{"id":21256,"date":"2010-09-23T15:12:31","date_gmt":"2010-09-23T13:12:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2010\/09\/ca-technologies-report-deutsche-unternehmen-busen-jahrlich-mehr-als-4-milliarden-euro-durch-fehlerhaften-schutz-ihrer-unternehmenswichtigen-it-systeme-ein\/"},"modified":"2010-09-23T15:13:04","modified_gmt":"2010-09-23T13:13:04","slug":"ca-technologies-report-deutsche-unternehmen-busen-jahrlich-mehr-als-4-milliarden-euro-durch-fehlerhaften-schutz-ihrer-unternehmenswichtigen-it-systeme-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/ca-technologies-report-deutsche-unternehmen-busen-jahrlich-mehr-als-4-milliarden-euro-durch-fehlerhaften-schutz-ihrer-unternehmenswichtigen-it-systeme-ein\/","title":{"rendered":"CA Technologies Report: Deutsche Unternehmen b\u00fc\u00dfen j\u00e4hrlich mehr als 4 Milliarden Euro durch fehlerhaften Schutz ihrer unternehmenswichtigen IT-Systeme ein"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem IT-Ausfall sinkt das Umsatzpotenzial um ein Drittel<\/p>\n<p>Darmstadt, den 23. September 2010 \u2013 CA Technologies (NASDAQ: CA),  Anbieter von IT-Management-Software und -L\u00f6sungen, gibt die Ergebnisse seines  unabh\u00e4ngigen Reports mit dem Titel \u201eAvoidable Cost of Downtime\u201c bekannt. Der  Report zeigt den Zusammenhang zwischen Ausfallzeiten und Kosten auf. Die Studie  stellt fest, dass die Zeit, die f\u00fcr die Reparatur von fehlerhaften IT-Systemen  aufgewendet werden muss, in einem durchschnittlichen europ\u00e4ischen Unternehmen  mit 263.347 Euro j\u00e4hrlich zu Buche schl\u00e4gt. Deutsche Unternehmen b\u00fc\u00dfen aufgrund  der IT-Ausf\u00e4lle insgesamt mehr als 4 Milliarden Euro Umsatz ein. Ein gro\u00dfer Teil  dieser beachtlichen Kosten f\u00fcr die Unternehmen kann durch bessere Strategien f\u00fcr  den Datenschutz, die sich auf die Geschwindigkeit beim Data Recovery  konzentrieren, vermieden werden.<!--more-->Der Bericht erl\u00e4utert, dass die mit den  Ausfallzeiten verbundenen finanziellen Verluste um so mehr in die H\u00f6he  schnellen, je l\u00e4nger Unternehmen zur Behebung der Ausfallursachen ben\u00f6tigen.  1.808 Unternehmen aus elf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (davon 202 in Deutschland) wurden  f\u00fcr den Report befragt. Die Umfrage zeigt, dass jedes Unternehmen  durchschnittlich 14 Stunden an IT-Ausfallzeit im Jahr verzeichnet. Dies  entspricht in Deutschland 150.000 ** Stunden. Deutsche Unternehmen sch\u00e4tzen,  dass sie in der Zeit, in der die unternehmenswichtigen Systeme stillstehen, bis  zu 30 Prozent weniger Umsatz generieren. Unter den befragten L\u00e4ndern erleiden  franz\u00f6sische Unternehmen die gr\u00f6\u00dften Umsatzverluste durch Ausfallzeiten  (\u201eDowntime\u201c), die im Mittel bei 500.000 Euro pro Jahr liegen. Dagegen hat  Italien die geringsten Umsatzeinbu\u00dfen mit weniger als j\u00e4hrlich 34.000 Euro.<\/p>\n<p>Frankreich \u20ac499.358<br \/>\nDeutschland \u20ac389.157<br \/>\nNorwegen \u20ac320.069<br \/>\nSpanien \u20ac316.304<br \/>\nSchweden \u20ac279.626<br \/>\nNiederlande \u20ac274.752<br \/>\nFinnland  \u20ac263.314<br \/>\nVereinigtes K\u00f6nigreich (UK) \u20ac244.888<br \/>\nD\u00e4nemark \u20ac161.655<br \/>\nBelgien \u20ac84.050<br \/>\nItalien \u20ac33.844<\/p>\n<p>\u00dcbersicht der  Gesamtumsatzverluste pro Jahr und Land<\/p>\n<p>Chris Ross, Vice President  Europe, Middle East and Africa (EMEA) und Asia-Pacific der Recovery Management  und Data Modelling Customer Solutions Gesch\u00e4ftseinheit von CA Technologies,  betont: \u201eDer reibungslose Betrieb der Informationstechnologie ist im gegenw\u00e4rtig  angespannten Wirtschaftsklima f\u00fcr fast alle Unternehmen essentiell. Der Ausfall  der Services wirkt sich nicht nur auf die Produktivit\u00e4t der Angestellten aus,  sondern kann sich auch beim Kunden bemerkbar machen.