{"id":220431,"date":"2016-12-28T11:51:35","date_gmt":"2016-12-28T10:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=220431"},"modified":"2017-01-02T11:54:02","modified_gmt":"2017-01-02T10:54:02","slug":"gruendung-beratung-nachfolge-ihk-zu-luebeck-will-feuer-fuer-unternehmertum-entfachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/gruendung-beratung-nachfolge-ihk-zu-luebeck-will-feuer-fuer-unternehmertum-entfachen\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcndung, Beratung, Nachfolge: IHK zu L\u00fcbeck will Feuer f\u00fcr Unternehmertum entfachen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gr\u00fcndung, Beratung, Nachfolge: IHK zu L\u00fcbeck will Feuer f\u00fcr Unternehmertum entfachen &#8211;\u00a0<\/strong>Mit vorsichtigem Optimismus startet die Wirtschaft im HanseBelt ins neue Jahr. Die Industrie meldet noch volle Auftragsb\u00fccher, der Handel verzeichnete ein gutes Weihnachtsgesch\u00e4ft und die Entwicklung am Arbeitsmarkt verl\u00e4uft positiv. <!--more--><\/p>\n<p>Das belegt eine erste Auswertung der Konjunkturumfrage der IHK zu L\u00fcbeck. Demnach liegt der erste Trend des IHK-Konjunkturklimaindex bei 112 Punkten, nach 110 Punkten im Vorquartal und 120 Punkten zum Jahreswechsel 2015\/16. \u201eAngesichts der vielen Unsicherheiten nach dem Brexit, im Euroraum, im Nahen Osten und auch nach der\u00a0 US-Pr\u00e4sidentschaftswahl erweist sich unsere Wirtschaft im Norden erneut als robust. Unsere Unternehmen haben Gesch\u00e4ftsmodelle entwickelt, die eine stabile Auftragslage auch in schwierigen Zeiten sichern\u201c, sagte Friederike C. K\u00fchn, Pr\u00e4ses der IHK zu L\u00fcbeck, in der Jahrespressekonferenz in L\u00fcbeck. Die Entwicklung an der B\u00f6rse zum Jahresende best\u00e4tige, wie zuversichtlich Unternehmer und Investoren derzeit sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Unternehmen im Bezirk der IHK zu L\u00fcbeck war 2016 ein gutes Jahr. K\u00fchn: \u201eDie Ausgabebereitschaft der Verbraucher bewegte sich auf einem hohem Niveau und zog dank eines sehr guten Weihnachtsgesch\u00e4ftes gegen Ende des Jahres sogar noch einmal an.\u201c Vor allem in den Bereichen Dienstleistungen, Handel und Tourismus sorgte die robuste Konjunktur f\u00fcr Besch\u00e4ftigungsgewinne. Auch in der Industrie blieb die Zahl der Arbeitspl\u00e4tze im Vergleich zum Vorjahr weitgehend stabil. \u201eGrunds\u00e4tzlich war die Entwicklung im Arbeitsmarkt erfreulich. Im HanseBelt entstanden rund 6.000 neue oder zwei Prozent mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitspl\u00e4tze\u201c, bilanzierte die Pr\u00e4ses. Im Kreis Stormarn lag die Erwerbslosenquote im November mit 3,4 Prozent auf dem niedrigsten Stand seit Jahren, und auch der Kreis Segeberg war mit einer Quote von 4,6 Prozent nicht mehr weit von der Vollbesch\u00e4ftigung entfernt.<\/p>\n<p>Allerdings leidet die schleswig-holsteinische Exportwirtschaft nach wie vor unter den gegen Russland verh\u00e4ngten Sanktionen. Die Exporte dorthin sind seit Jahresbeginn 2014 um mehr als 50 Prozent zur\u00fcckgegangen. Besonders die Ausfuhr von Lebensmitteln ist betroffen, aber auch einzelnen Industriezweigen machen die Unsicherheiten infolge der wechselseitigen Sanktionsregimes zu schaffen. \u201eDie Wirtschaft akzeptiert die Entscheidung der Politik, die Sanktionen beizubehalten. Obwohl Russland nicht zu den zehn gr\u00f6\u00dften Handelspartnern Schleswig-Holsteins geh\u00f6rt, belegt die negative Entwicklung, wie wichtig der freie Handel ist\u201c, so K\u00fchn. \u201eDer Freihandel ist eine bedeutende Errungenschaft, die Wachstum und Wohlstand in Europa und besonders in Deutschland gef\u00f6rdert hat. Das gilt f\u00fcr den Binnenmarkt selbst, aber genauso auch f\u00fcr die Handelsabkommen mit Drittstaaten wie S\u00fcdkorea. Beide Seiten profitieren enorm von der engen Zusammenarbeit.