{"id":252606,"date":"2018-03-01T15:15:00","date_gmt":"2018-03-01T15:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/studie-zu-politischen-einstellungen-in-bayern-offenbart-grosse-verbundenheit-mit-dem-freistaat-und-starkes-vertrauen-in-die-klassischen-medien-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-und-zeitungen-foto\/"},"modified":"2018-03-01T15:15:00","modified_gmt":"2018-03-01T15:15:00","slug":"studie-zu-politischen-einstellungen-in-bayern-offenbart-grosse-verbundenheit-mit-dem-freistaat-und-starkes-vertrauen-in-die-klassischen-medien-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-und-zeitungen-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/studie-zu-politischen-einstellungen-in-bayern-offenbart-grosse-verbundenheit-mit-dem-freistaat-und-starkes-vertrauen-in-die-klassischen-medien-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-und-zeitungen-foto\/","title":{"rendered":"Studie zu politischen Einstellungen in Bayern offenbart gro\u00dfe Verbundenheit mit dem Freistaat und starkes Vertrauen in die &#8222;klassischen&#8220; Medien \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk und Zeitungen (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Studie zu politischen Einstellungen in Bayern offenbart gro\u00dfe Verbundenheit mit dem Freistaat und starkes Vertrauen in die \"klassischen\" Medien \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk und Zeitungen \/ 60-seitige Publikation zur Studie \"Einstellungen zur Politik\" Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/51081 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \"obs\/Hanns-Seidel-Stiftung\/Lisa Christl\"\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/2fbd11f8-03de-4361-a704-1e0ea9c5c72d\/image\" \/><\/p>\n<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211;     Die Forschungsgruppe Wahlen hat im Auftrag der  Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) \u00fcber 2.000 erwachsene, wahlberechtigte  Bayerinnen und Bayern zu deren Einstellungen zur Politik befragt.     &#8211; HSS-Vorsitzende Ursula M\u00e4nnle: &#8222;Wollen das Verh\u00e4ltnis der B\u00fcrger      zur Politik besser beschreiben k\u00f6nnen.<!--more-->&#8220;     &#8211; Ein zentraler Befund der am 1. M\u00e4rz 2018 in M\u00fcnchen       vorgestellten Studie &#8222;Einstellungen zur Politik&#8220; lautet: Die       wichtigsten Quellen politischer Information sind ARD und ZDF       sowie regionale bzw. lokale Tageszeitungen.     Der Blick der B\u00fcrger Bayerns auf die Politik, deren grunds\u00e4tzliche Einstellungen und die Art der Information \u00fcber Politik waren  Gegenstand der von der Hanns-Seidel-Stiftung bei der Forschungsgruppe Wahlen (FGW) in Auftrag gegebenen Repr\u00e4sentativumfrage. 2.012  zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlte, erwachsene Bayerinnen und Bayern hat die FGW im Zeitraum vom 16. bis 26. Oktober 2017 in ganz Bayern befragt.     Es liegen Ergebnisse vor zur Identifikation und Verbundenheit mit  der Heimat, dem Vertrauen in Institutionen und gesellschaftspolitisch wichtigen Themen zum Befragungszeitraum. Au\u00dferdem wurde das  Rezeptionsverhalten und die Glaubw\u00fcrdigkeit politischer Nachrichten  und verschiedener Medien untersucht.     &#8222;Hauptziel der Studie war es&#8220;, sagte die  Stiftungsvorsitzende  Ursula M\u00e4nnle, &#8222;die Erwartungen der B\u00fcrger Bayerns an die Politik  intensiver zu erfassen und besser zu verstehen.