{"id":250024,"date":"2018-01-26T19:42:03","date_gmt":"2018-01-26T18:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=250024"},"modified":"2018-01-26T19:42:03","modified_gmt":"2018-01-26T18:42:03","slug":"rueckblick-auf-die-buergerschaftssitzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/rueckblick-auf-die-buergerschaftssitzung\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf die B\u00fcrgerschaftssitzung"},"content":{"rendered":"<p><strong>GAL: R\u00fcckblick auf die B\u00fcrgerschaftssitzung am 25. Januar und GAL Antr\u00e4ge \u00b7 <\/strong>Die &#8222;B\u00fcrgerschaft\u00a0tagte in Rekordzeit&#8220;\u00a0titelte HL-Live ihren Bericht \u00fcber die\u00a0Sitzung am 25. Januar 2018. Man k\u00f6nnte auch sagen &#8222;<strong>ver<\/strong>tagte in Rekordzeit&#8220;, denn viele der Antr\u00e4ge\u00a0wurden vor Eintritt in die Tagesordnung in Aussch\u00fcsse verschoben oder erhielten keine Dringlichkeit. Trotz entsprechend kurzer Tagesordnung\u00a0rief der stellvertretende Stadtpr\u00e4sident Puschaddel (CDU) immer wieder\u00a0dazu auf,\u00a0sich mit Wortbeitr\u00e4gen zur\u00fcckzuhalten.<!--more--> Eine inhaltliche Diskussion war bei vielen Themen\u00a0sp\u00fcrbar\u00a0nicht erw\u00fcnscht. Dass die <strong>Stadtteilb\u00fcros<\/strong> nun\u00a0doch wiederkommen, weil die B90\/Gr\u00fcnen w\u00e4hrend der Jahreswende\u00a0eine Erleuchtung hatten, w\u00e4hrend sie im November noch unseren interfraktionellen Antrag (SPD, GAL, Freie W\u00e4hler\/Die Linke)\u00a0ablehnten, geriet beinahe zur Nebensache, denn es wurden nicht viele Worte \u00fcber die neue B\u00fcrgerschaftsmehrheit f\u00fcr die Wiederer\u00f6ffnung\u00a0 verloren. F\u00fcr die vielen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die immer wieder verbesserten Service\u00a0vor Ort eingefordert haben, freuen wir uns.<br \/>\nHier geht&#8217;s zur <a href=\"http:\/\/www.luebeck.de\/stadt_politik\/buergerinfo\/bi\/to010.asp?SILFDNR=1002565\">Tagesordnung der B\u00fcrgerschaft<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Parken im Umfeld des Campus<br \/>\n<\/u><\/strong>So\u00a0erhielt\u00a0unser Antrag zur <strong>Parksituation\u00a0im Umfeld des Campus<\/strong> keine\u00a0Dringlichkeit und wird erst in der Februarsitzung Thema. Das bleibt f\u00fcr uns unverst\u00e4ndlich, denn Anwohner*innen leiden akut unter der Situation wild parkender Autos.\u00a0<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Parksituation-Umfeld-Campus.pdf\">GAL Antrag zur Parksituation-Umfeld-Campus.pdf<\/a><\/p>\n<p>Ebenso erging es im interfraktionellen Antrag von Gr\u00fcnen und GAL zu den verbalen Ausf\u00e4llen St\u00f6ckers. Zwar durfte die Dringlichkeit begr\u00fcndet werden, hier\u00a0als B\u00fcrgerschaft z\u00fcgig ein Zeichen gegen Sexismus und Rassismus zu setzen, als Gegenrede reichte jedoch das Argument von B\u00fcrgerschaftsmitglied Dedow (BfL), es handele\u00a0sich schlie\u00dflich um die Wochen zur\u00fcckliegende Weihnachtsansprache\u00a0des Herrn St\u00f6cker, so dass es\u00a0auf vier Wochen l\u00e4nger nicht ank\u00e4me. (Siehe dazu auch: <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/gal-winfried-stoecker-ausfaelle-gegen-frauen-schaden-dem-ansehen-der-stadt\/#more-1510\">GAL Pressemitteilung zu den verbalen Ausf\u00e4llen St\u00f6ckers<\/a>) <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Reaktion-auf-St\u00f6cker.pdf\">Antrag Reaktion auf St\u00f6cker<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Ferienregelung in den Kitas<br \/>\n<\/u><\/strong>In der Tagesordnung ging es als erstes um einen Antrag von CDU und FDP zu Ma\u00dfnahmen der Schlie\u00df- bzw. <strong>\u00d6ffnungstage in L\u00fcbecks Kindertageseinrichtungen<\/strong>. Hier\u00fcber hatte\u00a0der Jugendhilfeausschuss im Oktober 2017 bereits den Beschluss herbeigef\u00fchrt, dass zuk\u00fcnftig in\u00a0gr\u00f6\u00dferen Einrichtungen die Gruppen w\u00e4hrend der\u00a0Sommerferien versetzt ge\u00f6ffnet bleiben sollen, damit Eltern ihre Kinder notfalls auch in den Sommerferien in der gewohnten KiTa betreuen lassen k\u00f6nnen.