{"id":22991,"date":"2010-10-25T12:59:17","date_gmt":"2010-10-25T10:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=22991"},"modified":"2010-10-25T12:59:17","modified_gmt":"2010-10-25T10:59:17","slug":"bessere-berufschancen-fur-langzeitarbeitslose-geringqualifizierte-menschen-land-fordert-sieben-projekte-mit-rund-3-7-millionen-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bessere-berufschancen-fur-langzeitarbeitslose-geringqualifizierte-menschen-land-fordert-sieben-projekte-mit-rund-3-7-millionen-euro\/","title":{"rendered":"Bessere Berufschancen f\u00fcr langzeitarbeitslose geringqualifizierte Menschen: Land f\u00f6rdert sieben Projekte mit rund 3, 7 Millionen Euro"},"content":{"rendered":"<p>Kiel \u2013 Die Landesregierung will die Berufschancen von langzeitarbeitslosen geringqualifizierten Menschen deutlich verbessern. Daher f\u00f6rdert das Arbeitsministerium aus dem Zukunftsprogramm Arbeit in den kommenden zwei Jahren sieben Projekte mit rund 3,9 Millionen Euro. \u201e&#8220;Geringqualifizierte Menschen haben es besonders schwer, wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt Fu\u00df zu fassen&#8220;\u201c, erkl\u00e4rte Arbeitsminister Dr. Heiner Garg heute (25. Oktober 2010) in Kiel.<!--more-->Die St\u00e4rkung der pers\u00f6nlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen spiele dabei eine ebenso gro\u00dfe Rolle wie die fehlenden und oder veralteten Qualifikationen. \u201e&#8220;Dieses Problem trifft gerade Langzeitarbeitslose in besonderem Ma\u00dfe&#8220;\u201c, betonte Garg.<\/p>\n<p>Die ausgew\u00e4hlten Projekte bieten rund 700 M\u00e4nnern und Frauen in unterschiedlichen Branchen neue berufliche Entwicklungschancen. Es werden Ma\u00dfnahmen insbesondere in den Bereichen Altenpflege, Lager und Logistik, Handwerk, Dienstleistungen sowie Agrar- und Forstwirtschaft durchgef\u00fchrt. Zwei der Projekte richten sich an arbeitslose Geringqualifizierte mit Migrationshintergrund. Projektstart ist der 1. Januar 2011.<\/p>\n<p>Um speziell diesen Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive zu geben, startete das Arbeitsministerium im Laufe des Jahres 2010 einen Ideenwettbewerb. Dabei wurden Konzepte entwickelt und vorgelegt, die die Integration dieses Personenkreises in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern sollen. Von den insgesamt 22 eingereichten Projektvorschl\u00e4gen wurden sieben ausgew\u00e4hlt, die in den kommenden zwei Jahren mit rund 3,7 Millionen Euro mit Mitteln des Landes und des Europ\u00e4ischen Sozialfonds gef\u00f6rdert werden sollen.<\/p>\n<p>Alle Projekte enthalten eine individuelle St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Analyse sowie Coaching-Elemente, Qualifizierungen und Elemente der Nachbetreuung. Sie gelten als wesentliche Schritte auf dem Weg zu einer erfolgreichen Integration.<\/p>\n<p>Anhang: Liste der gef\u00f6rderten Projekte<\/p>\n<p>Das Zukunftsprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung f\u00fcr die Jahre 2007-2013. Die F\u00f6rderangebote zielen auf den Abbau der Jugendarbeitslosigkeit, eine h\u00f6here Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen und Besch\u00e4ftigten und die Integration benachteiligter Personen in den Arbeitsmarkt. 