{"id":22438,"date":"2010-10-15T13:12:51","date_gmt":"2010-10-15T11:12:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=22438"},"modified":"2010-10-15T13:12:51","modified_gmt":"2010-10-15T11:12:51","slug":"ohne-auto-geht-es-nicht-reprasentative-umfrage-von-axa-zeigt-deutsche-lieben-auto-mehr-als-fernseher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/ohne-auto-geht-es-nicht-reprasentative-umfrage-von-axa-zeigt-deutsche-lieben-auto-mehr-als-fernseher\/","title":{"rendered":"Ohne Auto geht es nicht &#8211; Repr\u00e4sentative Umfrage von AXA zeigt: Deutsche lieben Auto mehr als Fernseher"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.pressetext.de\/show_attach.mc?pte=101014011\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/img.pte.at\/photo_db\/thumbnails\/thumb54223.gif\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/>AXA Kfz-Typologie<\/a><\/p>\n<p>K\u00f6ln (pts\/14.10.2010\/10:00) &#8211;   \t Bei den Deutschen steht das Auto auf der Liste der unverzichtbaren Dinge  ganz oben. Entgegen aller Erwartungen sehen die meisten ihr Auto jedoch  nicht als Statussymbol, sondern als zuverl\u00e4ssiges Verkehrsmittel. Ein  Klischee aber bleibt: Die Deutschen hegen und pflegen ihren Liebling auf  vier R\u00e4dern. Mehr als die H\u00e4lfte &#8211; egal, ob m\u00e4nnlich oder weiblich &#8211;  reinigt mindestens einmal im Monat das Auto. Das hat eine repr\u00e4sentative  Befragung der AXA Versicherung ergeben.<!--more--><strong>Liebling auf vier R\u00e4dern<\/strong><\/p>\n<p>62 Prozent der Befragten nennen bei der Frage, auf was sie am  wenigsten verzichten k\u00f6nnten, ihr Auto. Im Vergleich dazu m\u00f6chten 50  Prozent den Fernseher nicht missen. Reisen (29 Prozent),  Restaurantbesuche (22 Prozent) und Luxusartikel wie Uhren oder Schmuck  (19 Prozent) folgen auf den weiteren Pl\u00e4tzen. Befragte aus Th\u00fcringen und  Sachsen kommen am schlechtesten ohne ihr Auto aus (70 Prozent), die  Berliner am ehesten (40 Prozent). Auf dem Land k\u00f6nnen sich 75 Prozent  nicht vorstellen, ohne Auto zu sein. &#8222;Besonders in l\u00e4ndlichen Regionen  sch\u00e4tzen Autobesitzer ihren fahrbaren Untersatz sehr&#8220;, sagt Thomas  J\u00e4ckel, Experte f\u00fcr Kraftfahrt-Versicherungen von AXA. &#8222;H\u00e4ufig m\u00fcssen  Berufst\u00e4tige hier weite Wege zum Arbeitsplatz zur\u00fccklegen.&#8220;  \u00dcberraschend: M\u00e4nner interessieren sich gar nicht mehr f\u00fcr Autos als  Frauen. 65 Prozent der weiblichen Befragten w\u00fcrden nicht auf das Auto  verzichten, bei M\u00e4nnern hingegen sind es nur 59 Prozent. Daf\u00fcr legen  M\u00e4nner laut Studie etwas mehr Wert auf Luxusartikel: F\u00fcr ein F\u00fcnftel (20  Prozent) sind sie unverzichtbar &#8211; bei den Frauen sind es 17 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Die Deutschen und ihr Auto: eine pragmatische Liebesgeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Die Deutschen haben Vertrauen in ihr Auto: 94 Prozent sind der  Meinung, ihr Auto bringe sie zuverl\u00e4ssig von A nach B. Entgegen dem  Klischee, deutsche Fahrer seien &#8222;autoverr\u00fcckt&#8220;, geben nur 16 Prozent an,  dass ihr Auto ihr ganzer Stolz ist. F\u00fcr viele ist das Auto  Familiensache: Knapp 60 Prozent der deutschen Fahrer sehen in ihrem Auto  eine Familienkutsche. Bei so viel Pragmatismus ist es besonders  wichtig, dass im Falle eines Unfalls der Wagen rasch repariert ist.  Besonders Familien und Berufspendler sind im Schadenfall auf eine  schnelle und zuverl\u00e4ssige Reparatur angewiesen.<\/p>\n<p><strong>Das Auto ist f\u00fcr alle da<\/strong><\/p>\n<p>Wer h\u00e4tte das gedacht? 43 Prozent der deutschen Autofahrer haben  beim Verleihen ihres Autos nie oder nur selten ein ungutes Gef\u00fchl. 37  Prozent dagegen geben an, ihr Auto prinzipiell nicht zu verleihen. &#8222;Das  k\u00f6nnte auch damit zusammenh\u00e4ngen, dass in vielen Versicherungsvertr\u00e4gen  der Kreis der Fahrer beschr\u00e4nkt und das Verleihen des Autos gar nicht  zul\u00e4ssig ist&#8220;, so Thomas J\u00e4ckel. Die Ostdeutschen zeigen sich in Sachen  Autoverleih etwas zur\u00fcckhaltender: W\u00e4hrend im Westen fast die H\u00e4lfte der  Befragten (45 Prozent) andere Fahrer mit gutem Gef\u00fchl hinter ihr  Lenkrad lassen, sind es im Osten Deutschlands gerade einmal ein Drittel  (32 Prozent). Die 18- bis 29-J\u00e4hrigen sind dabei viel eher bereit, ihr  Auto in fremde