{"id":165925,"date":"2015-02-22T18:48:12","date_gmt":"2015-02-22T17:48:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=165925"},"modified":"2015-02-23T06:43:17","modified_gmt":"2015-02-23T05:43:17","slug":"buchbesprechung-jan-deichmohle-kultur-und-geschlecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/buchbesprechung-jan-deichmohle-kultur-und-geschlecht\/","title":{"rendered":"Buchbesprechung: Jan Deichmohle: Kultur und Geschlecht"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-165947\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht-250x340.jpg\" alt=\"Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht\" width=\"250\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht-250x340.jpg 250w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht-235x320.jpg 235w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Jan-Deichmohle_Kultur-und-Geschlecht.jpg 404w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Von Wolfgang Freywald<\/strong><\/p>\n<p>Neue wissenschaftliche Erkenntnisse entziehen dem Feminismus seine Grundlage, so beschreibt der Autor Jan Deichmohle sein Buch \u201eKultur und Geschlecht \u2013 Feminismus: gro\u00dfer Irrtum \u2013 schwere Folgen.\u201c Das im nexx Verlag neu erschienene Buch widerlegt alle grundlegenden Annahmen des Feminismus und beweist das Gegenteil. Das Buch ist brisant, birgt Z\u00fcndstoff in sich, das die Frauen nicht gerne h\u00f6ren und beweist viele verbl\u00fcffende Fakten, aber es greift zu kurz, denn die Bibel mit ihrem sch\u00f6pfungsbericht ist auch noch da! Au\u00dferdem, ist eine Theorie, wie die Evolutionstheorie, Tatsache, oder bleibt eine Theorie eine Theorie?\u00a0 <strong>(Begr\u00fcndung siehe auf der 2. Seite in fett)<\/strong><br \/>\n<!--more-->&#8222;[Es] ist nachweisbar, da\u00df Frauen nie unterdr\u00fcckt, sondern im Gegenteil in zentralen Bereichen dominant waren und sind, die traditionellen Formen pr\u00e4gten oder durch Selektion schufen, da\u00df Frauen bevorzugt und M\u00e4nner st\u00e4rker mit Pflichten belastet&#8230; [waren], schreibt der Autor und sagt weiter: \u201eFeminismus versch\u00e4rfte das Ungleichgewicht.&#8220;<\/p>\n<p>Ziel von Jan Deichmohle ist, sachliche und wissenschaftlich gut begr\u00fcndete Feminismuskritik zu \u00fcben. <strong>&#8222;Nur hier greift mir der Autor zu kurz, denn er geht nicht auf den Grund der ganzen Wahrheit: Der Ursprung von Mann und Frau ist schon in der Bibel sichtbar: (Elberfelder Bibel, 1. Mose 2:18) Und Gott, der HERR, sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm \u201eentspricht\u201c\u2026 Als Gott eine Gehilfin f\u00fcr Adam machte, war keineswegs gedacht, dass sie gegen ihn revoltiert. Adam hatte von Gott den Auftrag erhalten, die Tiere mit Namen zu benennen, dazu braucht er eine Gehilfin, er sollte die Erde zu einem Paradies machen, dazu brauchte er eine Gehilfin &#8211; eine Gehilfin, die ihm ebenb\u00fcrtig, aber nicht \u00fcberlegen sein will, oder schon ist. Nur gegenseitige Achtung, Respekt, Aufmerksamkeit f\u00fcr einander f\u00fchren zum Gl\u00fccklichsein und brigen Frieden ins Herz. Das sind die Voraussetzungen f\u00fcr ein relativ stressfreies Leben und f\u00fchren in eine lang anhaltende Verbindung zwischen Mann und Frau.