{"id":154514,"date":"2014-11-19T12:59:45","date_gmt":"2014-11-19T11:59:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=154514"},"modified":"2014-11-19T13:00:34","modified_gmt":"2014-11-19T12:00:34","slug":"umfrage-von-trashmail-com-zeigt-fast-jeder-fuenfte-ist-schon-einmal-opfer-von-online-stalking-geworden-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/umfrage-von-trashmail-com-zeigt-fast-jeder-fuenfte-ist-schon-einmal-opfer-von-online-stalking-geworden-2\/","title":{"rendered":"Umfrage von TrashMail.com zeigt: Fast jeder F\u00fcnfte ist schon einmal Opfer von Online-Stalking geworden"},"content":{"rendered":"<p>Stuttgart \u2013 Der deutsche E-Mail-Dienst TrashMail.com, der seinen Nutzern kostenlose Wegwerf-E-Mail-Adressen zur Verf\u00fcgung stellt, hat in einer \u00f6ffentlichen Online-Umfrage die Frage gestellt: \u201eWaren Sie schon mal Opfer von Online-Stalking?\u201c Die erschreckenden Ergebnisse: Fast jeder F\u00fcnfte (19 % aller Teilnehmer) ist online schon einmal bel\u00e4stigt worden. Die Umfrage fand im Zeitraum vom 02. Bis 17. September 2014 auf der Internetseite von Trashmail.com statt, 247 Personen haben an der Umfrage teilgenommen.<!--more-->Am 31. M\u00e4rz 2007 ist der \u00a7 238, der sogenannte Stalking-Paragraph in Deutschland in Kraft getreten. Die Gesetz\u00e4nderung zum Schutz von Stalking-Opfern soll diese besser gegen das beharrliche Nachstellen Dritter sch\u00fctzen und auch einen Schutz gegen Bel\u00e4stigungen via E-Mail und anderer moderner Kommunikationsmittel bieten. Tats\u00e4chlich ist es f\u00fcr Stalking-Opfer aber immer noch schwierig, sich gegen ihre Peiniger zur Wehr zu setzen.<\/p>\n<p>Gegen Stalking im Internet kann man sich aber zum Gl\u00fcck mit einfachen Mitteln sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6rt, dass man potenziellen Stalkern keinerlei Angriffsfl\u00e4che bietet und am besten seine gesamte Identit\u00e4t verschleiert. Mit dem deutschen E-Mail-Dienst TrashMail.com geht das einfach und v\u00f6llig legal.<\/p>\n<p>Stephan Ferraro, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von TrashMail.com, erkl\u00e4rt: \u201eUnsere Umfrage hat gezeigt, dass Online-Stalking leider viele Internet-Nutzer betrifft. Ein Grund daf\u00fcr ist vielleicht das zu sorglose Verhalten vieler Nutzer. Dabei kann aus einer harmlosen E-Mail-Korrespondenz oder einem kleinen Flirt in sozialen Netzwerken pl\u00f6tzlich ein echtes Problem werden. Denn Online-Stalker belassen es selten bei einer virtuellen Bel\u00e4stigung. Hat der Stalker erst einmal die E-Mail-Adresse seines Opfers, ist es f\u00fcr ihn auch meist ein leichtes, Telefonnummer und Adresse herauszubekommen. In Extremf\u00e4llen steht der Stalker dann pl\u00f6tzlich sogar vor der Haust\u00fcr. Wirksam sch\u00fctzen kann man sich gegen Online-Stalking nur dann, wenn man im Internet so wenig wie m\u00f6glich von sich preisgibt. Deshalb ist es sinnvoll, im Internet (und besonders in sozialen Netzwerken) niemals seinen echten Namen anzugeben und stattdessen immer ein Pseudonym und eine Wegwerf-E-Mail-Adresse zu verwenden, so dass niemand die wahre Identit\u00e4t herausbekommen kann.\u201c<\/p>\n<p>Wer sich also unbeschwert im Internet bewegen will, sollte folgende Tipps befolgen:<\/p>\n<p>Die f\u00fcnf besten Tipps gegen Online-Stalking:<\/p>\n<p>1) Immer Pseudonyme w\u00e4hlen<\/p>\n<p>Besonders in sozialen Netzwerken sollte man niemals seinen echten Vor- und Nachnamen angeben, sondern einen Fantasienamen (z.B. einen Vor- und Nachnamen aus seiner Lieblingsserien) w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>2) E-Mail-Adresse verschleiern<\/p>\n<p>Statt der echten E-Mail-Adresse immer eine wegwerfbare Weiterleitungsadresse angeben. Der deutsche E-Mail-Dienst TrashMail.com bietet hier sowohl einen kostenlosen als auch einen kostenpflichtigen Dienst an. In der kostenlosen Version hat die Wegwerf-Adresse eine G\u00fcltigkeit von einem Monat und erlaubt bis zu zehn Weiterleitungen an die echte E-Mail-Adresse. Um die Privatsph\u00e4re der Nutzer und die Sicherheit der eingegebenen Daten zu sch\u00fctzen, verwendet TrashMail.com ausschlie\u00dflich das verschl\u00fcsselte Protokoll HTTPS.