\u201c Die IHK spricht sich f\u00fcr die Fortf\u00fchrung der TTIP-Verhandlungen mit den USA aus, sobald die neue Regierung dort im Amt ist.<\/p>\n<p>In ihrem Bezirk setzt die IHK zu L\u00fcbeck ihren Weg der konsequenten Kundenorientierung fort, um ihren rund 65.000 Mitgliedsunternehmen optimale Beratung und praxisnahen Service zu bieten. Daf\u00fcr hat sich die neue Vollversammlung ausgesprochen, die Anfang 2016 ihre Arbeit aufgenommen hat. Das Ehrenamt kn\u00fcpft an die Arbeit der vorherigen Wahlperiode an. Einen Schwerpunkt setzt die Vollversammlung mit ihrer Initiative: \u201eMein Unternehmen Zukunft\u201c, die in der sechsj\u00e4hrigen Legislaturperiode im Mittelpunkt der IHK-Arbeit stehen wird. Ziel ist es, das Image des Unternehmers zu st\u00e4rken und die Attraktivit\u00e4t der Selbstst\u00e4ndigkeit zu erh\u00f6hen, damit wieder mehr Menschen ein Unternehmen gr\u00fcnden oder \u00fcbernehmen. \u201eDie Idee f\u00fcr das Konzept stammt aus dem Ehrenamt. F\u00fcr unsere \u00f6ffentlichkeitswirksame Initiative werden wir unsere Informations- und Beratungsangebote b\u00fcndeln und weitere entwickeln\u201c, betonte K\u00fchn.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Erfolge hatte die IHK vor allem bei der Interessenvertretung f\u00fcr die regionale Wirtschaft. \u201eJahrelang haben wir gemeinsam mit Partnern und betroffenen Unternehmen f\u00fcr den Ausbau der Bundesstra\u00dfe 404 zur A21 von Bargteheide bis Nordniedersachsen sowie f\u00fcr den Ausbau des Elbe-L\u00fcbeck-Kanals geworben. Obwohl viele Menschen in Bund und Land nicht erwartet h\u00e4tten, dass diese Projekte Eingang in den \u201aVordringlichen Bedarf\u2018 des neuen Bundesverkehrswegeplans finden, haben unsere Beharrlichkeit und unsere Argumente ma\u00dfgeblich dazu beigetragen, die zuk\u00fcnftige Anbindung des HanseBelts deutlich zu verbessern\u201c, sagte IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lars Sch\u00f6ning. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang sei das Bekenntnis des Bundes zur Aufwertung der Infrastruktur im Norden. Sch\u00f6ning: \u201eDas ist ein gro\u00dfer Gewinn f\u00fcr die Metropolregion Hamburg.\u201c<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt auch die feste Fehmarnbelt-Querung. Im September hat die Vollversammlung eine \u201eFehmarnbelt-Strategie\u201c als Richtschnur beschlossen. \u201eMit verschiedenen Projekten wollen wir schon heute die Wirtschaft auf beiden Seiten des Fehmarnbelts zusammenbringen und die Chancen, die sich durch die neue Magistrale ergeben, aktiv nutzen\u201c, sagte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Um den Unternehmen beispielsweise die lohnenden Gesch\u00e4ftschancen im gr\u00f6\u00dferen deutsch-d\u00e4nischen Markt zu verdeutlichen, organisiert die IHK f\u00fcr Freitag, 17. M\u00e4rz 2017, einen \u201eD\u00e4nemark-Tag\u201c mit vielen Experten aus dem Nachbarland.<\/p>\n<p>Mit ihrem Beitrag zur Verhinderung der Tourismusabgabe in der Hansestadt L\u00fcbeck habe die IHK ebenfalls die Interessen der Wirtschaft erfolgreich vertreten, stellte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer heraus. \u201eAuf Bundesebene haben wir im Verbund der IHK-Organisation Verbesserungen f\u00fcr den Mittelstand bei der Reform der Erbschaftsteuer erreicht.