{"id":197929,"date":"2016-01-04T18:45:23","date_gmt":"2016-01-04T17:45:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=197929"},"modified":"2016-01-14T18:56:29","modified_gmt":"2016-01-14T17:56:29","slug":"197929","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/197929\/","title":{"rendered":"Die L\u00fcbecker Museen Ausstellungsvorschausvorschau 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die L\u00fcbecker Museen\u00a0<\/strong><strong>Ausstellungsvorschausvorschau 2016 &#8211; \u00a0<\/strong>Nach der gro\u00dfen Jahrhundertausstellung <i>L\u00fcbeck 1500 <\/i>zeigt die Kunsthalle St. Annen im\u00a0Museumsquartier ab Februar die Ausstellung <i>Nachbarn <\/i>des amerikanischen\u00a0Konzeptk\u00fcnstlers Ken Aptekar. Die als Gesamtkunstwerk zu verstehende Pr\u00e4sentation\u00a0setzt sich auf ungew\u00f6hnliche Weise mit einer Reihe von Motiven auseinander, die direkt den\u00a0mittelalterlichen Retabeln des St. Annen-Museums entstammen. <!--more-->Ausgangspunkt der\u00a0\u00dcberlegungen Aptekars war die Tatsache, dass das von christlicher Kunst gepr\u00e4gte St.Annen-Museum im ehemaligen Klosterkomplex von 1515 unmittelbar an das Grundst\u00fcck der\u00a0im 19. Jh. errichteten Synagoge steht und somit beide Institutionen unmittelbare Nachbarn<br \/>\nsind. Ken Aptekar thematisiert k\u00fcnstlerisch sowohl Ereignisse der L\u00fcbecker Geschichte zur<br \/>\nZeit des Dritten Reichs, als auch das nachbarschaftliche Zusammenleben, die\u00a0Verhaltensweisen und Umgangsformen in unserer Gegenwart.<\/p>\n<p>Die Bildbeschriftungen, die neben der deutschen Sprache auch in Englisch, T\u00fcrkisch und<br \/>\nRussisch verfasst sind, verweisen auf die Herkunftsl\u00e4nder der unterschiedlichen Nachbarn<br \/>\nim urspr\u00fcnglich von deutschen Christen gepr\u00e4gten Stadtviertel St. Aegidien.<\/p>\n<p>Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus &#8211;\u00a0\u201eBegegnungen. Deutsche und d\u00e4nische Malerei\u201c\u00a0in Kooperation mit dem Fuglsang Kunstmuseum in Toreby, Lolland\u00a024. September bis 31. Dezember 2016<\/p>\n<p>Um anregende Begegnungen mit der Kunst unseren d\u00e4nischen Nachbarn geht es im\u00a0Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus. Das L\u00fcbecker Museum und das Fuglsang Kunstmuseum in\u00a0Toreby (Lolland) verf\u00fcgen im Bereich der Moderne \u00fcber eindrucksvolle Sammlungen der\u00a0jeweiligen Landeskunst zwischen 1880 und 1930. Der Bogen reicht dabei von regional\u00a0bedeutenden Positionen bis zu international bekannten K\u00fcnstlern: von Olaf Rude zu Vilhelm\u00a0Hammersh\u00f8i, L. A. Ring oder Anna Ancher auf d\u00e4nischer und von den Br\u00fcdern Linde zu Max\u00a0Liebermann, Lovis Corinth oder Ernst Ludwig Kirchner auf deutscher Seite. Aus jedem\u00a0Museum sollen rund 30 Kunstwerke neben Werke der jeweils anderen Sammlung gestellt\u00a0werden. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Moderne in Deutschland und D\u00e4nemark\u00a0werden dabei ebenso anschaulich, wie die unterschiedliche Sammlungs- und\u00a0Museumshistorie auf beiden Seiten.