{"id":24276,"date":"2010-11-10T16:15:05","date_gmt":"2010-11-10T15:15:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=24276"},"modified":"2010-11-10T16:38:55","modified_gmt":"2010-11-10T15:38:55","slug":"social-media-groste-herausforderung-fur-pressesprecher-und-pr-fachleute-jedes-dritte-unternehmen-nutzt-das-web-2-0-noch-uberhaupt-nicht-nur-wenige-erwarten-in-2011-budgetkurzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/social-media-groste-herausforderung-fur-pressesprecher-und-pr-fachleute-jedes-dritte-unternehmen-nutzt-das-web-2-0-noch-uberhaupt-nicht-nur-wenige-erwarten-in-2011-budgetkurzungen\/","title":{"rendered":"Social Media gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr Pressesprecher und PR-Fachleute Jedes dritte Unternehmen nutzt das Web 2.0 noch \u00fcberhaupt nicht Nur wenige erwarten in 2011 Budgetk\u00fcrzungen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"floating_img\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/www.presseportal.de\/bild\/162189_thumb.w200_news_aktuell_gmbh.jpg\" alt=\"Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch immer die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die Branche. Danach folgen die personelle Ausd\u00fcnnung in den Redaktionen und der Druck, Erfolgsnachweise zu liefern. Das ergab die Umfrage &quot;PR-Trendmonitor 2010 - Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter&quot; der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. \u00dcber 2.200 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus PR-Agenturen und Pressestellen haben sich an der Untersuchung beteiligt. Umfragezeitraum: September 2010. Weitere Ergebnisse ueber ots und www.presseportal.de. Die Verwendung dieser Grafik ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: &quot;obs\/news aktuell GmbH&quot;.\" width=\"200\" height=\"142\" \/><\/p>\n<p>Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch &#8230;               Knapp zwei  Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch immer  die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die Branche. Danach folgen die personelle  Ausd\u00fcnnung in den Redaktionen und der Druck, Erfolgsnachweise zu  liefern. Das ergab die Umfrage &#8222;PR-Trendmonitor 2010 &#8211; Pressearbeit und  PR in einem neuen Medienzeitalter&#8220; der dpa-Tochter news aktuell und  Faktenkontor. \u00dcber 2.200 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus PR-Agenturen und  Pressestellen haben sich an der Untersuchung beteiligt. Umfragezeitraum:  September 2010. Weitere Ergebnisse ueber ots und www.presseportal.de.  Die Verwendung dieser Grafik ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei.  Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: &#8222;obs\/news aktuell GmbH&#8220;.Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch &#8230;<!--more--><\/p>\n<p>Hamburg  (ots) &#8211; Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in  Social Media noch immer die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die Branche.  Danach folgen die personelle Ausd\u00fcnnung in den Redaktionen und der  Druck, Erfolgsnachweise zu liefern. Facebook, <a title=\"Topthema:Social Media\" href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/top\/socialmedia\">Twitter<\/a> und XING sind zwar weit verbreitet, aber ein Drittel der Unternehmen  und ein Viertel der PR-Agenturen ist mit einem offiziellen Account noch  gar nicht in sozialen Netzwerken vertreten. Grunds\u00e4tzlich ist die  Stimmung in der PR-Branche gut: Die wenigsten rechnen mit sinkenden  Budgets in 2011. Das ergab die Umfrage &#8222;PR-Trendmonitor 2010 &#8211;  Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter&#8220; der dpa-Tochter news  aktuell und Faktenkontor.<\/p>\n<p>Social Media noch immer gr\u00f6\u00dfte Herausforderung<\/p>\n<p>Der  Einsatz sozialer Netzwerke bereitet der Kommunikationsbranche  Kopfzerbrechen. 