{"id":164752,"date":"2015-02-13T19:56:45","date_gmt":"2015-02-13T18:56:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=164752"},"modified":"2015-02-13T22:51:34","modified_gmt":"2015-02-13T21:51:34","slug":"164752","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/164752\/","title":{"rendered":"Neue Ausstellung im Buddenbrookhaus in L\u00fcbeck  Kafka  Der ganze Prozess  ab 13.2."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kafka-am-Altst\u00e4dter-Ring_a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-164753\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kafka-am-Altst\u00e4dter-Ring_a-454x340.jpg\" alt=\"Kafka am Altst\u00e4dter Ring_a\" width=\"454\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kafka-am-Altst\u00e4dter-Ring_a-454x340.jpg 454w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kafka-am-Altst\u00e4dter-Ring_a-320x240.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Kafka-am-Altst\u00e4dter-Ring_a.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px\" \/><\/a>Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung<br \/>\nKafka \u2013 Der ganze Prozess<br \/>\n13. Er\u00f6ffnung: 13. Februar 2015<br \/>\nLaufzeit: 13. Februar bis 31. Mai Buddenbrookhaus, L\u00fcbeck<\/p>\n<p>Jemand mu\u00dfte Josef K. verl\u00e4umdet haben, denn ohne da\u00df er etwas B\u00f6ses getan h\u00e4tte, wurde er eines Morgens verhaftet.&#8220; Der erste Satz von Franz Kafkas Der Prozess ist weltber\u00fchmt. Im Buddenbrookhaus in L\u00fcbeck ist von Freitag an drei Monate lang das ganze, 161 Bl\u00e4tter umfassende handschriftliche Manuskript im Abdruck zu sehen. <!--more-->Die Ausstellung<br \/>\nDer ganze Prozess wirft einen Blick auf Kafkas Schreib- und Arbeitsweise und l\u00e4sst die Bl\u00e4tter dar\u00fcber hinaus von Wissenschaftlern, Schriftstellern und bildenden K\u00fcnstlern kommentieren \u2013 und von Insassen der L\u00fcbecker Justizvollzugsanstalt.<br \/>\nDie Schau wurde am heutigen Vormittag im Rahmen eines Pressetermins der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. \u201eDie Mauskriptseiten erlauben es, Kafka beim Schreiben \u00fcber die Schulter zu schauen. So erh\u00e4lt man einen Eindruck davon, wie einer der wichtigsten Romane der Moderne entstand.<br \/>\nEs ist spannend zu beobachten, welche W\u00f6rter Kafka korrigiert, welche Teile er streicht, wie er seinen Text zu Kapiteln ordnet \u2013 und wie sein Freund Max Brod nach Kafkas Tod die Manuskriptseiten zur Ver\u00f6ffentlichung neu sortiert\u201c, erkl\u00e4rte die Leiterin des Buddenbrookhauses, Dr. Birte Lipinski. Und f\u00fcgte hinzu: \u201eKafkas Texte haben Generationen von Lesern R\u00e4tsel aufgegeben. Deshalb ist das Schreiben \u00fcber den Prozess, also der Leserkommentar, ein weiteres Thema der Ausstellung. Wir laden alle Besucher ein, mit uns und den ganz unterschiedlichen Kommentatoren \u00fcber den Prozess nachzudenken.