{"id":1699,"date":"2005-10-14T16:21:35","date_gmt":"2005-10-14T16:21:35","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=1599"},"modified":"2005-10-14T16:21:35","modified_gmt":"2005-10-14T16:21:35","slug":"auenwirtschaftsbilanz_usbekistans","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/auenwirtschaftsbilanz_usbekistans\/","title":{"rendered":"Au\u00dfenwirtschaftsbilanz Usbekistans"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Usbekistan002\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Usbekistan002.JPG\" alt=\"Usbekistan002\" \/><br \/>\nFoto: TBF\/Wolfgang Freywald<\/p>\n<p>Laut Bilanz 2004 belief sich der Au\u00dfenhandelsumsatz auf 8.669,0 Millionen USD. Das entspricht einem Wachstum von 29,6 % gegen\u00fcber dem Vorjahr. Das Gesamtexportvolumen erh\u00f6hte sich um 30,3 % auf 4.853,0 Mio. USD. Dabei er-h\u00f6hten sich die Exporte von Fertigerzeugnissen auf 152,6 %.<\/p>\n<p>Erzielt wurde ein Au\u00dfenhandels\u00fcberschuss von 1.037,0 Mio. USD, das liegt 276,2 Mio. USD \u00fcber dem Ergebnis des Vorjahres.<br \/>\nIm Berichtszeitraum hielt die Wachstumstendenz des Exports von chemischen Erzeug-nissen (Verdopplung), Energietr\u00e4gern (um 70 %), Eisen- und Nichteisen-metallen (um 70 %), Maschinenbauerzeugnissen (um 60 %) an. Um fast 80<br \/>\nerh\u00f6hten sich die Lebensmittelexporte. Das Produktionsvolumen der Joint Venture erh\u00f6hte sich gegen\u00fcber 2003 um 24 %. Ihr Anteil am Gesamtproduktionsvolumen erreichte 20,2 %, ihr Export erh\u00f6hte sich um 39,1 %.<br \/>\nDie konsequente Liberalisierung der Au\u00dfenwirtschaftst\u00e4tigkeit, die Vereinfachung von Verfahren und Regeln f\u00fcr Au\u00dfenhandelsoperationen, der \u00dcbergang zur Konvertierbarkeit der nationalen W\u00e4hrung anhand der Rechnungen f\u00fcr laufende Au\u00dfenhandelsgesch\u00e4fte schufen g\u00fcnstige Wettbewerbsbedingungen f\u00fcr die weitere Entwicklung des Au\u00dfenhandels, f\u00fcr die Zunahme der Investitionsaktivit\u00e4ten auf dem Markt Usbekistans.<!--more-->Einen Beitrag zur h\u00f6heren Aktivit\u00e4t der Au\u00dfenwirtschaftst\u00e4tigkeit leistete auch die Vereinheitlichung des Wechselkurses der Jahre 2002 &#8211; 2004.<br \/>\nDie Geografie der Au\u00dfenhandelsbeziehungen Usbekistans erfasst praktisch alle<\/p>\n<p>2004 konnte ein beschleunigtes makro\u00f6konomisches Wachstum praktisch aller Wirt-schaftszweige Usbekistans erreicht werden. Laut Jahresbilanz betrug der Zu-wachs des BIP 7,7 % und \u00fcberstieg damit das Vorjahr um 3,3 %. Das wirtschaftliche Wachstum wurde vor allem durch die Steigerung der Produktion von Waren und Leistungen in der Industrie (9,4 %), in der Landwirtschaft (10,1 %), im Dienstleistungsbereich (13,8 %), im Bauwesen (3,6 %) und weiteren Sektoren der Wirtschaft erreicht.<\/p>\n<p>In 10 von 13 Regionen der Republik wurde das regionale Bruttoprodukt gesteigert. Ein hohes Wachstumstempo war dabei im Gebiet Taschkent (109,0 %), in der Republik Karakalpakstan (108,7 %) sowie in den Gebieten Choresm (108,2 %) und Syrdarja (108,4 %) zu verzeichnen.