63 Prozent aller PR-Fachleute empfinden darin aktuell  die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr ihren Job. Das gilt f\u00fcr Mitarbeiter in  Pressestellen und Agenturen gleicherma\u00dfen. Welchen rasanten  Bedeutungswandel das Thema in den letzten zw\u00f6lf Monaten f\u00fcr die PR  erfahren hat, zeigt ein Vergleich mit dem Vorjahr. Damals haben nur  Wenige das Thema &#8222;Social Media&#8220; als Herausforderungen angesehen.  (Quelle: PR-Trendmonitor, Oktober 2009). Neben sozialen Netzwerken  f\u00fchlen sich heute \u00fcber die H\u00e4lfte aller PR-Schaffenden zus\u00e4tzlich durch  die personelle Ausd\u00fcnnung in den Redaktionen herausgefordert  (Pressestellen: 52 Prozent, Agenturen: 53 Prozent). \u00dcberraschend, k\u00f6nnte  man doch vermuten, dass gerade die Einsparung von Journalisten ein  gr\u00f6\u00dferes Interesse an PR-Material in den Redaktionen nach sich zieht.  Web-Monitoring ist das dritte Thema, dass den Kommunikatoren zur Zeit  unter den N\u00e4geln brennt. Knapp 40 Prozent aller Pressesprecher und knapp  die H\u00e4lfte aller Agenturmitarbeiter (46 Prozent) setzt die Tatsache,  Erfolgsnachweise liefern zu m\u00fcssen, stark unter Druck.<\/p>\n<p>Social Media noch immer keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit \/ Kommunikatoren sind Twitter-Muffel \/ Facebook und XING liegen vorn<\/p>\n<p>Die  Pr\u00e4senz auf Social Media-Plattformen ist f\u00fcr viele Unternehmen und  PR-Agenturen noch immer keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Fast ein Drittel  aller Pressestellenvertreter gibt an, dass das eigene Unternehmen auf  keiner Plattform zu finden ist (31 Prozent). Die Zahl der Agenturen, die  keine eigene Social Media-Pr\u00e4senz haben, liegt mit 25 Prozent nur knapp  darunter. Im Branchenvergleich m\u00fcssen vor allem Verb\u00e4nde und  Verwaltungen kr\u00e4ftig nachlegen. Sie verzichten \u00fcberdurchschnittlich oft  auf eine Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken (38 Prozent). Die  Studie bringt noch etwas ans Licht: Generell sind PR-Schaffende noch  immer Twitter-Muffel. Nur 16 Prozent aller Pressesprecher und  PR-Fachkr\u00e4fte nutzen den Nachrichtendienst t\u00e4glich. Rund zwei Drittel  twittern \u00fcberhaupt nicht, obwohl Social Media mehrheitlich als gr\u00f6\u00dfte  Herausforderung genannt wurde. Nur zwei Prozent checken morgens im B\u00fcro  als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten. Kein Grund zur  Beunruhigung: Laut Untersuchung haben die meisten  Kommunikationsfachleute die Vorz\u00fcge sozialer Netzwerke dennoch erkannt.  Mehr als jede dritte Pressestelle (43 Prozent) und Agentur (40 Prozent)  pflegt ein eigenes Unternehmensprofil bei Facebook, fast ebenso viele  kommunizieren offiziell via Twitter (Pressestellen: 40 Prozent,  PR-Agenturen: 37 Prozent) oder nutzen YouTube als Pr\u00e4sentationskanal  (Pressestellen: 31 Prozent,  PR-Agenturen: 12 Prozent). Gut jede zweite  PR-Agentur pflegt zus\u00e4tzlich einen Account bei XING (53 Prozent).  Grunds\u00e4tzlich tun PR-Fachleute gut daran, Social Media zu nutzen. Denn  auch in Redaktionen ist das Web 2.0 als Arbeitstool etabliert. Jeder  zweite Journalist setzt inzwischen auf Social Media. (Quelle:  Medien-Trendmonitor, April 2010).<\/p>\n<p>Die Wenigsten erwarten f\u00fcr 2011 Budgetk\u00fcrzungen \/ Kommunikatoren sind zufrieden im Job<\/p>\n<p>2011  wird ein gutes Jahr f\u00fcr die PR-Branche. Jeder vierte Mitarbeiter einer  Pressestelle (25 Prozent) erwartet f\u00fcr das kommende Jahr  Budget-Steigerungen von bis zu zehn Prozent oder mehr. Auch  Agenturmitarbeiter fiebern guten Zeiten entgegen: Weit mehr als jeder  Dritte rechnet ebenfalls mit einem vergleichbaren Honorar-Zuwachs von  bis zu zehn Prozent oder mehr (42 Prozent). Dabei zeigen Unternehmen und  PR-Agenturen aus Leipzig den gr\u00f6\u00dften Optimismus: \u00dcber zwei Drittel sind  von einem generellen Zuwachs \u00fcberzeugt (67 Prozent). Verfolgt werden  sie von Stuttgart (53 Prozent) und Hamburg (47 Prozent). Im  Branchenvergleich kommt der Optimismus vor allem aus den Reihen des  produzierenden Gewerbes (37 Prozent) sowie des Handels (29 Produzent).  