{"id":251036,"date":"2018-02-08T16:54:58","date_gmt":"2018-02-08T16:54:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/studie-schlechter-content-ist-marken-killer-nr-1\/"},"modified":"2018-02-08T16:54:58","modified_gmt":"2018-02-08T16:54:58","slug":"studie-schlechter-content-ist-marken-killer-nr-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/studie-schlechter-content-ist-marken-killer-nr-1\/","title":{"rendered":"Studie: Schlechter Content ist Marken-Killer Nr. 1"},"content":{"rendered":"<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;       Mehr zur Content Studie       http:\/\/ots.<!--more-->de\/NwrKXd &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;      M\u00fcnchen (ots) &#8211;   Aktuelle &#8222;Adobe Consumer Content Survey 2018&#8220; zeigt:  &#8211; Deutsche brechen mit Marken, wenn der Content nicht stimmt &#8211; \u00dcber zwei Drittel greifen per Smartphone auf Online-Inhalte zu &#8211; Bei der Produktsuche sind Marken-Website und station\u00e4rer Shop die   ersten Anlaufstationen     Jedes Markenerlebnis beginnt mit begeisterndem Content. Oder  anders ausgedr\u00fcckt: Nur, wenn die richten Inhalte zur richtigen Zeit  an die richtigen Kunden ausgeliefert werden, k\u00f6nnen Marken bei ihren  Kunden punkten. Deutschlands Konsumenten sehen das ganz genauso:  Knapp jeder Zweite hat schon mal allein deshalb etwas gekauft, weil  ihm der Content einer Marke so gut gefiel. Stimmt der Content jedoch  nicht, brechen 67 Prozent den Einkaufsprozess sofort ab. Als direkte  Folge mangelhafter Inhalte beschreibt rund jeder Vierte (24 Prozent)  eine drastisch sinkende Markenloyalit\u00e4t. Genauso viele Verbraucher  (24 Prozent) w\u00fcrden diese Marke in Zukunft nicht mehr  weiterempfehlen. F\u00fcr 12 Prozent h\u00e4tte sich die Marke sogar ein f\u00fcr  alle Mal erledigt. Dies ist das Ergebnis der aktuellen &#8222;Adobe  Consumer Content Survey 2018&#8220;, f\u00fcr die mehr als 1.000 deutsche  Konsumenten befragt wurden.     &#8222;Das Thema Content ist weiterhin eines der hei\u00dfesten Themen im  Marketing. Denn nur mit den richtigen Inhalten auf dem richtigen  Kanal lassen sich erfolgreiche Kundenerlebnisse tats\u00e4chlich  umsetzen&#8220;, so Axel Sch\u00e4fer, Senior Manager, Product &amp; Industry  Marketing EMEA bei Adobe. &#8222;Die Botschaft der Konsumenten wird in  unserer aktuellen Studie mehr als deutlich: Guter Content und das  damit verbundene Erlebnis ist ihnen wichtiger als die Marke. Die  Qualit\u00e4t der Inhalte macht den Unterschied und entscheidet letztlich  \u00fcber Kundenloyalit\u00e4t und Umsatz. Darauf m\u00fcssen sich Marken  einstellen, wenn sie in Zukunft relevant und erfolgreich bleiben  wollen.&#8220;     Doch wie muss Marken-Content aussehen, damit die deutschen  Konsumenten damit zufrieden sind?      Laut Adobe-Studie sollte er in erster Linie informativ (82  Prozent), richtig und pr\u00e4zise (74 Prozent) und einfach (53 Prozent)  sein. Unterhaltsame (37 Prozent), interaktive (30 Prozent) und sch\u00f6n  designte Inhalte (24 Prozent) sind den deutschen Verbrauchern dabei  weniger wichtig. Als besonders \u00e4rgerlich empfinden sie es, wenn die  Inhalte zu lang oder schlecht geschrieben (44 Prozent), dann doch zu  schlecht designt (37 Prozent) oder nicht mehrwertig genug (36  Prozent) sind. Auf einen Nenner gebracht: Guter Content muss f\u00fcr den  Verbraucher eine pers\u00f6nliche Relevanz besitzen. Um relevante Inhalte  zu schaffen, ist es jedoch notwendig, Content und Kundeninformationen zusammenf\u00fchren. Denn erst die Daten erlauben es, Inhalte auf  individuelle Kundenbed\u00fcrfnisse ma\u00dfzuschneidern und den Content damit  relevant zu gestalten. Aus technischer Sicht erweisen sich  insbesondere Probleme bei der Interaktion durch nicht funktionierende Links etc. (46 Prozent), zu lange Ladezeiten (44 Prozent) und eine  schlechte Darstellung auf dem jeweiligen Bildschirm (30 Prozent) als  wahre Content-Killer.     