{"id":191670,"date":"2015-10-28T09:27:25","date_gmt":"2015-10-28T08:27:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=191670"},"modified":"2015-10-28T09:27:25","modified_gmt":"2015-10-28T08:27:25","slug":"julis-fordern-eine-neue-fluechtlingspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/julis-fordern-eine-neue-fluechtlingspolitik\/","title":{"rendered":"JuLis fordern eine neue Fl\u00fcchtlingspolitik"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_191671\" aria-describedby=\"caption-attachment-191671\" style=\"width: 256px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Portrait-Rasmus-web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-191671\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Portrait-Rasmus-web-256x320.jpg\" alt=\"Foto: JU Schleswig Holstein\" width=\"256\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Portrait-Rasmus-web-256x320.jpg 256w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Portrait-Rasmus-web-272x340.jpg 272w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/Portrait-Rasmus-web.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-191671\" class=\"wp-caption-text\">Foto: JU Schleswig Holstein<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>JuLis fordern eine neue Fl\u00fcchtlingspolitik &#8211;\u00a0<\/strong>In der aktuellen Diskussion zur Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingskrise \u00e4u\u00dfert sich der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Rasmus Rahn wie folgt:\u201eDurch das Versagen von Landes- und Bundesregierung in der Fl\u00fcchtlingskrise werden die reaktion\u00e4ren Kr\u00e4fte links und rechts gest\u00e4rkt. Die Inbesitznahme von Geb\u00e4uden von st\u00e4dtischer Seite in Kiel und das Tolerieren der Geb\u00e4udebesetzung durch linke Kr\u00e4fte in L\u00fcbeck best\u00e4rken die Linksextremen. <!--more-->Gleichzeitig werden durch diese Handlungen der Verdruss und das Unverst\u00e4ndnis in der Bev\u00f6lkerung bef\u00f6rdert, so dass Rechtsextremisten starken Zulauf verbuchen k\u00f6nnen. Dies zeigte sich zuletzt in dem Brandanschlag in Flensburg. Diese sch\u00e4ndliche Tat ist schlicht weg ein Indiz f\u00fcr das Scheitern des zick-zack-Kurses der Regierung.<\/p>\n<p>Nach positiven \u201eWir schaffen das\u201c-Signalen wurde jetzt eine 180-Grad-Wende vollzogen und u.a. beschlossen, Geldleistungen zu streichen und vornehmlich Sachleistungen auszugeben. Dieses Vorhaben lehnen wir klar ab! Die Auszahlung von Leistungen in Form von Geld dient der Integration in die Gesellschaft.<\/p>\n<p>Des Weiteren fordern wir die Aufstockung des Personals um die Verfahren zu beschleunigen und so den Fl\u00fcchtlingen schneller eine sichere Zukunftsperspektive zu bieten.<\/p>\n<p>Um den vorhandenen Antragsstau schnell abzubauen darf es keine L\u00f6sung sein, Asyl zu verweigern und nur noch Duldungen auszusprechen. Wir sehen die L\u00f6sung darin, nach einer Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung, Antr\u00e4ge von Antragsstellern mit sicherer Bleibeperspektive pauschal Anzuerkennen. Dies betr\u00e4fe zum Beispiel die Menschen aus den Kriegsgebieten in Syrien, aus dem Irak und Eritrea. Hier lag im ersten Halbjahr die Ablehnungsquote bei nur rund einem Promille.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>JuLis fordern eine neue Fl\u00fcchtlingspolitik &#8211; In der aktuellen Diskussion zur Bew\u00e4ltigung der Fl\u00fcchtlingskrise \u00e4u\u00dfert sich der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Rasmus Rahn wie folgt:\u201eDurch das Versagen von Landes- und Bundesregierung in der Fl\u00fcchtlingskrise werden die reaktion\u00e4ren Kr\u00e4fte links und rechts gest\u00e4rkt. 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