288 Millionen Euro stehen an F\u00f6rdermitteln zur Verf\u00fcgung, 100 Millionen Euro davon k\u00f6nnen aus dem Europ\u00e4ischen Sozialfonds (ESF) abgerufen werden Mehr Informationen im Internet: www.zukunftsprogramm-arbeit.schleswig-holstein.de<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr diesen Pressetext: Dr. Matthias Badenhop | Ministerium f\u00fcr Arbeit, Soziales und Gesundheit | Adolf-Westphal-Stra\u00dfe 4, 24143 Kiel | Telefon 0431 988-5317 | Telefax 0431 988-5344 | E-Mail: pressestelle@sozmi.landsh.de | Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter www.schleswig-holstein.de | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.masg.schleswig-holstein.de | Das Landeswappen ist gesetzlich gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Liste der gef\u00f6rderten Projekte zur Verbesserung der Berufschancen von geringqualifizierten langzeitarbeitslosen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt<\/p>\n<p>\u201eErfahrungshorizonte: Neue Wege der Motivation, Qualifizierung und beruflichen Integration von Langzeitarbeitslosen \u00fcber 25 Jahre\u201c der Neue Arbeit Nord \u2013 Arbeits- und Berufsf\u00f6rderungs-GmbH Flensburg beabsichtigt zugeschnitten auf die Anforderun-gen des regional sehr unterschiedlichen Arbeitsmarktes in Flensburg, Schleswig-Flensburg und Nordfriesland Qualifikationen in nahezu allen Branchen. Das Projekt zielt auch darauf ab, die Mobilit\u00e4t der Zielgruppe schrittweise zu erh\u00f6hen und den Teilnehmern dadurch neue Arbeitsmarktperspektiven zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Das Projekt gliedert sich in vier Phasen. In der Einf\u00fchrungsphase sollen in enger Koope-ration mit dem Berufbildungsinstitut Arbeit und Technik der Universit\u00e4t Flensburg pers\u00f6n-liche Kompetenzen festgestellt und grundlegende soziale und fachliche Schl\u00fcsselqualifi-kationen vermittelt sowie Motivationsarbeit geleistet werden. In der zweiten und dritten Phase werden zielgruppengerechte Qualifizierungen durchgef\u00fchrt, in gemeinn\u00fctzigen Arbeitsfeldern erprobt und durch Praxiserfahrungen im ersten Arbeitsmarkt in den Ko-operationsbetrieben vertieft. Es erfolgt eine zielgerichtete arbeitsplatzbezogene Weiter-bildung mit dem Ziel des Abschlusses von Ausbildungs- und Arbeitsvertr\u00e4gen. Die vierte Phase sichert die Nachbetreuung und den Ergebnistransfer.<\/p>\n<p>\u201eSALSA \u2013 Sinnvolle Alternativen, st\u00e4rkenorientierte Aktivierung\u201c der VHS Kalten-kirchen-S\u00fcdholstein GmbH bietet im Kreis Segeberg und im Bereich Neum\u00fcnster einen modularen Aufbau von Qualifizierungen an. Die Teilnehmer steigen als Gruppe zun\u00e4chst gemeinsam in das Projekt ein und durchlaufen eine Kompetenzbilanzierung. Daran schlie\u00dfen sich fachliche Qualifizierungsmodule und Querschnittsaufgaben zur pers\u00f6nli-chen F\u00f6rderung an. Die Modulwahl ist individuell nach einem Aktivierungs- und Einglie-derungsplan gestaltet. Das Projekt sieht eine verbindliche Vormittagsstruktur mit Qualifi-zierungsmodulen nach Wahl der Teilnehmer vor, im individuell gestalteten Nachmittags-bereich liegt die individuelle F\u00f6rderung und das Integrationsmanagement. Die Qualifizie-rungsmodule konzentrieren sich auf die Bereiche Pflegehelfer\/in, Betreuungskraft in der Pflege, haushaltsnahe Dienstleistungen, Tagesm\u00fctter, handwerklicher Helfer, Verkauf und Dienstleistung. Ein Integrationsmanager vermittelt Kontakte zwischen Teilnehmenden und Betrieben, initiiert Betriebsbesuche und akquiriert Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n<p>\u201eNeu starten!