\u201c<\/p>\n<p>Der ganze Prozess ist eine Wanderausstellung des Deutschen Literaturarchivs Marbach und des Literaturmuseums der Moderne. Die Abdrucke der 161<br \/>\nManuskriptbl\u00e4tter machen Kafkas Schreibweise, seine Korrekturen, Streichungen und Erg\u00e4nzungen sichtbar. Das Buddenbrookhaus erweitert die Ausstellung zus\u00e4tzlich: Anhand von Kafkas Tagebucheintr\u00e4gen wird die bisweilen qu\u00e4lend-d\u00fcstere emotionale Welt des Autors w\u00e4hrend des Entstehungs- und Schreibprozesses erfahrbar. Aber schreiben werde ich trotz alledem, unbedingt, es ist mein Kampf um die Selbsterhaltung (Franz Kafka, Tagebucheintrag vom 31.7.1914).<br \/>\nEin weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist ein heutiger Blick auf Kafka: Wissenschaftler<br \/>\nkommentieren die Bl\u00e4tter ebenso wie Schriftsteller und bildende K\u00fcnstler, darunter Hanns-<br \/>\nJosef Ortheil, Jaroslav R\u00f3na, Saul Friedl\u00e4nder, Wilhelm Genazino, Brigitte Kronauer und Klaus<br \/>\nWagenbach. Damit ist das Thema \u201eSchreiben\u201c in der Ausstellung noch auf andere Weise<br \/>\nangelegt: im Schreiben \u00fcber den Prozess. Erg\u00e4nzt werden diese Kommentare durch Werke<br \/>\nvon Gefangenen der Justizvollzugsanstalt L\u00fcbeck, die nach einer Lesung aus Kafkas Roman<br \/>\nihre eigenen Erfahrungen und Eindr\u00fccke niedergeschrieben und gezeichnet haben. Sie<br \/>\nbieten eine weitere, eindr\u00fcckliche Perspektive auf den Text.<br \/>\nKafka im Buddenbrookhaus zu zeigen, hat einen ganz eigenen Reiz \u2013 l\u00e4ngst nicht nur<br \/>\ndeshalb, weil Kafka direkt vor Beginn der Niederschrift seines Fragments Der Prozess, im Juli<br \/>\n1914, nach L\u00fcbeck und Travem\u00fcnde reiste. Er selbst las schon fr\u00fch Thomas Mann \u2013<br \/>\numgekehrt schrieb dieser 1940 eine Hommage an den Autor als Einleitung f\u00fcr eine Kafka-<br \/>\nAusgabe. Auch Thomas Manns Sohn Klaus war ein begeisterter Leser Kafkas, wie seine<br \/>\nTageb\u00fccher verraten. Er stellte sogar eine Fotografie des Schriftstellers bei sich auf. Wenn<br \/>\nnun die Entstehung des Romans Der Prozess im Buddenbrookhaus gezeigt wird, bietet sich<br \/>\ndamit auch die M\u00f6glichkeit einer kontrastierenden Betrachtung zweier gro\u00dfer Romane des<br \/>\nfr\u00fchen 20. Jahrhunderts. Dabei werden ganz unterschiedliche Schreibprozesse sichtbar: der<br \/>\nbis ins Detail planvolle Entwurf Thomas Manns und das wuchernd-anwachsende Schreiben<br \/>\nKafkas.<br \/>\nNicht nur das Buddenbrookhaus widmet sich Kafka. Das Theater L\u00fcbeck bringt Amerika auf<br \/>\ndie B\u00fchne, inszeniert von Mirja Biel. Das St\u00fcck ist bis zum 19. Juni zu sehen.<br \/>\nSeite 3 von 9&#8230;<\/p>\n<p>Rahmenprogramm Rahmenprogramm Rahmenprogramm Rahmenprogramm<\/p>\n<p>Sonntag, 22. Februar | 16 Uhr | Filmhaus L\u00fcbeck, K\u00f6nigstra\u00dfe 38-40<br \/>\n\u25a0\u25a0 Filmsonntag \u00bbBlack Swan\u00ab<br \/>\nRegie: Darren Aronofsky, USA 2010<br \/>\nMit einer Einf\u00fchrung von Anna-Lena Markus, Buddenbrookhaus<br \/>\nIn Kooperation mit dem Filmhaus L\u00fcbeck.