<\/p>\n<p>Buddenbrookhaus<br \/>\n<i>Fremde Heimat. Die Manns, das Exil und die deutsche Kultur\u00a0<\/i>11. Juni 2016 bis 8. Januar 2017<\/p>\n<p>Um die Begegnung mit dem Unbekannten geht es in der Laborausstellung <i>Fremde Heimat.<\/i><br \/>\n<i>Die Manns, das Exil und die deutsche Kultur<\/i>. Sie erz\u00e4hlt die Exilgeschichte der\u00a0Familienmitglieder zwischen 1933 und 1952. Vor den Nationalsozialisten flieht die Familie\u00a0Mann zun\u00e4chst aus Deutschland ins europ\u00e4ische Ausland und dann, als sich in Europa die\u00a0Lage zuspitzt, in die USA \u2013 eine Geschichte, die im Spiegel der aktuellen Fluchtbewegungen\u00a0aktueller denn je ist. Neben ganz konkreten Schwierigkeiten, die sich aus ablaufenden\u00a0P\u00e4ssen und drohender Staatenlosigkeit ergeben, tritt das Gef\u00fchl der Entwurzelung. Ein\u00a0wesentlicher Teil des Verm\u00f6gens und Besitzes wird von den Nationalsozialisten\u00a0beschlagnahmt, die Familie Mann muss sich im Exil eine neue Existenz aufbauen. Mit\u00a0Deutschland verliert die Schriftstellerdynastie zugleich ihren wichtigsten Absatzmarkt. Auch<br \/>\ndie Fluchtwege der Manns sind zum Teil nicht weniger gef\u00e4hrlich als die heutigen: Nur mit\u00a0Hilfe des \u201eSchleppers\u201c Varian Fry gelingt Heinrich und Golo Mann die rettende Flucht \u00fcber\u00a0die Pyren\u00e4en, das Fluchtschiff von Monika Mann wird torpediert und geht unter. Ihr Mann\u00a0verliert dabei sein Leben. Im Exil bleibt die Familie Mann auf Unterst\u00fctzung angewiesen, um\u00a0auch finanziell \u00fcber die Runden zu kommen. Doch auch in den USA finden die Manns keine\u00a0zweite Heimat \u2013 als Kommunisten verd\u00e4chtigt und bespitzelt verl\u00e4sst die Familie 1952 das\u00a0Land und kehrt in die Schweiz zur\u00fcck. Eine R\u00fcckkehr in die alte Heimat steht dabei au\u00dfer\u00a0Frage, Deutschland ist zur Fremde geworden.<\/p>\n<p>Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus\u00a0Fotografie in L\u00fcbeck 1840 \u2013 1970\u00a01. Mai bis 31. Juli 2016<\/p>\n<p>Von Mai bis Juli pr\u00e4sentiert das Haus die erste fundierte Ausstellung zum Thema der\u00a0Geschichte der Fotografie in L\u00fcbeck. Die Sammlung der L\u00fcbecker Museen verf\u00fcgt \u00fcber einen\u00a0umfangreichen und qualitativ hochwertigen Bestand an historischen Fotografien \u2013\u00a0Daguerrotypien, Atelierfotografie, Architekturfotografie, Fotografie der 1920er Jahre etc. \u2013\u00a0der einer breiten \u00d6ffentlichkeit bislang v\u00f6llig unbekannt ist. Auf diese Sch\u00e4tze der eigenen\u00a0Sammlung m\u00f6chte die Ausstellung das Interesse der Besucher lenken und dabei zugleich\u00a0einen Gesamt\u00fcberblick zum Thema Fotografie in L\u00fcbeck geben.