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Nun, sind wir doch ehrlich? Ist es nicht viel sch\u00f6ner, zu zweit durchs Leben zu gehen, und sind die Frauen nicht wirklich wunderbare Gesch\u00f6pfe? So hatte Gott in seiner Weisheit dem Adam die Eva zur Seite gestellt, und er freute sich dar\u00fcber\u2026&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurzbeschreibung<\/strong><\/p>\n<p>Es ist nachweisbar, dass Frauen nie unterdr\u00fcckt, sondern im Gegenteil in zentralen Bereichen dominant waren und sind, die traditionellen Formen pr\u00e4gten oder durch Selektion schufen, dass Frauen bevorzugt und M\u00e4nner st\u00e4rker mit Pflichten belastet&#8230; Feminismus versch\u00e4rfte das Ungleichgewicht<\/p>\n<p>Ziel des Autors Jan Deichmohle ist es, sachliche und wissenschaftlich gut begr\u00fcndete Feminismuskritik zu \u00fcben. Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn der 2. Band auch die Stellungnahme der Bibel mit betrachten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Ausz\u00fcge aus dem Buch<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Menschliche Natur<\/li>\n<\/ol>\n<p>Betrachten wir die biologische Natur des Menschen ohne den Einflu\u00df von geschichtlichen Gesellschaften und kulturellen Formen, die wir in den n\u00e4chsten beiden Kapiteln untersuchen. Wenn Kultur und Gesellschaft den Menschen nicht formen und beeinflussen, gilt wie im Tierreich uneingeschr\u00e4nkt die seit Charles Darwin aus der Biologie bekannte Regel des \u201efemale choice\u201d, auch sexuelle Selektion genannt. Au\u00dferdem gilt: wo Frauen sind, gibt es Kinder. Damit stehen Frauen im Zentrum von Familie und Gesellschaft. M\u00e4nner m\u00fcssen sich einen Platz erarbeiten.<\/p>\n<p>Diese Tatsachen wurden seit Charles Darwin gleicherma\u00dfen von Traditionalisten ignoriert, denen sie als Kr\u00e4nkung erschienen, und von Feministen, denen es nicht ins Konzept von der Frau als \u201eunterdr\u00fccktes Opfer\u201d pa\u00dfte. Darum wurden diese Tatsachen mehrere Generationen und zwei feministische Wellen lang \u00fcbersehen. Auch wenn Feministen diese ihnen unbequeme Tatsachen derzeit, sofern sie nicht ignorierbar sind, in ein Konzept des \u201eKonflikts von Strategien der Geschlechter\u201d umzudeuten versuchen, \u00e4ndert das nichts an den Fakten: Weibliche Wahl entscheidet \u00fcber Fortpflanzung oder Aussterben der Erbanlagen selektierter oder diskriminierter M\u00e4nner, was Anpassung an weibliche Selektionsmuster und Strategien, mit diesen umzugehen, auf der m\u00e4nnlichen Seite erforderlich macht.<\/p>\n<p>Evolutionsbiologisch \u00fcberwiegt die Macht der Frau die des Mannes bei weitem. Die Frau ist bei Mensch und Tier dominant bei der \u201ePartnerwahl\u201d, sowohl bei Sex und Fortpflanzung als auch Beziehungen, Keimzelle von Familie und Gesellschaft. Nachdem Beziehungen entstanden sind, dominieren sie diese.<\/p>\n<p>Frauen entscheiden biologisch bei Tier und Mensch bis auf seltene Ausnahmen, wer sich fortpflanzt, einen Partner und damit Familie hat, und wer nicht. Das bedeutet, die Frau ist zentral in Familie oder Beziehung; M\u00e4nner m\u00fcssen um Zugeh\u00f6rigkeit k\u00e4mpfen. Wo Frauen sind, gibt es Kinder und Zukunft, bei M\u00e4nnern nicht ohne Zutun.<\/p>\n<p>Weil Frauen schwanger werden und Kinder s\u00e4ugen k\u00f6nnen, ist Familie oder Gesellschaft dort, wo Frauen sind. Auch dies ist ein logischer Grund, warum nicht Frauen, sondern M\u00e4nner viel leichter ausgeschlossen sein k\u00f6nnen. Dieser Bezug zu Kindern und damit der Zukunft ist ein weiterer Machtfaktor und eine biologische Dominanz.