H\u00e4nde zu geben. Nur etwa ein Drittel (29 Prozent) der  j\u00fcngeren Befragten verleiht sein Auto prinzipiell nicht. Bei den \u00fcber  60-J\u00e4hrigen hingegen sagt fast jeder Zweite (46 Prozent) Nein zum  Verleih. Eine m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ist, dass viele junge Leute  keinen eigenen Wagen besitzen. Daher ist das Verleihen eines Autos unter  jungen Fahrern \u00fcblicher als bei \u00e4lteren Fahrern. Zudem fahren junge  Verkehrsteilnehmer oft Autos ohne gro\u00dfen Wert. Die Sorge um das  verliehene Fahrzeug ist m\u00f6glicherweise geringer als bei \u00e4lteren Fahrern,  die h\u00e4ufig hochwertigere Autos fahren.<\/p>\n<p><strong>T\u00e4glich unterwegs<\/strong><\/p>\n<p>45 Prozent der Befragten verbringen werktags mindestens eine Stunde  im Auto. Insbesondere die J\u00fcngeren sitzen viel hinterm Steuer: Ein  Viertel der 18- bis 39-J\u00e4hrigen (25 Prozent) ist werktags zwei bis drei  Stunden im Auto unterwegs. Im Gegensatz dazu lassen Personen ab 40 das  Auto auch gerne stehen: Nur 9 Prozent sitzen werktags so lange hinterm  Steuer. Am wenigsten Zeit verbringen die Menschen aus Baden-W\u00fcrttemberg  werktags im Auto: Dort geben 60 Prozent der Fahrer an, sich montags bis  freitags weniger als eine Stunde im Auto aufzuhalten.<\/p>\n<p><strong>Mindestens einmal im Monat Autow\u00e4sche<\/strong><\/p>\n<p>Deutschen Autofahrern liegt der Zustand ihres Lieblings auf vier  R\u00e4dern am Herzen: 58 Prozent waschen ihr Auto mindestens einmal im  Monat. Entgegen dem Vorurteil, das typisch deutsche Autowaschen am  Samstag sei vor allem M\u00e4nnersache, ist die Verteilung bei M\u00e4nnern und  Frauen fast ausgewogen (M\u00e4nner: 61 Prozent, Frauen: 55 Prozent).  Menschen, die alleine leben, g\u00f6nnen ihrem Wagen offenbar weniger Pflege:  Fast jeder Zweite w\u00e4scht das Auto seltener als einmal monatlich. Bei  den Befragten aus Vier-Personen-Haushalten geben zwei Drittel an, dass  sie ihr Auto mindestens einmal im Monat reinigen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden Bedarf die richtige Versicherung<\/strong><\/p>\n<p>So verschieden die Bed\u00fcrfnisse und der Umgang mit dem Auto sind, so  unterschiedlich sind auch die Anspr\u00fcche an den Versicherungsschutz. &#8222;Der  eine m\u00f6chte den Rundum-Schutz f\u00fcr seinen Neuwagen, dem anderen sind  umfassende Leistungen zu kleineren Beitr\u00e4gen wichtig&#8220;, sagt Thomas  J\u00e4ckel. F\u00fcr besonders hohe Anspr\u00fcche ist die Vollkaskoversicherung von  AXA das Richtige &#8211; im Tarif mobil komfort derzeit eines der  leistungsst\u00e4rksten Produkte im deutschen Markt. Das eingeschlossene  Leistungsversprechen setzt dabei ein Zeichen in Sachen Kundenservice:  Verbessert AXA den Versicherungsschutz in neueren Tarifen, gilt diese  \u00c4nderung auch automatisch f\u00fcr alle bestehenden Vertr\u00e4ge &#8211; ohne Kosten  und ohne dass der Versicherungsnehmer sich darum k\u00fcmmern muss. F\u00fcr alle,  bei denen neben starkem Kfz-Schutz auch der Blick in den Geldbeutel  wichtig ist, bietet AXA mit mobil kompakt ein sehr gutes  Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis mit umfassendem Service. Im Beratungsgespr\u00e4ch  mit einem Versicherungsvermittler l\u00e4sst sich ganz genau kl\u00e4ren, ob eine  Haftpflichtversicherung oder eine Teil- oder Vollkaskoversicherung in  Frage kommt und welcher Tarif passt. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich die  Versicherungsleistung durch verschiedene Bausteine individuell erg\u00e4nzen.  Mit dem Baustein Schadenservice Spezial gew\u00e4hrleistet AXA zum Beispiel  einen schnellen und reibungslosen Ablauf aller Reparaturen am Auto &#8211;  dabei spart der Versicherte noch bis zu 15 Prozent auf den Beitrag f\u00fcr  die Kaskoversicherung. Kostenvorteile kann der Baustein Rabattschutz Top  bringen: Auch bei einem selbstverschuldeten Unfall bleibt die  Schadenfreiheitsklasse (ab SF 4) erhalten, eine R\u00fcckstufung erfolgt  nicht.<\/p>\n<p>Informationen zu den neuen Tarifen stehen auch im Internet unter <a href=\"http:\/\/www.axa.de\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.AXA.de<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AXA Kfz-Typologie K\u00f6ln (pts\/14.10.2010\/10:00) &#8211; Bei den Deutschen steht das Auto auf der Liste der unverzichtbaren Dinge ganz oben. 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