&#8220;     Die Ergebnisse der neusten Studie hat Matthias Jung,  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Forschungsgruppe Wahlen, am 1. M\u00e4rz 2018 in  M\u00fcnchen vorgestellt.     &#8222;Ein zentrales Ziel war es auch, Erkenntnisse zu gewinnen, wie  sich die Menschen \u00fcber Politik informieren und welchen  Informationskan\u00e4len sie vertrauen&#8220;, so Institutsleiter Jung.     Hohe Verbundenheit mit Bayern     Der Ministerpr\u00e4sident Horst Seehofer beschreibt Bayern gerne als  &#8222;Vorstufe zum Paradies&#8220; und wird (S. 10) dabei von 66 % der  CSU-W\u00e4hler best\u00e4tigt, die sich mit Bayern &#8222;sehr verbunden&#8220;, weitere  28 % &#8222;verbunden&#8220; f\u00fchlen. Keine andere Parteipr\u00e4ferenz erreicht diese  hohen Zustimmungswerte. Bezogen auf die Gesamtbev\u00f6lkerung bestehen  aber regionale Unterschiede: Die Altbayern und Schwaben f\u00fchlen sich  mit Bayern st\u00e4rker verbunden als die Franken, die sich weniger mit  ihrem Bundesland identifizieren.     Aktuelle Themen Integration, Energiewende, Ganztagsbetreuung,  gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Video\u00fcberwachung     Das beherrschende Thema in Bayern war im Befragungszeitraum  &#8222;Ausl\u00e4nder, Integration, Fl\u00fcchtlinge und Asyl&#8220; (S. 27), 32 % aller  Nennung entfielen hierauf. F\u00fcr 61 % aller Befragten und Mehrheiten in fast allen Bev\u00f6lkerungsteilen wird f\u00fcr die Energiewende &#8222;zu wenig&#8220;  getan (S. 32). Der Wert ist bei Anh\u00e4ngern der Parteien Die Gr\u00fcnen und LINKE h\u00f6her als unter CSU- und FDP-W\u00e4hlern. Ein weiteres  gesellschaftliches Thema, bei dem die Bev\u00f6lkerung zu wenig  Fortschritte sieht, ist die Ganztagsbetreuung von Kindern. Hier  passiert 57 % &#8222;zu wenig&#8220;. M\u00e4nner und Frauen sind sich hierbei  ausgesprochen einig (S. 33). Bei dem in der ver\u00f6ffentlichten Meinung  als polarisierend empfundenen Thema der gleichgeschlechtlichen  Partnerschaften \u00fcberwiegt die Zufriedenheit mit dem Ist-Zustand: 51 % der erwachsenen Deutschen im Freistaat halten es f\u00fcr &#8222;gerade  richtig&#8220;, was f\u00fcr die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen  Partnerschaften getan wird, 20 % geht dies zu weit und 22 % nicht  weit genug (S. 34, 35).  Bei der Video\u00fcberwachung sehen gro\u00dfe Teile  der Bev\u00f6lkerung Handlungsbedarf. F\u00fcr 48 % passiert hier zu wenig. F\u00fcr 36 % sind die Ma\u00dfnahmen der Video\u00fcberwachung auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen &#8222;gerade richtig&#8220;, nur 11 % gehen die bereits umgesetzten Ma\u00dfnahmen zu weit (S. 36).     Rezeption politischer Nachrichten \u00fcber \u00f6ffentliche-rechtliche  Sender und Tageszeitungen     Wenn es um Nachrichten und Informationen \u00fcber Politik geht, sind  die \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF sowie die  regionale bzw. lokale Tageszeitung in Bayern die wichtigsten  Informationsquellen (S. 39): 64 % bzw. 58 % aller Wahlberechtigten  nutzen diese Medien nach eigenen Angaben &#8222;h\u00e4ufig&#8220; zur  Informationsbeschaffung, jeweils gut ein weiteres Viertel schaut bzw. liest zumindest &#8222;manchmal&#8220; diese Sender oder Printmedien. Mit 45 %  konstatiert au\u00dferdem knapp die H\u00e4lfte der Befragten, dass sie  &#8222;h\u00e4ufig&#8220; mit Verwandten oder Freunden reden, wenn es um politische  Nachrichten und Informationen geht. H\u00e4ufig BR Fernsehen schaut zu  diesem Zweck gut ein Drittel der Erwachsenen.     