{"id":248745,"date":"2018-01-09T19:13:09","date_gmt":"2018-01-09T19:13:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/ces-2018-bosch-setzt-auf-das-geschaeft-mit-der-smarten-stadt-intelligente-loesungen-fuer-bessere-luft-mehr-sicherheit-und-komfort-foto\/"},"modified":"2018-01-09T19:13:09","modified_gmt":"2018-01-09T19:13:09","slug":"ces-2018-bosch-setzt-auf-das-geschaeft-mit-der-smarten-stadt-intelligente-loesungen-fuer-bessere-luft-mehr-sicherheit-und-komfort-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/ces-2018-bosch-setzt-auf-das-geschaeft-mit-der-smarten-stadt-intelligente-loesungen-fuer-bessere-luft-mehr-sicherheit-und-komfort-foto\/","title":{"rendered":"CES 2018: Bosch setzt auf das Gesch\u00e4ft mit der smarten Stadt \/ Intelligente L\u00f6sungen f\u00fcr bessere Luft, mehr Sicherheit und Komfort (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/34c6c899-9337-48d2-9c9f-85c396924ed7\/image\" \/><\/p>\n<p>Las Vegas (ots) &#8211;  &#8211; Bosch-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hartung: &#8222;Die Smart City war lange Vision.  Wir verhelfen ihr jetzt zur Realit\u00e4t.<!--more-->&#8220;  &#8211; Bye-bye schlechte Luft: Climo misst und analysiert in Echtzeit  Luftqualit\u00e4t (Produktneuheit)  &#8211; Bye-bye \u00dcberflutung: Digitales Flood Monitoring System \u00fcberwacht  Wasserst\u00e4nde von Fl\u00fcssen und warnt rechtzeitig vor \u00dcberflutung  &#8211; Bye-bye Parkplatzsuche: Bosch bietet Community-based Parking ab  2018 in bis zu 20 US-St\u00e4dten an     Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt: Bis 2050 werden laut  den Vereinten Nationen rund zwei Drittel der Weltbev\u00f6lkerung in  urbanen Zentren leben &#8211; 2014 war es noch etwa die H\u00e4lfte. Mit der  fortschreitenden Urbanisierung steigen auch die Herausforderungen an  das st\u00e4dtische Leben. Entsprechend hoch ist schon heute der Bedarf an intelligenten L\u00f6sungen. &#8222;Wir m\u00fcssen St\u00e4dte neu denken. Ein Schl\u00fcssel  sind Technologien, die Cities smart und lebenswert machen&#8220;, sagte Dr. Stefan Hartung, Mitglied der Bosch-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung auf der CES in  Las Vegas. &#8222;Ohne Intelligenz wird keine Stadt auf Dauer \u00fcberleben &#8211;  ihr droht der Kollaps.&#8220;     Bosch arbeitet daran, St\u00e4dte und Gemeinden f\u00fcr die Zukunft zu  r\u00fcsten. Intelligente Mobilit\u00e4t, bessere Luft, mehr Komfort und h\u00f6here Sicherheit sowie viele neue Dienstleistungen, kurz: deutlich mehr  Lebensqualit\u00e4t in Stadt und Nachbarschaft ist das Ziel. &#8222;F\u00fcr die  Smart City bietet Bosch wie kaum ein anderes Unternehmen ein  umfassendes Produktportfolio, dom\u00e4nen\u00fcbergreifende Expertise sowie  eine hohe Kompetenz bei Sensorik, Software und Services &#8211; und das aus einer Hand&#8220;, so Hartung. Das Technologie- und  Dienstleistungsunternehmen pr\u00e4sentiert auf der weltgr\u00f6\u00dften  Elektronikmesse CES 2018 vom 9. bis 12. Januar zahlreiche neue  L\u00f6sungen, die eine Stadt smart machen &#8211; von einer neuen, kompakten  Box, die die Luftqualit\u00e4t in Echtzeit misst und analysiert, \u00fcber ein  System, das den Wasserstand von Fl\u00fcssen digital \u00fcberwacht und  fr\u00fchzeitig vor einer bevorstehenden \u00dcberflutung warnt, bis hin zu  einem vollautomatisierten Parkplatzservice, der den Fahrer entlastet.     