{"id":25300,"date":"2010-12-01T22:33:39","date_gmt":"2010-12-01T21:33:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=25300"},"modified":"2011-01-12T09:29:51","modified_gmt":"2011-01-12T08:29:51","slug":"k-tv-programme-vom-1-januar-2011-bis-04-februar-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/k-tv-programme-vom-1-januar-2011-bis-04-februar-2011\/","title":{"rendered":"K-TV Programme vom 1. Januar 2011 bis 04. Februar 2011"},"content":{"rendered":"<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 1<\/strong><strong>a<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Mann der 1000 Wunder &#8211; Die Geschichte Jesu (Teil 2); Spielfilm<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<!--more--><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Lebensgeschichte des j\u00fcdischen Zimmermanns Jesus von Nazareth wird aus der Sicht der kleinen Tamar erz\u00e4hlt, der Tochter des Synagogenvorstehers Jairus. Sie begegnet Jesus, der zu den Menschen vom bevorstehenden K\u00f6nigreich Gottes predigt, zahlreiche Kranke heilt und viele Wunder vollbringt. In Jerusalem wird Jesus von einem seiner Anh\u00e4nger, Judas, verraten und an die j\u00fcdischen Priester ausgeliefert. Diese \u00fcbergeben Jesus als mutma\u00dflichen Gottesl\u00e4sterer dem Statthalter Pontius Pilatus, der Jesus auf Dr\u00e4ngen der Volksmenge zum Tod am Kreuz verurteilt. Das Urteil wird vollstreckt. Drei Tage sp\u00e4ter steht Jesus von den Toten auf und f\u00e4hrt in den Himmel auf.<!--more--><strong>Programm Nr. 1b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kunstsch\u00e4tze \u00d6sterreichs &#8211; Sankt P\u00f6lten; Film von Bottaro Production<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 10.30 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 09.30 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 23.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 00.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>\u00d6sterreich ist reich an Kunstsch\u00e4tzen. In dieser Folge: Sankt P\u00f6lten. Film von Bottaro Production.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 2 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Sakramente der Kirche; mit Prof. Pater Dr. Karl Wallner OCist<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>In diesem Vortrag spricht Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist \u00fcber die sieben Sakramente und deren gro\u00dfen Stellenwert. In der richtigen Haltung empfangen, geben sie dem Gl\u00e4ubigen Kraft, den Glauben im t\u00e4glichen Leben zu leben und dienen der Heilung von Seele und Leib. Die Vorbereitung und die Spendung der Sakramente geh\u00f6ren zu den wichtigsten pastoralen Aufgaben des Priesters.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 3 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Hinter den Kulissen von Mutter Teresa; G\u00fcnther Klempnauer im Gespr\u00e4ch mit P. Dr. Leo-M. Maasburg<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Kaum ein Au\u00dfenstehender hatte die M\u00f6glichkeit, so nah am Leben von Mutter Teresa teilzunehmen, wie Msgr. Dr. Leo-M. Maasburg. Schon lange ist der Priester kein Fremder mehr bei den Missionarinnen der N\u00e4chstenliebe, denn er war jahrelanger Reisebegleiter und \u00dcbersetzer der 2003 selig gesprochenen Ordensgr\u00fcnderin. Heute ist er derjenige, der von der Ausstrahlung und Liebe dieser, oft scheu und reserviert scheinenden, Frau Zeugnis ablegt. G\u00fcnther Klempnauer nimmt die Gelegenheit wahr, um die wunderbaren Geschichten und Anekdoten der weltbekannten Missionarin von ihrem Beichtvater zu h\u00f6ren. Aus der neuen Reihe &#8218;Schritt f\u00fcr Schritt zu Gott&#8216;.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 4 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Christsein als Abenteuer; mit Schwester Teresa Zukic<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Was braucht ein Christ, um gl\u00fccklich zu sein? Schwester Teresa Zukic hat ein 5-Schritte-Programm zu diesem Thema erarbeitet. Dieses Programm stellt die aus Radio und Fernsehen bekannte Nonne vor. Wichtig sind die Freundschaft mit sich selbst, Zeit zum Bibel lesen und zum Lobpreis. Auch ist es entscheidend, sich von schlechten Gewohnheiten zu trennen und sich selbst und anderen vergeben zu k\u00f6nnen. Christsein ist f\u00fcr Sr. Teresa ein Abenteuer, was ihr bewegtes Leben bezeugt.