{"id":2026,"date":"2006-03-02T09:09:55","date_gmt":"2006-03-02T09:09:55","guid":{"rendered":"http:\/\/testserver\/wordpress\/?p=1926"},"modified":"2006-03-02T09:09:55","modified_gmt":"2006-03-02T09:09:55","slug":"fhrungen_in_lbecks_kulturellen_einrichtungen_und_museen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/fhrungen_in_lbecks_kulturellen_einrichtungen_und_museen\/","title":{"rendered":"F\u00fchrungen in L\u00fcbecks kulturellen Einrichtungen und Museen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Burgkloster\" src=\"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/images\/topics\/Burgkloster.jpg\" alt=\"Burgkloster\" \/><br \/>\nIn der kommenden Woche bieten die L\u00fcbecker Museen und kulturellen H\u00e4user wieder verschiedene F\u00fchrungen durch die Ausstellungen an. Wer sich f\u00fcr die Geschichte des Burgklosters, Hinter der Burg 2 &#8211; 6, interessiert, kann am Sonnabend, 11. M\u00e4rz 2006, um 11.30 Uhr an einer F\u00fchrung durch das ehemalige Dominikanerkloster teilnehmen. Die Teilnahme kostet vier Euro plus zwei Euro f\u00fcr die F\u00fchrung zugunsten des F\u00f6rdervereins Museum Burgkloster zu L\u00fcbeck e. V.. Zum Dank f\u00fcr ihre Hilfe in der Schlacht von Bornh\u00f6ved 1227 haben die L\u00fcbecker der heiligen Maria Magdalena ein Kloster gewidmet. Erbaut wurde das &#8222;Maria-Magdalenen-Kloster&#8220;, so der eigentliche Name, 1229 auf dem Gel\u00e4nde der 1225\/26 geschleiften stadtherrlichen Burg und bis ins 14. und 15. Jahrhundert erweitert. Es geh\u00f6rt mit Kreuzgang und angrenzenden Klausurr\u00e4umen zu den Hauptleistungen der Backsteingotik in Norddeutschland. <!--more-->Im Seitenfl\u00fcgel des Burgklosters liegt das Museum f\u00fcr Arch\u00e4ologie, in dem am Sonnabend, 11. M\u00e4rz, um 11 Uhr eine F\u00fchrung stattfindet. Der Eintritt kostet vier, erm\u00e4\u00dfigt zwei beziehungsweise ein Euro plus zwei Euro Geb\u00fchr f\u00fcr die F\u00fchrung. Zus\u00e4tzliche F\u00fchrungen k\u00f6nnen beim Bereich Arch\u00e4ologie der Hansestadt L\u00fcbeck unter der Rufnummer (0451) 122-71 54, per Fax an 122-13 94 oder per E-Mail an archaeologie@luebeck.de vereinbart werden. Im sogenannten Beichthaus des ehemaligen L\u00fcbecker Dominikanerklosters sind auf drei Ebenen die Ergebnisse der L\u00fcbecker Arch\u00e4ologie zu sehen, durch die die Besucher einen guten Eindruck vom Alltag des mittelalterlichen L\u00fcbeckers bekommen. Neben dem Mittelalter, in dem L\u00fcbeck als K\u00f6nigin der Hanse auf dem H\u00f6hepunkt seiner Macht war, werden dem Besucher aber auch fr\u00fchere Epochen wie die Stein- oder Bronzezeit pr\u00e4sentiert. <br \/>\n&#8222;Von Thomas Mann zu G\u00fcnter Grass&#8220; lautet das Thema einer F\u00fchrung, die das Buddenbrookhaus am Mittwoch, 8. M\u00e4rz, 14 Uhr, anbietet. Zun\u00e4chst f\u00fchrt ein Rundgang durch das Buddenbrookhaus, anschlie\u00dfend werden die Teilnehmer zu einem Kurzbesuch in das G\u00fcnter Grass-Haus gef\u00fchrt. Die Teilnahme kostet acht Euro.