{"id":243036,"date":"2017-09-29T13:12:19","date_gmt":"2017-09-29T11:12:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=243036"},"modified":"2017-09-29T15:00:16","modified_gmt":"2017-09-29T13:00:16","slug":"northern-coasts-2017-krieg-um-bornholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/northern-coasts-2017-krieg-um-bornholm\/","title":{"rendered":"Northern Coasts 2017: Krieg um Bornholm"},"content":{"rendered":"<h5><sub><a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a383038617730782020202020\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"W2ARJHTM068DIBRDE_1\" class=\"bordered alignleft\" src=\"http:\/\/www.marine.de\/resource\/resource\/NmU3NTZjNmMzMjMyMzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDZhMzgzMDM4NjE3ODZkNjcyMDIwMjAyMDIw\/DSCN3054_420.jpg\" alt=\"Zwei Soldaten stehen in voller Montur neben einem Maschinengewehr und beobachten die Umgebung.\" width=\"420\" height=\"315\" \/><\/a>Northern Coasts 2017: <\/sub>Krieg um Bornholm \u00b7 <span class=\"annotation\">In See, 25.09.2017. <\/span>Fliegeralarm auf dem Tender \u201eElbe\u201c! W\u00e4hrend des Man\u00f6ver <span lang=\"en\">Northern Coasts<\/span> 2017 werden Schiff und Besatzung ordentlich gefordert. Mit dabei: Ein H\u00f6rsaal Offizieranw\u00e4rter von der Marineschule M\u00fcrwik.<!--more--> F\u00fcr die angehenden F\u00fchrungskr\u00e4fte eine willkommene Gelegenheit, sich Seebeine wachsen zu lassen. In diesem Artikel berichten sie von ihren Erlebnissen w\u00e4hrend dieser Tage in der Ostsee.Anspannung liegt in der Luft: In voller Montur stehen die Soldaten neben einem Maschinengewehr (Quelle: 2017 Bundeswehr)<a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a383038617730782020202020\" target=\"_blank\"><span class=\"aural\">Gr\u00f6\u00dfere Abbildung anzeigen<\/span><\/a><\/h5>\n<p>In voller Montur stehen die Soldaten in der Br\u00fcckennock. Sicher ist sicher. Konzentriert suchen sie den Himmel ab: Wo sind die Flieger? Wo sind sie nur? Seit einer halben Stunde schon halten zwei Flugzeuge die Flotte auf Trapp.<\/p>\n<p>\u201e<q>Da<\/q>!\u201c, ruft einer der Soldaten pl\u00f6tzlich und zeigt zum Horizont. \u201e<q>Auf zwo Uhr<\/q>\u201c, schreit er. \u201e<q>Richtung ein Uhr<\/q>!\u201c<\/p>\n<p>Ein anderer Kamerad nimmt sofort den Blick seines Nebenmannes auf. Auf der Br\u00fccke werden die H\u00e4lse gereckt. Da sind die Flieger schon hinter einer Insel verschwunden.<\/p>\n<p>\u201e<q>Sobald Sie k\u00f6nnen, schie\u00dfen Sie<\/q>!\u201c, befiehlt einer der Offiziere. Die Soldaten nicken. Anspannung liegt in der Luft. Jedermanns Aufmerksamkeit ist nun gefragt. Die beiden angreifenden Flieger d\u00fcrfen blo\u00df nicht aus den Augen verloren werden, wenn sie wieder auftauchen.<\/p>\n<h2 id=\"par2\">Knapp dem Tod entronnen<\/h2>\n<div class=\"picMaxi\">\n<p><a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a383038633536792020202020\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"W2ARJHXL018DIBRDE_2\" class=\"bordered alignright\" src=\"http:\/\/www.marine.de\/resource\/resource\/NmU3NTZjNmMzMjMyMzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDZhMzgzMDM4NjMzNjY3NzUyMDIwMjAyMDIw\/DSCN3133_420.jpg\" alt=\"Zwei Soldaten stehen nebeneinander. Der linke Soldat schaut durch ein Fernglas.