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 5a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Maria, die Mutter der Kirche; mit Pfarrer Dr. Achim Dittrich<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 14.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Was Maria einst getan hat, das tut die Kirche noch heute, n\u00e4mlich Christus auf die Welt bringen. Im Leben der Kirche hat die Muttergottes einen sehr wichtigen Platz. Sie und die Kirche sind untrennbar miteinander verbunden. Dies dr\u00fcckt sich auch in den frommen Gebeten der Gl\u00e4ubigen aus, wie dem Salve Regina oder der Lauretanischen Litanei, wo Maria als Mutter der Kirche angerufen wird. Pfarrer Dr. Achim Dittrich durchleuchtet die Geschichte und die Bedeutung des beim zweiten Vatikanums noch umstrittenen Titels &#8218;Mater Ecclesiae&#8216;.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 5b<\/strong><\/p>\n<p><strong>In meiner Krankheit bin ich nicht allein; Predigt von Pfarrer Wilhelm Meir<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 04.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Kranke k\u00f6nnen oftmals die allt\u00e4glichen Pflichten nicht mehr erf\u00fcllen, die sozialen Kontakte schwinden und es droht ihnen die Isolation. Der Herr ist jedoch gerade den Kranken verbunden. Er gibt die Zusage, ganz nahe bei den an Leib und Seele Kranken zu sein. Predigt von Pfarrer Wilhelm Meir beim Krankengottesdienst in der Gebetsst\u00e4tte Wigratzbad.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 6a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Hikaf &#8211; Bericht aus dem Kongo; Markus Bisping im Gespr\u00e4ch mit Abb\u00e9 Hippolyte Badika<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>2. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Abb\u00e9 Hippolyte Badika stammt aus Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo. Das von blutigen B\u00fcrgerkriegen heimgesuchte Land hie\u00df vormals Zaire. Seine zumeist katholischen Landsleute leben haupts\u00e4chlich von der Landwirtschaft. Ein Pflichtschulgeld f\u00fcr die Ausbildung der Kinder ist kaum bezahlbar. Um notleidenden Kindern in dieser Situation eine gute Ausbildung und Zukunft zu finanzieren, startete der Geistliche mit deutscher Unterst\u00fctzung des Vereins &#8218;Hikaf \u2013 Hilfe f\u00fcr Kinder aus armen Familien e.V.&#8216; ein Schulprojekt. Im Interview mit Markus Bisping stellt der kongolesische Priester seine Heimat und seine weiteren Pl\u00e4ne vor.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 6b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gold, Weihrauch und Myrre; Predigt von P. Bernward Deneke FSSP<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>2. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 19.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Oft dienen Pr\u00e4sente mehr der Belustigung als dem n\u00fctzlichen Gebrauch. Doch wie war das mit den Geschenken der Heiligen Drei K\u00f6nige? Sie brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe dar. Es waren ebenfalls keine n\u00fctzlichen und passenden Geschenke, aber daf\u00fcr stehen diese f\u00fcr eine tiefe Symbolik.\u00a0 Predigt von P. Bernward Deneke FSSP zum Hochfest Erscheinung des Herrn.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 7 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Weg zur Heiligkeit (Teil 5 und Teil 6); mit Pater Hans Buob<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pater Hans Buob gibt in dieser Seminarreihe viele wertvolle Ratschl\u00e4ge und kirchliche Erfahrungen weiter, wie man auf dem Weg zur Heiligkeit mutig voranschreiten kann.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 8 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Terra Sancta, die Franziskaner und das Heilige Land (Folge 4)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 2. