{"id":197941,"date":"2015-12-20T19:19:48","date_gmt":"2015-12-20T18:19:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=197941"},"modified":"2016-01-14T19:23:27","modified_gmt":"2016-01-14T18:23:27","slug":"museums-termine-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/museums-termine-2016\/","title":{"rendered":"Museums-Termine 2016"},"content":{"rendered":"<p>die L\u00dcBECKER MUSEEN: Buddenbrookhaus | G\u00fcnter Grass-Haus |\u00a0 Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk |<br \/>\nKatharinenkirche | Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus | Museum f\u00fcr Natur und Umwelt | Museum Holstentor |<br \/>\nMuseumsquartier St. Annen \u00b7 Kunsthalle St. Annen \u00b7 St. Annen-Museum | TheaterFigurenMuseum |<br \/>\nV\u00f6lkerkundesammlung<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/NA-Holstentor-Terminal-presse-museen@luebeck.de-MHT-034-2007.jpg\" rel=\"attachment wp-att-31417\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-31417\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/NA-Holstentor-Terminal-presse-museen@luebeck.de-MHT-034-2007-426x283.jpg\" alt=\"[NA] - Holstentor-Terminal presse-museen@luebeck.de - MHT-034-2007\" width=\"426\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/NA-Holstentor-Terminal-presse-museen@luebeck.de-MHT-034-2007-426x283.jpg 426w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/NA-Holstentor-Terminal-presse-museen@luebeck.de-MHT-034-2007-320x213.jpg 320w, https:\/\/hier-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/NA-Holstentor-Terminal-presse-museen@luebeck.de-MHT-034-2007.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><\/a>L\u00fcbeck,\u00a0 17. Dezember<br \/>\nMuseumsquartier<br \/>\nKen Aptekar \u2013 Nachbarn<br \/>\n7. Februar bis 29. Mai 2016 <!--more-->Nach\u00a0 der\u00a0 gro\u00dfen\u00a0 Jahrhundertausstellung\u00a0 L\u00fcbeck\u00a0 1500\u00a0 zeigt\u00a0 die\u00a0 Kunsthalle\u00a0 St.\u00a0 Annen\u00a0 im<br \/>\nMuseumsquartier\u00a0 ab\u00a0 Februar\u00a0 die\u00a0 Ausstellung\u00a0 Nachbarn\u00a0 des\u00a0 amerikanischen<br \/>\nKonzeptk\u00fcnstlers\u00a0 Ken\u00a0 Aptekar.\u00a0\u00a0\u00a0 Die\u00a0 als\u00a0 Gesamtkunstwerk\u00a0 zu\u00a0 verstehende\u00a0 Pr\u00e4sentation<br \/>\nsetzt sich auf ungew\u00f6hnliche Weise mit einer Reihe von Motiven auseinander, die direkt den<br \/>\nmittelalterlichen\u00a0 Retabeln\u00a0 des\u00a0 St.\u00a0 Annen-Museums\u00a0 entstammen.\u00a0 Ausgangspunkt\u00a0 der<br \/>\n\u00dcberlegungen\u00a0 Aptekars\u00a0 war\u00a0 die\u00a0 Tatsache,\u00a0 dass\u00a0 das\u00a0 von\u00a0 christlicher\u00a0 Kunst\u00a0 gepr\u00e4gte\u00a0 St.<br \/>\nAnnen-Museum im ehemaligen Klosterkomplex von 1515 unmittelbar an das Grundst\u00fcck der<br \/>\nim 19. Jh. errichteten Synagoge steht und somit beide Institutionen unmittelbare Nachbarn<br \/>\nsind. Ken Aptekar thematisiert k\u00fcnstlerisch sowohl Ereignisse der L\u00fcbecker Geschichte zur<br \/>\nZeit\u00a0 des\u00a0 Dritten\u00a0 Reichs,\u00a0 als\u00a0 auch\u00a0 das\u00a0 nachbarschaftliche\u00a0 Zusammenleben,\u00a0 die<br \/>\nVerhaltensweisen und Umgangsformen in unserer Gegenwart.