\" width=\"420\" height=\"315\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"annotation\">Die Umgebung wird aufmerksam beobachtet (Quelle: 2017 Bundeswehr)<\/p>\n<\/div>\n<p>\u201e<q>Kommen sie auf uns zu<\/q>?\u201c, fragt der Sch\u00fctze hinter dem Maschinengewehr. Er hat da so eine Vorausahnung. \u201e<q>Moment<\/q>\u201c, antwortet ihm sein Nebenmann, der als Ausguck fungiert. Angestrengt schaut er durchs Fernglas. Er muss die Augen zusammenkneifen. Doch die Flieger sind einfach zu weit weg, um ihre Flugrichtung zu erkennen.<\/p>\n<p>\u201e<q>Sie drehen<\/q>!\u201c, schreit er auf einmal. \u201e<q>Sie fliegen auf uns zu! Von ein Uhr kommend<\/q>!\u201c Jetzt muss alles ganz schnell gehen.<\/p>\n<p>Der Sch\u00fctze richtet das MG auf die herannahenden Feinde. F\u00fcr ein Ausweichman\u00f6ver des Schiffes ist es jetzt zu sp\u00e4t. Alles h\u00e4ngt vom Sch\u00fctzen ab. Falls er nicht trifft, w\u00e4re es das Ende f\u00fcr die sechzig Mann Besatzung.<\/p>\n<p>Das Fadenkreuz liegt an, er h\u00e4lt die Luft an. Und kr\u00fcmmt schlie\u00dflich den Finger am Abzug. Nichts geschieht. Die Flieger d\u00fcsen um Tiefflug \u00fcber den Tender \u201eElbe\u201c hinweg. Sie haben l\u00e4ngst ein anderes Ziel anvisiert. Der Sch\u00fctze senkt seine Waffe. Er atmet tief durch. Dieses Mal ist er dem Tod von der Schippe gesprungen. In diesem Artikel berichten sie von ihren Erlebnissen w\u00e4hrend dieser Tage in der Ostsee.<\/p>\n<h2 id=\"par3\">Aufruhr in der Ostsee<\/h2>\n<div class=\"picMaxi\">\n<p><a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a3830386238766a2020202020\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"W2ARJHUM012DIBRDE_3\" class=\"bordered alignleft\" src=\"http:\/\/www.marine.de\/resource\/resource\/NmU3NTZjNmMzMjMyMzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDZhMzgzMDM4NjI2MTMzNmMyMDIwMjAyMDIw\/DSCN3075_420.jpg\" alt=\"Drei Soldaten stehen auf einem Flugdeck und unterhalten sich. Im Hintergrund sieht man mehrere Schiffe.\" width=\"420\" height=\"315\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"annotation\">Die Sch\u00fctzen erhalten letzte Instruktionen (Quelle: 2017 Bundeswehr)<\/p>\n<\/div>\n<p>Bei den Fliegern handelt es sich nicht um Milit\u00e4rmaschinen. Sie geh\u00f6ren zu einer Miliz namens \u201eGr\u00f6inger <span lang=\"en\">Wolves<\/span>\u201c. Die Gruppe wettert gegen die gew\u00e4hlte Regierung in Vena &#8211; und dabei scheint ihr jedes Mittel recht zu sein.<\/p>\n<p>Vena liegt im Norden der Ostsee. Ein weites Land mit zwei K\u00fcsten und vielen Inseln. Doch Vena befindet sich im Ausnahmezustand: Politische Unruhen haben das Land destabilisiert. Einige Nachbarl\u00e4nder unterst\u00fctzen die Aufst\u00e4ndischen: Sarka im S\u00fcden Venas erhebt beispielsweise Anspruch auf die Insel Bornholm. Eine ethnische Minderheit soll die n\u00f6tige Legitimation liefern. Das K\u00f6nigreich Jumus, an der gegen\u00fcberliegenden Ostseek\u00fcste gelegen, w\u00fcnscht sich hingegen mehr Kontrolle \u00fcber die Zug\u00e4nge zur Ostsee, von denen der Seehandel abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union musste dem Treiben in und um Vena lange zugesehen haben, bis die Situation schlie\u00dflich so weit eskalierte, dass man nicht mehr wegsehen konnte. Ausgestattet mit einem Mandat des <abbr lang=\"en\" title=\"United Nations\">UN<\/abbr>-Sicherheitsrates wurde eine schlagkr\u00e4ftige Flotte entsandt, um den Konflikt einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<p>Der Tender \u201eElbe\u201c ist Teil dieser multinationalen Flotte. Die Schiffe und Boote haben den Auftrag, die Freiheit der Meere zu sch\u00fctzen sowie eine gefahrlose und sichere Schifffahrt zu erm\u00f6glichen. Soweit das Szenario.