{"id":186024,"date":"2015-08-25T09:58:52","date_gmt":"2015-08-25T07:58:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=186024"},"modified":"2015-08-29T10:00:06","modified_gmt":"2015-08-29T08:00:06","slug":"jobcenter-ostholstein-erhaelt-zuschlag-fuer-projekt-soziale-teilhabe-des-bundes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/jobcenter-ostholstein-erhaelt-zuschlag-fuer-projekt-soziale-teilhabe-des-bundes\/","title":{"rendered":"Jobcenter Ostholstein erh\u00e4lt Zuschlag f\u00fcr Projekt \u201eSoziale Teilhabe\u201c des Bundes"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem das Modellprojekt \u201eB\u00fcrgerarbeit\u201c Ende 2014 ausgelaufen ist, hat sich das Jobcenter Ostholstein mit Erfolg um die Teilnahme am neuen Modellprojekt des Bundes \u201eSoziale Teilhabe am Arbeitsmarkt\u201c beworben und jetzt die positive Nachricht aus dem Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales erhalten.<!--more--><\/p>\n<p>Der Teilnahmewettbewerb richtete sich an alle 408 bundesdeutschen Jobcenter. Beworben haben sich 265 Jobcenter. 105 Jobcenter haben vom Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales schlie\u00dflich eine Zusage erhalten, davon sechs in Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p>\u201eNach den sehr guten Erfahrungen mit dem Modellprojekt \u201eB\u00fcrgerarbeit\u201c freuen wir uns, dass unser Konzept \u00fcberzeugt hat und wir mit dem Projekt \u201eSoziale Teilhabe\u201c langzeitarbeitslosen Frauen und M\u00e4nnern einen Arbeitsplatz und eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten k\u00f6nnen. Wir werden sie dabei mit unseren vielf\u00e4ltigen Kontakten in Ostholstein intensiv unterst\u00fctzen\u201c, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Jobcenters Ostholstein, Karsten Marzian, heute in Eutin.<\/p>\n<p>Profitieren k\u00f6nnen vom neuen Modellprojekt des Bundes erwerbsf\u00e4hige Frauen und M\u00e4nner, die mindestens 35 Jahre alt sind und bereits seit vier Jahren Arbeitslosengeld II beziehen sowie ferner gesundheitliche Probleme haben oder in einer Familie mit minderj\u00e4hrigen Kindern leben.<\/p>\n<p>Mit dem Projekt sollen gerade Langzeitarbeitslose unterst\u00fctzt werden, die wegen gesundheitlicher Einschr\u00e4nkungen kaum eine Chance auf eine Besch\u00e4ftigung haben. Eltern, die bereits seit langem arbeitslos sind, soll ebenfalls geholfen werden, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen. Damit soll ihnen selber eine berufliche Perspektive gegeben werden, aber auch ihren Kindern aufgezeigt werden, dass der Arbeitsmarkt Chancen bietet und Besch\u00e4ftigung eine wichtige Rolle im Leben spielt.<\/p>\n<p>Aus den Mitteln des Bundes und des Europ\u00e4ischen Sozialfonds kann das Jobcenter Ostholstein insgesamt 125 Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr eine Dauer von maximal 36 Monaten f\u00f6rdern. Die Besetzung der Stellen soll noch in diesem Jahr erfolgen. Mit dem Projekt \u201eSoziale Teilhabe am Arbeitsmarkt\u201c will das Jobcenter Ostholstein wie bei der \u201eB\u00fcrgerarbeit\u201c die soziale Infrastruktur, insbesondere die Sozialkaufh\u00e4user und Tafeln, wie auch Museen unterst\u00fctzen. Es bietet aber auch die M\u00f6glichkeit, Integrationshelfer f\u00fcr die Betreuung von Fl\u00fcchtlingen zu besch\u00e4ftigen.<br \/>\nDie Arbeitszeiten pro Woche k\u00f6nnen zwischen 15 und 30 Stunden liegen, wobei ein Arbeitsplatz bei 30 Wochenstunden mit 1.320 Euro und einem pauschalierten Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (ohne Arbeitslosenversicherung) in H\u00f6he von 18,9 Prozent gef\u00f6rdert wird. Bei geringerer Stundenzahl f\u00e4llt der Zuschuss entsprechend niedriger aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Laufzeit des Projektes \u201eSoziale Teilhabe am Arbeitsmarkt\u201c bis Ende 2018 erh\u00e4lt das Jobcenter Ostholstein aus Mitteln des Bundes und des Europ\u00e4ischen Sozialfonds maximal 5,3 Millionen Euro. Hinzu kommen gut 1,7 Millionen Euro, die das Jobcenter aus Eigenmitteln einbringt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem das Modellprojekt \u201eB\u00fcrgerarbeit\u201c Ende 2014 ausgelaufen ist, hat sich das Jobcenter Ostholstein mit Erfolg um die Teilnahme am neuen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-186024","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=186024"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":186025,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/186024\/revisions\/186025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=186024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=186024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=186024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}