Informativ, authentisch, lustig: Wann Markeninhalte geteilt werden     \u00dcberzeugende Online-Inhalte teilen 15 Prozent der Deutschen  t\u00e4glich mit ihrer Community. Der von Marken gelieferte Content kann  da nicht mithalten: Nur 7 Prozent teilen Markeninhalte regelm\u00e4\u00dfig.  Die gr\u00f6\u00dfte Chance geteilt zu werden, besitzen laut der befragten  Konsumenten vor allem jene Markeninhalte, die informativ und nicht  allzu werblich (45 Prozent), authentisch (34 Prozent) und lustig (31  Prozent) sind. Als besonders hilfreich wird Marken-Content angesehen, wenn er Tipps und Informationen zum Gebrauch von Produkten oder  Services liefert (48 Prozent), die Auswahl zwischen unterschiedlichen Produkten und Services erleichtert (46 Prozent) oder wenn er einen  Service oder ein Produkt vorstellt, das dem Konsumenten noch nicht  bekannt ist (30 Prozent). Generell teilen die Deutschen am h\u00e4ufigsten Inhalte, die von ihren Freunden oder ihrer Familie stammen (52  Prozent) &#8211; gefolgt von Content aus Online-Newsquellen (33 Prozent),  von YouTube- oder Social Media-Stars (29 Prozent) und Marken, von  denen sie ein Produkt gekauft haben (24 Prozent). In Zeiten von Fake  News &amp; Co. sind 78 Prozent der Deutschen jedoch deutlich vorsichtiger als noch vor 5 Jahren, wenn es um das Teilen von Online-Inhalten  geht.     Deutsche stehen auf Multiscreen &#8211; aber zwei Ger\u00e4te sind genug      Insgesamt verbringen deutsche Konsumenten durchschnittlich ein  Viertel ihres Tages (5,8 Stunden) damit, sich mit Online-Inhalten zu  besch\u00e4ftigen. 41 Prozent nutzen dazu regelm\u00e4\u00dfig mehrere Ger\u00e4te  gleichzeitig, die meisten jedoch selten mehr als zwei (65 Prozent).  Neben Laptops und Desktop-PCs (75 Prozent) sind vor allem Smartphones (69 Prozent) und das Tablet (37 Prozent) die bevorzugten Kan\u00e4le, um  auf Content zuzugreifen. Selbst im station\u00e4ren Handel bringt knapp  jeder zweite Deutsche (49 Prozent) sein Smartphone zum Einsatz, um  sich vor dem Kauf zu informieren. Wearables (6 Prozent), digitale  Displays (3 Prozent) oder IoT-Ger\u00e4te (2 Prozent) spielen dagegen  bislang kaum eine Rolle. In den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren erwarten die  Verbraucher vor allem eine vermehrte Nutzung von  Home-Entertainment-Streaming-Ger\u00e4ten (76 Prozent), smarten  Lautsprechern und Home Assistants (58 Prozent) sowie von digitalen  Displays (51 Prozent).     Bei der Produktsuche sind die Marken-Website und der station\u00e4re  Shop weiterhin vorne      Auf der Suche nach einem Produkt bleiben die Marken-Website und  der station\u00e4re Shop die ersten Anlaufstationen f\u00fcr deutsche Kunden  (50 bzw. 49 Prozent). Wichtig sind ihnen aber auch die Empfehlungen  von Freunden und Familie (34 Prozent), Online-Blogs, Foren oder News  (19 Prozent) und soziale Netzwerke (15 Prozent). Die Mobile App oder  E-Mails der entsprechenden Marke rangieren in der Produkt-Recherche  der Konsumenten weit dahinter (je 10 Prozent).    Pressekontakt: ADOBE SYSTEMS GmbH Martin Moschek Communications Manager, Central Europe   FAKTOR 3 AG\t Lisa Bickhardt PR-Consultant\t Tel: (0)40-67 94 46-79 Fax: (0)40-67 94 46-11 E-Mail: adobe_mc@faktor3.de http:\/\/www.adobe-newsroom.de  Original-Content von: Adobe Systems GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/14111\/3862654\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Mehr zur Content Studie http:\/\/ots.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-251036","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=251036"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251036\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=251036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=251036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=251036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}