<\/p>\n<div class=\"picMedium\">\n<p><a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a383038626d736f2020202020\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"W2ARJHVL722DIBRDE_4\" class=\"bordered alignright\" src=\"http:\/\/www.marine.de\/resource\/resource\/NmU3NTZjNmMzMjMyMzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDZhMzgzMDM4NjI2YzYxN2EyMDIwMjAyMDIw\/image_normal.jpg\" alt=\"Ein gro\u00dfes graues Schiff wird von mehreren kleinen Booten begleitet.\" width=\"220\" height=\"293\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"annotation\">Der Tender \u201eElbe\u201c ist Teil dieser multinationalen Flotte (Quelle: 2017 Bundeswehr)<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"par4\">Gr\u00f6\u00dftes Ostsee-Man\u00f6ver in diesem Jahr<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich existiert keiner dieser Akteure tats\u00e4chlich, weder Vena noch Sarka oder Jumus. Auch der Angriff fand nie wirklich statt. Zwar drehen die Flieger tats\u00e4chlich ihre Kreise um die Marineschiffe und -boote, doch statt mit echten Waffen \u201eschie\u00dfen\u201c alle nur mit relativ ungef\u00e4hrlichen Leuchtsignalen aufeinander.<\/p>\n<p>\u201e<span lang=\"en\">Northern Coasts<\/span> 2017\u201c nennt sich das Man\u00f6ver, an dem sich die \u201eElbe\u201c zusammen mit anderen Schiffen und Booten der Deutschen Marine beteiligt. Hinzu kommen ausl\u00e4ndische Einheiten. Insgesamt sind es rund 50 Marineschiffe und 5.000 Soldaten aus 17 Nationen. Fregatten, Minenjagdboote, Versorger, Seefernaufkl\u00e4rer, Marineinfanteristen, Spezialkr\u00e4fte und noch viele weitere \u2013 sie alle trainieren in der Ostsee die internationale Konfliktverh\u00fctung.<\/p>\n<p>Bei den eingespielten \u00dcbungslagen geht es vor allem um Entscheidungsfreudigkeit: Was tun, wenn etwas passiert? Daneben m\u00fcssen allerdings auch allerlei Routineaufgaben bew\u00e4ltigt werden. Wer hierbei an Reinschiff denkt, hat weit gefehlt!<\/p>\n<h2 id=\"par5\">Seezielschie\u00dfen auf die Killertomate<\/h2>\n<p>Eine dieser Routineaufgaben ist das sogenannte Seezielschie\u00dfen. Jeder schwimmende Teilnehmer des Man\u00f6vers &#8211; egal ob Fregatte oder Tender wie die \u201eElbe\u201c \u2013 muss in der Lage sein, sich gegen asymmetrische Gefahren zu verteidigen. Das k\u00f6nnen etwa feindliche <span lang=\"en\">Speed<\/span>boote sein, von denen Milizen aus schie\u00dfen oder Piraten, die Schiffe entern wollen.<\/p>\n<p>Das Seezielschie\u00dfen dient dazu, die F\u00e4higkeit zur Selbstverteidigung aufrechtzuerhalten. Dazu wird zun\u00e4chst ein roter Ballon, kaum gr\u00f6\u00dfer als ein Medizinball, zu Wasser gelassen. \u201eKillertomate\u201c nennen Marinesoldaten das Objekt gerne. Auf dieses Ziel soll nun geschossen werden.