F\u00fcr mehr Gesch\u00e4ft: Smart-City-Markt boomt      Manche Metropolen sind bereits heute Synonym f\u00fcr eine Smart City &#8211; etwa Barcelona, Seoul oder London. Auf der ganzen Welt investieren  gro\u00dfe und kleine Gemeinden in Smart-City-Technologien. Nach einer von Bosch in Auftrag gegebenen Studie w\u00e4chst der Markt j\u00e4hrlich um 19  Prozent und wird 2020 ein Volumen von 800 Milliarden US-Dollar (680  Milliarden Euro) erreichen. Bosch verspricht sich davon gro\u00dfe Chancen und setzt auf Smart Cities: &#8222;Die Smart City war lange eine Vision,  wir verhelfen ihr jetzt zur Realit\u00e4t. Bosch ist optimal aufgestellt,  um den Weg in die intelligent vernetzte Stadt technisch und  wirtschaftlich zum Erfolg zu machen&#8220;, so Hartung. Das Unternehmen ist derzeit an 14 umfassenden Smart City-Projekten beteiligt, unter  anderem in San Francisco, Singapur, Tianjin, Berlin und Stuttgart.  Weitere sollen folgen. In bereichs\u00fcbergreifenden Projekten hat das  Unternehmen innerhalb der vergangenen zwei Jahre seinen Umsatz  bereits verdoppelt auf gut eine Milliarde Euro &#8211; mit weiter  steigender Tendenz.     In San Leandro bei San Francisco beispielsweise hat das  Unternehmen rund 5 000 Stra\u00dfenlaternen mit intelligenter  LED-Beleuchtung und einer Fernverwaltung des Beleuchtungssystems  ausgestattet. So gehen die Leuchten nur dann an, wenn tats\u00e4chlich  Licht gebraucht wird. Mit dieser L\u00f6sung kann San Leandro in den  kommenden 15 Jahren rund acht Millionen Dollar einsparen. &#8222;Unsere  smarten L\u00f6sungen f\u00fcr kleine oder gro\u00dfe St\u00e4dte helfen, Energie zu  sparen und schonen dabei auch den Geldbeutel&#8220;, sagte Mike Mansuetti,  Pr\u00e4sident von Bosch Nordamerika auf der Bosch CES-Pressekonferenz.  Zudem kann mithilfe der Sensoren die Luftqualit\u00e4t in der 100  000-Einwohner-Stadt gemessen und analysiert werden, w\u00e4hrend die  Kameras den Verkehr im Falle eines Staus selbst\u00e4ndig umleiten k\u00f6nnen.     F\u00fcr mehr Vernetzung: IoT und K\u00fcnstliche Intelligenz      Eine wesentliche Voraussetzung f\u00fcr die vernetzte Stadt wurde mit  dem Internet der Dinge (IoT) geschaffen. Dieses h\u00e4lt Einzug in alle  Bereiche: Laut Gartner-Studie sollen weltweit bis 2020 rund 230  Millionen H\u00e4user intelligent vernetzt sein &#8211; das sind rund 15 Prozent aller Haushalte. Auch hier ist das Potenzial gro\u00df: Der Markt wird auf 250 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 gesch\u00e4tzt. Zum gleichen  Zeitpunkt werden mehr als 20 Milliarden Ger\u00e4te weltweit miteinander  vernetzt sein &#8211; Rauchmelder, Alarmanlagen, Stromz\u00e4hler, elektrische  Helfer in K\u00fcche und Waschkeller und vieles mehr. &#8222;Bosch hat das  Potenzial fr\u00fchzeitig erkannt&#8220;, sagte Hartung. &#8222;Bereits heute sind  mehr als die H\u00e4lfte unserer elektronischen Produktgruppen vernetzbar  &#8211; bis 2020 sollen es alle sein. Und nicht nur das: Zu jedem Produkt  wollen wir darauf basierende Services anbieten.