\u201c der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein konzentriert sich auf den Bereich Lager und Logistik im Raum Flensburg. Zu Beginn des Projekts sind \u00fcber 6 Monate in mehreren Projektstufen das Erstellen eines Kompetenzprofils, eine individuelle Zielvereinbarung, Ma\u00dfnahmen zur Erh\u00f6hung der Motivation und die Vermittlung von be-ruflichem Basiswissen vorgesehen. Ab dem 7. Monat beginnt die berufliche Qualifizierung. Erstmals im Lager- und Logistikbereich soll die Qualifizierung der Teilnehmenden in einer \u00dcbungsfirma erfolgen. Diese Firma ist in einen internationalen \u00dcbungsfirmenring eingebunden, der weltweite Gesch\u00e4fte zul\u00e4sst. Die in der theoretischen Ausbildung er-worbenen Kenntnisse werden zeitnah im w\u00f6chentlichen Wechsel zwischen Theorie und Praxis in der \u00dcbungsfirma vertieft. Das kleinschrittige Vorgehen l\u00e4sst die Teilnehmer entsprechende Erfolge erleben, die der Realit\u00e4t im echten Berufsleben nicht nachstehen.<br \/>\nDie Qualifizierung schlie\u00dft mit dem Zertifikat \u201eFachkraft f\u00fcr Logistikdienstleistungen\u201c ab. Praktika und Vermittlungen in Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse schlie\u00dfen sich an.<\/p>\n<p>\u201eAgrarhelfer \u2013 Baumschulen, Garten- und Landschaftsbau und Forstwirtschaft\u201c der SBB Kompetenz stellt auf den regionalen Bedarf im Zentrum der deutschen Baum-schulwirtschaft im Kreis Pinneberg ab. Hier werden neben ausgebildeten Fachkr\u00e4ften und ungelernten Saisonkr\u00e4ften zunehmend Mitarbeiter\/innen gesucht, die als qualifizierte Agrarhelfer mit vielf\u00e4ltigen Aufgaben zum Einsatz kommen sollen. Das Projekt soll hel-fen, diese Nachfragel\u00fccke zu schlie\u00dfen. Das Projekt gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Phasen:<br \/>\nIn der ersten Phase erfolgt ein Bewerbungs- und Integrationscoaching. Ein Kurzpraktikum in einem kooperierenden Betrieb soll eine Orientierung und Basisqualifizierung er-m\u00f6glichen. In der zweiten Phase erfolgt eine individuelle und passgenaue Qualifizierung durch Schulungen in einem Modulsystem mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten der Agrarwirtschaft mit der erg\u00e4nzenden M\u00f6glichkeit folgende Scheine zu erwerben: Staplerschein, F\u00fchrerschein Klasse L, Kettens\u00e4geschein, Sachkundenachweis Pflanzenschutz. Parallel l\u00e4uft ein individuelles Vermittlungscoaching. Die Teilnehmer bem\u00fc-hen sich selbst\u00e4ndig um einen Praktikumsplatz mit \u00dcbernahmeaussicht. Eine erfolgrei-che \u00dcbernahme durch den Praktikumsbetrieb wird durch begleitendes \u00dcbergangsmanagement verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>\u201eQualifizierung nach Ma\u00df\u201c Deutsche Angestellten Akademie<br \/>\nBasis der Qualifikationen und des angestrebten Vermittlungserfolges in diesem Projekt ist eine umfangreiche Unternehmensbefragung im Raum Rendsburg-Eckernf\u00f6rde. Unternehmen werden dazu befragt, wo sie in Zukunft mit Fachkr\u00e4ftemangel rechnen, wo sie auf Geringqualifizierte zur\u00fcckgreifen w\u00fcrden, welche Qualifikationen sie von Hilfskr\u00e4ften erwarten, ob sie in der Lage sind Erprobungs- und Qualifizierungspraktika f\u00fcr Geringqualifizierte durchzuf\u00fchren und ob ggf. nach erfolgter Qualifizierung eine \u00dcbernahme m\u00f6glich ist. Die Teilnehmer durchlaufen 4 Module im Projekt: Im ersten Modul erfolgt eine