<br \/>\nDie\u00a0 Bildbeschriftungen,\u00a0 die\u00a0 neben\u00a0 der\u00a0 deutschen\u00a0 Sprache\u00a0 auch\u00a0 in\u00a0 Englisch,\u00a0 T\u00fcrkisch\u00a0 und<br \/>\nRussisch verfasst sind, verweisen auf die Herkunftsl\u00e4nder der unterschiedlichen Nachbarn<br \/>\nim urspr\u00fcnglich von deutschen Christen gepr\u00e4gten Stadtviertel St. Aegidien.<br \/>\nSeite 2 von 7&#8230;<\/p>\n<p>Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus<br \/>\n\u201eBegegnungen. Deutsche und d\u00e4nische Malerei\u201c<br \/>\nin Kooperation mit dem Fuglsang Kunstmuseum in Toreby, Lolland<br \/>\n24. September bis 31. Dezember 2016<\/p>\n<p>Um\u00a0 anregende\u00a0 Begegnungen\u00a0 mit\u00a0 der\u00a0 Kunst\u00a0 unseren\u00a0 d\u00e4nischen\u00a0 Nachbarn\u00a0 geht\u00a0 es\u00a0 im<br \/>\nMuseum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus. Das L\u00fcbecker Museum und das Fuglsang Kunstmuseum in<br \/>\nToreby\u00a0 (Lolland)\u00a0 verf\u00fcgen\u00a0 im\u00a0 Bereich\u00a0 der\u00a0 Moderne\u00a0 \u00fcber\u00a0 eindrucksvolle\u00a0 Sammlungen\u00a0 der<br \/>\njeweiligen\u00a0 Landeskunst\u00a0 zwischen\u00a0 1880\u00a0 und\u00a0 1930.\u00a0 Der\u00a0 Bogen\u00a0 reicht\u00a0 dabei\u00a0 von\u00a0 regional<br \/>\nbedeutenden Positionen bis zu international bekannten K\u00fcnstlern: von Olaf Rude zu Vilhelm<br \/>\nHammersh\u00f8i, L. A. Ring oder Anna Ancher auf d\u00e4nischer und von den Br\u00fcdern Linde zu Max<br \/>\nLiebermann,\u00a0 Lovis\u00a0 Corinth\u00a0 oder\u00a0 Ernst\u00a0 Ludwig\u00a0 Kirchner\u00a0 auf\u00a0 deutscher\u00a0 Seite.\u00a0 Aus\u00a0 jedem<br \/>\nMuseum\u00a0 sollen\u00a0 rund 30 Kunstwerke\u00a0 neben\u00a0 Werke\u00a0 der jeweils\u00a0 anderen\u00a0 Sammlung\u00a0 gestellt<br \/>\nwerden.\u00a0 Gemeinsamkeiten\u00a0 und\u00a0 Unterschiede\u00a0 der\u00a0 Moderne\u00a0 in\u00a0 Deutschland\u00a0 und\u00a0 D\u00e4nemark<br \/>\nwerden\u00a0 dabei\u00a0 ebenso\u00a0 anschaulich,\u00a0 wie\u00a0 die\u00a0 unterschiedliche\u00a0 Sammlungs-\u00a0 und<br \/>\nMuseumshistorie auf beiden Seiten.<\/p>\n<p>Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus<br \/>\nFremde Heimat. Die Manns, das Exil und die deutsche Kultur<br \/>\n11. Juni 2016 bis 8. Januar 2017<\/p>\n<p>Um die Begegnung mit dem Unbekannten geht es in der Laborausstellung Fremde Heimat.<br \/>\nDie Manns, das Exil und die deutsche Kultur. Sie erz\u00e4hlt die Exilgeschichte der<br \/>\nFamilienmitglieder zwischen 1933 und 1952. Vor den Nationalsozialisten flieht die Familie<br \/>\nMann zun\u00e4chst aus Deutschland ins europ\u00e4ische Ausland und dann, als sich in Europa die<br \/>\nLage zuspitzt, in die USA \u2013 eine Geschichte, die im Spiegel der aktuellen Fluchtbewegungen<br \/>\naktueller denn je ist. Neben ganz konkreten Schwierigkeiten, die sich aus ablaufenden<br \/>\nP\u00e4ssen und drohender