n<strong>So sind wir also, ihr Br\u00fcder, dem Fleisch nicht verpflichtet, gem\u00e4\u00df dem Fleisch zu leben! Denn wenn ihr gem\u00e4\u00df dem Fleisch lebt, so m\u00fc\u00dft ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes t\u00f6tet, so werdet ihr leben.<\/strong> (R\u00f6m 8,12-13)<br \/>\n<strong>T\u00f6tet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, b\u00f6se Lust und die Habsucht, die G\u00f6tzendienst ist; um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes \u00fcber die S\u00f6hne des Ungehorsams; unter ihnen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet. <\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\n<strong>Jetzt aber legt auch ihr das alles ab &#8211; Zorn, Wut, Bosheit, L\u00e4sterung, h\u00e4\u00dfliche Redensarten aus eurem Mund. L\u00fcgt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat \u2026<\/strong><\/strong> (Kol 3,5-10)<br \/>\n\u201eT\u00f6ten\u201c bedeutet also: Fest im Glauben davon ausgehen, da\u00df das Fleisch keine Macht mehr \u00fcber uns hat. Wenn ich diese Haltung habe, dann wird das Fleisch \u201eau\u00dfer Kraft gesetzt\u201c (R\u00f6m 6,6), und der Heilige Geist kann durch mich zu wirken.<br \/>\nWie kann das praktisch aussehen? Wenn z.B. ein j\u00fcngerer Gl\u00e4ubiger in einem Wartezimmer eine Zeitschrift liegen sieht, von der er wei\u00df, da\u00df sie auch manche Bilder enth\u00e4lt, die ihn in Versuchung f\u00fchren k\u00f6nnten, so mag ihn sein Fleisch reizen, diese Zeitschrift \u201enur einmal so\u201c durchzubl\u00e4ttern.<\/p>\n<p>Wenn er diesem Impuls nachgibt und dann nicht wachsam ist, kann es geschehen, da\u00df er durch das Ansehen unreiner Bilder befleckt wird. Sein geistliches Leben hat eine Niederlage erlitten und ist geschw\u00e4cht worden; wenn er dar\u00fcber nicht klar Bu\u00dfe tut, wird er das n\u00e4chste Mal wahrscheinlich noch eine schwerwiegendere S\u00fcnde begehen.<br \/>\nWenn er aber wachsam ist, entscheidet er sich in der Kraft des Geistes, diese Zeitschrift ungelesen liegenzulassen. Er gibt die Begierde seines Fleisches nach dem Schauen l\u00fcsterner Bilder in den Tod, und das Fleisch hat dann keine Kraft, ihn dazu zu verleiten.<br \/>\nDer Geist hat einen Sieg errungen, seine Selbstbeherrschung wird gest\u00e4rkt, und er hat gute Voraussetzungen, bei der n\u00e4chsten Versuchung auch richtig zu reagieren \u2013 wobei das nicht selbstverst\u00e4ndlich ist und die Wachsamkeit best\u00e4ndig sein sollte (vgl. 1Kor 10,12: \u201eDarum, wer meint, er stehe, der sehe zu, da\u00df er nicht falle!\u201c).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Wolfgang Freywald Wir wissen, da\u00df das Fleisch des Gl\u00e4ubigen das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr ein geisterf\u00fclltes, siegreiches Leben ist. 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