<br \/>\nPositive Ergebnisse wurden auch bei der Industrieproduktion erzielt, vor allem durch die Stimulierung der Produktion von Fertigerzeugnissen und lokalisierbaren Produkten im Maschinenbau und in der Metallverarbeitung (134,5 %), in der Eisenmetallurgie (128,5 %), in der Forstwirtschaft und Holzverarbeitung (117,1 %), in der Glas-, Porzellan- und Keramikindustrie (120,9 %), in der Baustoffproduktion (108,2 %). Erh\u00f6ht wurde die Produktion von Fl\u00fcssiggas (122,8 %), Kohle (141,8 %), Walzstahl (123,3 %), Stahl (124 %), Zement (118,2 %), Kraftfahrzeugen (172,6 %) u.a. Des Weiteren kam es im Ergebnis der eingeleiteten Ma\u00dfnahmen zur Stimulierung der Konsumg\u00fcterproduktion durch Steuer- und Zollverg\u00fcnstigungen, durch Unterbindung unn\u00f6tiger Einmischungen in die T\u00e4tigkeit der Wirtschaftssubjekte, durch vereinfachte Lizenzierung, Erzeugniszertifizie-rung und Registrierung neu gegr\u00fcndeter Konsumg\u00fcterproduktionsunternehmen konnte die Konsumg\u00fcterproduktion 2004 um 13,4 % gegen\u00fcber 2003 gesteigert werden.<\/p>\n<p>Das h\u00f6chste Wachstumstempo der Konsumg\u00fcterproduktion verzeichneten die Gebiete Andishan (145,3 %), Surchandarja (115,2 %), Dshisak (115,2 %) und Fergana (119,2 %). Geringer ist das Tempo im Gebiet Choresm (101,4 %) und in Taschkent. Im Gebiet Nawoi war sie r\u00fcckl\u00e4ufig und betrug 97,3 %.<br \/>\nEin geringes Wachstumstempo war im Brennstoff-Energie-Bereich, in der chemischen Industrie, in der Leichtindustrie und polygrafischen Industrie zu verzeichnen, was der unzureichenden Effektivit\u00e4t der Nutzung des Produktionspotenzials zuzuschreiben ist.<\/p>\n<p>2004 erh\u00f6hte sich die Zahl der registrierten kleinen und mittleren Unternehmen um 13,9 % auf rund 277.400. Durch die Entwicklung des privaten Unternehmertums wurden \u00fcber 427.600 neue Arbeitspl\u00e4tze geschaffen, was einer Zunahme um 13,9 % gegen\u00fcber dem Vorjahr gleichkommt. Der Anteil der Kleinunternehmen am BIP betrug 2004 35,6 % gegen\u00fcber 35,0 % im Jahr 2003. Der Zuwachs kommt \u00fcberwiegend aus dem Bereich der Farmen.<br \/>\nDie Gesamtzahl der Farmen erreichte 103.900. Ihr Anteil an der landwirtschaftlichen Anbaufl\u00e4che wuchs von 36,9 % auf 47,7 %, an der Produktion der Rohbaumwolle von 37,9 auf 51,7 % und von Getreide von 35,8 auf 46,2 %. Letzteres war auch ein Beitrag zur Sicherung einer stabilen Deckung des Binnenbedarfs.<br \/>\nDie Schaffung neuer Farmen, die Einf\u00fchrung von Mechanismen ihrer Stimulierung, einer effektiven Organisation der Produktion und die Realisierung von Ma\u00df-nahmen zur finanziellen Gesundung der Farmen sicherten auch h\u00f6here Ertr\u00e4ge als im Vorjahr.<\/p>\n<p>Insgesamt erh\u00f6hte sich 2004 die landwirtschaftliche Produktion um 10,1 %, darunter von Baumwolle auf 126,1 %, von Eiern auf 113,9 %, von Fleisch auf 106,4 % und von Milch auf 106,2 %. 2004 belief sich der prognostizierte Umfang an Getreideank\u00e4ufen auf 2.158 Tausend Tonnen, das sind 2 % mehr als geplant.<br \/>\nDas h\u00f6here BIP-Wachstumstempo trug auch zur Stabilisierung des Wechselkurses der nationalen W\u00e4hrung, zur Bilanziertheit der Staatsfinanzen, zur Festigung des Systems des Geldumlaufs und zur Stimulierung des Au\u00dfenhandels bei.