{"id":232891,"date":"2017-04-24T20:33:07","date_gmt":"2017-04-24T18:33:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=232891"},"modified":"2017-04-24T20:33:07","modified_gmt":"2017-04-24T18:33:07","slug":"daniel-guenther-benennt-professor-friedhelm-taube-fuer-landwirtschaft-und-umwelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/daniel-guenther-benennt-professor-friedhelm-taube-fuer-landwirtschaft-und-umwelt\/","title":{"rendered":"Daniel G\u00fcnther benennt Professor Friedhelm Taube f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Daniel G\u00fcnther benennt Professor Friedhelm Taube f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt &#8211;<\/strong>Der Vorsitzende und Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein f\u00fcr die Landtagswahlen am 07. Mai, Daniel G\u00fcnther, hat heute Professor Dr. Friedhelm Taube von der Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel als Mitglied im Kompetenzteam f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt vorgestellt:<!--more--><\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die CDU und auch f\u00fcr mich ganz pers\u00f6nlich geh\u00f6ren Landwirtschafts- und Umweltpolitik zusammen. Die gro\u00dfe Mehrzahl der Landwirte hat l\u00e4ngst verstanden, dass sie ihr Land gut behandeln m\u00fcssen, um langfristig zu \u00fcberleben. Und ebenso klar ist, dass ohne die engagierte Mitarbeit der Landwirte unsere einzigartige Landschaft mit ihrer Artenvielfalt in den Knicks und dem Feuchtgr\u00fcnland nicht gepflegt und erhalten werden kann\u201c, erkl\u00e4rte G\u00fcnther in Kiel. Er sei \u00fcberzeugt, mit Professor Friedhelm Taube einen Mitstreiter gefunden zu haben, der die Landwirtschafts- und Umweltpolitik in Schleswig-Holstein entsprechend ausrichten werde.<\/p>\n<p>\u201eIch kenne Professor Taube als einen \u00dcberzeugungst\u00e4ter im besten Sinne. Taube spielt seit Jahren auf den Champions-League-Pl\u00e4tzen in der Bundesliga,\u00a0 wenn es um wissenschaftlich abgesicherte L\u00f6sungen in Konflikten zwischen Landwirtschaft und Umweltinteressen geht. Er versteht es, Umweltschutz mit wirtschaftlichem Erfolg unserer Landwirte zu verkn\u00fcpfen\u201c, so G\u00fcnther.<\/p>\n<p>Professor Taube habe als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats f\u00fcr Agrarpolitik in Berlin, dem wichtigsten Beratergremium der Bundesregierung in Agrar- und Umweltfragen, 2015 Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung aufgezeigt und damit die heute allgegenw\u00e4rtige Tierwohldebatte \u00fcberhaupt erst mit angesto\u00dfen. Auch bei der Novellierung der D\u00fcngeverordnung habe er sich im Hinblick auf die wirksame Begrenzung der N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcsse ebenso eingebracht, wie zum Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft und in den nachgelagerten Bereichen der Ern\u00e4hrung und Holzwirtschaft. Mit der Vorlage des N\u00e4hrstoffberichts Schleswig-Holstein habe er 2016 in aller Deutlichkeit den Handlungsbedarf zur Begrenzung der N\u00e4hrstoff\u00fcbersch\u00fcsse im Lande aufgezeigt.<\/p>\n<p>\u201eMir geht es um die effiziente Verkn\u00fcpfung der Produktion landwirtschaftlicher Produkte mit dem Klima- und Artenschutz. Bislang habe ich dies als Wissenschaftler vor allem in beratender Funktion getan. Ich bin jedoch auch ein Macher und freue mich \u00fcber die Gelegenheit, dies im Team von Daniel G\u00fcnther unter Beweis zu stellen\u201c, erkl\u00e4rte Taube.<\/p>\n<p>Er stellte anschlie\u00dfend seine zentralen Grunds\u00e4tze und Thesen f\u00fcr eine zukunftsweisende Agrar- und Umweltpolitik f\u00fcr Schleswig-Holstein vor.<br \/>\n\u201eWir werden die Gemeinwohlleistungen der Landwirte besser belohnen, um deren Abh\u00e4ngigkeit von einer sehr intensiven Bewirtschaftung zu reduzieren. Und wir werden technische Innovationen f\u00f6rdern, mit denen sich Umweltbelastungen reduzieren lassen. Darum geht es im Kern, und das geht nur gemeinsam mit den Landwirten\u201c, so der Landwirtschafts- und Umweltexperte.<\/p>\n<p>Er wolle klare gesetzliche Standards f\u00fcr \u00d6koeffizienz als verbindendes Element schaffen. \u201eEs geht heute nicht mehr darum, h\u00f6chste Ertr\u00e4ge immer weiter zu steigern. Unsere Landwirte sollen bei minimalen Umweltbelastungen wettbewerbsf\u00e4hig produzieren k\u00f6nnen. Aufgrund der vom Klima gesegneten Landwirtschaft ist diese \u00f6kologische Intensivierung in Schleswig-Holstein m\u00f6glich\u201c, sagte Taube.<\/p>\n<p>Auch deswegen sei der durch die derzeitige Landesregierung mit der Gie\u00dfkanne betriebene Ausbau des \u00d6kolandbaus f\u00fcr Schleswig-Holstein eher kontraproduktiv. \u201eDas bundesweit formulierte Ziel von 20 Prozent \u00d6kolandbau ist nicht zielf\u00fchrend f\u00fcr Schleswig-Holstein. Besser auf 100 Prozent der Fl\u00e4chen eine \u00d6kologisierung der Landwirtschaft, als auf 20% der Fl\u00e4chen \u00d6kolandbau. Zu schnelles Wachsen im \u00d6kolandbau gef\u00e4hrdet nicht nur den Markenkern, sondern ist auch nicht immer \u00f6koeffizient. Wir m\u00fcssen \u00d6kolandbau vor allem dort f\u00f6rdern, wo mehrere Gemeinwohlziele besonders \u00fcberzeugend erf\u00fcllt werden. Das ist in Schleswig-Holstein \u00fcberall dort, wo f\u00fcr den Wasserschutz sensible Gebiete liegen\u201c, so Taube.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daniel G\u00fcnther benennt Professor Friedhelm Taube f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt -Der Vorsitzende und Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein f\u00fcr die Landtagswahlen am 07. 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