{"id":2015,"date":"2006-02-28T16:04:48","date_gmt":"2006-02-28T16:04:48","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=1915"},"modified":"2006-02-28T16:04:48","modified_gmt":"2006-02-28T16:04:48","slug":"usb_lock_ap_usbsicherheitslcke_sofort_schlieen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/usb_lock_ap_usbsicherheitslcke_sofort_schlieen\/","title":{"rendered":"USB Lock AP: USB-Sicherheitsl\u00fccke sofort schlie\u00dfen!"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"USBLock\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/USBLock.jpg\" alt=\"USBLock\" \/><br \/>\nVirenscanner und Firewall sind machtlos, wenn der Datendieb nicht aus dem Internet kommt, sondern direkt vor dem Rechner sitzt. Mit einem USB-Stick in der Hand ist es inzwischen ein Leichtes, Firmendaten unbemerkt zu stehlen. Das Tool USB Lock AP schlie\u00dft die gef\u00e4hrliche Sicherheitsl\u00fccke.<\/p>\n<p>Moderne Computer weisen zwar in der Regel kein Diskettenlaufwerk mehr auf. Daf\u00fcr bieten sie gleich mehrere USB-Schnittstellen an. Hier lassen sich die Tastatur, eine Maus, der Drucker und jede Menge anderer Ger\u00e4te anschlie\u00dfen. Immer h\u00e4ufiger nutzen Mitarbeiter in Unternehmen diese USB-Schnittstellen in einer Art und Weise aus, die nicht dem Interesse der Firmenleitung entspricht. <!--more-->\u00dcber einen schnell angeschlossenen USB-Stick, einen MP3-Player oder eine externe Festplatte lassen sich wichtige Firmendaten stehlen &#8211; blitzschnell und ohne dass es jemandem auff\u00e4llt.<\/p>\n<p>Doch wenn Sie sich sch\u00fctzen wollen &#8211; Achtung &#8211; ziehen Sie selbst alle Kartenleseger\u00e4te oder externen Festplatten ab. Wenn Sie dies nicht tun und dem Programm per mausklick sagen, dass es den USB-Port sch\u00fctzen soll, werden sofort die USB-Speichermedien erkannt. Dann haben Sie nur noch 15 Sekunden Zeit, bis Sie alle USB-Speicher-Ger\u00e4te entfernen k\u00f6nnen. Danach f\u00e4hrt der Rechner gnadenlos runter. Also sicherheit pur. <\/p>\n<p>Nicht nur die vertraulichen Daten sind in Gefahr. Viele Mitarbeiter nutzen die USB-Schnittstellen, um heimlich auf Firmenkosten aus dem Internet heruntergeladene Filme und Musiken nach Hause zu tragen. Das unkontrollierbare Mitbringen von Spielen, Spa\u00dfprogrammen und anderen Dateien f\u00fchrt au\u00dferdem dazu, dass \u00fcber die USB-Schnittstelle Sch\u00e4dlinge oder Spionageprogramme eingeschleppt werden. Gunter Wielage von der Mediaphor AG: &#8222;Keine Firma kann es sich heute noch leisten, die USB-Sicherheitsl\u00fccke zu ignorieren. Da Windows selbst in der XP-Version keine L\u00f6sung f\u00fcr das Problem anbietet, muss ein Sicherheitssystem auf eigene Faust nachger\u00fcstet werden. Wir bieten f\u00fcr diesen Zweck das einfach zu handhabende Tool USB Lock AP an.&#8220;<\/p>\n<p>USB Lock AP: Und die USB-Schnittstelle macht dicht!