{"id":233598,"date":"2017-05-04T09:02:47","date_gmt":"2017-05-04T09:02:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/besondere-neuigkeiten\/pol-hl-polizeidirektion-luebeck-hlverkehrsbericht-2016-fuer-die-hansestadt-luebeck\/"},"modified":"2017-05-04T09:02:47","modified_gmt":"2017-05-04T09:02:47","slug":"pol-hl-polizeidirektion-luebeck-hlverkehrsbericht-2016-fuer-die-hansestadt-luebeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/pol-hl-polizeidirektion-luebeck-hlverkehrsbericht-2016-fuer-die-hansestadt-luebeck\/","title":{"rendered":"POL-HL: Polizeidirektion L\u00fcbeck-HL\/\nVerkehrsbericht 2016 f\u00fcr die Hansestadt L\u00fcbeck"},"content":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211;     Die Polizeidirektion L\u00fcbeck ver\u00f6ffentlicht den  Verkehrssicherheitsbericht 2016  f\u00fcr den Bereich der Hansestadt.  Dieses umfangreiche Zahlenwerk gibt einen \u00dcberblick \u00fcber das  Unfallgeschehen des vergangenen Jahres, aber auch Zahlen im Vergleich zum Vorjahr. Die Auswertung wurde schwerpunktm\u00e4\u00dfig nach beteiligten  Verkehrs-arten und -teilnehmern vorgenommen.<!--more-->     Im abgelaufenen Jahr konnte im Vergleich zum Vorjahr ein leichter  Anstieg um 1,7% der Verkehrsunf\u00e4lle registriert werden, die Zahl  stieg von 7434 auf 7562. Die Anzahl der Unf\u00e4lle mit Personenschaden  (VU P) ist dagegen leicht gesunken (-0,8%). Der Anteil der  Verkehrsunf\u00e4lle mit Verletzten am Gesamt- geschehen bel\u00e4uft sich in  der Hansestadt auf 15,7%. Die Masse der Unf\u00e4lle sind nach wie vor  aufnahmefrei. 5853 Unf\u00e4lle dieser Kategorie S 3 wurden statistisch  erfasst, das sind rund 77,4 %. Anhand dieser Zahlen ist erkennbar,  dass mehr als \u00be aller Unf\u00e4lle im aufnahmefreien Bereich liegt.     Auff\u00e4llig sind die Steigerungsraten bei den Unf\u00e4llen mit Kindern,  insbesondere bei verletzten Kindern, die als Mitfahrer in Pkw  beteiligt waren. Hier betrug die Steige- rung 56,5%. Hierzu Norbert  Trabs, Leiter der Polizeidirektion L\u00fcbeck:&#8220; Die Verh\u00fctung von  Verkehrsunf\u00e4llen mit Kindern als Beteiligte stellt einen besonderen  Schwerpunkt der polizeilichen Ma\u00dfnahmen dar, die aber nur im Verbund  mit Elternhaus und Schule wirken k\u00f6nnen.&#8220;     Positiv hervorzuheben ist der deutliche R\u00fcckgang der  schwerverletzten Verkehrsteilnehmer um 18,4%.     Derartige Schwankungen bei Vergleichen zum Vorjahr sind bei  Statistiken grunds\u00e4tzlich nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches. Es gibt zu viele  Einfl\u00fcsse, die das Geschehen sowohl positiv als auch negativ  beeinflussen k\u00f6nnen. Daher lassen sich verl\u00e4ssliche Aussagen zu  bestimmten Entwicklungen erst nach der Betrachtung eines l\u00e4ngeren  Zeitraumes treffen.     In den Bericht finden sich wie in den Vorjahren auch die von der  Polizeidirektion L\u00fcbeck ermittelten Unfallh\u00e4ufungsstellen wieder.  Diese Vorauswahl bildet die Grundlage f\u00fcr die Arbeit der  Unfallkommission, die im Rahmen ihrer Sitzungen Entscheidungen  vorbereitet, um diese Unfallschwerpunkte zu entsch\u00e4rfen.     