<\/p>\n<p>Museumsquartier\u00a0<i>Sehnsuchtsfels MALLORCA\u00a0<\/i>19. Juni bis 18. September 2018<\/p>\n<p>Auch im Museumsquartier wird es im Sommer um Fotografien gehen. Dort wird der\u00a0Deutschen liebste Insel \u2013 Mallorca \u2013 in den Blick genommen: In der Kunsthalle St. Annen und\u00a0in den Sonderausstellungsr\u00e4umen des St. Annen-Museums werden Schwarz-Wei\u00df-\u00a0Aufnahmen der K\u00fcnstlerin Anja Doehring gezeigt, kommentiert und bereichert durch\u00a0literarische Texte der Autorin Charlotte Kerner Beide K\u00fcnstlerinnen leben in L\u00fcbeck.\u00a0L\u00fcbecks Sommerg\u00e4ste sind eingeladen, unbekannte und \u00fcberraschende Aspekte dieser\u00a0faszinierenden Insel zu entdecken und von neuen Perspektiven aus auf die Landschaft, die\u00a0Geschichte, die Philosophie, die K\u00fcnste, die Kl\u00f6ster, den Faschismus, die Natur, aber auch\u00a0auf Heilige wie Ramon Llull und lokale K\u00fcnstler zu blicken.<\/p>\n<p>Museumsquartier\u00a0<i>Hilfsgeister der Adan und Ewe\u00a0<\/i><i>aus der Studiensammlung Horst Antes<\/i><br \/>\n5. Juni bis 4. September 2016<\/p>\n<p>Einen faszinierenden Blick in die Ferne wirft das Museumsquartier von Juni bis September.<br \/>\nDer mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete K\u00fcnstler Horst Antes, leidenschaftlicher\u00a0Sammler mit einem Blick f\u00fcr Neues, stellt dem Haus seine Afrika-Sammlung zur Verf\u00fcgung.\u00a0Nach der ber\u00fchmten Katsinam-Sammlung, die im Jahre 2000 f\u00fcr ein Jahr in L\u00fcbeck in der\u00a0V\u00f6lkerkundesammlung gezeigt wurde, und seiner bedeutenden Federschmucksammlung\u00a0k\u00f6nnen wir jetzt erstmalig seine Afrika-Sammlung der \u00d6ffentlichkeit vorstellen. Es handelt\u00a0sich dabei um handgro\u00dfe, holzgeschnitzte Figuren und Tiere der Adan und Ewe, zweier\u00a0westafrikanischer Ethnien. Diese Figuren sind bislang in der Wissenschaft weder bekannt\u00a0noch bearbeitet.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Grass Haus\u00a0<i>Don\u2019t fence me in\u00a0<\/i><i>Fr\u00fche Arbeiten von G\u00fcnter Grass\u00a0<\/i>1. April bis 31. Oktober 2016<\/p>\n<p>Knapp 60 Jahre nach Abschluss seiner Ausbildung zum Grafiker und Bildhauer an der\u00a0Kunstakademie D\u00fcsseldorf und an der Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste Berlin erreichte\u00a0G\u00fcnter Grass die Nachricht von einem bemerkenswerten Fund: In D\u00fcsseldorf war man\u00a0unter der Treppe eines Wohnhauses auf ein umfangreiches Konvolut von Zeichnungen\u00a0des Studenten aus den sp\u00e4ten 40er und fr\u00fchen 50er Jahren gesto\u00dfen. Da aus dieser\u00a0Zeit ansonsten kaum Arbeiten des K\u00fcnstlers erhalten sind, erm\u00f6glichen die Bilder\u00a0erstmals einen \u00dcberblick. Die Schau erschlie\u00dft und pr\u00e4sentiert Zeugnisse der fr\u00fchen\u00a0Entwicklung eines Schriftstellers von Weltrang, dessen literarisches Schaffen von\u00a0Beginn an ma\u00dfgeblich von bildender Kunst gepr\u00e4gt war, und leistet ihre Einbettung in\u00a0sein bildk\u00fcnstlerisches und literarisches Gesamtwerk. Dar\u00fcber hinaus setzt die\u00a0Ausstellung die Zeichnungen zu Themen in Beziehung, die nicht nur das Schaffen von\u00a0G\u00fcnter Grass, sondern, ausgehend von seiner Person, das Leben einer ganzen\u00a0Generation junger K\u00fcnstler in den ersten Nachkriegsjahren ins Visier nehmen.