Staatenlosigkeit ergeben, tritt das Gef\u00fchl der Entwurzelung. Ein<br \/>\nwesentlicher Teil des Verm\u00f6gens und Besitzes wird von den Nationalsozialisten<br \/>\nbeschlagnahmt, die Familie Mann muss sich im Exil eine neue Existenz aufbauen. Mit<br \/>\nDeutschland verliert die Schriftstellerdynastie zugleich ihren wichtigsten Absatzmarkt. Auch<br \/>\nSeite 3 von 7&#8230;<\/p>\n<p>die Fluchtwege der Manns sind zum Teil nicht weniger gef\u00e4hrlich als die heutigen: Nur mit<br \/>\nHilfe des \u201eSchleppers\u201c Varian Fry gelingt Heinrich und Golo Mann die rettende Flucht \u00fcber<br \/>\ndie Pyren\u00e4en, das Fluchtschiff von Monika Mann wird torpediert und geht unter. Ihr Mann<br \/>\nverliert dabei sein Leben. Im Exil bleibt die Familie Mann auf Unterst\u00fctzung angewiesen, um<br \/>\nauch finanziell \u00fcber die Runden zu kommen. Doch auch in den USA finden die Manns keine<br \/>\nzweite Heimat \u2013 als Kommunisten verd\u00e4chtigt und bespitzelt verl\u00e4sst die Familie 1952 das<br \/>\nLand und kehrt in die Schweiz zur\u00fcck. Eine R\u00fcckkehr in die alte Heimat steht dabei au\u00dfer<br \/>\nFrage, Deutschland ist zur Fremde geworden.<\/p>\n<p>Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus<br \/>\nFotografie in L\u00fcbeck 1840 \u2013 1970<br \/>\n1. Mai bis 31. Juli 2016<\/p>\n<p>Von\u00a0 Mai\u00a0 bis\u00a0 Juli\u00a0 pr\u00e4sentiert\u00a0 das\u00a0 Haus\u00a0 die\u00a0 erste\u00a0 fundierte\u00a0 Ausstellung\u00a0 zum\u00a0 Thema\u00a0 der<br \/>\nGeschichte der Fotografie in L\u00fcbeck. Die Sammlung der L\u00fcbecker Museen verf\u00fcgt \u00fcber einen<br \/>\numfangreichen\u00a0 und\u00a0 qualitativ\u00a0 hochwertigen\u00a0 Bestand\u00a0 an\u00a0 historischen\u00a0 Fotografien\u00a0 \u2013<br \/>\nDaguerrotypien, Atelierfotografie, Architekturfotografie, Fotografie der 1920er Jahre etc. \u2013<br \/>\nder einer breiten \u00d6ffentlichkeit bislang v\u00f6llig unbekannt ist. Auf diese Sch\u00e4tze der eigenen<br \/>\nSammlung\u00a0 m\u00f6chte\u00a0 die\u00a0 Ausstellung\u00a0 das\u00a0 Interesse\u00a0 der\u00a0 Besucher\u00a0 lenken\u00a0 und\u00a0 dabei\u00a0 zugleich<br \/>\neinen Gesamt\u00fcberblick zum Thema Fotografie in L\u00fcbeck geben.<\/p>\n<p>Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier<br \/>\nSehnsuchtsfels MALLORCA<br \/>\n19. Juni bis 18. September 2018<\/p>\n<p>Auch\u00a0 im\u00a0 Museumsquartier\u00a0 wird\u00a0 es\u00a0 im\u00a0 Sommer\u00a0 um\u00a0 Fotografien\u00a0 gehen.\u00a0 Dort\u00a0 wird\u00a0 der<br \/>\nDeutschen liebste Insel \u2013 Mallorca \u2013 in den Blick genommen: In der Kunsthalle St. Annen und<br \/>\nin\u00a0 den\u00a0 Sonderausstellungsr\u00e4umen\u00a0 des\u00a0 St.\u00a0 Annen-Museums\u00a0 werden\u00a0 Schwarz-Wei\u00df-<br \/>\nAufnahmen\u00a0 der\u00a0 K\u00fcnstlerin\u00a0 Anja\u00a0 Doehring\u00a0 gezeigt,\u00a0 kommentiert\u00a0 und\u00a0 bereichert\u00a0 durch<br \/>\nliterarische\u00a0 Texte\u00a0 der\u00a0 Autorin\u00a0 Charlotte\u00a0 Kerner\u00a0 Beide\u00a0 K\u00fcnstlerinnen\u00a0 leben\u00a0 in\u00a0 L\u00fcbeck.