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Diese Dokumentation beginnt am Berg Nebo in Jordanien und schildert die Rolle der Propheten in der biblischen Geschichte Israels. Sie f\u00fchrt an Orte, wo Jesus sein irdisches Leben verbrachte, bis nach Emmaus, wo er den J\u00fcngern nach seinem Tod und seiner Auferstehung erschienen ist. Der Zuschauer erf\u00e4hrt auch von den Bem\u00fchungen der franziskanischen Kustodie des Heiligen Landes, die mit dem irdischen Leben Christi verbundenen St\u00e4tten f\u00fcr die Nachwelt zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 9 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Dienstanweisung f\u00fcr einen Unterteufel nach C.S. Lewis; mit P. Johannes Lechner csj<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 20.00 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>C.S. Lewis gibt in seinem Roman &#8218;Dienstanweisungen f\u00fcr einen Unterteufel&#8216; die Briefe eines Teufels wieder, die er an einen untergebenen Teufel schreibt. Unterteufel Wormwood hat den Auftrag, Mr. Spike auf die schiefe Bahn zu bringen. In 31 Briefen gibt sein Onkel Screwtape Anweisungen, wie man einen \u201eKunden\u201c am besten geistig, seelisch und moralisch maltr\u00e4tiert und zur Beute der H\u00f6lle machen kann. Doch der junge Teufel Wormwood versagt, und Mr. Spike h\u00e4lt den Angriffen stand. Dieses Buch gibt verbl\u00fcffende Einblicke in die menschliche Seele. Auf unterhaltsame Art werden quasi \u201eganz nebenbei\u201c die wichtigsten d\u00e4monischen Strategien erl\u00e4utert, durch die die Menschen zu H\u00f6llenanw\u00e4rtern gemacht werden sollen. Witzig, ironisch, geistreich und ohne den &#8218;moralischen Zeigefinger&#8216; zu erheben, gelingt es C.S. Lewis, zu zeigen, wie wichtig unsere t\u00e4glichen Entscheidungen sind und welche Folge sie haben k\u00f6nnen. Aufzeichnung von den Glaubenstagen der Pfarre Weiz 2010.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 10<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Weihnacht der Stars (Teil 2) aus Vilshofen an der Donau<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Armin St\u00f6ckl pr\u00e4sentiert in der Startreff &#8211; Weihnachtssendung wieder eine Reihe Stars aus Volksmusik und Schlager. Mit dabei Gitti &amp; Erika, Bergfeuer, die Bergkameraden, Katharina Herz, Regina Thoss, Geschwister David, Bergkristall, Daniela Urich, die Gaudimaxband und Geschwister Aust.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 11 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Menschwerdung nach Gottes Plan; mit Anna Marti<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 3. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 4. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Buchautorin Anna Marti war vor ihrer Konversion zum katholischen Glauben \u00fcberzeugte Atheistin. Gott war f\u00fcr sie nicht existent. Doch in einem pr\u00e4genden Erlebnis ihrer Studentenzeit erkannte sie das Eingreifen Gottes. Sie begann, sich f\u00fcr Gott zu \u00f6ffnen, und in einem l\u00e4ngeren Prozess wurde ihr Leben immer gl\u00fccklicher und freudiger. In ihrem neuen Buch &#8218;Menschwerdung nach Gottes Plan &#8211; Wie gelange ich zu meiner Identit\u00e4t?&#8216; behandelt sie die Bedeutung der Philosophie und Religion f\u00fcr die Strukturierung der inneren Pers\u00f6nlichkeit und damit den Aufbau der eigenen Identit\u00e4t. Eine marianisch gepr\u00e4gte Spiritualit\u00e4t, besonders f\u00fcr den Weg der inneren Heilung, kann im Prozess ganzheitlicher Pers\u00f6nlichkeitsentfaltung sehr hilfreich sein. In Orientierung an P. J. Kentenich, dem Gr\u00fcnder der Sch\u00f6nstatt-Bewegung, bezieht sie in ihrer ganzheitlichen Konzeption die Ewigkeitsdimension menschlichen Lebens mit ein; letztlich ist diese Konzeption auf Maria zentriert. Moderator Klaus Fruhstorfer.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 12a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Spirit: Die Geister erkennen und unterscheiden; mit DDDr. Peter Egger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>4. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Apostel Paulus warnt in seinen Briefen \u00f6fter vor gottfeindlichen M\u00e4chten und Gewalten, die den Menschen von Jesus Christus fernhalten und von Gott wegzerren wollen. Auf der anderen Seite gibt es den Heiligen Geist, der das Herz des Menschen f\u00fcr Gott \u00f6ffnen m\u00f6chte. Schon die ersten Christen kannten Regeln, mit denen sich die Geister unterscheiden lassen. Der Philosoph und Theologe DDDr. Peter Egger erl\u00e4utert einige dieser Regeln. Moderation: Berthold Pelster.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 12b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Brauchtum und Glaube; mit Marie Luise Kaiser<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>4. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 5. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 6. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 7. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>In der Januar-Sendung von Brauchtum und Glaube stellt die Schriftstellerin Marie Luise Kaiser Heilige dieses Monats vor. Die Heiligen Drei K\u00f6nige haben ihr Fest am 6. Januar, am 17. Januar feiert die Kirche Antonius den Einsiedler, am 20. Januar die hl. Fabian und Sebastian und am\u00a0 21. Januar die hl. Agnes. Der Aussendreh ist diesmal aus Pfronten im Ostallg\u00e4u von der Schlossanger-Alp. Desweiteren werden Heilkr\u00e4uterkissen vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 13 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die gro\u00dfe Renovierung der Maria-Hilf-Basilika in Turin (Folge 1); ein Film der Don Bosco Mission<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Ziel vieler Italien-Pilger aus der ganzen Welt ist die Maria-Hilf-Basilika in Turin. Hier hat das Werk des hl. Don Bosco seinen Anfang genommen. Heute beherbergt dieses Gotteshaus die sterblichen \u00dcberreste von Don Bosco, Maria Mazzarello und Dominikus Savio. In den Jahren 2004 bis 2008 ist die gesamte Kirche neu renoviert worden. Die Don-Bosco-Mission dokumentiert in diesem Beitrag die umfangreichen Restaurationsarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 14 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Rolle der Geschlechter und der Z\u00f6libat; G\u00fcnther Klempnauer im Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Norbert Baumert SJ<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Kann der hl. Apostel Paulus Antwort geben auf die Frage der Rolle der Geschlechter und zur aktuellen Z\u00f6libatsdiskussion? In diesem Beitrag aus der Sendereihe &#8218;Schritt f\u00fcr Schritt zu Gott&#8216; spricht Prof. Dr. Norbert Baumert SJ \u00fcber diesen hei\u00df diskutierten Themenbereich. Ausgehend von den Briefen des V\u00f6lkerapostels Paulus erl\u00e4utert Prof. Baumert die Missverst\u00e4ndnisse zwischen den Geschlechtern, die Einstellung zur Sexualit\u00e4t und die Frage des Priesterz\u00f6libats. Moderation: G\u00fcnther Klempnauer.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 15 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Priester &#8211; die Liebe des Herzens Jesu f\u00fcr die Menschen; Vortrag von Pater Gabriel H\u00fcger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Priester segnet, segnet Jesus Christus selber. Der Priester ist ein gro\u00dfes Geschenk Gottes an die Menschen, er f\u00fchrt das Erl\u00f6sungsopfer Jesu t\u00e4glich fort. Er hat die Vollmacht, zu binden und zu l\u00f6sen und kann durch den Segen das B\u00f6se bannen. Vortrag von Pater Gabriel H\u00fcger.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 16a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ist die Kirche leibfeindlich? Vortrag von Pater Johannes Fenninger FSO<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Welchen Stellenwert misst die Lehre der Kirche dem menschlichen Leib tats\u00e4chlich zu? Der katholischen Kirche wird sehr h\u00e4ufig Leibfeindlichkeit nachgesagt. Gerade in den Fragen des vorehelichen Geschlechtsverkehrs oder der Homosexualit\u00e4t wird der Kirche oft eine pr\u00fcde Moraltheologie vorgeworfen. Die Wahrheit ist, dass in der kirchlichen Lehre der Leib sehr hoch geachtet wird, da er der Tempel des Heiligen Geistes ist. Die Gebote Gottes sind auch nicht von der Kirche erfunden worden, sondern von Gott geschenkt, damit der Mensch als sein Gesch\u00f6pf in der Freiheit der Kinder Gottes leben kann. Vortrag von Pater Johannes Fenninger FSO.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 16b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vom B\u00e4nker zum Priester; Predigt von Pfr. Bernhard K\u00fcgler<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 09.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 03.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pfarrer Bernhard K\u00fcgler spricht in der S\u00fchnekirche in Wigratzbad \u00fcber seine Berufungsgeschichte. Er erz\u00e4hlt von seiner beh\u00fcteten Kindheit, trotz der Unruhen des Zweiten Weltkriegs. Im Berufsleben wurde er zun\u00e4chst Bankangestellter und machte dann eine weitere schulische Ausbildung, um sp\u00e4ter Religionslehrer zu werden. Doch in dieser Zeit bis zum Abitur kristallisierte sich die Berufung zum Priestertum heraus. Er f\u00fchlt sich nicht als Sp\u00e4tberufener, sondern als Sp\u00e4th\u00f6render.