Der Konsum von Nachrichten in \u00f6ffentlich-rechtlichen  Fernsehsendern ist prim\u00e4r eine Altersfrage: Bei den unter 30-J\u00e4hrigen werden ARD und ZDF zur &#8222;h\u00e4ufigen&#8220; politischen Information mit 36 %  nur geringf\u00fcgig intensiver genutzt als soziale Medien mit 33 %  (S.39). Fast die H\u00e4lfte der 30-49-J\u00e4hrigen gibt an, &#8222;manchmal&#8220; bei  Facebook oder Twitter politische Themen zu konsumieren (S.41). In der Generation 60plus sind ARD, ZDF und BR gemeinsam mit den  Lokalzeitungen das eindeutig dominierende politische Medium. Bei der  Rezeption von Politiknachrichten aus Tageszeitungen gibt es auch eine Auff\u00e4lligkeit in der Altersschichtung: Bei allen ab 50-J\u00e4hrigen lesen deutlich mehr als doppelt so viele Bayern zur politischen Information eine lokale oder regionale Zeitung als bei den unter 30-J\u00e4hrigen  (S.40). H\u00e4ufig BR Fernsehen schaut gut ein Drittel der Erwachsenen,  wenn es um politische Nachrichten und Informationen geht. Nur jeweils rund einer von f\u00fcnf bezieht entsprechend h\u00e4ufig Politiknachrichten  aus den privaten Fernsehsendern wie RTL, Sat.1 oder Pro 7, aus  \u00fcberregionalen Tageszeitungen wie der S\u00fcddeutschen Zeitung, der FAZ  oder der Welt oder aus sozialen Medien wie Facebook oder Twitter. 15  % lesen oft ein Wochenmagazin wie den Spiegel, Focus oder den Stern.  Dass sie zur politischen Information &#8222;h\u00e4ufig&#8220; Bild-Zeitung lesen,  sagen 6 % aller Befragten, wobei hier und noch st\u00e4rker bei allen  anderen genannten Kommunikationsplattformen das Rezeptionsverhalten  in den diversen demographischen, sozialen und politischen Gruppen  dann zumeist \u00e4u\u00dferst heterogen ausf\u00e4llt (S. 39).     Nutzung von Internet und sozialen Medien &#8211; 60plus nur zur H\u00e4lfte  erreichbar     W\u00e4hrend bei den unter 50-J\u00e4hrigen nahezu alle Befragten online  sind, ist dies in der &#8211; bei Wahlen besonders beteiligungsstarken &#8211;  Generation 60plus gerade einmal rund die H\u00e4lfte. Neben dieser  eklatanten altersspezifischen Diskrepanz variiert die Internetnutzung aber auch hinsichtlich von Merkmalen wie Bildung oder Geschlecht  mitunter erheblich. 13 % aller M\u00e4nner, aber 25 % der Frauen nutzen  kein Internet, bei den ab 60-j\u00e4hrigen Frauen ist dies mit 61 % sogar  eine klare Mehrheit (S. 49).     Wenn auch erneut mit ganz unterschiedlicher Bedeutung in den  einzelnen Bev\u00f6lkerungsgruppen, ist das Internet in Bayern eine  grunds\u00e4tzlich hochrelevante Kommunikationsplattform f\u00fcr politische  Inhalte: 58 % aller Wahlberechtigten &#8211; dies sind 72 % derjenigen  Befragten, die das Internet nutzen &#8211; lesen im Internet auch etwas  \u00fcber Politik. Gut die H\u00e4lfte aus dieser Gruppe tut dies mindestens  einmal t\u00e4glich. Zum Vergleich: Bundesweit haben zuletzt 64 % aller  Deutschen angegeben, im Internet auch etwas \u00fcber Politik zu lesen (S. 51) (Forschungsgruppe Wahlen: Politbarometer September III 2017, KW  37).     