\u201c<\/p>\n<p>Aus eigenen und externen Umfragen sowie besonders aus Gespr\u00e4chen mit Unternehmern vor Ort ist der IHK bekannt, wie sehr der Fachkr\u00e4ftemangel die Wirtschaft belastet. \u201eSchon jetzt sinkt die Nachfrage nach Ausbildungspl\u00e4tzen mit dem demografisch bedingten R\u00fcckgang der Bewerberzahl\u201c, sagte Sch\u00f6ning. In diesem Jahr konnten die Unternehmen ihren Bedarf an Nachwuchskr\u00e4ften noch einmal weitgehend stillen, da der doppelte Abiturjahrgang mehr Schulabg\u00e4nger hervorbrachte. Die IHK registrierte bis Ende des Jahres rund 3.960 neue Ausbildungsvertr\u00e4ge und damit etwa\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2,2 Prozent mehr als 2015. \u201eDa wir beginnend mit 2017 einen Einbruch der Bewerbungen erwarten, haben wir 2016 unsere Anstrengungen im Bereich der Ausbildung deutlich verst\u00e4rkt, damit unsere Unternehmen ausreichend Nachwuchskr\u00e4fte finden\u201c, so Sch\u00f6ning. Dazu geh\u00f6ren das Projekt \u201ePassgenaue Besetzung\u201c, das deutsch-d\u00e4nische Fehmarnbelt-Ausbildungsb\u00fcro sowie die Einstellung eines Willkommenslotsen und Fl\u00fcchtlingskoordinators. \u201eWir unterst\u00fctzen unsere Mitglieder dabei, Auszubildende zu finden und Mitarbeiter weiterzubilden.\u201c Bessere Chancen f\u00fcr die Wirtschaft im HanseBelt biete auch die internationale Ausrichtung der Schulen. Die IHK hat im zu Ende gehenden Jahr gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, der Politik und der Stadt an drei Grundschulen in L\u00fcbeck ein bilinguales Bildungsangebot auf den Weg gebracht.<\/p>\n<p>Zudem registrierte die IHK in der zweiten Jahresh\u00e4lfte ein entgegen dem bundesweiten Trend gesteigertes Gr\u00fcndungsinteresse. \u201eSeitdem wir unsere Infotage st\u00e4rker bewerben, hat die Zahl der Teilnehmer an unseren Veranstaltungen zugenommen: mehr als 400 Existenzgr\u00fcnderinnen und Existenzgr\u00fcnder haben sich in unseren kostenlosen Exi-Info-Tagen beraten lassen, das sind 66 Prozent mehr als im Vorjahr. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Interessenten stammt aus L\u00fcbeck. Bei ihren Vorhaben handelt es sich um inhaltlich und qualitativ anspruchsvolle Gr\u00fcndungen\u201c, so Sch\u00f6ning. Die IHK f\u00f6rdert Gr\u00fcndungen aktiv, schafft Informations-, Beratungs- und Netzwerkangebote. Auch die Nachfragen nach diesen pers\u00f6nlichen Beratungsangeboten stiegen 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent.<\/p>\n<p>Zum immer wichtiger werdenden Thema Unternehmensnachfolge hat die IHK neue Formate entwickelt, unter anderem einen Nachfolge-Workshop an der Fachhochschule L\u00fcbeck. Gleichzeitig realisierte die IHK auch durch die aktive Beratung von Abgebern und \u00dcbernehmern die ersten erfolgreichen Unternehmens\u00fcbergaben. Besonders f\u00fcr Frauen hat die IHK mit dem CHEFINNEN-Workshop ein passgenaues Angebot geschaffen. Auch beim Veranstaltungsangebot, dem Service und den Dienstleistungen stand die N\u00e4he zu den Kunden im Mittelpunkt. Sch\u00f6ning: \u201eIn diesem Jahr wird die Zahl der Veranstaltungen au\u00dferhalb des Hauptstandortes L\u00fcbeck bei mehr als 50 Prozent liegen.\u201c<\/p>\n<p>Neue Impulse gibt die IHK der Region mit neuen wirtschaftspolitischen Formaten wie \u201eFOKUS Wirtschaft: Straubhaar &amp; Probst mit G\u00e4sten\u201c, f\u00fcr das die IHK den international renommierten Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Thomas Straubhaar gewonnen hat. Gemeinsam mit IHK-Vicepr\u00e4ses Dr. Arno Probst diskutiert Straubhaar mit seinen G\u00e4sten \u00fcber wirtschaftspolitische Themen, die f\u00fcr den HanseBelt von zentraler Bedeutung sind. Die IHK wird die Reihe im Sechs-Monats-Rhythmus anbieten. Mit dem L\u00fcbecker Salon haben die IHK sowie die Fachhochschule und die Universit\u00e4t zu L\u00fcbeck ein exklusives Angebot f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Austausch von Unternehmern und Vertretern von Hochschulen und Forschung geschaffen. Die ersten beiden Veranstaltungen erreichten eine hohe Resonanz sowie ein positives Feedback unter allen Beteiligten und G\u00e4sten. \u201eWir setzen einen anspruchsvollen inhaltlichen Rahmen f\u00fcr den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Bereits nach zwei Veranstaltungen erreichten uns Anfragen von Unternehmern, die beim n\u00e4chsten Mal gern dabei sein wollen\u201c, sagte Sch\u00f6ning.