\u00a0Die Verwaltung hatte zugesagt, dass dies k\u00fcnftig so umgesetzt werde. So zog die CDU den Antrag zur\u00fcck. Wir begr\u00fc\u00dfen es, dass neben der Reduzierung der Schlie\u00dftage von 30 auf 20 auch die versetzten Zeiten w\u00e4hrend der Sommerferien die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Die Verwaltung hatte in einem Gespr\u00e4ch mit den jugendpolitischen Sprecher*innen verdeutlicht, dass die Reduzierung der Schlie\u00dftage bei den Freien Tr\u00e4gern nur auf freiwilliger Basis und voraussichtlich erst ab 2019 erfolgen wird. Die Ferienplanung in 2018 ist bereits bei vielen erfolgt und zus\u00e4tzliches Personal ist eine weitere Voraussetzung f\u00fcr l\u00e4ngere \u00d6ffnungszeiten.<\/p>\n<p><strong><u>Emissionsfreie Innenstadt<br \/>\n<\/u><\/strong>Weiter ging es mit unserem Antrag, ein Konzept f\u00fcr eine &#8222;<strong>Emissionsfreie Innenstadt bis 2015<\/strong>&#8220; zu entwickeln.\u00a0Dabei geht es uns darum, die Klimaschutzziele auch im Bereich Verkehr zu erreichen.\u00a0Hierf\u00fcr ben\u00f6tigen wir in L\u00fcbeck\u00a0ein Mobilit\u00e4tskonzept, das attraktive umweltschonende Alternativen zum\u00a0motorisierten Individualverkehr von den Au\u00dfenbezirken bis in die Innenstadt\u00a0aufzeigt und\u00a0diese konsequent verfolgt. Dazu geh\u00f6ren f\u00fcr uns eine fu\u00dfg\u00e4ngerfreundliche (Innen-)Stadt, gute Fahrradinfrastruktur, ein f\u00fcr alle bezahlbarer \u00d6PNV, der auf neue umweltfreundliche\u00a0Technologien setzt und weitere Ma\u00dfnahmen, um den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, ohne an Mobilit\u00e4t einzub\u00fc\u00dfen.\u00a0Es h\u00e4tte ein Auftrag an die Verwaltung werden k\u00f6nnen,\u00a0unter B\u00fcrger*innenbeteiligung Ideen zu einem Konzept\u00a0zu entwickeln, L\u00fcbeck klimafreundlich aufzustellen. Diese Chance wurde nicht gesehen. Der Antrag wurde von allen Fraktionen &#8211; sogar von den B90\/Gr\u00fcnen abgelehnt.\u00a0Wir bleiben beharrlich am Thema.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Emissionsfreie-Innenstadt-L\u00fcbeck.pdf\">GAL Antrag Emissionsfreie Innenstadt L\u00fcbeck<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Energiebericht<br \/>\n<\/u><\/strong>Unser Antrag aus September 2017 einen j\u00e4hrlichen <strong>Energiebericht<\/strong> \u00fcber die st\u00e4dtischen Geb\u00e4ude und von der Stadt genutzte R\u00e4umlichkeiten zu erstellen, hatte die Schleife vom Bauausschuss zur\u00fcck in die B\u00fcrgerschaft gemacht. Uns geht es dabei darum, die jeweiligen Verbrauchswerte f\u00fcr Strom, W\u00e4rme und Wasser j\u00e4hrlich miteinander vergleichen zu k\u00f6nnen, um Auff\u00e4lligkeiten schneller zu erkennen und gegensteuern zu k\u00f6nnen. Andere vergleichbare St\u00e4dte haben die Erfahrung gemacht, dass sich hohe Betr\u00e4ge dadurch einsparen lie\u00dfen. Au\u00dferdem dient\u00a0jede Energieeinsparung\u00a0dem Umwelt- und Klimaschutz. Im Bauausschuss wurde unser Antrag abgelehnt. Der Leiter des Geb\u00e4udemanagements hatte unseren Antrag\u00a0als sinnvoll eingestuft, jedoch fehle das Personal, um \u00fcberhaupt alle relevanten Daten von st\u00e4dtischen Geb\u00e4uden aufzunehmen.