<br \/>\nL\u00fcbecks\u00a0 Sommerg\u00e4ste\u00a0 sind\u00a0 eingeladen,\u00a0 unbekannte\u00a0 und\u00a0 \u00fcberraschende\u00a0 Aspekte\u00a0 dieser<br \/>\nSeite 4 von 7&#8230;<\/p>\n<p>faszinierenden Insel zu entdecken und von neuen Perspektiven aus auf die Landschaft, die<br \/>\nGeschichte, die Philosophie, die K\u00fcnste, die Kl\u00f6ster, den Faschismus, die Natur, aber auch<br \/>\nauf Heilige wie Ramon Llull und lokale K\u00fcnstler zu blicken.<\/p>\n<p>Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier<br \/>\nHilfsgeister der Adan und Ewe<br \/>\naus der Studiensammlung Horst Antes<br \/>\n5. Juni bis 4. September 2016<\/p>\n<p>Einen faszinierenden Blick in die Ferne wirft das Museumsquartier von Juni bis September.<br \/>\nDer\u00a0 mit\u00a0 zahlreichen\u00a0 Preisen\u00a0 ausgezeichnete\u00a0 K\u00fcnstler\u00a0 Horst\u00a0 Antes,\u00a0 leidenschaftlicher<br \/>\nSammler mit einem Blick f\u00fcr Neues, stellt dem Haus seine Afrika-Sammlung zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nNach\u00a0 der ber\u00fchmten\u00a0 Katsinam-Sammlung,\u00a0 die im\u00a0 Jahre 2000\u00a0 f\u00fcr\u00a0 ein Jahr\u00a0 in\u00a0 L\u00fcbeck\u00a0 in der<br \/>\nV\u00f6lkerkundesammlung\u00a0 gezeigt\u00a0 wurde,\u00a0 und\u00a0 seiner\u00a0 bedeutenden\u00a0 Federschmucksammlung<br \/>\nk\u00f6nnen wir jetzt erstmalig seine Afrika-Sammlung der \u00d6ffentlichkeit vorstellen. Es handelt<br \/>\nsich\u00a0 dabei\u00a0 um\u00a0 handgro\u00dfe,\u00a0 holzgeschnitzte\u00a0 Figuren\u00a0 und\u00a0 Tiere\u00a0 der\u00a0 Adan\u00a0 und\u00a0 Ewe,\u00a0 zweier<br \/>\nwestafrikanischer\u00a0 Ethnien.\u00a0 Diese Figuren\u00a0 sind bislang\u00a0 in\u00a0 der\u00a0 Wissenschaft\u00a0 weder\u00a0 bekannt<br \/>\nnoch bearbeitet.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Grass G\u00fcnter Grass G\u00fcnter Grass G\u00fcnter Grass&#8212;-Haus Haus Haus Haus<br \/>\nDon\u2019t fence me in<br \/>\nFr\u00fche Arbeiten von G\u00fcnter Grass<br \/>\n1. April bis 31. Oktober 2016<\/p>\n<p>Knapp\u00a0 60\u00a0 Jahre\u00a0 nach\u00a0 Abschluss\u00a0 seiner\u00a0 Ausbildung\u00a0 zum\u00a0 Grafiker\u00a0 und\u00a0 Bildhauer\u00a0 an\u00a0 der<br \/>\nKunstakademie D\u00fcsseldorf und an der Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste Berlin erreichte<br \/>\nG\u00fcnter Grass die Nachricht von einem bemerkenswerten Fund: In D\u00fcsseldorf war man<br \/>\nunter der Treppe eines Wohnhauses auf ein umfangreiches Konvolut von Zeichnungen<br \/>\ndes Studenten aus den\u00a0 sp\u00e4ten 40er\u00a0 und\u00a0 fr\u00fchen 50er Jahren gesto\u00dfen. Da aus dieser<br \/>\nZeit\u00a0 ansonsten\u00a0 kaum\u00a0 Arbeiten\u00a0 des\u00a0 K\u00fcnstlers\u00a0 erhalten\u00a0 sind,\u00a0 erm\u00f6glichen\u00a0 die\u00a0 Bilder<br \/>\nSeite 5 von 7&#8230;<\/p>\n<p>erstmals\u00a0 einen\u00a0 \u00dcberblick.