<\/p>\n<p>Wie eine st\u00e4hlerne Entenfamilie reihen sich die Marineschiffe und \u2013boote auf dem Meer hintereinander. Nacheinander sollen sie den Ballon passieren und versuchen, ihn zu treffen. Irgendwann ist schlie\u00dflich die \u201eElbe\u201c dran.<\/p>\n<p>Die Maschinengewehre an Bord rattern, die M\u00fcndungsfeuer blitzen hell auf, die Geschosse zerw\u00fchlen das Wasser. Doch der Ballon l\u00e4sst sich davon nicht unterkriegen. Trotz zahlreicher Treffer bleibt er standhaft und treibt weiter auf dem Meer.<\/p>\n<p>Zwei Durchl\u00e4ufe gibt es, dann wird das Ziel wieder eingeholt. Alle haben sich gut geschlagen, die F\u00fchrung ist zufrieden.<\/p>\n<h2 id=\"par6\">Das logistische R\u00fcckgrat<\/h2>\n<div class=\"picMaxi\">\n<p><a title=\"\u00f6ffnet neues Fenster\" href=\"http:\/\/www.marine.de\/portal\/poc\/marine?uri=ci%3Abw.mar.x.mediabild&amp;de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=6e756c6c323231303030303030303030303030306a38303862786f6b2020202020\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"W2ARJHWK756DIBRDE_6\" class=\"bordered alignright\" src=\"http:\/\/www.marine.de\/resource\/resource\/NmU3NTZjNmMzMjMyMzEzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDMwMzAzMDZhMzgzMDM4NjI3ODczNjYyMDIwMjAyMDIw\/DSCN3090_420.jpg\" alt=\"Ein gro\u00dfes graues Schiff auf dem Meer von der Seite fotografiert.\" width=\"420\" height=\"315\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"annotation\">Der Tender \u201eElbe\u201c beim Man\u00f6ver \u201eNorthern Coasts 2017\u201c (Quelle: 2017 Bundeswehr)<\/p>\n<\/div>\n<p>Weniger spektakul\u00e4r, aber ebenso wichtig, ist die Versorgung der teilnehmenden Marineschiffe und \u2013boote. Die \u201eElbe\u201c ist dabei f\u00fcr die kleineren Minenjagdboote zust\u00e4ndig. Mit seinen gro\u00dfen Tanks eignet sich der Tender hervorragend, um die Durchhaltef\u00e4higkeit der Boote in See zu verl\u00e4ngern. Dabei kommt es vor allem auf die Versorgung mit Kraftstoff und Proviant an.<\/p>\n<p>Kommt ein Boot zur Versorgung l\u00e4ngsseits der \u201eElbe\u201c, muss alles ganz schnell gehen: Fender werden zun\u00e4chst ausgebracht, gummiartige B\u00e4lle. Sie sollen verhindern, dass sich die Schiffsr\u00fcmpfe direkt ber\u00fchren. Dann werden Leinen \u00fcbergeworfen, festgemacht und stramm verzurrt. Nun bilden Tender und Minenjagdboot ein sogenanntes P\u00e4ckchen.<\/p>\n<p>Bei den erfahrenen Seeleuten sitzt jeder Handgriff. Neulinge m\u00fcssen sich hingegen an die schweren Fender und Leinen, die viele Tonnen Zugkraft aushalten k\u00f6nnen, noch gew\u00f6hnen. Wenn diese unter Belastung anfangen bedrohlich zu knacken, kommt schnell Unbehagen auf.<\/p>\n<p>Haben die Soldaten das Boot erfolgreich festgemacht, kann die Kraftstoff\u00fcbergabe beginnen. Je nach gew\u00fcnschter Menge kann dies einige Stunden dauern \u2013 manchmal bis sp\u00e4t in die Nacht. Am n\u00e4chsten Tag geht es dann weiter: Schie\u00dfen, navigieren, versorgen. Ein Man\u00f6ver wie Northern Coasts fordert vollen Einsatz jedes einzelnen Besatzungsmitglieds.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Northern Coasts 2017: Krieg um Bornholm \u00b7 In See, 25.09.2017. Fliegeralarm auf dem Tender \u201eElbe\u201c! 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