<br \/>\nEintritt: 6,50 EUR<\/p>\n<p>Mittwoch, 25. M\u00e4rz | 19 Uhr | Buddenbrookhaus<br \/>\n\u25a0\u25a0 Literatur im Gespr\u00e4ch<br \/>\nFranz Kafka \u00bbDer Prozess\u00ab (Kapitel: Im Dom)<br \/>\nMit Dr. Birte Lipinski, Leiterin des Buddenbrookhauses<br \/>\nEine Veranstaltung des F\u00f6rdervereins Buddenbrookhaus e.V.<br \/>\nEintritt: 6 EUR | f\u00fcr Mitglieder des F\u00f6rdervereins frei<\/p>\n<p>Donnerstag, 26. M\u00e4rz | 19 Uhr | Buddenbrookhaus<br \/>\n\u25a0\u25a0 ZwischenWelten \u2013 Wie wir schreiben<br \/>\nBlogger, Werbetexter, Pastoren, Songwriter, Deutschlehrer und andere mit dem Schreiben<br \/>\nbefasste Menschen treffen aufeinander und diskutieren \u00fcber wei\u00dfe Bl\u00e4tter, digitale<br \/>\nVer\u00e4nderungen und das F\u00fchlen und Denken beim Schreiben.<br \/>\nEin Abend mit Stefan Heydeck und Steffen L\u00fcbkert (Improtheater), Gara Fink (Lehrerin f\u00fcr<br \/>\nAnalphabeten), Hanno Kabel (Blogger und Journalist), Martin Liebmann (Werbetexter und<br \/>\nRedenschreiber), Prof. Ingo Offermanns (Typografiker), Thomas Baltrock (Pastor), Markus<br \/>\nRollwage (Liedermacher), Katrin Ammon (Drehbuchautorin), Jakob Nicolai (Jurist) und Jan von<br \/>\nder Bank (Romanautor).<br \/>\nEintritt: 6 EUR | erm\u00e4\u00dfigt 3 EUR | Sc<\/p>\n<p>Sonntag, 29. M\u00e4rz | 16 Uhr | Filmhaus L\u00fcbeck, K\u00f6nigstra\u00dfe 38-40<br \/>\n\u25a0\u25a0 Filmsonntag \u00bbMulholland Drive\u00ab<br \/>\nRegie: David Lynch, USA\/FR 2001<br \/>\nMit einer Einf\u00fchrung von Anna-Lena Markus, Buddenbrookhaus<br \/>\nSeite 4 von 9&#8230;<\/p>\n<p>In Kooperation mit dem Filmhaus L\u00fcbeck<br \/>\nEintritt: 6,50 EUR<\/p>\n<p>Sonntag, 26. April | 16 Uhr | Filmhaus L\u00fcbeck, K\u00f6nigstra\u00dfe 38-40<br \/>\n\u25a0\u25a0 Filmsonntag \u00bbEnemy\u00ab<br \/>\nRegie: Denis Villeneuve, ESP\/CAN 2013<br \/>\nMit einer Einf\u00fchrung von Britta Dittmann, Buddenbrookhaus<br \/>\nIn Kooperation mit dem Filmhaus L\u00fcbeck<br \/>\nEintritt: 6,50 EUR<\/p>\n<p>Dienstag, 28. April | 20 Uhr | Theater L\u00fcbeck, Junges Studio<br \/>\n\u25a0\u25a0 Reiner Stach liest, erz\u00e4hlt und diskutiert:<br \/>\n\u00bbKafka: Die fr\u00fchen Jahre\u00ab<br \/>\nEine Veranstaltung des Theaters L\u00fcbeck und des Buddenbrookhauses<br \/>\nEintritt: 16 EUR | erm\u00e4\u00dfigt 12 EUR<br \/>\nKarten erhalten Sie an der Theaterkasse des Theaters L\u00fcbeck<br \/>\n(0451\/399600)<\/p>\n<p>Sonntag, 17. Mai | 10-18 Uhr<br \/>\n\u25a0\u25a0 Museum. Gesellschaft. Zukunft.<br \/>\n38. Internationaler Museumstag<br \/>\n11 Uhr | Literarischer Spaziergang<br \/>\n17 Uhr | F\u00fchrung \u00bbKurzer Prozess \u2013 Kafka in 30 Minuten\u00ab<br \/>\nDer Eintritt ist frei<\/p>\n<p>Sonntag, 31. Mai | ab 15 Uhr<br \/>\n\u25a0\u25a0 Finissage<br \/>\n15 Uhr | \u00bbKurzer Prozess \u2013 Kafka in 30 Minuten\u00ab F\u00fchrung durch die<br \/>\nSonderausstellung, inkl. Getr\u00e4nk<br \/>\nEintritt: 8 EUR<br \/>\n16 Uhr | \u00bbThe Machinist\u00ab im Filmhaus L\u00fcbeck, K\u00f6nigstra\u00dfe 38-40<br \/>\nRegie: Brad Anderson, ESP 2004<br \/>\nSeite 5 von 9&#8230;<\/p>\n<p>Mit