<br \/>\nIm Ergebnis der stringenten Geld- und Kreditpolitik der Zentralbank und der Kommerzbanken wurde im Jahre 2004 eine Eind\u00e4mmung der Inflationsprozesse erreicht. Im Ergebnis betrug die Abwertung der Landesw\u00e4hrung gegen\u00fcber dem US-Dollar nicht mehr als 8 % und die Inflation nicht mehr als 3,7 %.<br \/>\nLaut Bilanz 2004 erh\u00f6hten sich die Guthaben der Bev\u00f6lkerung bei den Banken um 77,9 Milliarden Sum bzw. 31,8 % und er-reichten 322,6 Milliarden Sum. Begonnen wurde mit der Realisierung des staatlichen Programms zur beschleunigten Einf\u00fchrung von Plastik-Geldkarten im Bankwesen, was auch zur Gesundung des wirtschaftlichen Verrech-nungssystems beitragen soll.<br \/>\nDas Haushaltsdefizit betrug 43,7 Milliarden Sum oder 0,4 % vom BIP. Die Ein-nahmen der \u00f6rtlichen Haushalte beliefen sich auf 1.174,2 Mrd. Sum bzw. 105,5 % der Jahres-prognose. Die Finanzierung der im Budget vorgesehenen Aufwendungen f\u00fcr Beihilfen, f\u00fcr die Unterhalts-kosten der Selbstverwaltungsorgane, f\u00fcr die Kompensation von Prei-sen bei sozial bedeutungsvollen Leistungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung erfolgte vollst\u00e4ndig aus den Mitteln der lokalen Haushalte. Auch der \u00fcberwiegende Teil der Aufwendungen des Staatshaushaltes zur Finanzierung der Bildungseinrichtungen, der Gesundheitseinrich-tungen, des Sports und der Investitionen erfolgte aus den \u00f6rtlichen Haushalten.<\/p>\n<p>2004 wurde die Umsetzung der gesellschaftlichen und sozialen Reformen und Pro-gramme fortgesetzt. So wurde im Ergebnis der Verwaltungsreform der Prozess der \u00dcberpr\u00fcfung der Aufgaben und Funktionen der Organe der staatlichen und wirtschaftli-chen Leitung praktisch abgeschlossen. Es wurden 49 Regierungsbeschl\u00fcsse zur Vervollkommnung, zur Zusammenlegung oder Abschaffung der T\u00e4tigkeit einer Reihe von Ministerien, Beh\u00f6rden und Wirtschaftsvereinigungen gefasst. Im Verlauf der Verwaltungsreform wurden ca. 40.000 Verwaltungsstellen abgebaut. Das entspricht Einsparungen an Budgetmitteln in H\u00f6he von 40 Mrd. Sum. Im Rahmen der Reform im Bereich der Wohnungswirtschaft wurden per 01.01.2005 in der Republik 1.493 Wohnungseigent\u00fcmergesellschaften gegr\u00fcndet, denen der gesamte Bestand an Mehrfamilienh\u00e4usern zur Verwaltung \u00fcbergeben wurde.<br \/>\nNach Annahme der betreffenden Regierungsbeschl\u00fcsse zur Schaffung flexibler Bedingungen f\u00fcr Warenproduzenten im Jahr 2004 kam es zu einer Beschleunigung des Lokalisationsprogramms. Die \u00f6rtlichen Produzenten produzierten Erzeugnisse im Wert von 545,7 Mrd. Sum (123,2 % im Vergleich zur Jahresprognose) und setzten Waren im Wert von 575,5 Mrd. Sum um. Im Jahresverlauf entstanden im Rahmen des Programms 1.657 Arbeitspl\u00e4tze. Erzeugnisse im Wert von 213,3 Millionen US-Dollar wurden exportiert. Der rechnerische Effekt der Importabl\u00f6sung betrug dabei 553,4 Mio. USD. Die Produktion lokalisierter Erzeugnisse erfolgt durch Betriebe der Leichtindustrie, des Ma-schinenbaus, der chemischen Industrie u.a.