<\/p>\n<p>Entgegen den Tatsachen empfanden Feministinnen sich subjektiv als ausgeschlossen, w\u00e4hrend tats\u00e4chlich M\u00e4nner es sind, die von Frauen ausgeschlossen sein k\u00f6nnen und von FeministInnen vielfach ausgeschlossen wurden.<\/p>\n<p>FeministInnen haben Ausschlu\u00df verbreitet, indem sie ihn mit falscher Zuweisung der Opferrolle zum Thema machten; dieses Prinzip gilt f\u00fcr die meisten ihrer Kampagnen.<\/p>\n<p>K\u00f6rperlich ver\u00e4ndert sexuelle Selektion bei Mensch und Tier vor allem das M\u00e4nnchen, weniger das Weibchen. Bei manchen Fischarten sind M\u00e4nnchen auffallend bunt, weil sie sonst von Weibchen der Art nicht herangelassen werden; daher werden sie von Fre\u00dffeinden leichter gefunden und get\u00f6tet. Trotz dieses schweren Nachteils brauchen sie die bunten Farben, weil sie ihre Gene sonst nicht weitergeben k\u00f6nnen. Hirsche brauchen ein breites Geweih, um ein Revier zu halten, mit dem sie f\u00fcr Hirschk\u00fche in die Wahl kommen. Vor menschlicher Jagd auf Vielender wuchsen daher ihre Geweihe zu imposanten und verschwenderischen Gr\u00f6\u00dfen. Aufgrund der Folgen sexueller Selektion mu\u00df der Hirsch sehr viel mehr Nahrung finden, um dieses Geweih f\u00fcr eine Brunstzeit zu bilden, und wird, wenn er Pech hat, auf der Flucht vor Raubtieren in Dickicht oder Wald behindert und get\u00f6tet. Eine Hirschart soll infolge dieser von weiblicher Wahl ausgel\u00f6sten Entwicklung zu Riesengeweihen ausgestorben sein.<\/p>\n<p>Sexuelle Selektion wirkt auch sozial als treibende Kraft. Eigenschaften von M\u00e4nnern (im Tierreich M\u00e4nnchen) sind Ergebnis solcher Wahl \u00fcber Jahrhunderttausende. Was M\u00e4nner heute sind, ist das Ergebnis weiblicher Wahl. (Statt M\u00e4nnern die \u201eSchuld\u201d zuzuschieben, h\u00e4tten Feministinnen sie bei ihren eigenen \u201eSchwestern\u201d suchen m\u00fcssen.)<\/p>\n<p>Die Evolutionsbiologie lehrt, da\u00df auch Paarungssysteme von sexueller Selektion hervorgebracht werden. Damit sind die aus Paarungssystemen hervorgegangenen sozialen Grundstrukturen wie die Familie das Ergebnis weiblicher Wahl und uralter weiblicher Interessen. Denn die pr\u00e4gende Kraft bei ihrer Entwicklung war ein weiblicher Dominanzbereich. Die Familie erm\u00f6glichte es Frauen, sich von M\u00e4nnern versorgen zu lassen, besonders w\u00e4hrend Schwangerschaft und Kindererziehung, meist aber dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>F\u00fcr m\u00e4nnliche Mitglieder einer Spezies ist es evolutionsbiologisch entscheidend, m\u00f6glichst viele Nachkommen zu haben, sich also mit mehr als einem weiblichen Mitglied zu paaren, auch andere zu befruchten. Daher w\u00e4re es f\u00fcr einen Mann oft interessanter, Geschlechtsverkehr zu haben, ohne sich gleich die B\u00fcrde auflegen zu lassen, sich von anderen Frauen fernzuhalten.<\/p>\n<p>(Im \u00fcbrigen ist das auch ein Grund, warum alleinige Wahlfreiheit der Frau mit gro\u00dfem Druck verteidigt und versch\u00e4rft wird: Es geht um Bewahrung und St\u00e4rkung der grundlegenden biologischen Macht weiblicher Dominanz. Dies bekam die Liebesgeneration der Hippies in der \u201esexuellen Revolution\u201d zu sp\u00fcren, die weibliche Wahl durch freie Liebe mit geschwisterlichem Teilen unterlief, und damit erstmals in der Geschichte auch heterosexuellen M\u00e4nnern einen kurzen Blick auf ihnen zuvor unm\u00f6gliche Freiheiten bot, was feministische Wut ausl\u00f6ste. Es ist auch der Grund etlicher feministischer Kampagnen, die alleinige Entscheidung der Frau, alleinige Kontrolle der Reproduktion verlangen, sowie f\u00fcr \u00fcberzogene Umdeutung von Geschlechtsverkehr in Vergewaltigung, f\u00fcr Verunglimpfung m\u00e4nnlicher Sexualit\u00e4t: Es geht um alleinige Entscheidungsmacht der Frau bei der Fortpflanzung.