<\/p>\n<p>Museumsquartier\u00a0HAUTNAH \u2013 Unsere Heiligen unter der Lupe\u00a0Fotoausstellung von Maire M\u00fcller-Andrae\u00a021.Februar bis 8. Mai .2016<\/p>\n<p>Im September 2015 wurde im Museumsquartier die Ausstellung L\u00fcbeck 1500 &#8211;\u00a0Kunstmetropole im Ostseeraum er\u00f6ffnet. Einige der ausgestellten Werke wurden f\u00fcr die\u00a0Jubil\u00e4umsschau konservatorisch und restauratorisch bearbeitet. Die Restauratorin Maire\u00a0M\u00fcller-Andrae hat von dieser Arbeit faszinierende Fotos gemacht, die die 500 Jahre alten\u00a0Kunstwerke aus einem ungewohnten Blickwinkel und in absoluter Nahaufnahme zeigen.\u00a0Diese Fotos sind in den Sonderausstellungsr\u00e4umen des St. Annen-Museums zu sehen.<\/p>\n<p>Buddenbrookhaus\u00a0<i>HAND\/WERK\u00a0<\/i><i>Das neue Heinrich Mann-Konvolut im Buddenbrookhaus<\/i><br \/>\n12. M\u00e4rz. bis 1.Mai 2016<\/p>\n<p>\u201eLiebe Mama. Vielen Dank f\u00fcr Buddenbrooks und die Socken!\u201c schreibt Heinrich Mann am 30.<br \/>\nApril 1906 an seine Mutter. Diese Postkarte und weitere bislang unbekannte Briefe und\u00a0Werkmanuskripte Heinrich Manns zeigt die Ausstellung \u201eHAND\/WERK\u201c im Buddenbrookhaus.<br \/>\nEine Auswahl bislang nicht edierter Autographen aus dem gro\u00dfen Konvolut, das das<br \/>\nBuddenbrookhaus seit Fr\u00fchjahr 2015 besitzt, wird erstmals einem breiten Publikum\u00a0zug\u00e4nglich gemacht. Die Pr\u00e4sentation wird exemplarisch aufzeigen, wie nahe famili\u00e4rer\u00a0Alltag, Zeitgeschichte sowie die Literatur in Heinrich Manns Schreiben beieinander liegen. Es\u00a0werden dem Besucher Einblicke in die Korrespondenz Heinrich Manns mit\u00a0Familienmitgliedern und Zeitgenossen (z.B. Arthur Schnitzler, Max Oppenheimer) sowie in\u00a0seine Arbeitsweise geboten.<\/p>\n<p>Museumsquartierierierier\u00a0<i>Die Kunst des Selbstportr\u00e4ts XI\u00a0<\/i><i>Sammlung Leonie von R\u00fcxleben. Von Christian Kruck bis Ali Mazal\u00a0<\/i>27. November 2016 bis 8. Januar.2017<\/p>\n<p>Im Jahr 2005 verstarb die 1920 in Berlin geborene Kunstsammlerin Leonie Freifrau von<br \/>\nR\u00fcxleben. Die als Getreidemaklerin in Hamburg t\u00e4tige Kunstfreundin hatte die Kunst des<br \/>\nSelbstportr\u00e4ts f\u00fcr sich entdeckt. \u00dcber viele Jahre wuchs so nach und nach eine ganz\u00a0besondere Sammlung graphischer Bl\u00e4tter. Zum nunmehr elften Mal werden in der Kunsthalle\u00a0St. Annen Werke aus der Selbstportr\u00e4tsammlung Leonie von R\u00fcxleben ausgestellt. Dieses\u00a0Mal wird die alphabetische Auswahl &#8211; von L bis M &#8211; besonders spannend sein, da sie illustre\u00a0Namen von vollkommen unterschiedlichen K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten enth\u00e4lt, wie u. a.: Alfred\u00a0Kubin, Walter Kunau, Max Liebermann, Udo Lindenberg, El Lissitzky, Ren\u00e9 Magritte, Gerhard\u00a0Marcks.<\/p>\n<p>Museumsquartier\u00a0<i>\u201ezu zweit\u201c\u00a0<\/i><i>Jahresschau des Berufsverbands Angewandte Kunst in Schleswig-Holstein\u00a0<\/i>9. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017<\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnliche Weihnachtsgeschenke wird es im n\u00e4chsten Jahr im Museumsquartier geben.<br \/>\nDort ist ab Oktober die Jahresschau des Berufsverbands Angewandte Kunst in SchleswigHolstein zu Gast. Sie wird mit der traditionellen Verleihung des Alen M\u00fcller Hellwig-Preises\u00a0durch den Verband \u201eFrau und Kultur\u201c an eine junge Kunsthandwerkerin am 9. Oktober er\u00f6ffnet. Unter dem Motto <i>zu zweit <\/i>entwickeln Kunsthandwerkerinnen und\u00a0Kunsthandwerker paarweise Arbeiten exklusiv f\u00fcr diese Ausstellung. Auch Produkte aus\u00a0ihrem t\u00e4glichen Schaffen werden zu sehen sein. Der Museumsshop verkauft eigens\u00a0angefertigte Arbeiten und Weihnachtsschmuck aus K\u00fcnstlerhand.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Grass Haus\u00a0<i>SEHQUENZEN\u00a0<\/i><i>Klaus Peter Dencker: 50 Jahre Visuelle Poesie\u00a0<\/i>15. Januar bis 22. M\u00e4rz 2016<\/p>\n<p>Das G\u00fcnter Grass-Haus zeigt eine Werkschau des geb\u00fcrtigen L\u00fcbeckers Klaus Peter<br \/>\nDencker. Dass sich allein mit Sprache die Welt erkl\u00e4ren lie\u00dfe, bezweifelt der international<br \/>\nrenommierte Vertreter der Visuellen Poesie. In seinen Werken verbindet und kontrastiert<br \/>\nder K\u00fcnstler Texte und Bilder im Collageprinzip. Durch Sprachspielereien, Provokationen und<br \/>\nIrritationen er\u00f6ffnen sich dem Betrachter immer wieder neue Bedeutungsebenen. Die Bilder<br \/>\nscheinen auf den ersten Blick oft r\u00e4tselhaft, doch wer seine Augen \u00fcber die Bildfl\u00e4chen\u00a0wandern l\u00e4sst, kann darin eine Vielzahl von Geschichten entdecken und erfinden. So wird\u00a0der Betrachter selbst zum unverzichtbaren Teil des Kunstwerks.<\/p>\n<p>Museum f\u00fcr Natur und Umwelt\u00a0<i>Bienen \u2013 Best\u00e4uberinnen der Welt\u00a0<\/i><i>Fotografien von Heidi und Hans-J\u00fcrgen Koch\u00a0<\/i>15. April bis 18. September 2016<br \/>\nFaszinierende Tierfotografien und \u00dcberraschendes aus der Welt der Bienen bietet die\u00a0Ausstellung im Museum f\u00fcr Natur und Umwelt. Drinnen und drau\u00dfen sind spannende\u00a0Stationen zu bestaunen. Ein besonderes Highlight ist der \u201eGl\u00e4serne Bienenstock\u201c, bewohnt\u00a0von einem lebenden Volk Honigbienen. Die Tiere k\u00f6nnen bei allen ihren Arbeiten und\u00a0Aktivit\u00e4ten beobachtet werden und es gibt die Gelegenheit, die Bienensprache zu lernen.\u00a0Auch die oft untersch\u00e4tzte Bedeutung der heimischen Wildbienen ist wichtiges Thema der\u00a0Ausstellung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die L\u00fcbecker Museen Ausstellungsvorschausvorschau 2016 &#8211;  Nach der gro\u00dfen Jahrhundertausstellung L\u00fcbeck 1500 zeigt die Kunsthalle St. Annen im Museumsquartier ab Februar die Ausstellung Nachbarn des amerikanischen Konzeptk\u00fcnstlers Ken Aptekar. 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