{"id":247848,"date":"2017-12-28T09:51:16","date_gmt":"2017-12-28T09:51:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/jobsuche-karriere-die-sieben-trends-des-jahres-2017\/"},"modified":"2017-12-28T09:51:16","modified_gmt":"2017-12-28T09:51:16","slug":"jobsuche-karriere-die-sieben-trends-des-jahres-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/jobsuche-karriere-die-sieben-trends-des-jahres-2017\/","title":{"rendered":"Jobsuche &amp; Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017"},"content":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; 2017 war ein gutes Jahr f\u00fcr Jobsuchende: Die  deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes  Personal. F\u00fcr Fachkr\u00e4fte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor  allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche  und Karriere geht.<!--more--> Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:     1. Fachkr\u00e4fte sind gefragt wie nie      Das Stellenangebot f\u00fcr Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte in Deutschland ist laut StepStone Fachkr\u00e4fteatlas 2017 in allen Berufsgruppen  angestiegen &#8211; beinahe monatlich erreichte die Anzahl der  Stellenausschreibungen f\u00fcr Spezialisten neue Rekordwerte. Wie schon  in den vergangenen Jahren waren IT-Experten sowie Mitarbeiter im  Gesundheits- oder Personalwesen besonders gefragt.     2. Akademiker bleiben begehrt und gut bezahlt      Laut StepStone Gehaltsreport 2017 liegt das Durchschnittsgehalt  von Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften in Deutschland bei rund 57.100 Euro  brutto im Jahr. Die h\u00f6chsten Geh\u00e4lter bekommen \u00c4rzte (82.700 Euro),  Ingenieure (65.200 Euro), Juristen sowie IT-Experten (je 62.400  Euro). Akademiker verdienen im Schnitt j\u00e4hrlich 17.000 Euro mehr als  Berufst\u00e4tige mit abgeschlossener Ausbildung.     3. Fachkr\u00e4fte kennen ihren Marktwert      Acht von zehn Arbeitnehmern bewerteten die Lage 2017 auf dem  Arbeitsmarkt als gut, mehr als ein Drittel sogar besser als in den  vergangenen Jahren &#8211; so das Ergebnis einer StepStone Befragung. Wird  ein Jobwechsel angestrebt, geht es vor allem um ein h\u00f6heres Gehalt  sowie mehr Freiheit und Entscheidungskompetenz bei der Gestaltung des Arbeitstages und des T\u00e4tigkeitsprofils. Der Aspekt der Jobsicherheit  spielt eine eher untergeordnete Rolle.     4. Jobsuchende erwarten schnelles Feedback      Der gesamte Bewerbungsprozess &#8211; von der Jobsuche bis zur  Vertragsunterschrift &#8211; sollte aus Sicht der Bewerber nicht l\u00e4nger als zwei Monate dauern. Eine erste verbindliche R\u00fcckmeldung &#8211; \u00fcber eine  Eingangsbest\u00e4tigung hinaus &#8211; erwartet die Mehrheit nach zwei Wochen.  Weitere Studienergebnisse von StepStone zeigen: Unattraktive  Stellenanzeigen oder fehlende Informationen in Ausschreibungen sind  f\u00fcr vier von zehn Fachkr\u00e4ften ein Grund, sich nicht zu bewerben. Fast jeder Vierte (24 Prozent) ist abgeschreckt, wenn er ein  Online-Bewerbungsformular des Arbeitgebers nutzen soll.     5. Bewerber wollen Blick hinter die Kulissen      Menschen, die den Job und Arbeitgeber wechseln, m\u00f6chten diese  Entscheidung auf einer m\u00f6glichst breiten Informationsbasis f\u00e4llen.  Schon bevor sie sich bewerben, wollen Jobsuchende sich ein konkretes  Bild vom Unternehmen verschaffen. Sechs von zehn Fachkr\u00e4ften suchen  in Stellenanzeigen gezielt nach Informationen zur Unternehmenskultur  des Arbeitgebers, vier von zehn w\u00fcnschen sich authentische Aussagen  zum Unternehmen aus Sicht der Mitarbeiter &#8211; so das Ergebnis einer  Befragung von StepStone.     6. Fachkr\u00e4fte w\u00fcnschen sich mehr Verantwortung      Rund drei Viertel der Fachkr\u00e4fte in Deutschland (77 Prozent)  m\u00f6chten laut einer Studie von StepStone und Kienbaum in einem  Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. 85 Prozent gaben an,  dass sie am liebsten m\u00f6glichst selbstbestimmt arbeiten m\u00f6chten. Knapp 60 Prozent sind der Ansicht, dass verschlankte Unternehmensstrukturen mehr Innovationen erm\u00f6glichen.     