Bedenkentr\u00e4ger, die f\u00fcr das kommende Jahr K\u00fcrzungen voraussagen, sind in  der Minderheit (Pressestellen: 13 Prozent, PR-Agenturen: Neun Prozent).  Und noch etwas zeigt die aktuelle Studie: Gut drei Viertel aller  Pressesprecher (77 Prozent) und gut zwei Drittel der Mitarbeiter in  PR-Agenturen (68 Prozent) sind mit ihrer derzeitigen beruflichen  Situation zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind  &#8222;interessante und vielseitige Aufgaben&#8220; (Pressestellen: 71 Prozent,  PR-Agenturen: 70 Prozent), &#8222;Meine Arbeit bringt mir Spa\u00df&#8220;  (Pressestellen: 68 Prozent, PR-Agenturen: 70 Prozent) und &#8222;gen\u00fcgend  Freir\u00e4ume, um Arbeit kreativ zu gestalten&#8220; (Pressestellen: 60 Prozent,  PR-Agenturen: 54 Prozent). Ein weiterer Grund f\u00fcr die Zufriedenheit? F\u00fcr  das kommende Jahr erwarten fast alle Kommunikatoren eine Steigerung  ihres Bruttogehaltes um bis zu drei Prozent oder mehr (Pressestellen: 94  Prozent, PR-Agenturen: 95 Prozent).<\/p>\n<p>Weitere Themen:<\/p>\n<p>* 38  Prozent aller Pressestellen-Mitarbeiter und 36 Prozent aller Agenturen  sind \u00fcberzeugt, dass der Journalismus die Herausforderungen des  Internets bis 2020 erfolgreich gemeistert haben wird. Journalisten  stehen dem skeptischer gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>* 44 Prozent aller  Pressestellen und 48 Prozent aller Agenturmitarbeiter glauben, dass  Print bis 2020 drastisch an Bedeutung verlieren wird.<\/p>\n<p>* 32 Prozent aller Befragten rechnen damit, dass journalistische Produkte bis 2020 f\u00fcr den Leser deutlich teurer werden.<\/p>\n<p>*  62 Prozent der Pressesprecher und 61 Prozent der Mitarbeiter in  PR-Agenturen lesen morgens im B\u00fcro als erstes ihre E-Mails. Jeder Zehnte  startet mit einer Tasse Kaffee. Zwei Prozent checken zuerst Twitter  oder Facebook.<\/p>\n<p>* 75 Prozent aller Mitarbeiter aus PR-Agenturen  sehen in Social Media keine Gefahr f\u00fcr ihre Arbeit. Nur 59 Prozent der  Pressesprecher teilen diese Meinung.<\/p>\n<p>* 35 Prozent der  Pressestellen bezahlen einen Dienstleister f\u00fcr das professionelle  Webmonitoring.  Bei den PR-Agenturen die H\u00e4lfte.<\/p>\n<p>* 56 Prozent der Pressestellen und 64 Prozent der PR-Agenturen setzen auf Google Alerts f\u00fcr ihr Webmonitoring.<\/p>\n<p>*  Mehrarbeit: 35 Prozent der Pressesprecher und 41 Prozent der PR-Berater  schenken ihren Firmen mehr als acht Arbeitstunden pro Woche.<\/p>\n<pre>Umfrageprofil:\r\n- Teilnehmer: 2.270 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte aus PR-Agenturen und\r\nPressestellen\r\n- Umfragezeitraum: September 2010\r\n- Design: Online-Umfrage\r\n- Ergebnisse sind im Berichtsband auf eine Nachkommastelle gerundet.\r\n\r\nBerichtsband unter:\r\n- <a href=\"http:\/\/www.newsaktuell.de\/kataloge\/PRT112010\/\">http:\/\/www.newsaktuell.de\/kataloge\/PRT112010\/<\/a> (Bl\u00e4tterkatalog)\r\n- <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/newsaktuell\/pr-trendmonitor-2010\">http:\/\/www.slideshare.net\/newsaktuell\/pr-trendmonitor-2010<\/a>\r\n(Slideshare)\r\n- <a href=\"http:\/\/www.newsaktuell.de\/branchenthemen\/umfragen.htx\">http:\/\/www.newsaktuell.de\/branchenthemen\/umfragen.htx<\/a> (Download)\r\n\r\nBlogbeitrag:\r\n- <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/link\/blog\">http:\/\/www.presseportal.de\/link\/blog<\/a>\r\n\r\nTwitter-Hashtag: #trends10<\/pre>\n<p>Alle Trendmonitore von news aktuell und Faktenkontor: <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/newsaktuell\/tag\/umfragen\">http:\/\/www.slideshare.net\/newsaktuell\/tag\/umfragen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch &#8230; Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-24276","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24276"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24276\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}