<\/p>\n<p>An der Nahtstelle von vier Bundesl\u00e4ndern sowie dem Ostseeraum hat Kooperation im Interesse der regionalen Wirtschaft eine besondere Bedeutung. Die IHK zu L\u00fcbeck hat die Zusammenarbeit mit den benachbarten IHKs verst\u00e4rkt. Unter anderem tagten die Pr\u00e4sidien der IHK zu L\u00fcbeck und der IHK zu Schwerin und befassten sich mit Fragen der regionalen Wirtschaft. Auch die Gremien der IHK Schleswig-Holstein, der Landesarbeitsgemeinschaft der IHK Flensburg, der IHK zu Kiel und der IHK zu L\u00fcbeck, trafen sich regelm\u00e4\u00dfig. Bei der Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben hat die IHK zu L\u00fcbeck zudem eng mit der Handelskammer Hamburg, der HanseBelt Initiative, dem Fehmarnbelt Business Council (FBBC) sowie den Wirtschaftsjunioren L\u00fcbeck, Ostholstein und Segeberg kooperiert.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2017 zeichnen sich f\u00fcr die IHK inhaltliche Schwerpunkte in den Bereichen Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung, der Gewinnung von Fachkr\u00e4ften und der Integration von Fl\u00fcchtlingen in den Arbeitsmarkt, Beratung von Unternehmen besonders bei der Nachfolgeregelung, Energiefragen und Au\u00dfenwirtschaft, Tourismus sowie Neuordnung der Ziele und Strukturen der Metropolregion Hamburg ab. \u201eAuch dem Topthema Digitalisierung werden wir uns verst\u00e4rkt widmen. Wir setzen uns f\u00fcr unsere Unternehmen ein und werden gleichzeitig die Prozesse und Angebote der IHK zu L\u00fcbeck auf Basis der Digitalisierungsstrategie der IHK-Organisation weiterentwickeln\u201c, k\u00fcndigte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer an. Beispiele sind die Unternehmenssprechtage Digitalisierung, Veranstaltungen zum Thema Mittelstand 4.0. sowie der Start des\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 IHK-Netzwerkes \u201eProduzieren f\u00fcr Morgen\u201c, das den Unternehmen bei der Digitalisierung konkrete Unterst\u00fctzung und Austausch miteinander bietet.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt die mittlerweile f\u00fcnfte IT-FOR-BUSINESS Kongressmesse in den L\u00fcbecker media docks am Mittwoch, 8. Februar 2017. Unter dem Motto \u201eHanseDIGITAL\u201c pr\u00e4sentieren mehr als 40 IT-Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf Norddeutschlands einzigartiger Kongressmesse, auf der es neueste Trends an den St\u00e4nden der Aussteller sowie ein umfangreiches Vortrags- und Workshop-Programm geben wird.<\/p>\n<p>Auch das Thema \u201eFrauen in F\u00fchrung\u201c bleibt ein Schwerpunkt der IHK-Arbeit. Zus\u00e4tzlich zu den mittlerweile etablierten Angeboten f\u00fcr Frauen in F\u00fchrung wie dem Unternehmerinnentag oder den Finanzierungssprechtagen f\u00fcr Frauen steht im Juni 2017 ein hochkar\u00e4tiger Kongress mit dem Titel \u201eMein Unternehmen Zukunft\u201c auf dem Programm. \u201eDas Thema geh\u00f6rt zentral zum Fachkr\u00e4ftekomplex. Wir m\u00fcssen das gro\u00dfe Potenzial der hoch qualifizierten Frauen st\u00e4rker als bisher nutzen\u201c, sagte Pr\u00e4ses K\u00fchn.<\/p>\n<p>Den Start in das neue Jahr bildet der traditionelle IHK-Neujahrsempfang am Mittwoch, 18. Januar 2017. In der Musik- und Kongresshalle L\u00fcbeck erwartet die IHK bis zu\u00a0\u00a0\u00a0 1.400 G\u00e4ste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Verb\u00e4nden und \u00f6ffentlichem Leben. Schwerpunkt wird das Thema \u201eMein Unternehmen Zukunft\u201c sein. K\u00fchn: \u201eWir wollen das Feuer f\u00fcr Unternehmertum im HanseBelt wieder entfachen und das Bild des Unternehmers in der \u00d6ffentlichkeit st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndung, Beratung, Nachfolge: IHK zu L\u00fcbeck will Feuer f\u00fcr Unternehmertum entfachen &#8211; Mit vorsichtigem Optimismus startet die Wirtschaft im HanseBelt ins neue Jahr. 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