F\u00fcr Rainer D\u00fcrkop, Leiter der Sachgebietes 1.3-  Verkehrssicherheit- ist nach wie vor ist die Verkehrs\u00fcberwachung eine der Hauptaufgaben der Schutzpolizei. Neben der  Geschwindigkeits\u00fcberwachung, der Verfolgung von Trunkenheits-\/  Drogenfahrten, der Kontrolle von Verst\u00f6\u00dfen gegen die Anschnallpflicht r\u00fcckt nun immer mehr die verbotene Handynutzung in den Blickpunkt der \u00dcberwachungskr\u00e4fte. Bei der Polizeidirektion L\u00fcbeck steht dieses  Delikt bereits seit mehreren Jahren ganz oben auf der Agenda.     Waren es 2007 insgesamt nur 302 Anzeigen, wurden 2016 bereits 910  Verst\u00f6\u00dfe registriert. Immer mehr schwere Verkehrsunf\u00e4lle gehen auf  das Konto &#8222;Verbotene Handynutzung&#8220;. Der Gesetzgeber   wird diesem  Umstand wahrscheinlich noch in diesem Jahr Rechnung tragen und die  Bu\u00dfgelds\u00e4tze deutlich erh\u00f6hen. Die Landespolizei Schleswig-Holstein  wird 2017 unter dem Motto &#8222;Runter vom Gas &#8211; Finger vom Handy&#8220; einen  \u00dcberwachungs- und Aufkl\u00e4rungsschwerpunkt legen.     Norbert Trabs, Leitender Polizeidirektor, sagt zusammenfassend:  &#8222;Auch in Zukunft wird die Verkehrssicherheitsarbeit eine Kernaufgabe  der Polizeidirektion L\u00fcbeck sein. Nur so kann das Ziel, die  Verkehrsunfallzahlen weiter zu reduzieren, erreicht werden.  Fehlverhalten f\u00fchrt leider auch zu Toten und Verletzen im  Stra\u00dfenverkehr. Unangepasste Geschwindigkeit ist dabei die  Hauptursache Nr. 1 und auch die Ablenkungen vom Verkehrsgeschehen  durch Handynutzung am Steuer greifen um sich. Hier werden wir durch  Verkehrs\u00fcberwachung und Pr\u00e4vention verst\u00e4rkt t\u00e4tig sein&#8220;.     in den Anh\u00e4ngen finden Sie den Verkehrssicherheitsberichte der  Polizeidirektion L\u00fcbeck f\u00fcr die Hansestadt L\u00fcbeck .     Weiter erhalten Sie zwei Pressemitteilungen , auch jeweils f\u00fcr HL  und OH, mit Zitaten des Beh\u00f6rdenleiters, Herrn Leitenden  Polizeidirektor (LPD) Norbert Trabs, und dem Leiter des Sachgebietes  1.3.\/Verkehrssicherheit, Herrn Polizeihauptkommissar (PHK) Rainer  D\u00fcrkop.\/zwei getrennte ots-Meldungen     Die Verkehrssicherheitsberichte sind zudem im Internet  ver\u00f6ffentlicht; siehe nachfolgenden Link:     http:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/Landesregierung\/LPA\/Organisati on\/_documents\/polizeidirektionen\/polizeidirektionen.html#doc1900212bo dyText18     Haben Sie erg\u00e4nzende Fragen, m\u00f6chten Sie in der Tiefe  recherchieren?     Herr PHK Rainer D\u00fcrkop steht Ihnen heute am Donnerstag,  04.05.2017, in der Zeit von 13h bis 15h am Telefon unter der  Rufnummer 0451-131-1300 zur Verf\u00fcgung. Nutzen Sie bitte heute das  Angebot.     <\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/43738\/3627134\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (ots) &#8211; Die Polizeidirektion L\u00fcbeck ver\u00f6ffentlicht den Verkehrssicherheitsbericht 2016 f\u00fcr den Bereich der Hansestadt. 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