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 17a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Rom, Fatima, Moskau; mit Prof. Robert Konrad<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 14.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Aktualit\u00e4t einer fast 100-j\u00e4hrigen Botschaft aus Portugal, die sich im Laufe der Zeit erf\u00fcllte, widmet sich der Historiker Prof. Robert Konrad. Er untersuchte die Geschehnisse in den St\u00e4dten Rom, Fatima und Moskau auf dem Hintergrund der Botschaften von Fatima seit 1917, dem Jahr der Erscheinungen der Muttergottes. Von seinen Erkenntnissen berichtet er in dieser Sendung.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 17b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die heimliche Entmachtung der Eltern; mit Dr. Karin J\u00e4ckel<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 04.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Unterschwellig wird heute in etwa folgende Parole ausgegeben: &#8218;Die klassische Familie ist ein Auslaufmodell. Eltern sind in punkto Kindererziehung Laien und Versager.&#8216; Daher m\u00fcsse der Staat das W\u00e4chteramt \u00fcber die Keimzelle &#8218;Familie&#8216; \u00fcbernehmen. In Deutschland f\u00f6rdern staatliche Einrichtungen die Fremdbetreuung des Nachwuchses durch Ausgrenzung der Eltern mit verherrenden Folgen. Die Buchautorin Dr. Karin J\u00e4ckel kritisiert in ihrem Statement die Entmachtung der Eltern, sowie das staatlich gef\u00f6rderte Mi\u00dflingen der Familie. Sie zeigt auf, wo die B\u00fcrger von Politikern durch bewusste Manipulation get\u00e4uscht werden.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 18a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Leben des Albaners Gjon Markagjoni und die Entstehung des Hilfswerks &#8218;Projekt Albanien&#8216;; mit Pfr. Franz Winsauer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>9. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pfr. Franz Winsauer berichtet vom Leben des Albaners Gjon Markagjoni aus dem Bezirk Mirdita im Norden Albaniens, der mit seiner Familie 42 Jahre, bis 1991, in kommunistischen Internierungslagern inhaftiert war. Trotz der langen Zeit in Gef\u00e4ngnissen blieb er dem christlichen Glauben treu. Seine Erfahrungen hat er in dem Buch: &#8218;Der steinerne Pfad&#8216; niedergeschrieben. Gleich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus gr\u00fcndete er zusammen mit Pfr. Franz Winsauer das Projekt Albanien, um seinen, in der langen Zeit der kommunistischen Diktatur, total verarmten Landsleuten zu helfen. Die Arbeitslosenquote liegt bei \u00fcber 60 Prozent. Auch nach dem Tod von Gjon Markagjoni im Jahr 2001 wird das Projekt Albanien weitergef\u00fchrt. Es werden Patenschaften f\u00fcr Familien angeboten, eine Behindertenwerkst\u00e4tte und ein Frauenzentrum betrieben. Zudem gibt es eine Kleiderausgabe, zu der w\u00f6chentlich 40 bis 50 Familien kommen. Schulen und Kinderg\u00e4rten werden unterst\u00fctzt, um den Kindern den Erwerb der Unterrichtsb\u00fccher zu erm\u00f6glichen. Ein wichtiges Projekt f\u00fcr den Winter ist die Mehlaktion, die Familien das \u00dcberleben erm\u00f6glichen soll, wenn sie im Winter durch den Schnee von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten werden. Moderation: Klaus Fruhstorfer.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 18b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht (Folge 6); Vortrag von Prof. Dr. Manfred Balkenohl<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>9. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 19.30 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Liebe eines jeden Menschen bedarf der Entfaltung und der L\u00e4uterung. Wo diese Entwicklung und die damit verbundene L\u00e4uterung ausbleiben, geht die Liebe zwangsl\u00e4ufig in die Irre. Sechster Teil der Sendereihe &#8218;Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht&#8216; mit Prof. Dr. Manfred Balkenohl.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 19 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Eucharistiefeier &#8211; Geheimnis der Gegenwart Christi (Teil 1); mit Pater Hans Buob SAC<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>P. Hans Buob SAC geht auf das zentrale Geheimnis unseres Glaubens ein und versucht, die heilige Eucharistie f\u00fcr Laien einfach verst\u00e4ndlich darzustellen, denn sie ist der H\u00f6hepunkt des ganzen christlichen Lebens, wie uns das 2. Vatikanum sagt.