7. Unternehmenskultur wird zum Wettbewerbsfaktor      Sechs von zehn Fachkr\u00e4ften achten bei der Jobsuche gezielt darauf, dass es nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt.  Unternehmen mit einer attraktiven und transparent und ehrlich  kommunizierten Unternehmenskultur sind im Wettbewerb um passende  Talente klar im Vorteil. Immerhin w\u00fcrden nur 14 Prozent jede  Unternehmenskultur akzeptieren, solange die Bezahlung stimmt. Und:  Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hat ein Unternehmen wegen einer  unpassenden Kultur schon einmal verlassen.     Quellen     &#8211; F\u00fcr den Fachkr\u00e4fteatlas wertet StepStone seit 2012 monatlich       mehr als zwei Millionen Stellenanzeigen aus unterschiedlichen       digitalen und analogen Quellen aus und bietet damit eine       detaillierte und umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes f\u00fcr       Fachkr\u00e4fte und F\u00fchrungspersonal in Deutschland, unterteilt nach       Berufsgruppen und Bundesl\u00e4ndern.     &#8211; Der j\u00e4hrliche StepStone Gehaltsreport liefert Arbeitnehmern und       Arbeitgebern einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber       Durchschnittsgeh\u00e4lter in der Bundesrepublik mit detaillierten       Daten je nach Branche, Berufsfeld, Berufserfahrung und       Unternehmensgr\u00f6\u00dfe. F\u00fcr den Gehaltsreport 2017 hat StepStone die       Gehaltsdaten von rund 60.000 Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte       ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben.       Die angegebenen Durchschnittsgeh\u00e4lter sind Bruttojahresgeh\u00e4lter       mit allen variablen Bez\u00fcgen (Boni, Pr\u00e4mien, Weihnachtsgehalt       usw.). Aus Gr\u00fcnden der Vergleichbarkeit wurden nur Angaben von       Arbeitnehmern in Vollzeit ber\u00fccksichtigt.     &#8211; F\u00fcr die Studie &#8222;Kandidaten im Fokus&#8220; hat StepStone im zweiten       Quartal 2017 eine Online-Befragung unter rund 20.000 Fach- und       F\u00fchrungskr\u00e4ften in Deutschland durchgef\u00fchrt. Themen waren u.a.       die Lage auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr Fachkr\u00e4fte sowie  Erfahrungen       und Pr\u00e4ferenzen von Fachkr\u00e4ften bei der Jobsuche.     &#8211; F\u00fcr die Studie &#8222;Organigramm deutscher Unternehmen&#8220; haben       StepStone und die Personal- &amp; Managementberatung Kienbaum im       Sommer 2016 eine Gemeinschaftsstudie zu Stand und Perspektive       der Hierarchie und Organisation von Unternehmen in Deutschland       durchgef\u00fchrt. Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 14.317       Personen befragt, davon circa 50 Prozent Fachkr\u00e4fte, 40 Prozent       F\u00fchrungskr\u00e4fte und 10 Prozent Mitarbeiter in sonstigen       Positionen wie etwa Werkstudenten.     &#8211; F\u00fcr die Studie &#8222;Recruiting mit Pers\u00f6nlichkeit&#8220; hat StepStone im       Sommer 2017 eine Online-Befragung unter 25.000 Fach- und       F\u00fchrungskr\u00e4ften durchgef\u00fchrt. Die Studie thematisiert die       Einstellung von Fachkr\u00e4ften zum Thema Unternehmenskultur und die      Relevanz des Cultural Fit bei der Jobsuche.     Alle StepStone Studien auf einen Blick:  https:\/\/www.stepstone.de\/Ueber-StepStone\/knowledge-base\/     \u00dcber StepStone      Mit StepStone finden Menschen ihren Traumjob. Das Angebot von  StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im November 2017 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone  besch\u00e4ftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter und betreibt neben  www.stepstone.de Online-Jobb\u00f6rsen in weiteren L\u00e4ndern. Das 1996  gegr\u00fcndete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.    Pressekontakt: StepStone Presseteam Telefon: (0211) 93493- 5731\/-5715\/-5529 E-Mail: presse@stepstone.de www.stepstone.de  Original-Content von: StepStone.de, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/38447\/3825886\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; 2017 war ein gutes Jahr f\u00fcr Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. 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