\u201c Chris Ross erg\u00e4nzt: \u201eF\u00fcr  Unternehmen, die ihren Umsatz zunehmend auf Online-Services gr\u00fcnden oder \u00fcber  einen essentiellen Kommunikationskanal zu ihren Kunden verf\u00fcgen, werden die  finanziellen Auswirkungen der Downtime zu einem kritischen Problem. Viele der  Ausgaben sind durch eine Neuausrichtung der Disaster-Recovery-Strategie eines  Unternehmens vermeidbar. Eine solche Ma\u00dfnahme kann sich positiv und direkt auf  die finanzielle Position des Unternehmens auswirken und es erleichtern, sich von  der Rezession zu erholen.\u201c<\/p>\n<p>Der CA Technologies \u201cAvoidable Cost of  Downtime 2010 Report\u201d stellt zudem klar, dass nach dem IT-Ausfall selbst \u2013 also  wenn das IT-System wieder hochgefahren ist und regul\u00e4r funktioniert \u2013 zus\u00e4tzlich  durchschnittlich 4,2 Stunden pro Unternehmen ben\u00f6tigt werden, um die Daten  wiederherzustellen. In Deutschland sind dies weitere 150.000*** Stunden, in  denen der Unternehmensbetrieb nicht ganz rund l\u00e4uft. In dieser Phase ist die  Umsatzgenierung des Unternehmens um bis zu durchschnittlich 21 Prozent  beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>\u201eDa bei vielen Unternehmen die Datenschutzrichtlinien  nicht richtig greifen, dauert der Ausfall l\u00e4nger als notwendig\u201c, erl\u00e4utert Chris  Ross von CA Technologies. \u201eOft richten Unternehmen ihr Augenmerk nur auf das  sichere Daten-Backup. Dabei vernachl\u00e4ssigen sie aber den Aspekt, wie schnell sie  die Daten im Falle eines Systemfehlers wiederherstellen k\u00f6nnen. Genau dieser  Aspekt der \u201aGeschwindigkeit der Datenwiederherstellung\u2018 kann f\u00fcr Unternehmen  Ausgangspunkt sein, ihren Bedarf in Sachen Disaster Recovery zu \u00fcberpr\u00fcfen. Mit  der richtigen L\u00f6sung f\u00fcr die Datenwiederherstellung und f\u00fcr das Back-Up k\u00f6nnen  sie ihre Ausgaben senken sowie ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit erh\u00f6hen\u201c, so Ross.<\/p>\n<p>Weitere zentrale Erkenntnisse der Studie:<\/p>\n<p>\u2022 Bei 84 Prozent der  befragten deutschen Unternehmen spielen die vom IT-Ausfall betroffenen  IT-Systeme und Anwendungen eine unternehmenswichtige Rolle.<br \/>\n\u2022 Vom IT-Ausfall  am st\u00e4rksten betroffen waren folgende Abteilungen: Operatives Gesch\u00e4ft (61  Prozent), Verkauf (42 Prozent) und HR\/Personal (40 Prozent).<\/p>\n<p>*)  4.235.586.154 Euro<br \/>\n**) 153.463 Stunden<br \/>\n***) 91.681 Stunden<\/p>\n<p>Weitere Informationen und Unterlagen zum Report finden Sie unter  folgendem Link: www.arcserve.com\/emea\/acd<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzliche Informationen \u00fcber  die CA ARCserve Produktfamilie erhalten Sie unter: www.ARCserve.com.