Politik \u00fcber Facebook erreicht \u00fcberwiegend nur bis Alter 39 Jahre     \u00c4hnlich wie bei der Internet-Nutzung ganz allgemein ist auch bei  der Verbreitung von Facebook das Alter die zentrale Gr\u00f6\u00dfe: Weit  \u00fcberdurchschnittlich genutzt wird dieses soziale Netzwerk von jungen  Menschen. Anders als bei der grunds\u00e4tzlichen Internet-Nutzung, wo  erst in der Generation 60plus gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsteile offline sind,  sind Facebook-Nutzer in Bayern bei den ab 40-J\u00e4hrigen klar in der  Minderheit und bei den ab 60-J\u00e4hrigen die gro\u00dfe Ausnahme. Zwischen  M\u00e4nnern und Frauen gibt es bei der Facebook-Nutzung insgesamt  \u00fcberhaupt keinen Unterschied, bei den unter 35-J\u00e4hrigen sind  allerdings noch mehr weibliche (76 %) als m\u00e4nnliche Befragte (68 %)  entsprechend vernetzt (S. 53). Twitter nutzen \u00fcbrigens nur 4 % der  wahlberechtigten Bayerinnen und Bayern (S. 49).     Fake News als Problem erkannt &#8211; Auswirkungen auf Wahlen unklar     Fake News bezeichnen 56 % aller Befragten als sehr gro\u00dfes (14 %)  oder gro\u00dfes (42 %) Problem, insgesamt 28 % sehen in solchen meist  gezielt lancierten Falschmeldungen ein weniger gro\u00dfes (26 %) oder  \u00fcberhaupt kein Problem (2 %), 13 % k\u00f6nnen nicht antworten, weil sie  nichts von diesem Ph\u00e4nomen geh\u00f6rt haben. Dass ihnen Fake News  unbekannt sind, sagen besonders viele ab 70-J\u00e4hrige, wobei selbst  hier wie in allen anderen untersuchten Subpopulationen klare  Mehrheiten Fake News zumindest vom Namen her kennen (S. 55). Obwohl  Fake News vor allem viral \u00fcber soziale Netzwerke verbreitet werden,  gibt es &#8211; soweit bekannt &#8211; ein klar \u00fcberwiegendes Problembewusstsein  gegen\u00fcber solchen manipulierten Meldungen auch unter denjenigen  Bayern, die kaum oder gar nicht das Internet nutzen. Eine relativ  hohe Sensibilit\u00e4t existiert auch unter Befragten, die t\u00e4glich viele  Stunden online sind und \/ oder unter denjenigen, die politische  Nachrichten verst\u00e4rkt aus dem Internet beziehen. Allerdings gibt es  auch in diesen Gruppen zahlreiche Befragte, die Fake News als weniger oder g\u00e4nzlich unproblematisch klassifizieren.     Auch wenn das Gros der Bayerinnen und Bayern gr\u00f6\u00dfere Effekte von  Fake News auf den Ausgang der Bundestagswahl bezweifelt, sind  zahlreiche Wahlberechtigte vom Gegenteil \u00fcberzeugt: 31 % aller  Befragten (bzw. 35 % derjenigen, die von Fake News geh\u00f6rt haben)  meinen, dass falsche oder manipulierte Nachrichten die Bundestagswahl im September 2017 stark (25 %) bzw. sehr stark (6 %) beeinflusst  haben. 42 % vermuten eine weniger starke Wirkung und f\u00fcr nur 9 %  haben Fake News \u00fcberhaupt keine beeinflussende Rolle gespielt (S.  57).     Die Hanns-Seidel-Stiftung f\u00fchrt immer wieder Studien durch und  l\u00e4sst dabei gesellschaftspolitische Themenstellungen erforschen. Die  ausf\u00fchrlichen Ergebnisse der Studien werden ver\u00f6ffentlicht und k\u00f6nnen auf der Website www.hss.de\/publikationen mit Tabellen und  Schaubildern heruntergeladen werden.     Anm.: Die Seitenangaben in Klammern beziehen sich auf die  Druckfassung der Studie, s. PDF-Anhang)    Pressekontakt: Hubertus Klingsb\u00f6gl, presse@hss.de ,Tel. 089 1258 262  Original-Content von: Hanns-Seidel-Stiftung, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/51081\/3880407\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Die Forschungsgruppe Wahlen hat im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) \u00fcber 2.000 erwachsene, wahlberechtigte Bayerinnen und Bayern zu<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-252606","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252606"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252606\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}