&#8220; Ein weiterer Treiber f\u00fcr die rasante Entwicklung von Smart Cities ist die K\u00fcnstliche  Intelligenz (KI). Bosch will die Forschung in diesem Bereich weiter  ausbauen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen ein  Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz er\u00f6ffnet, das heute rund 100 Mitarbeiter an den Standorten Renningen, Palo Alto und Bengaluru  besch\u00e4ftigt. Bis 2021 investiert Bosch rund 300 Millionen Euro in den Ausbau. Das Unternehmen geht davon aus, dass in zehn Jahren kaum ein  Produkt ohne KI denkbar sein wird.     F\u00fcr bessere Luft: Climo schafft Basis f\u00fcr gezielte Ma\u00dfnahmen      Luftqualit\u00e4t z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen von St\u00e4dten.  Dank smarter Technologien k\u00f6nnen St\u00e4dte schneller und gezielter  Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Verbesserung der Luftqualit\u00e4t ergreifen.  Voraussetzung daf\u00fcr ist die pr\u00e4zise Ermittlung von Messwerten. Auf  der CES 2018 zeigt Bosch eine neue L\u00f6sung, die das Unternehmen  gemeinsam mit Intel entwickelt hat: das Mikroklima-Monitoringsystem  Climo. Climo misst und analysiert zw\u00f6lf Parameter, die f\u00fcr die  Luftqualit\u00e4t wichtig sind &#8211; darunter verschiedene Gase wie  Kohlendioxid und Stickoxid, aber auch Temperatur und relative  Feuchtigkeit. Das Ger\u00e4t ist hundertmal kleiner als herk\u00f6mmliche  Systeme und kostet nur ein Zehntel. Climo wurde mit dem CES Honoree  Innovation Award in der Kategorie &#8218;Smart Cities&#8216; ausgezeichnet.     F\u00fcr fr\u00fchzeitige Warnung: Digitale \u00dcberwachung von Fl\u00fcssen      Der Klimawandel ver\u00e4ndert in vielen Regionen der Welt das Wetter.  Forscher rechnen mit h\u00e4ufiger auftretenden \u00dcberschwemmungen durch  Starkregenf\u00e4lle. Bisher werden die Pegelst\u00e4nde von Fl\u00fcssen durch  mechanische Mittel gemessen. Bis die Daten f\u00fcr Dritte verf\u00fcgbar sind, k\u00f6nnen Stunden vergehen. Nicht so beim Flood Monitoring System, das  Bosch auf der CES 2018 erstmals vorstellt. Dies kann den Wasserstand  von Fl\u00fcssen oder anderen stadtnahen Gew\u00e4ssern in Echtzeit digital  \u00fcberwachen und fr\u00fchzeitig vor einer bevorstehenden \u00dcberflutung  warnen. In einem Pilotprojekt testet Bosch das neue System am Neckar  bei Ludwigsburg: Ultraschallsensoren oder Kameras verfolgen dort  Ver\u00e4nderungen von Wasserpegel, Wassergeschwindigkeit und  Durchflussleistung. Die Daten werden an die Bosch IoT Cloud geschickt und ausgewertet. Wird eine kritische Grenze erreicht, erh\u00e4lt die  Stadtverwaltung oder betroffene Bewohner und Gesch\u00e4ftsinhaber  fr\u00fchzeitig ein Signal per SMS. Sie k\u00f6nnen so rechtzeitig Ma\u00dfnahmen  einleiten, um sich vor Flut oder Hochwassersch\u00e4den zu sch\u00fctzen.  Interesse an der L\u00f6sung gibt es unter anderem von indischen und  s\u00fcdamerikanischen Kommunen, die h\u00e4ufig mit \u00dcberschwemmungen zu  k\u00e4mpfen haben.     F\u00fcr mehr Zeit: Vernetztes Parken      Der st\u00e4dtische Verkehr wird bis 2050 um rund ein Drittel zunehmen. Bosch arbeitet daran, die Mobilit\u00e4t von morgen unfallfrei, stressfrei und emissionsfrei zu gestalten. Zahlreiche L\u00f6sungen auf dem Weg zu  diesem Ziel pr\u00e4sentiert das Unternehmen auf der CES 2018. Bei rund  der H\u00e4lfte der Smart City-Projekte von Bosch spielen L\u00f6sungen f\u00fcr den st\u00e4dtischen Verkehr eine Rolle. Parken ist dabei ein Fokusthema. Mehr als 40 Stunden j\u00e4hrlich verbringen amerikanische Autofahrer  heutzutage im Stau und verschwenden dabei gut 160 Milliarden Dollar.  