{"id":22821,"date":"2010-10-21T15:29:51","date_gmt":"2010-10-21T13:29:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2010\/10\/kidtime-von-kiwidot-ein-usb-stick-beschrankt-die-zeit-der-kinder-am-pc\/"},"modified":"2010-10-21T15:54:31","modified_gmt":"2010-10-21T13:54:31","slug":"kidtime-von-kiwidot-ein-usb-stick-beschrankt-die-zeit-der-kinder-am-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/kidtime-von-kiwidot-ein-usb-stick-beschrankt-die-zeit-der-kinder-am-pc\/","title":{"rendered":"KidTime von kiwidot: Ein USB-Stick beschr\u00e4nkt die Zeit der Kinder am PC!"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"http:\/\/www.typemania.de\/presse\/index.php\/archives\/4003\/\" href=\"http:\/\/www.typemania.de\/presse\/index.php\/archives\/4003\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"http:\/\/www.typemania.de\/presse\/index.php\/archives\/4003\/\" src=\"http:\/\/www.typemania.de\/presse\/wp-content\/thumb-kidtime2010junge.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"163\" align=\"right\" \/><\/a><strong>Immer mehr Eltern sind verzweifelt: Ihre Kinder verdaddeln ihre ganze  Freizeit am Computer und vergessen Freunde, Sport und Hausaufgaben. Seit 2005  bietet ki<\/strong><strong>widot das ausgereifte Zeitmanagement-System KidTime an. Auf einem  USB-Stick bekommen die Kinder hier ein Zeit-Taschengeld pro Tag zugeteilt, das  rechnerunabh\u00e4ngig direkt auf dem Stick verwaltet wird. Sobald es aufgebraucht  ist, f\u00e4hrt der Rechner herunter. Mit dieser &#8222;neuen Autorit\u00e4t&#8220; kommen Kinder, aus  den Erfahrungen der letzen 5 Jahre berichtet, bestens klar. <!--more-->Kurz  zusammengefasst:<\/strong><br \/>\n&#8211; Hardware-L\u00f6sung f\u00fcr die Computerzeit-\u00dcberwachung  der Kinder<br \/>\n&#8211; USB-Stick KidTime von kiwidot ab sofort mit neuer  Software-Version<br \/>\n&#8211; Neues Update KidTime-Software 2.2 f\u00fcr Windows<br \/>\n&#8211; 1  Masterstick f\u00fcr die Eltern, 1 Timestick f\u00fcr jedes Kind<br \/>\n&#8211; PC-Nutzungsdauer und  Uhrzeiten frei einstellbar<br \/>\n&#8211; Alle Rechner in einem Haushalt sind mit dem  einmaligen Kauf der KidTime- Software regelbar.<br \/>\n&#8211; Automatisches Abmelden vom  PC, sobald die voreingestellte Zeit verbraucht ist<br \/>\n&#8211; Link: <a title=\"http:\/\/www.kiwidot.de\/\" href=\"http:\/\/www.kiwidot.de\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.kiwidot.de\/<\/a><\/p>\n<p>Es beginnt bereits in der  Grundschule und wird auf den weiterf\u00fchrenden Schulen nur noch schlimmer: Viele  Kinder verbringen viel zu viel Zeit vor dem Computer. Meistens sind es Spiele,  die die Aufmerksamkeit des Nachwuchses f\u00fcr Stunden bannen. Aber auch  Online-Chats, soziale Communities und \u00e4hnliche Dienste lassen die Zeit wie im Nu  verstreichen.<\/p>\n<p>Die Kinder reagieren oft aggressiv und uneinsichtig, sobald  die Eltern versuchen, die Zeit am PC zu begrenzen. Deutlich verst\u00e4ndiger  reagiert der Nachwuchs, wenn ein anderes, durchaus autorit\u00e4res Kontrollsystem  zum Einsatz kommt.<br \/>\nSeit 2005 bietet kiwidot das PC-Schutzsystem KidTime an.  Es wurde seitdem best\u00e4ndig weiterentwickelt. Die aktuelle Version 2.2 der  Software unterst\u00fctzt Windows 7.<\/p>\n<p><strong>KidTime von kiwidot: Der  Zeitw\u00e4chter auf dem USB-Stick<\/strong><br \/>\nDie Idee zu KidTime: Die Eltern nutzen  einen USB-Masterstick, um die Software auf allen Rechnern der Familie, die  gesch\u00fctzt werden sollen, zu installieren.<\/p>\n<p>Die Kinder der Familie  erhalten alle einen eigenen USB-Timestick. Er speichert die Einstellungen, die  die Eltern f\u00fcr jedes ihrer Kinder individuell ausgew\u00e4hlt haben. Die Eltern  k\u00f6nnen f\u00fcr jeden einzelnen Tag bestimmen, wie lange und zu welchen Uhrzeiten die  Kinder den PC nutzen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Heike Kerstenhann von kiwidot: &#8222;Die  Verwendung der USB-Sticks erlaubt, dass sich mehrere Kinder einen Rechner teilen  oder das ein Kind an verschiedenen PCs der Familie spielt. Der USB-Stick muss  zwingend in den PC eingesteckt werden, ansonsten bekommt das Kind keinen Zugang  zum Rechner. Haben befreundete Familien KidTime installiert, kann der Timestick  des Kindes hier angelegt werden &#8211; und dann gelten auch hier die Einstellungen  der Eltern.<\/p>\n<p>Sobald das &#8222;Zeit-Taschengeld&#8220; der Kinder aufgebraucht ist,  gibt es einige Warnstufen, sodass die Kinder offene Programme schlie\u00dfen, Dateien  sichern und Spielst\u00e4nde anlegen k\u00f6nnen. Anschlie\u00dfend wird das Kind abgemeldet  und kann den PC an dem Tag auch nicht mehr starten. Au\u00dferhalb der &#8222;erlaubten&#8220;  Zeiten ist das Spielen am PC sowieso nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Heike Kerstenhann:  &#8222;Die Kinder reagieren sehr positiv auf diese neue Autorit\u00e4t und akzeptieren die  Limitierungen. Die Eltern k\u00f6nnen endlich sogar einmal die Guten sein \u2013 wenn sie  zum Beispiel Sonderzeiten spendieren.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Starterpaket mit einem  Masterstick und einem Timestick, einzelne Timesticks lassen sich  hinzukaufen<\/strong><br \/>\nDas KidTime Starterpaket vom kiwidot besteht aus einem  Masterstick und einem Timestick. Es kostet 55,00 Euro (inkl. Mwst., zuzgl.  Versandkosten). Timesticks f\u00fcr weitere Kinder lassen sich einzeln f\u00fcr 23,00 Euro  (inkl. Mwst., zuzgl. Versandkosten) hinzukaufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Eltern sind verzweifelt: Ihre Kinder verdaddeln ihre ganze Freizeit am Computer und vergessen Freunde, Sport und Hausaufgaben. 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