<\/p>\n<p>\u00dcber den Report:<br \/>\nDie Umfrage f\u00fcr den \u201eAvoidable Cost of Downtime  2010 Report\u201c f\u00fchrte das unabh\u00e4ngige englische Marktforschungsunternehmen Coleman  Parkes mit Sitz in Kent durch. S\u00e4mtliche daf\u00fcr notwendigen Interviews fanden im  Juli 2010 statt. Der Bericht basiert auf 1.808 Online-Interviews unter CIOs,  IT-Leitern und IT-Managern sowie einigen Betriebsleitern (COO und COP) aus  gleich vielen kleinen (50 bis 499 Mitarbeiter), mittleren (500 bis 999  Mitarbeiter) und gro\u00dfen (mehr als 1000 Mitarbeiter) Unternehmen. Zudem wurde  eine kleine Auswahl von Leitern der Finanzabteilung befragt, um die Genauigkeit  der Umsatzzahlen eines Unternehmens, die die F\u00fchrungskr\u00e4fte der Abteilungen  Operatives Gesch\u00e4ft sowie der IT zur Verf\u00fcgung gestellt hatten, zu validieren.  Wo gravierende Unterschiede zwischen den Angaben auftraten, wurden die finalen  Daten dieser beiden Abteilungen entsprechend berichtigt.<\/p>\n<p>Die  Interviewanzahl schl\u00fcsselt sich nach europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wie folgt auf:  Belgien: 200, D\u00e4nemark: 100, Finnland: 102, Frankreich: 201, Deutschland: 202,  Italien: 201, Niederlande: 201, Norwegen: 100, Spanien: 200, Schweden: 101 und  Vereinigtes K\u00f6nigreich (UK): 200. Dabei wurden die untersuchten Sektoren  anteilig folgenderma\u00dfen ber\u00fccksichtigt: Finanzen: 25 Prozent, Einzelhandel: 25  Prozent, \u00d6ffentlicher Sektor: 25 Prozent und Produktion: 25 Prozent. S\u00e4mtliche  Befragungen wurden unter Einhaltung der international geltenden Regeln und  Richtlinien f\u00fcr Markt- und Sozialforschung der Weltorganisation ESOMAR sowie der  Market Research Society durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>\u00dcber die Berechnungen:<br \/>\nDie  durch die Umfrage gewonnenen Daten wurden daf\u00fcr genutzt, die Auswirkungen der  IT-Ausfallzeiten sowie die f\u00fcr die Datenwiederherstellung ben\u00f6tigte Zeit auf die  Umsatzgenerierung eines Unternehmens zu kalkulieren. Dabei ber\u00fccksichtigt die  Kalkulation die Gesamtzahl der Ausfallzeit, w\u00e4hrend die Systeme offline sind;  die Gesamtsumme der Stunden zwischen der Systemwiederherstellung und des  gesamten Data Recovery; den gesamten durchschnittlichen Umsatz je  Land\/Unternehmensgr\u00f6\u00dfe\/Sektor; die Auswirkungen auf die Umsatzgenerierung  w\u00e4hrend der beiden vorgenannten Zeitr\u00e4ume sowie die Gesamtzahl der vermeidbaren  IT-Ausf\u00e4lle eines Jahres.<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber den Report und die  darin enthaltenen Berechnungen erhalten Sie von Tariq Ahmed, Communications von  CA Technologies, unter tariq.ahmed@ca.com.<\/p>\n<p>\u00dcber CA Technologies:<br \/>\nCA  Technologies (NASDAQ: CA) ist ein Anbieter von IT-Management-Software und  -L\u00f6sungen mit Expertise \u00fcber alle IT-Umgebungen hinweg &#8211; vom Mainframe \u00fcber  verteilte und virtuelle Umgebungen bis hin zur Cloud. CA Technologies verwaltet  und sichert IT-Umgebungen und erm\u00f6glicht es so Unternehmen, flexiblere  IT-Dienste zu liefern. Die innovativen Produkte und Services von CA Technologies  erm\u00f6glichen den Einblick und die Kontrolle, welche IT-Organisationen ben\u00f6tigen,  um ihren Gesch\u00e4ftsprozessen die n\u00f6tige Agilit\u00e4t zu verleihen. Die Mehrheit der  Global Fortune 500-Unternehmen vertraut auf CA Technologies, um ihre sich  kontinuierlich entwickelnden IT-Systeme zu steuern. Weitere Informationen finden  Sie unter www.ca.com\/de. Folgen Sie unserem deutschsprachigen Twitterfeed unter  www.twitter.com\/CA_D_A_CH.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem IT-Ausfall sinkt das Umsatzpotenzial um ein Drittel Darmstadt, den 23. 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