Rund ein Drittel davon entsteht allein durch die Suche nach einem  Parkplatz. Bosch schafft Abhilfe: Mit Community-based Parking nimmt  das Unternehmen Autofahrern die Suche nach einer passenden Parkl\u00fccke  ab. Im Vorbeifahren erkennt und vermisst das Auto L\u00fccken zwischen  parkenden Fahrzeugen und \u00fcbertr\u00e4gt sie in Echtzeit in eine digitale  Karte. So k\u00f6nnen sich Autofahrer direkt zu freien Parkpl\u00e4tzen  navigieren lassen. Bosch erprobt den Service bereits in deutschen  St\u00e4dten, darunter Stuttgart. In diesem Jahr folgen bis zu 20  amerikanische Metropolen wie Los Angeles, Miami und Boston.     Im ersten Quartal 2018 starten Bosch und Daimler dar\u00fcber hinaus  einen neuen Parkplatzservice: das Automated Valet Parking. Autos  suchen sich im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart  fahrerlos einen Parkplatz und parken ein. Das sorgt f\u00fcr weniger  Stress &#8211; und effizientere Parkraumnutzung: Bis zu 20 Prozent mehr  Fahrzeuge passen so auf die gleiche Fl\u00e4che. M\u00f6glich wird das  vollautomatisierte Parken unter anderem mithilfe einer intelligenten  Parkhaus-Infrastruktur, die mit der Technik des Fahrzeugs vernetzt  ist. F\u00fcr diese L\u00f6sung zum fahrerlosen Parken erhielt Bosch j\u00fcngst  einen Frost &amp; Sullivan 2017 Technology Innovation Award.     F\u00fcr weniger Energie und Kosten: Bosch DC Microgrids      St\u00e4dte tragen heute laut dem Weltklimarat (IPCC) rund 75 Prozent  zum globalen Energieverbrauch bei. Allein 40 Prozent davon werden  durch Geb\u00e4ude verursacht. Bis 2035 wird der Energieverbrauch weltweit um 30 Prozent steigen, so der BP Energy Outlook 2035. Bosch hat  zahlreiche L\u00f6sungen, die durch intelligentes Energiemanagement den  Stromverbrauch senken k\u00f6nnen: Ein Beispiel ist das Bosch DC  Microgrid, das sich f\u00fcr die Stromversorgung gr\u00f6\u00dferer Geb\u00e4ude oder  Geb\u00e4udekomplexe eignet. Microgrids sind besonders umweltschonend, da  sie ihre Energie in der Regel aus erneuerbaren Quellen beziehen.  Gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Kraftwerken k\u00f6nnen DC Microgrids bis zu zehn  Prozent Energie einsparen. Zudem sind sie durch ihre Autarkie  zuverl\u00e4ssige Stromlieferanten, falls die Standardversorgung aus  Wetter- oder Sicherheitsgr\u00fcnden ausf\u00e4llt.     Bosch auf der CES 2018   &#8211; PRESSEKONFERENZ: Montag, 08.01.2018, 08:00 &#8211; 08:45 Uhr (Lokalzeit)  im Mandalay Bay Hotel, South Convention Center, Level 2; Mandalay Bay Ballrooms B, C &amp; D  &#8211; MESSE: Dienstag bis Freitag, 09. &#8211; 12.01.2018, Central Hall, Stand  #14028  &#8211; FOLGEN SIE den Bosch CES 2018 Highlights auf Twitter: #BoschCES  &#8211; PANELS MIT BOSCH-EXPERTEN:  &#8211; Dienstag, 09.01.2018; 13:30 &#8211; 15:15 Uhr (Lokalzeit): Session  &#8222;Connect2Car: Next-Gen Automobility&#8220; mit Kay Stepper, Vice President  Bosch North America, Leiter Fahrerassistenz-Systeme und  Automatisiertes Fahren, Las Vegas, Convention Center, North Hall,  N256  &#8211; Mittwoch, 10.01.2018; 13:45 &#8211; 14:30 Uhr (Lokalzeit): Session  &#8222;Connected Vehicles in Connected Ecosystems&#8220; mit Mike Mansuetti,  President Bosch North America, Smart Cities Conference, Westgate.  &#8211; Donnerstag, 11.01.2018; 11:30 &#8211; 12:30 Uhr (Lokalzeit): Session &#8222;The Future of Robots at Work and Home&#8220; mit Phil Roan, Senior Engineer  Robotics, BSH Hausger\u00e4te GmbH, Las Vegas Convention Center, North  Hall, N258     Die Bosch-Gruppe ist ein international f\u00fchrendes Technologie- und  Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern  (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Gesch\u00e4ftsjahr 2016 einen  Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivit\u00e4ten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology,  Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als f\u00fchrender  Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative L\u00f6sungen f\u00fcr Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte  und dom\u00e4nen\u00fcbergreifende L\u00f6sungen aus einer Hand anzubieten.  Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind L\u00f6sungen f\u00fcr das vernetzte  Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und  Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualit\u00e4t der  Menschen. Bosch bietet &#8222;Technik f\u00fcrs Leben&#8220;. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und  Regionalgesellschaften in rund 60 L\u00e4ndern. Inklusive Handels- und  Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und  Vertriebsverbund von Bosch \u00fcber fast alle L\u00e4nder der Welt. Basis f\u00fcr  k\u00fcnftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch  besch\u00e4ftigt weltweit rund 59 000 Mitarbeiter in Forschung und  Entwicklung an 120 Standorten.     Das Unternehmen wurde 1886 als &#8222;Werkst\u00e4tte f\u00fcr Feinmechanik und  Elektrotechnik&#8220; von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegr\u00fcndet.  Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert  die unternehmerische Selbstst\u00e4ndigkeit der Bosch-Gruppe. Sie  erm\u00f6glicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende  Vorleistungen f\u00fcr die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der  Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinn\u00fctzigen Robert  Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte h\u00e4lt mehrheitlich die Robert  Bosch Industrietreuhand KG; sie \u00fcbt die unternehmerische  Gesellschafterfunktion aus. Die \u00fcbrigen Anteile liegen bei der  Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH. Mehr Informationen unter  www.bosch.com, www.iot.bosch.com, www.bosch-presse.de,  www.twitter.com\/BoschPresse.    Journalistenkontakte: Melita Delic +49 160 7020086,  Agnes Grill +49 162 4247841,  Trix B\u00f6hne +49 173 5239774,  Annett Fischer +49 152 08651292  Briela Jahn +49 172 7098624  Original-Content von: Robert Bosch GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/60282\/3835180\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Las Vegas (ots) &#8211; &#8211; Bosch-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hartung: &#8222;Die Smart City war lange Vision. 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