\u00a0 Die\u00a0 Schau\u00a0 erschlie\u00dft\u00a0 und\u00a0 pr\u00e4sentiert\u00a0 Zeugnisse\u00a0 der\u00a0 fr\u00fchen<br \/>\nEntwicklung\u00a0 eines\u00a0 Schriftstellers\u00a0 von\u00a0 Weltrang,\u00a0 dessen\u00a0 literarisches\u00a0 Schaffen\u00a0 von<br \/>\nBeginn an ma\u00dfgeblich von bildender Kunst gepr\u00e4gt war, und leistet ihre Einbettung in<br \/>\nsein\u00a0 bildk\u00fcnstlerisches\u00a0 und\u00a0 literarisches\u00a0 Gesamtwerk.\u00a0 Dar\u00fcber\u00a0 hinaus\u00a0 setzt\u00a0 die<br \/>\nAusstellung die Zeichnungen zu Themen in Beziehung, die nicht nur das Schaffen von<br \/>\nG\u00fcnter\u00a0 Grass,\u00a0 sondern,\u00a0 ausgehend\u00a0 von\u00a0 seiner\u00a0 Person,\u00a0 das\u00a0 Leben\u00a0 einer\u00a0 ganzen<br \/>\nGeneration junger K\u00fcnstler in den ersten Nachkriegsjahren ins Visier nehmen.<\/p>\n<p>Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier<br \/>\nHAUTNAH \u2013 Unsere Heiligen unter der Lupe<br \/>\nFotoausstellung von Maire M\u00fcller-Andrae<br \/>\n21.Februar bis 8. Mai .2016<\/p>\n<p>Im\u00a0 September\u00a0 2015\u00a0 wurde\u00a0 im\u00a0 Museumsquartier\u00a0 die\u00a0 Ausstellung\u00a0 L\u00fcbeck\u00a0 1500\u00a0 &#8211;<br \/>\nKunstmetropole\u00a0 im\u00a0 Ostseeraum\u00a0 er\u00f6ffnet.\u00a0 Einige\u00a0 der\u00a0 ausgestellten\u00a0 Werke\u00a0 wurden\u00a0 f\u00fcr\u00a0 die<br \/>\nJubil\u00e4umsschau\u00a0 konservatorisch\u00a0 und\u00a0 restauratorisch\u00a0 bearbeitet.\u00a0 Die\u00a0 Restauratorin\u00a0 Maire<br \/>\nM\u00fcller-Andrae hat von dieser Arbeit faszinierende Fotos gemacht, die die 500 Jahre alten<br \/>\nKunstwerke\u00a0 aus\u00a0 einem\u00a0 ungewohnten\u00a0 Blickwinkel\u00a0 und\u00a0 in\u00a0 absoluter\u00a0 Nahaufnahme\u00a0 zeigen.<br \/>\nDiese Fotos sind in den Sonderausstellungsr\u00e4umen des St. Annen-Museums zu sehen.<\/p>\n<p>Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus Buddenbrookhaus<br \/>\nHAND\/WERK<br \/>\nDas neue Heinrich Mann-Konvolut im Buddenbrookhaus<br \/>\n12. M\u00e4rz. bis 1.Mai 2016<\/p>\n<p>\u201eLiebe Mama. Vielen Dank f\u00fcr Buddenbrooks und die Socken!\u201c schreibt Heinrich Mann am 30.<br \/>\nApril\u00a0 1906\u00a0 an\u00a0 seine\u00a0 Mutter.\u00a0 Diese\u00a0 Postkarte\u00a0 und\u00a0 weitere\u00a0 bislang\u00a0 unbekannte\u00a0 Briefe\u00a0 und<br \/>\nWerkmanuskripte Heinrich Manns zeigt die Ausstellung \u201eHAND\/WERK\u201c im Buddenbrookhaus.<br \/>\nEine\u00a0 Auswahl\u00a0 bislang\u00a0 nicht\u00a0 edierter\u00a0 Autographen\u00a0 aus\u00a0 dem\u00a0 gro\u00dfen\u00a0 Konvolut,\u00a0 das\u00a0 das<br \/>\nBuddenbrookhaus\u00a0 seit\u00a0 Fr\u00fchjahr\u00a0 2015\u00a0 besitzt,\u00a0 wird\u00a0 erstmals\u00a0 einem\u00a0 breiten\u00a0 Publikum<br \/>\nSeite 6 von 7&#8230;<\/p>\n<p>zug\u00e4nglich\u00a0 gemacht.\u00a0 Die\u00a0 Pr\u00e4sentation\u00a0 wird\u00a0 exemplarisch\u00a0 aufzeigen,\u00a0 wie\u00a0 nahe\u00a0 famili\u00e4rer<br \/>\nAlltag, Zeitgeschichte sowie die Literatur in Heinrich Manns Schreiben beieinander liegen. Es<br \/>\nwerden\u00a0 dem\u00a0 Besucher\u00a0 Einblicke\u00a0 in\u00a0 die\u00a0 Korrespondenz\u00a0 Heinrich\u00a0 Manns\u00a0 mit<br \/>\nFamilienmitgliedern\u00a0 und\u00a0 Zeitgenossen\u00a0 (z.B.