<br \/>\nEine F\u00fchrung durch die beiden Dauerausstellungen bietet das L\u00fcbecker Buddenbrookhaus, Mengstra\u00dfe 4, am Sonnabend, 11. M\u00e4rz, an. Die F\u00fchrung beginnt um 14 Uhr. Die Teilnahme kostet inklusive Eintritt acht Euro. &#8222;Die Manns &#8211; eine Schriftstellerfamilie&#8220; spiegelt die Geschichte der Familie Mann wider. Ausgehend von den ungleichen Schriftstellerbr\u00fcdern Heinrich und Thomas Mann, ihren Vorfahren, Geschwistern und Lebenspartnern spannt die Ausstellung in sechs Stationen einen Bogen \u00fcber ihre Zeitgenossen bis hin zu ihren Nachfahren. Die zweite Ausstellung &#8222;Die &#8218;Buddenbrooks&#8216; &#8211; ein Jahrhundertroman&#8220; schildert die Entstehung, Handlung und Wirkung von Thomas Manns nobelpreisgekr\u00f6nten Roman. Dabei wurde eine Literaturausstellung neuen Typs entwickelt. Au\u00dferdem erhalten die Teilnehmer auch einen Einblick die Archivbest\u00e4nde des Buddenbrookhauses im Rahmen der Kabinettausstellung &#8222;Ihr sehr ergebener Thomas Mann&#8220;. Zu sehen sind bislang unver\u00f6ffentlichte und unbekannte Briefe Thomas Manns, darunter Briefe an den Direktor des L\u00fcbecker Katharineums Georg Rosenthal und an den Literaturwissenschaftler Adolf von Grolmann.<br \/>\nInteressierte haben die M\u00f6glichkeit, im Rahmen einer F\u00fchrung durch das Grass-Haus einen Einblick in &#8222;Atelier und Schreibwerkstatt von G\u00fcnter Grass&#8220; zu bekommen. Die Ausstellung zeigt den K\u00fcnstler als Romanautor und Lyriker, Grafiker, Maler und Bildhauer. Au\u00dferdem wird im Obergeschoss die neue Ausstellung &#8222;Die Unsterblichen &#8211; Die Bilderwelt des Weiten Feldes von G\u00fcnter Grass&#8220; pr\u00e4sentiert. Es entstanden \u00fcber siebzig Zeichnungen und Druckgrafiken. Die Ausstellung gibt Einblicke in den Entstehungsprozess des Romans und in die kontroverse \u00f6ffentliche Diskussion. Erstmalig sind alle Grafiken zu sehen, die eine ganz eigene, vom Buch autonome Bilderwelt vor den Augen des Betrachters entfalten. Die F\u00fchrung findet am Sonnabend, 11. M\u00e4rz, um 15.30 Uhr im Grass-Haus, Glockengie\u00dferstra\u00dfe 21, (mindestens f\u00fcnf Teilnehmer) statt und dauert etwa eine Stunde. Die Teilnahme kostet sieben Euro. <br \/>\nAm Sonntag 12. M\u00e4rz 2006, bietet das Museum f\u00fcr Natur und Umwelt, Musterbahn 8, eine F\u00fchrung mit Dr. Susanne F\u00fcting an. Um 11.30 Uhr f\u00fchrt sie durch die Ausstellung &#8222;Neobiota &#8211; Aliens im Vorgarten&#8220;, die seit 22. Februar bis zum 25. Juni 2006 zu sehen ist. Neobiota nennt man Lebewesen, die durch Menschen in fremde, neue Lebensr\u00e4ume gebracht worden sind. Die gro\u00dfe Wanderausstellung, konzipiert vom Museum am Sch\u00f6lerberg, Osnabr\u00fcck, und dem Lehrstuhl f\u00fcr \u00d6kosystembiologie der Universit\u00e4t Bielefeld, f\u00fchrt in die Welt der Neub\u00fcrger ein und bringt Spannendes \u00fcber Marderhund, Herkulesstaude, Wollhandkrabbe und weitere Arten. Der Eintritt kostet vier, erm\u00e4\u00dfigt einen Euro. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der kommenden Woche bieten die L\u00fcbecker Museen und kulturellen H\u00e4user wieder verschiedene F\u00fchrungen durch die Ausstellungen an. 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