{"id":148266,"date":"2014-09-15T12:57:58","date_gmt":"2014-09-15T12:57:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2014\/09\/bpol-ki-luebeck-gefaehrliche-koerperverletzung-im-regionalexpress-kiel-luebeck\/"},"modified":"2014-09-15T12:57:58","modified_gmt":"2014-09-15T12:57:58","slug":"bpol-ki-luebeck-gefaehrliche-koerperverletzung-im-regionalexpress-kiel-luebeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bpol-ki-luebeck-gefaehrliche-koerperverletzung-im-regionalexpress-kiel-luebeck\/","title":{"rendered":"BPOL-KI: L\u00fcbeck: Gef\u00e4hrliche K\u00f6rperverletzung im Regionalexpress Kiel &#8211; L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Bundespolizei\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/296467-preview-pressemitteilung-anhaltekelle2.jpg\" \/><\/p>\n<p>Kiel (ots) &#8211;      Angetrunkener 18-j\u00e4hriger spr\u00fchte im Zugabteil mit Pfefferspray, 6 Verletzte.     Sonntagabend, 14.09.2014, wurde die Bundespolizei dar\u00fcber  informiert, dass ein junger Mann im Regionalexpress Kiel &#8211; L\u00fcbeck,  zwischen Pansdorf und Bad Schwartau,  Pfefferspray verspr\u00fchen w\u00fcrde.<!--more-->  Als der Zug in den L\u00fcbecker Hauptbahnhof einlief, musste der  18-j\u00e4hrige die auf ihn wartenden Bundespolizisten zur  Identit\u00e4tsfeststellung und Anzeigenerstattung in die Dienststelle  begleiten. F\u00fcnf Personen, die sich in dem entsprechenden Zugabteil  befunden hatten, wurden durch die Besatzung eines angeforderten RTW  (Rettungswagen) erstversorgt, anschlie\u00dfend wurde ihnen die  \u00dcberpr\u00fcfung\/Weiterversorgung in einer Klinik nahegelegt.     Ein Bundespolizist, der die weggeworfene Pfefferspraydose aus dem  betroffenen Zugabteil holen wollte, klagte anschlie\u00dfend ebenfalls  \u00fcber starke Augenreizungen. Er musste seinen Dienst abbrechen und  sich ebenfalls in \u00e4rztliche Behandlung begeben.     Der 18-j\u00e4hrige, bei dem eine Atemalkoholkontrolle einen Wert von  1,29 Promille ergab, konnte nach Anzeigenerstattung die Dienstr\u00e4ume  der Bundespolizei verlassen.     R\u00fcckfragen bitte an:  Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119  mobil  : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de  Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbeh\u00f6rde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen dar\u00fcber hinaus wahr.    Dazu sind ihr als operative Dienststellen die  Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und  Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung  Rostock und eine Mobile Kontroll- und \u00dcberwachungseinheit  unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in  Holstein, Warnem\u00fcnde und Cuxhaven verf\u00fcgt sie als einzige  Bundespolizeidirektion \u00fcber eine maritime Einsatzkomponente  &#8222;Bundespolizei See&#8220;, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee  (Schengen-Au\u00dfengrenze) zu \u00fcberwachen.   Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt besch\u00e4ftigt insgesamt ca.  2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,  Verwaltungsbeamte und Tarifbesch\u00e4ftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielf\u00e4ltige Aufgaben wahr.   Dazu geh\u00f6ren insbesondere: &#8211;  der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, &#8211; die bahnpolizeilichen Aufgaben &#8211; die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und  umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.   Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur  Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter  www.bundespolizei.de.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/polizeipresse\/pm\/70257\/2830920\/bpol-ki-luebeck-gefaehrliche-koerperverletzung-im-regionalexpress-kiel-luebeck\/api\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel (ots) &#8211; Angetrunkener 18-j\u00e4hriger spr\u00fchte im Zugabteil mit Pfefferspray, 6 Verletzte. 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