einer Einf\u00fchrung von Britta Dittmann, Buddenbrookhaus<br \/>\nEintritt: 6,50 EUR<br \/>\nEintritt f\u00fcr Kurzf\u00fchrung mit Film im Anschluss: 12 EUR<\/p>\n<p>F\u00fchrungen F\u00fchrungen F\u00fchrungen F\u00fchrungen<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 Familiengeschichten im Buddenbrookhaus<br \/>\nmit Besuch der Sonderausstellung \u00bbKafka \u2013 Der ganze Prozess\u00ab<br \/>\nJeden 3. und 4. Samstag im Monat | 14 Uhr | Buddenbrookhaus<br \/>\nEintritt: 10 EUR | erm\u00e4\u00dfigt 7 EUR | Sch\u00fcler 6,50 EUR<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 \u00bbKurzer Prozess \u2013 Kafka in 30 Minuten\u00ab<br \/>\nFreitag, 20.02. und 20.03. | jeweils 16 Uhr<br \/>\nFreitag, 17.04. und 15.05. | jeweils 17 Uhr<br \/>\nSonntag, 15.02., 22.02., 01.03., 08.03., 15.03., 22.03., 29.03. | jeweils 11 Uhr<br \/>\nEintritt: 8 EUR<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 Individuelle F\u00fchrungsangebote<br \/>\nf\u00fcr Gruppen mit Anmeldung unter:<br \/>\nTel: +49 451\/122-4243<br \/>\nE-Mail: buchung@buddenbrookhaus.de<\/p>\n<p>Buchbare Workshops Buchbare Workshops Buchbare Workshops Buchbare Workshops (f\u00fcr (f\u00fcr (f\u00fcr (f\u00fcr SSSSchulklassen) chulklassen) chulklassen) chulklassen)<br \/>\nKonzeption: Ursula H\u00e4ckermann<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 Werkstatt: \u00bbProzess-Baukasten\u00ab<br \/>\nDa Kafka selbst keine endg\u00fcltige Ordnung der Romankapitel hinterlassen<br \/>\nhat, nehmen wir uns die Freiheit und setzen den Prozess neu zusammen. Die<br \/>\nErgebnisse in Form von Collagen k\u00f6nnen in der Ausstellung pr\u00e4sentiert werden.<br \/>\nDauer: 2 Stunden (inkl. Kurzf\u00fchrung). Kosten: 80 EUR zzgl. 2,50 EUR Eintritt pro Sch\u00fcler<\/p>\n<p>Seite 6 von 9&#8230;<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 Kreativ: \u00bbJ\u00e4mmerliches Vorw\u00e4rtskriechen\u00ab<br \/>\nDie Tagebucheintr\u00e4ge, die parallel zum Prozess entstanden, dokumentieren das Auf<br \/>\nund Ab der Gef\u00fchle Kafkas, seine Euphorie und Verzweiflung. Diese Ebene wollen<br \/>\nwir beschreiten, die Tagebuchpassagen h\u00f6ren, kommentieren und sie in einer<br \/>\nAudiocollage selbst zum Klingen bringen.<br \/>\nDauer: 1,5 Stunden (inkl. Kurzf\u00fchrung)<br \/>\nKosten: 60 EUR zzgl. 2,50 EUR Eintritt pro Sch\u00fcler<\/p>\n<p>\u25a0\u25a0 Filmseminar: Orson Welles, \u00bbDer Prozess\u00ab (1962)<br \/>\nUnverfilmbar? Der amerikanische Regisseur Orson Welles hielt sich nicht daran.<br \/>\nMit dem Wissen um Holocaust und Zweiten Weltkrieg interpretierte er den Roman<br \/>\nneu. Das Ergebnis war und ist h\u00f6chst eigenwillig und umstritten &#8211; wir erlauben uns<br \/>\nselbst ein Urteil.<br \/>\nDauer: 1,5 Stunden (inkl. Kurzf\u00fchrung)<br \/>\nKosten: 60 EUR zzgl. 2,50 EUR Eintritt pro Sch\u00fcler<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung Neue Sonderausstellung Kafka \u2013 Der ganze Prozess 13. Er\u00f6ffnung: 13. 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