\u00a0Da sich eine erneute Ablehnung in\u00a0der B\u00fcrgerschaft abzeichnete und unser Haushaltsantrag in 2017 f\u00fcr mehr Personalstellen beim Geb\u00e4udemanagement abgelehnt wurde, zogen wir unseren Antrag zur\u00fcck. Zur kommenden Haushaltssitzung Ende 2018\u00a0werden wir das Thema erneut aufgreifen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Energiebericht.pdf\">GAL Antrag Energiebericht<\/a>\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Energiebericht_Empfehlung-des-Bauausschusses-1.pdf\">Energiebericht Empfehlung des Bauausschusses<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Kulturkonzept<br \/>\n<\/u><\/strong>Bereits zur Haushaltssitzung 2017 hatten wir beantragt, dass L\u00fcbecks <strong>Kulturf\u00f6rdertopf<\/strong> erh\u00f6ht wird, um weitere <strong>Kulturschaffende<\/strong> in die institutionelle F\u00f6rderung aufzunehmen und mehr freie Projekte f\u00f6rdern\u00a0zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch hatten wir beantragt,\u00a0&#8222;Die in der Machbarkeitsstudie \u201eL\u00fcbecks Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025\u201c genannten Ans\u00e4tze und Anregungen werden aufgegriffen und unter Beteiligung von Kulturschaffenden und Akteuren der Kreativwirtschaft <strong>zu einem Konzept weiterentwickelt<\/strong>. Ziel ist, u.a. durch eine verst\u00e4rkte F\u00f6rderung von Kulturarbeit in den Stadtteilen, das Kulturverst\u00e4ndnis weiterzuentwickeln. Hierf\u00fcr soll eine personelle Verst\u00e4rkung des Kulturb\u00fcros erfolgen.&#8220;<\/p>\n<p>Bereits im November wurde beschlossen, die freie Kulturf\u00f6rderung auf 50.000 Euro zu erh\u00f6hen. Dabei wurde unser Antrag auf 140.000 Euro zwar abgelehnt, die Idee jedoch von der CDU \u00fcbernommen und mit dem geringeren Betrag beschlossen. Ebenso wird eine weitere Stelle im Kulturb\u00fcro geschaffen.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, dass unsere Ideen bei anderen B\u00fcrgerschaftsfraktionen gut ankommen. In dieser B\u00fcrgerschaftssitzung\u00a0\u00fcbernahm die FDP unsere Forderung nach einem Konzept, und nannte es &#8222;Erstellung eines Kulturentwicklungsplans. Wir unterst\u00fctzen dies nat\u00fcrlich weiterhin und erg\u00e4nzten den FDP Antrag:\u00a0&#8222;Die in der Vorlage genannten kulturpolitischen Eckpunkte werden erg\u00e4nzt um den Satz:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbesserung der dezentralen Versorgung der Stadtteile mit kulturellen Angeboten und Orten f\u00fcr kulturelle Aktivit\u00e4ten insbesondere freier Kulturtr\u00e4ger.&#8220;\u00a0<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Erg\u00e4nzung-Kulturentwicklungsplan.pdf\">GAL Antrag Erg\u00e4nzung Kulturentwicklungsplan<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/FDP-Kulturentwicklungsplan.pdf\">FDP Antrag Kulturentwicklungsplan<\/a>(zum Vergleich <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/F\u00f6rderung-der-Kulturschaffenden.pdf\">GAL Antrag F\u00f6rderung Kulturschaffender aus 2017<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beide Antr\u00e4ge werden im Kulturausschuss behandelt.<\/p>\n<p><strong><u>Autoarmes Wohnquartier<br \/>\n<\/u><\/strong>Bereits unser Antrag zur emissionsfreien Innenstadt lie\u00df erahnen, dass unser Antrag eins\u00a0der neuen Baugebiete zu einem\u00a0<strong>autoarmen Wohnquartier<\/strong> zu entwickeln keine allgemeinen Begeisterungsst\u00fcrme bei den \u00fcbrigen Fraktionen ausl\u00f6sen w\u00fcrde. <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Autoarmes-Wohnquartier.pdf\">Entwicklung eines autoarmen Wohnquartiers<\/a><\/p>\n<p>In unserer Pressemitteilung vom Vortag (siehe:\u00a0<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/gal-fordert-die-entwicklung-eines-autoarmen-wohnquartiers\/\">GAL fordert die Entwicklung eines autoarmen Wohnquartiers)<\/a>\u00a0haben wir bereits auf die Vorz\u00fcge von Wohnquartieren ohne fahrende und parkende Autos, die Gewinnung von Freifl\u00e4chen zum Spielen und Verweilen und der damit verbundenen\u00a0h\u00f6heren Lebensqualit\u00e4t hingewiesen und\u00a0auch den massiven Fl\u00e4chenverbrauch sowie die Klima- und Gesundheitssch\u00e4digung\u00a0durch Autos kritisiert. W\u00fcrden alle Autos in Berlin zusammen stehen, erg\u00e4be dies eine Fl\u00e4che von 17 Quadratkilometern!\u00a0In der B\u00fcrgerschaft fand unser Antrag, ein autoarmes Wohnquartier zu entwickeln,\u00a0keine Mehrheit. Wir lassen nicht locker und werden weiterhin beharrlich das Thema Verkehrswende\u00a0ansprechen und durch Antr\u00e4ge thematisieren. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch andere Fraktionen erkennen, dass wir an Lebensqualit\u00e4t gewinnen, wenn wir unsere Verkehrs- und Stadtplanung auf die Bedarfe von heute einstellen und unsere Mobilit\u00e4t nicht vom Auto abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich konnten wir uns mit unserem interfraktionellen Antrag durchsetzen, dass auch auf dem Baugel\u00e4nde der ehemaligen Kepler-Schule 30 Prozent sozialer Wohnungsbau umgesetzt werden soll, wie in 2016 durch die B\u00fcrgerschaft beschlossen wurde. Gleichzeitig wollen wir die Kalkulation offen gelegt haben. Es kann nicht sein, dass der Beschluss immer nur dann ber\u00fccksichtigt wird, wenn es um Geschosswohnungsbau in weniger attraktiven Gegenden geht. Wir wollen bei der Stadtplanung eine echte Durchmischung. <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/30-Prozent-Sozialer-Wohnungsbau.pdf\">Antrag Einhaltung des Beschlusses 30 Prozent sozialer Wohnungsbau<\/a><\/p>\n<p><strong><u>F\u00f6rderung von E-Mobilit\u00e4t und weiteren umweltfreundlichen Technologien <\/u><\/strong>Schlie\u00dflich wurde noch ein GAL\u00a0Antrag beschlossen, der den SPD Antrag zur <strong>F\u00f6rderung der E-Mobilit\u00e4t<\/strong> in st\u00e4dtischen Gesellschaften erg\u00e4nzt. Wir wollen nicht ausschlie\u00dflich auf E-Mobilit\u00e4t setzen, sondern alle umweltschonenden Technologien einbezogen wissen. Zugegebenerma\u00dfen war unser Antrag nicht leicht zu verstehen. Wir bessern uns. <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Erg\u00e4nzung-zu-F\u00f6rderung-der-E-Mobilit\u00e4t.pdf\">GAL Antrag Erg\u00e4nzung-zu-F\u00f6rderung-der-E-Mobilit\u00e4t<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Pfandsystem f\u00fcr Mehrwegbecher<br \/>\n<\/u><\/strong>Zwei Mal tagte der Runde Tisch zur <strong>Vermeidung von Einweggetr\u00e4nkebechern und -geschirr<\/strong>, woran auch GAL Mitglied Katja Mentz sich beteiligte. Heraus kam, dass\u00a0alle teilnehmenden\u00a0Fraktionsmitglieder einig dar\u00fcber waren, dass die Verwaltung eine Vorlage erarbeiten soll, ein System f\u00fcr Pfandbecher in L\u00fcbeck einzuf\u00fchren. Ziel dabei ist die Vermeidung von Abfall durch &#8222;Coffee to Go&#8220;. Der <strong>Mehrwegbecher als Pfandbecher<\/strong> soll zuk\u00fcnftig\u00a0bei allen teilnehmenden Caf\u00e9s, Mensen\u00a0und B\u00e4ckereien aufgef\u00fcllt und wieder zur\u00fcckgegeben werden k\u00f6nnen. Zuletzt wurden am Runden Tisch\u00a0zwei Systeme vorgestellt, die bereits seit 2016 erfolgreich praktiziert werden: Re Cup und Fair Cup. Der Antrag f\u00fcr das Startsignal konnte nicht mehr rechtzeitig vor Antragsschluss eingestellt werden. Die Dringlichkeit wurde dem Thema nicht gegeben und so\u00a0kommt es\u00a0in der Februar Sitzung auf die Tagesordnung:\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Mehrwegbecher.pdf\">Antrag Einf\u00fchrung eines Pfandbechersystems in L\u00fcbeck<\/a>\u00a0Wir unterst\u00fctzen die Idee eines Pfandsystems f\u00fcr L\u00fcbeck. Noch besser finden wir es jedoch,\u00a0sich die Zeit zu\u00a0nehmen, das Hei\u00dfgetr\u00e4nk aus fairem Handel und\u00a0in Ruhe zu trinken oder auf die altbew\u00e4hrte Thermoskanne zur\u00fcckzugreifen.