\u00a0 Arthur\u00a0 Schnitzler,\u00a0 Max\u00a0 Oppenheimer)\u00a0 sowie\u00a0 in<br \/>\nseine Arbeitsweise geboten.<\/p>\n<p>Museumsquart Museumsquart Museumsquart Museumsquartier ier ier ier<br \/>\nDie Kunst des Selbstportr\u00e4ts XI<br \/>\nSammlung Leonie von R\u00fcxleben. Von Christian Kruck bis Ali Mazal<br \/>\n27. November 2016 bis 8. Januar.2017<\/p>\n<p>Im\u00a0 Jahr\u00a0 2005\u00a0 verstarb\u00a0 die\u00a0 1920\u00a0 in\u00a0 Berlin\u00a0 geborene\u00a0 Kunstsammlerin\u00a0 Leonie\u00a0 Freifrau\u00a0 von<br \/>\nR\u00fcxleben.\u00a0 Die\u00a0 als\u00a0 Getreidemaklerin\u00a0 in\u00a0 Hamburg\u00a0 t\u00e4tige\u00a0 Kunstfreundin\u00a0 hatte\u00a0 die\u00a0 Kunst\u00a0 des<br \/>\nSelbstportr\u00e4ts\u00a0 f\u00fcr\u00a0 sich\u00a0 entdeckt.\u00a0 \u00dcber\u00a0 viele\u00a0 Jahre\u00a0 wuchs\u00a0 so\u00a0 nach\u00a0 und\u00a0 nach\u00a0 eine\u00a0 ganz<br \/>\nbesondere Sammlung graphischer Bl\u00e4tter. Zum nunmehr elften Mal werden in der Kunsthalle<br \/>\nSt. Annen Werke aus der Selbstportr\u00e4tsammlung Leonie von R\u00fcxleben ausgestellt. Dieses<br \/>\nMal wird die alphabetische Auswahl &#8211; von L bis M &#8211;\u00a0 besonders spannend sein, da sie illustre<br \/>\nNamen von vollkommen unterschiedlichen K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten enth\u00e4lt, wie u. a.: Alfred<br \/>\nKubin, Walter Kunau, Max Liebermann, Udo Lindenberg, El Lissitzky, Ren\u00e9 Magritte, Gerhard<br \/>\nMarcks.<\/p>\n<p>Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier Museumsquartier<br \/>\n\u201ezu zweit\u201c<br \/>\nJahresschau des Berufsverbands Angewandte Kunst in Schleswig-Holstein<br \/>\n9. Oktober 2016 bis 15. Januar 2017<\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnliche Weihnachtsgeschenke wird es im n\u00e4chsten Jahr im Museumsquartier geben.<br \/>\nDort ist ab Oktober die Jahresschau des Berufsverbands Angewandte Kunst in Schleswig-<br \/>\nHolstein zu Gast. Sie wird mit der traditionellen Verleihung des Alen M\u00fcller Hellwig-Preises<br \/>\ndurch\u00a0 den\u00a0 Verband\u00a0 \u201eFrau\u00a0 und\u00a0 Kultur\u201c\u00a0 an\u00a0 eine\u00a0 junge\u00a0 Kunsthandwerkerin\u00a0 am\u00a0 9.\u00a0 Oktober<br \/>\nSeite 7 von 7<\/p>\n<p>er\u00f6ffnet.\u00a0 Unter\u00a0 dem\u00a0 Motto\u00a0 zu\u00a0 zweit\u00a0 entwickeln\u00a0 Kunsthandwerkerinnen\u00a0 und<br \/>\nKunsthandwerker\u00a0 paarweise\u00a0 Arbeiten\u00a0 exklusiv\u00a0 f\u00fcr\u00a0 diese\u00a0 Ausstellung.\u00a0 Auch\u00a0 Produkte\u00a0 aus<br \/>\nihrem\u00a0 t\u00e4glichen\u00a0 Schaffen\u00a0 werden\u00a0 zu\u00a0 sehen\u00a0 sein.\u00a0 Der\u00a0 Museumsshop\u00a0 verkauft\u00a0 eigens<br \/>\nangefertigte Arbeiten und Weihnachtsschmuck aus K\u00fcnstlerhand.