<br \/>\nGesichert wurde die Produktionsaufnahme und Erreichung der prognostizierten Parameter bei Eisenbahnkesseln f\u00fcr den Erd\u00f6ltransport in der offenen Aktiengesellschaft &#8222;Mechanisches Werk Andishan&#8220;, von Akkumulatorbatterien in der GmbH &#8222;Akkumaschservice&#8220;, von elastischen Dachbahnen in der Aktiengesellschaft &#8222;Uzbekkrovlia&#8220; sowie von 8 neuen Zubeh\u00f6rerzeugnissen f\u00fcr Kraftfahrzeuge im JV &#8222;UzDAEDWOOAvto&#8220; und 4 Positionen in der AG &#8222;Motorenwerk&#8220;. Begonnen wurde mit der Serienproduktion der Armatur Nr. 10 und des Eckst\u00fccks Nr. 75 durch APV &#8222;Uzmetkombinat`, von Eisenbahnschwellen f\u00fcr elastische Befestigung im JV &#8222;Marmaks&#8220;, von Hydraulikhebewinden in der SAG &#8222;TTZ&#8220; sowie von Heizkesseln im JV &#8222;Uzboiler&#8220;.<\/p>\n<p>Die Reformen im Investitionsbau erfolgten im Rahmen des Ma\u00dfnahmenkomplexes zur Umsetzung des Erlasses des Pr\u00e4sidenten der Republik Usbekistan vom 6. Juli 2003 &#8222;\u00dcber die Hauptrichtungen der weiteren Vertiefung der Wirtschaftsreformen im Investitionsbau&#8220; und der Regierungsbeschl\u00fcsse zur Vervollkommnung des Systems der Ausschreibungen auf dem Gebiet des Investitionsbaus. Im Verlauf des Jahres 2004 wurden Bau- und Montageleistungen im Wert von 1.067,9 Mrd. Sum erbracht (103,6 % gege-n\u00fcber 2003).<\/p>\n<p>Mit dem Ziel der Gesundung der finanziellen Lage von Bauorganisationen, die mit Problemen der Insolvenz zu tun haben, befanden sich zum Jahresende 223 Unternehmen im Prozess der Sanierung, darunter 42 mit staatlicher Beteiligung (18,8 % der Unternehmen, die Konkurs anmelden mussten).<br \/>\nDie Realisierung der vorstehenden Ma\u00df-nahmen zur Reformierung der sozial\u00f6konomischen Struktur Usbekistans hatte positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Zweige des sozialen Bereichs und auf die Verbesserung der Hauptparameter der Lebensqualit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung.<br \/>\nWichtigste positive Tendenz im sozialen Bereich war neben der stabilen wirtschaftlichen Entwicklung der Komplex der zielgerichteten Anstrengungen zum Programm des &#8222;Jahres der G\u00fcte und Mildt\u00e4tigkeit&#8216;, zur Erh\u00f6hung der gesellschaftspolitischen und sozialen Aktivit\u00e4t der Frauen, zur Ausbildung von Kadern usw.<\/p>\n<p>Auch 2004 wurde durch die Regierung Usbekistans an der Erh\u00f6hung des Volkswohlstandes, an der Verbesserung des sozialen Status und der materiellen Lage der aus dem Haushalt finanzierten staatlichen Besch\u00e4ftigten sowie der Beihilfe-und Rentenempf\u00e4nger gearbeitet. Insgesamt erh\u00f6hte sich das Pro-Kopf-BIP um 6,5 %, die Besch\u00e4ftigung um 3,4 %, das Realeinkommen um 14,4 %, die Durchschnittsrente um 15,7 %. Erh\u00f6ht wurden die Hilfe und die Beihilfen des Staates f\u00fcr mittellose Familien.<br \/>\nDie Hauptentwicklungstendenzen des sozialen Bereichs sind durch zunehmende Besch\u00e4ftigung charakterisiert &#8211; die Gesamtbesch\u00e4ftigtenzahl in der Wirtschaft erh\u00f6hte sich um 322.000 auf 9.911.000, darunter im l\u00e4ndlichen Bereich um 337.000 Arbeitspl\u00e4tze. Fast 90 % der geschaffenen Arbeitspl\u00e4tze entfallen auf kleine Unternehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto: TBF\/Wolfgang Freywald Laut Bilanz 2004 belief sich der Au\u00dfenhandelsumsatz auf 8.669,0 Millionen USD. 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