{"id":238262,"date":"2017-07-06T14:17:59","date_gmt":"2017-07-06T12:17:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=238262"},"modified":"2017-07-21T14:19:32","modified_gmt":"2017-07-21T12:19:32","slug":"hightech-fuer-die-retter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/hightech-fuer-die-retter\/","title":{"rendered":"Hightech f\u00fcr die Retter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hightech f\u00fcr die Retter<\/strong> &#8211; Katastrophen, wie die Waldbr\u00e4nde in Portugal oder Gro\u00dfbr\u00e4nde, wie im Greenfell-Hochhaus in London, stellen besondere Anforderungen an die Einsatzf\u00e4higkeit von Rettungskr\u00e4ften. &#8222;Neue Hightech-L\u00f6sungen aus der zivilen Sicherheitsforschung helfen, Menschenleben zu retten und die Retter zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation von Forschungsergebnissen bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW).<!--more--><br \/>\nEine Vielzahl an innovativen L\u00f6sungen hat die Sicherheitsforschung in den vergangenen Jahren hervorgebracht: mobile Ger\u00e4te zur Detektion von biologischen oder explosiven Stoffen, Ortungsger\u00e4te zur Rettung versch\u00fctteter Menschen, Computerprogramme zur Notfallplanung bei Gro\u00dfveranstaltungen oder zur Analyse organisierter Finanzkriminalit\u00e4t.<\/p>\n<p>Um auch in Zukunft die zivile Sicherheit f\u00fcr die Menschen zu erh\u00f6hen, wird das Bundesforschungsministerium in enger Kooperation mit dem Bundesinnenministerium die zivile Sicherheitsforschung weiter ausbauen. &#8222;Wir wollen, dass unsere Sicherheitsbeh\u00f6rden die aktuellsten Erkenntnisse der Forschung nutzen k\u00f6nnen, um ihre Aufgaben effektiv erledigen zu k\u00f6nnen. Der Ausbau der Sicherheitsforschung ist daher ein wichtiger Schritt nach vor. Er bringt Schutz, Arbeitserleichterung und Fortschritt f\u00fcr die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag mit ihrem Einsatz f\u00fcr die Sicherheit in unserem Land arbeiten&#8220;, unterstrich Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re die Bedeutung der Forschung f\u00fcr die Beh\u00f6rden in seinem Gesch\u00e4ftsbereich.<\/p>\n<p>Mit strukturbildenden Ma\u00dfnahmen, wie der Einrichtung von Kompetenzzentren, wird das Bundesforschungsministerium Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis k\u00fcnftig noch st\u00e4rker miteinander vernetzen. Hier werden Forscherinnen und Forscher an autonomen Systemen arbeiten, die Rettungskr\u00e4fte bei ihrem Einsatz unterst\u00fctzen. Wenn es f\u00fcr Menschen lebensgef\u00e4hrlich wird, k\u00f6nnen Roboter \u00a0in gef\u00e4hrliche Gebiete oder brennende Geb\u00e4ude vordringen und Menschen retten. Kompetenzzentren schaffen die M\u00f6glichkeit, neue L\u00f6sungen zu testen, wirken als Wissenspool und unterst\u00fctzen Deutschlands Position im internationalen Wettbewerb.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsforschung leistet einen bedeutenden Beitrag f\u00fcr die gesamte Gesellschaft &#8211; zum Schutz der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, aber auch der Einsatzkr\u00e4fte bei Feuerwehr, Polizei oder Katastrophenschutz.Sie verkn\u00fcpft Forschung und Wissenschaft mit den unmittelbaren Bed\u00fcrfnissen der Sicherheitsbeh\u00f6rden &#8211; bspw. der Feuerwehr oder Rettungsdiensten. Dadurch werden praxistaugliche L\u00f6sungen entwickelt, die allen zugute kommen. Die Aufgabenbew\u00e4ltigung der Beh\u00f6rden wird erleichtert und die Hilfe f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger verbessert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hightech f\u00fcr die Retter &#8211; Katastrophen, wie die Waldbr\u00e4nde in Portugal oder Gro\u00dfbr\u00e4nde, wie im Greenfell-Hochhaus in London, stellen besondere Anforderungen an die Einsatzf\u00e4higkeit von Rettungskr\u00e4ften. &#8222;Neue Hightech-L\u00f6sungen aus der zivilen Sicherheitsforschung helfen, Menschenleben zu retten und die Retter zu sch\u00fctzen&#8220;, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation von Forschungsergebnissen bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW).<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[19625],"class_list":["post-238262","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft","tag-hightech-fuer-die-retter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238262"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":238263,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238262\/revisions\/238263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}