<\/p>\n<p>G\u00fcnter G\u00fcnter G\u00fcnter G\u00fcnter\u00a0\u00a0\u00a0 Grass Grass Grass Grass&#8212;-Haus Haus Haus Haus<br \/>\nSEHQUENZEN<br \/>\nKlaus Peter Dencker: 50 Jahre Visuelle Poesie<br \/>\n15. Januar bis 22. M\u00e4rz 2016<br \/>\nDas\u00a0 G\u00fcnter\u00a0 Grass-Haus\u00a0 zeigt\u00a0 eine\u00a0 Werkschau\u00a0 des\u00a0 geb\u00fcrtigen\u00a0 L\u00fcbeckers\u00a0 Klaus\u00a0 Peter<br \/>\nDencker. Dass sich allein mit Sprache die Welt erkl\u00e4ren lie\u00dfe, bezweifelt der international<br \/>\nrenommierte\u00a0 Vertreter\u00a0 der\u00a0 Visuellen\u00a0 Poesie.\u00a0 In\u00a0 seinen\u00a0 Werken\u00a0 verbindet\u00a0 und\u00a0 kontrastiert<br \/>\nder K\u00fcnstler Texte und Bilder im Collageprinzip. Durch Sprachspielereien, Provokationen und<br \/>\nIrritationen er\u00f6ffnen sich dem Betrachter immer wieder neue Bedeutungsebenen. Die Bilder<br \/>\nscheinen\u00a0 auf\u00a0 den\u00a0 ersten\u00a0 Blick\u00a0 oft\u00a0 r\u00e4tselhaft,\u00a0 doch\u00a0 wer\u00a0 seine\u00a0 Augen\u00a0 \u00fcber\u00a0 die\u00a0 Bildfl\u00e4chen<br \/>\nwandern l\u00e4sst, kann darin eine Vielzahl von Geschichten entdecken und erfinden. So wird<br \/>\nder Betrachter selbst zum unverzichtbaren Teil des Kunstwerks.<\/p>\n<p>Museum f\u00fcr Natur und Umwelt Museum f\u00fcr Natur und Umwelt Museum f\u00fcr Natur und Umwelt Museum f\u00fcr Natur und Umwelt<br \/>\nBienen \u2013 Best\u00e4uberinnen der Welt<br \/>\nFotografien von Heidi und Hans-J\u00fcrgen Koch<br \/>\n15. April bis 18. September 2016<\/p>\n<p>Faszinierende Tierfotografien und \u00dcberraschendes aus der Welt der Bienen bietet die<br \/>\nAusstellung\u00a0 im\u00a0 Museum\u00a0 f\u00fcr\u00a0 Natur\u00a0 und\u00a0 Umwelt.\u00a0 Drinnen\u00a0 und\u00a0 drau\u00dfen\u00a0 sind\u00a0 spannende<br \/>\nStationen zu bestaunen. Ein besonderes Highlight ist der \u201eGl\u00e4serne Bienenstock\u201c,\u00a0 bewohnt<br \/>\nvon\u00a0 einem\u00a0 lebenden\u00a0 Volk\u00a0 Honigbienen.\u00a0 Die\u00a0 Tiere\u00a0 k\u00f6nnen\u00a0 bei\u00a0 allen\u00a0 ihren\u00a0 Arbeiten\u00a0 und<br \/>\nAktivit\u00e4ten beobachtet werden und es gibt die Gelegenheit, die Bienensprache zu lernen.<br \/>\nAuch die oft untersch\u00e4tzte Bedeutung der heimischen Wildbienen ist wichtiges Thema der<br \/>\nAusstellung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die L\u00dcBECKER MUSEEN: Buddenbrookhaus | G\u00fcnter Grass-Haus |\u00a0 Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk | Katharinenkirche | Museum Behnhaus Dr\u00e4gerhaus | Museum f\u00fcr<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-197941","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197941","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=197941"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197941\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":197942,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/197941\/revisions\/197942"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=197941"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=197941"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=197941"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}