<\/p>\n<p>3) Nicht die echte Postadresse angeben<\/p>\n<p>Niemals die echte Postadresse angeben. Wenn die Eingabe einer Adresse n\u00f6tig ist, sollte man hier allerdings eine Adresse w\u00e4hlen, die es auch tats\u00e4chlich gibt. Viele Anbieter \u00fcberpr\u00fcfen n\u00e4mlich die Adresse auf ihre G\u00fcltigkeit. Sollte man durch die Eingabe einer falschen Adresse gegen die jeweilige AGB versto\u00dfen, kann man auf eine Postfachadresse bei der Deutschen Post zur\u00fcckgreifen. Dadurch ist die Identit\u00e4t ebenfalls verschleiert.<\/p>\n<p>4) Telefonnummern von Prepaid-Anbietern verwenden<\/p>\n<p>Hat ein Stalker erst einmal die Telefonnummer seines Opfers, kann die Bel\u00e4stigung wirklich schlimme Ausma\u00dfe annehmen. Deshalb sollte man im Internet nie seine echte Telefonnummer angeben, sondern sich f\u00fcr diese F\u00e4lle eine Prepaid-Nummer besorgen. Bei einer Prepaid-Nummer ist zum einen die wahre Identit\u00e4t nicht herauszubekommen, zum anderen kann man die Nummer im Falle einer Bel\u00e4stigung auch einfach wieder k\u00fcndigen.<\/p>\n<p>5) Fotos vermeiden<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist es am besten, auf Fotos zu verzichten und auf keinen Fall Fotos von sich selbst ins Internet zu stellen. Wenn Fotos einmal nicht vermeidbar sind, sollte man aber zumindest darauf achten, dass niemand nachvollziehen kann, wo das Foto gemacht wurde und wer auf dem Foto zu sehen ist. Das hei\u00dft, dass bei dem Bild kein Name getaggt sein sollte und au\u00dferdem keine GPS-Koordinaten im Bild enthalten sind. Bei Fotos, die mit dem iPhone gemacht wurden, sind die GPS-Koordinaten zum Beispiel automatisch in der Bilddatei gespeichert. Hier sollte man dann vor der Online-Stellung auf jeden Fall die GPS-Koordinaten entfernen.<\/p>\n<p>\u00dcber TrashMail.com\/Ferraro Ltd.<\/p>\n<p>TrashMail.com ist ein im Jahr 2002 unter dem Namen TrashMail.net gegr\u00fcndeter E-Mail-Dienst der Stuttgarter Firma Ferraro Ltd., der wirkungsvoll vor Spam-E-Mails sch\u00fctzt. Im April 2014 fand die Umbenennung in TrashMail.com statt. Anwender k\u00f6nnen sich \u00fcber den Dienst kostenlose Wegwerf-E-Mail-Adressen erstellen. \u00dcber die erstellte TrashMail.com-Adresse werden alle ein- und ausgehenden E-Mails geleitet, ohne dass der Nutzer seine echte E-Mail-Adresse im Internet preisgeben muss. TrashMail.com steht sowohl als kostenfreie Version als auch als kostenpflichtige Version zur Verf\u00fcgung. In der kostenfreien Version kann die erstellte TrashMail.com-Adresse einen Monat lang genutzt werden und erlaubt bis zu zehn Weiterleitungen. In der kostenpflichtigen Version sind Nutzungsdauer und die Anzahl der Weiterleitungen unbegrenzt. Eine neue TrashMail.com-Adresse kann auf der Herstellerseite erstellt werden, alternativ stehen auch Browser-Add-Ons f\u00fcr Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera zur Verf\u00fcgung. Mehr Informationen erhalten Sie unter TrashMail.com.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stuttgart \u2013 Der deutsche E-Mail-Dienst TrashMail.com, der seinen Nutzern kostenlose Wegwerf-E-Mail-Adressen zur Verf\u00fcgung stellt, hat in einer \u00f6ffentlichen Online-Umfrage die<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[12],"tags":[14606],"class_list":["post-154514","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-rezensionen","tag-umfrage-von-trashmail-com-zeigt-fast-jeder-fuenfte-ist-schon-einmal-opfer-von-online-stalking-geworden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154514"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154514\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154515,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154514\/revisions\/154515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}