<\/p>\n<p><strong><u>Schulen ohne Toilettenpapier und Seife<br \/>\n<\/u><\/strong>Einen Ansturm von Kommentaren\u00a0bei HL-Live l\u00f6ste unsere Anfrage nach <strong>Toilettenpapier und Seife in Schulen<\/strong> aus. Uns war in den Weihnachtsferien zu Ohren gekommen, dass es an der Willy-Brandt-Schule in Schlutup weder Seife noch Toilettenpapier g\u00e4be. Das finden wir unm\u00f6glich und fragten im Ausschuss f\u00fcr Schule und Sport nach. Dort fanden es viele Ausschussmitglieder normal,\u00a0dass Sch\u00fcler*innen nur auf Nachfrage Toilettenpapier erhalten oder sich selbst versorgen m\u00fcssen. Wir finden es unm\u00f6glich und fragen uns, wie viele Kinder ihre Notdurft deshalb nicht verrichten und warten bis sie zu Hause sind. Auch das Waschen mit Seife sollte insbesondere zu Grippezeiten, aber auch zur allgemeinen Hygiene nicht vom Schulstandort abh\u00e4ngig\u00a0sein. Gegen die Gefahr mutwillig verstopfter Toiletten durch zu viel Papier muss es andere L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten geben als die Kollektivbestrafung, die Kinder und Jugendliche davon abh\u00e4lt, auf Toilette zu gehen. Deshalb stellten wir eine Anfrage, um zu erfahren, an welchen weiteren Schulstandorten kein Toilettenpapier oder Seife in den Toilettenr\u00e4umen zur Verf\u00fcgung gestellt wird.\u00a0<a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Anfrage-Schultoiletten.pdf\">Anfrage zu Papier und Seife in Schultoiletten<\/a>\u00a0Die Antwort erwarten wir zur B\u00fcrgerschaftssitzung am 22. Februar.<\/p>\n<p><strong><u>Anfragen zum MAZ und Naturdenkm\u00e4lern<br \/>\n<\/u><\/strong>Weil sich hinsichtlich der erteilten Auflagen f\u00fcr das <strong>Mineralstoff-Aufbereitungs-Zentrum<\/strong> (MAZ) an der Travem\u00fcnder Landstra\u00dfe nichts zu bewegen scheint, stellten wir erneut eine Anfrage, warum die Frist 31.12.2017 nicht eingehalten wurde und die Stadtverwaltung dies toleriert. Schlie\u00dflich geht es um den Schutz der anliegenden Bev\u00f6lkerung. <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Anfrage-MAZ-2.pdf\">GAL Anfrage zum MAZ Travem\u00fcnder Landstra\u00dfe<\/a><\/p>\n<p>B\u00fcrgerinnen machten uns darauf aufmerksam, dass die Liste der <strong>Naturdenkm\u00e4ler<\/strong> L\u00fcbecks\u00a0l\u00e4ngst erweitert und aktualisiert werden sollte. Ob dies geschehen ist und dar\u00fcber hinaus\u00a0die \u00d6ffentlichkeitsarbeit verbessert\u00a0und mehr Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt werden k\u00f6nnen, wollen wir in einer weiteren Anfrage wissen. <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Anfrage-Naturdenkm\u00e4ler.pdf\">GAL Anfrage zu Naturdenkm\u00e4lern in L\u00fcbeck<\/a><\/p>\n<p>Die Antr\u00e4ge zur \u00c4nderung der Gesch\u00e4ftsordnung der L\u00fcbecker B\u00fcrgerschaft wurden vertagt, so auch unser: <a href=\"http:\/\/gal-luebeck.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/\u00c4nderung-zu-Gesch\u00e4ftsordnung.pdf\">\u00c4nderung zur Gesch\u00e4ftsordnung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>GAL: R\u00fcckblick auf die B\u00fcrgerschaftssitzung am 25. 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