Kompetenzfeststellung, im zweiten Modul ist ein Praktikum zur beruflichen Orientierung und Erprobung vorgesehen. Im Hauptteil des Projekts (drittes Modul) werden ein oder mehrere Qualifikationsbausteine (betrieblich oder \u00fcberbetrieblich) zeitlich und inhaltlich variabel durchgef\u00fchrt. Anschlie\u00dfend erfolgt im vierten Modul ein Praktikum zum Zweck der Festigung des Erlernten und der Integration. Erg\u00e4nzt werden die Module durch Ein-zelgespr\u00e4che, konkrete Arbeitsauftr\u00e4ge, Bewerbungcoaching und fortlaufende sozialp\u00e4dagogische Betreuung. Die durchschnittliche Verweildauer soll 6 Monate betragen.<\/p>\n<p>\u201eM.A.P. Migranten in der Altenpflege\u201c der Arbeiterwohlfahrt Schleswig-Holstein, Bildungszentrum Preetz, richtet sich gezielt an Migrantinnen und Migranten, die sich vorstellen k\u00f6nnen, im Berufsfeld Altenpflege ihre Zukunft zu sehen. Neben dem insgesamt zunehmenden Bedarf an Fach- und Hilfskr\u00e4ften in der Altenpflege wird auch die Nach-frage an kultursensibler Altenpflege k\u00fcnftig eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen. Das Projekt konzentriert sich auf die Basisqualifikation \u201eAssistent\/in der Altenpflege\u201c, die einen Einstieg in den Arbeitsmarkt erm\u00f6glicht. Die Qualifikation erfolgt nach einem vierw\u00f6chigen Vorbereitungs- \/Theorieblock in 6 Bl\u00f6cken, in denen sich Theorie- und Praxisanteile jeweils abwechseln. Von Block zu Block nimmt der Theorieanteil ab, der Praxisanteil zu. Besondere Aufmerksamkeit wird auf das Erlernen des Wortschatzes im \u201eumgangssprachlichen Pflegealltag\u201c gelegt. Beleitend findet ein individuelles Coaching statt. Eine qualifizierte Kinderbetreuung in den Randzeiten (vor oder nach Schule oder Kindergarten) wird durch den Elternservice der AWO sichergestellt. 20% der Pl\u00e4tze sollen mit m\u00e4nnlichen Bewerbern besetzt werden. Die durchschnittliche Verweildauer im Projekt soll 9 Monate betragen.<\/p>\n<p>\u201eBerufliche Integration von langzeitarbeitslosen Migrantinnen in SH (BIMSH)\u201c der T\u00fcrkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. wird in den drei kreisfreien St\u00e4dten Kiel, L\u00fcbeck und Neum\u00fcnster die berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten durch Qualifizierung in drei Modulen und anschlie\u00dfender Vermittlung in Migrantenbetriebe in Schleswig-Holstein verbessern.<br \/>\nModul 1 dient der individuellen Potenzialanalyse, individuellem Coaching und der Erarbeitung eines spezifischen Handlungsplanes. Die Teilnehmer schlie\u00dfen das Modul mit aussagekr\u00e4ftigen Bewerbungsmappen ab. In Modul 2 erfolgt die Vermittlung in geeignete Praktikumspl\u00e4tze bei Migrantenbetrieben zur Ermittlung von Weiterbildungsbedarfen. In Modul 3 finden berufsbezogene Sprachkurse statt, alternativ fachbezogene oder fach\u00fcbergreifende Zusatzqualifikationen und Weiterbildungen. Die durchschnittliche Verweildauer im Projekt betr\u00e4gt sechs bis neun Monate. Nach der erworbenen Qualifikation wird die T\u00fcrkische Gemeinde eine effiziente und effektive Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitspl\u00e4tze bei Migrantenbetrieben \u00fcbernehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiel \u2013 Die Landesregierung will die Berufschancen von langzeitarbeitslosen geringqualifizierten Menschen deutlich verbessern. 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