<\/p>\n<p>M\u00e4nner dagegen konkurrieren aus evolution\u00e4ren Gr\u00fcnden; erfolgreiche M\u00e4nner sp\u00f6tteln eher \u00fcber Verlierer, als mit ihnen vereint die Last weiblicher Dominanz aufzuheben. Erfolgreiche M\u00e4nner sehen oft nicht die biologische Dominanz weiblicher Wahl, die sie nur mit viel Ansehen, Wohlstand, Einflu\u00df oder Geschick gewinnen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch M\u00e4nner in die gl\u00fcckliche Lage geraten, eine Auswahl zu haben, doch liefert das nicht die Natur, sondern ist hart erarbeitet oder gl\u00fccklicher Umstand weniger.<\/p>\n<p>Nach dem Sex sind Kinder die n\u00e4chste biologische Trumpfkarte der Frau. Noch heute sticht diese in den meisten Scheidungs- und Trennungsf\u00e4llen. Dabei kommt es zu perversen Situationen, n\u00e4mlich gleichzeitig aus Familie und Leben ausgeschlossen zu sein und f\u00fcr diesen Ausschlu\u00df zahlen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch in Beziehungen dominieren Frauen, wie j\u00fcngste Forschungen zeigen; dies wird im zweiten Band behandelt werden.<\/p>\n<p>Feminismus hat die schon vorher bestehende weibliche Dominanz weiter versch\u00e4rft, aber den M\u00e4nnern weggenommen, was diese hatten, um Frauen das zu geben, was sie von M\u00e4nnern erwarten. Das Ergebnis war ein Schritt in noch gr\u00f6\u00dfere Ungleichheit, und vor allem das Kippen jeglichen Gleichgewichts. Denn nur die \u201em\u00e4nnliche Seite\u201d&#8230;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><\/p>\n<p>Das eBook ist nur innerhalb Deutschlands erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>EUR 18,90 &#8211;\u00a0 Sie erhalten diesen Titel auch in jedem Buchladen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Buchdetails:<\/strong><\/p>\n<p>Aktuelle Ausgabe : 01.12.2014<br \/>\nVerlag : nexx verlag<br \/>\nFlexibler Einband: 208 Seiten<br \/>\nKartoniert (TB) Deutsch<br \/>\nISBN-10: 3958701183<br \/>\nISBN-13: 9783958701182<br \/>\nBestell-Nr.: 6640247<br \/>\nGewicht: 296 g<br \/>\nMa\u00dfe: 211 x 146 mm<br \/>\nSt\u00e4rke: 17 mm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Wolfgang Freywald Neue wissenschaftliche Erkenntnisse entziehen dem Feminismus seine Grundlage, so beschreibt der Autor Jan Deichmohle sein Buch \u201eKultur<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":165948,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5,12],"tags":[15786],"class_list":["post-165925","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-wirtschaft","category-rezensionen","tag-jan-deichmohle-kultur-und-geschlecht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=165925"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165925\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":165970,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/165925\/revisions\/165970"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/165948"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=165925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=165925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=165925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}