<\/p>\n<p>USB Lock AP ist dazu in der Lage, die USB-Schnittstellen eines Computers abzuschlie\u00dfen, sodass sie sich nicht mehr verwenden lassen. Mitarbeiter, die anschlie\u00dfend versuchen, einen USB-Stick, einen MP3-Player oder eine externe Festplatte anzuschlie\u00dfen, schauen in die R\u00f6hre. Gunter Wielage: &#8222;In den USA ist bereits der Begriff des Pod-Slurpings aufgekommen. Dabei wird der iPod einfach als externe Festplatte an den B\u00fcrorechner angeschlossen. So lassen sich bis zu 60 Gigabyte Daten v\u00f6llig unbemerkt aus der Firma schmuggeln. Denn wer misstraut schon einem iPod?&#8220;<\/p>\n<p>Ist USB Lock AP aktiv, lassen sich die USB-Schnittstellen nur noch mit einem Passwort \u00f6ffnen und auf diese Weise wieder verwenden. Schlie\u00dft ein Mitarbeiter ohne Autorisierung ein unerlaubtes USB-Ger\u00e4t an seinen Rechner an, bekommt USB Lock AP dies sofort mit. Das Tool z\u00e4hlt in diesem Fall einen Countdown herunter. Der Mitarbeiter hat dann 15 Sekunden Zeit, um das Ger\u00e4t wieder zu entfernen. Ansonsten wird aus Sicherheitsgr\u00fcnden gleich das ganze System heruntergefahren. Dieser Automatismus greift nat\u00fcrlich nur bei USB-Datenspeichern, nicht aber bei M\u00e4usen, Tastaturen, Scannern oder Druckern. Diese Ger\u00e4te sind auch trotz Schutz und \u00dcberwachung weiterhin frei nutzbar. \u00dcbrigens: USB Lock AP k\u00fcmmert sich gerne auch darum, CD-, DVD- und Diskettenlaufwerke zus\u00e4tzlich zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>Die wichtigsten Funktionen im \u00dcberblick<\/p>\n<p>&#8211; USB-Schnittstellen-Sperre per Mausklick aktivieren<br \/>\n&#8211; selektiver Schutz, der nicht bei M\u00e4usen, Tastaturen oder Druckern wirkt<br \/>\n&#8211; Freischalten gesperrter USB-Schnittstellen per Passwort<br \/>\n&#8211; Automatisches Herunterfahren des Rechners beim Einstecken nicht genehmigter USB-Ger\u00e4te<br \/>\n&#8211; zus\u00e4tzlicher Schutz f\u00fcr CD-, DVD- und Diskettenlaufwerke<br \/>\n&#8211; Tool arbeitet als Windows-Service auf h\u00f6chstem Sicherheitsniveau<br \/>\n&#8211; l\u00e4uft auch auf Computern mit eingeschr\u00e4nkten Nutzerrechten (Netzwerke, Internet-Cafe, Schule)<br \/>\n&#8211; geringe Prozessorbelastung (durchschnittlich weniger als 1% Mehrbelastung)<br \/>\n&#8211; sehr geringer Speicherbedarf (nur 6 MB) <\/p>\n<p>Vollversion online kaufen<\/p>\n<p>Die Mediaphor AG bietet die Vollversion von USB Lock AP in ihrem Software Outlet-Store zum Kauf und sofortigen Download an. Die Vollversion (1,4 MB) kostet 19,95 Euro. <\/p>\n<p>Homepage: <a href=\"http:\/\/www.nobox.de\" target=\"_blank\"><font color=\"#BF0000\"> http:\/\/www.nobox.de\/<\/font><\/a>  <br \/>\nProduktseite: <a href=\"http:\/\/www.nobox.de\/usblock_beschreibung.htm\" target=\"_blank\"><font color=\"#BF0000\"> http:\/\/www.nobox.de\/usblock_beschreibung.htm\/<\/font><\/a>  <\/p>\n<p>Informationen zum Anbieter<\/p>\n<p>Mediaphor Software Entertainment AG, Gunter Wielage, Detmolder Stra\u00dfe 164, 33100 Paderborn, Tel.: 05251 87286-0 \/ Fax: 05251 87286 99, Mail: <a href=\"mailto: support@team-mediaphor.de\"target=\"_blank\"><font color=\"#BF0000\">E-Mail abschicken<\/font><\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Virenscanner und Firewall sind machtlos, wenn der Datendieb nicht aus dem Internet kommt, sondern direkt vor dem Rechner sitzt. 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