\u00a0 Er erkl\u00e4rt auch die in der Heiligen Messe vorkommenden Riten und Gesten. P. Buob leitet das Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen, Di\u00f6zese Augsburg.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 20a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Terra Sancta, die Franziskaner und das Heilige Land (Folge 5)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Kustodie nennt man die Ordensorganisation der Franziskaner im Heiligen Land. Sie war urspr\u00fcnglich ein Teil der franziskanischen Missionsprovinz vom Heiligen Land, zu der der gesamte \u00f6stliche Mittelmeerraum geh\u00f6rte und steht seit 1517 unter Beibehaltung der Bezeichnung Kustodie im Rang einer eigenen Ordensprovinz. Wie kamen die Franziskaner nach Israel, was h\u00e4lt sie dort, wie wirken sie? Auf diese und andere Fragen erh\u00e4lt der Zuschauer Antwort.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 20b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Stift Kremsm\u00fcnster; Portrait eines Benediktinerklosters<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 9. J\u00e4nner 2011 15.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 23.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 01.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Das Stift Kremsm\u00fcnster wurde vom bayrischen Herzog Tassilo III. vor \u00fcber 1200 Jahren gegr\u00fcndet. Einer Legende zufolge wurde sein Sohn Gunther in der Gegend des jetzigen Klosters bei einem Jagdunfall von einem Eber t\u00f6dlich verletzt. Herzog Tassillo stiftete infolge dessen im Jahr 777 das Kloster und \u00fcbergab es den Benediktinern, die es auch heute noch verwalten. Der ber\u00fchmte Tassilokelch, vermutlich ein Hochzeitskelch aus jener Zeit, wird bei besonderen Anl\u00e4ssen auch heute noch verwendet. Die \u00e4lteste bayrische Klostergr\u00fcndung auf heute \u00f6sterreichischem Boden bewahrt mit dem Tassilokelch eine der wichtigsten Goldschmiedearbeiten des 8. Jahrhunderts auf. Die barocken Bauten Carlones und Prantauers schaffen bis heute Raum f\u00fcr ein lebendiges Ensemble benediktinisch-monastischer Tradition und wissenschaftlicher Freiheit des Denkens.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 21<\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Leib und die Liebe (Folge 1); mit Dr. Margie Seiwald und Dr. Armin Gatterbauer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 20.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Leib ist uns gegeben, um zu lieben. H\u00e4tten wir den Leib nicht, k\u00f6nnten wir einander nicht begegnen, ber\u00fchren, miteinander sprechen und Freundschaft leben. Zum Thema Leib und Liebe sprechen Dr. Margie Seiwald und Dr. Armin Gatterbauer beim Jugendtreffen in P\u00f6llau 2009.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 22 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeitr\u00e4ume; Musik und Plauderei mit Max Eckert und G\u00e4sten<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Musik und Plauderei mit Max Eckert gibt es in der Sendung &#8218;Zeitr\u00e4ume&#8216; auch im neuen Jahr 2011. Musikalischer Gast Wolfgang Verocai pr\u00e4sentiert seine neue\u00a0 Mundart-CD im Lustenauer Dialekt (Vorarlberg). Heinrich Olsen von der Caritas Werkst\u00e4tte Bludenz spricht \u00fcber die Arbeit dieser Einrichtung, die rund 65 Menschen mit Behinderungen und besonderen Bed\u00fcrfnissen einen sinnerf\u00fcllten Arbeits- und Lebensraum bietet. KR Prof. Hans Hammerer spricht zum Thema: \u201eG&#8217;sund und Vital\u201c \u2026 aus Freude am Leben &#8211; Der Natur und sich selbst auf der Spur.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 23 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das geweihte Priestertum und Maria; mit Msgr. Dr. Peter von Steinitz<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>8. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 10. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 11. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Internationalen Mariologischen Arbeitskreises Kevelaer Msgr. Dr. Peter von Steinitz widmet sich dem Thema des geweihten Priestertums. Es ist ein Erbe Christi, welches in der heutigen Zeit gewahrt werden sollte. Jesus berief seinerzeit die J\u00fcnger in seine priesterliche Nachfolge. Gott selbst ist es, der seither dem Mann die Priesterberufung schenkt und ins Herz legt. Frauen, die das Priestertum anstreben, beachten dessen \u00fcbernat\u00fcrlichen Ursprung nicht. Frauen sind in ihrer W\u00fcrde gleichwertig und gleichrangig gegen\u00fcber dem Mann, dennoch haben sie eine andere Berufung. Das weibliche Geschlecht hat wunderbare Aufgaben vom Sch\u00f6pfer erhalten, wie z.B. das Leben zu schenken. Die Tatsache, da\u00df Maria, die voll der Gnade war, Christus im Stall zu Betlehem zur Welt gebracht hat, zeugt von der gro\u00dfen W\u00fcrde der Frau.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 24a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Weitblick: Katholisch-orthodoxe Freundschaft; mit Ludwig Martin Jetschke<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>11. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die orthodoxe Kirche ist mit mehr als 1 Million Gl\u00e4ubigen die drittgr\u00f6\u00dfte christliche Konfession in Deutschland. Jetzt haben junge Katholiken die Faszination der orthodoxen Glaubenswelt entdeckt und wollen sie besser kennenlernen. Dazu wurde sogar ein eigener Verein gegr\u00fcndet, die \u201eKatholisch-orthodoxe Freundschaft e.V.\u201c Warum sich junge Menschen f\u00fcr die \u00f6kumenische Ann\u00e4herung begeistern k\u00f6nnen und wie sie ihre Begegnungen gestalten, dar\u00fcber berichtet der Student Ludwig Martin Jetschke, der die Idee zu dieser Initiative hatte. Moderation: Berthold Pelster.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 24b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Sakrament der Heiligen Taufe (Folge 2); Vortrag von Pfr. <\/strong><strong>Werner Maria Hess (Otzing)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>11. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 12. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 13. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 14. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Warum ist Ostern das Fest, an dem die Katechumenen getauft werden? Was hat Taufe mit Auferstehung zu tun? Durch die Taufe wird der Christ zum Kind Gottes. Durch dieses Sakrament schreibt sich ein unausl\u00f6schliches Pr\u00e4gemahl in die Seele des T\u00e4uflings ein. Vortrag von Pfr. Werner Maria Hess.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 25 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die gro\u00dfe Renovierung der Maria-Hilf-Basilika in Turin (Folge 2); ein Film der Don Bosco Mission<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Maria-Hilf-Basilika ist das Mutterhaus der Salesianer Don Boscos und ist am 09.06.1868 feierlich in Turin zu Ehren der Gottesmutter Maria eingeweiht worden. Doch die Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Die dringend n\u00f6tige Restaurierung des Gotteshauses wurde in den Jahren 2004 bis 2008 durchgef\u00fchrt. Grundlegende Restaurationsbereiche stellten das Mauerwerk, die Verzierungen sowie die durch Wassereinsickerungen besch\u00e4digte Kuppel, dar. Zweiter Teil der Doku-Reihe \u00fcber die Renovierung der Maria-Hilf-Basilika in Turin. Beitrag der Don Bosco Mission.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 26 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Chancen im Wertechaos &#8211; die 10 Gebote sind auch heute aktuell (Teil 1); mit DDDr. Peter Egger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>DDDr. Peter Egger betrachtet in diesem Vortrag die 10 Gebote in Verbindung mit den speziellen Gegebenheiten unserer Zeit. In vielen Bereichen wanken heute die Fundamente unserer Zivilisation, die Unsicherheit w\u00e4chst, und es fehlt an Orientierung. Immer mehr Menschen sp\u00fcren, dass eine Neubesinnung auf die Grundwerte des Lebens notwendig ist, damit der Schutz der Wahrheit, der Ehe und Familie, des Lebens, des Eigentums und des sozialen Friedens f\u00fcr den Einzelnen und die Gesellschaft gew\u00e4hrleistet bleibt. In diesem Sinne stellt das Befolgen der 10 Gebote eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Krisen unserer Zeit dar.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 27 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Evolution &#8211; Ist der Sch\u00f6pfer ausgestorben? Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Scherer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Warum gibt es die Welt und woher kommt sie? Diese Frage kann von den Naturwissenschaften nicht beantwortet werden, da sie sich nur auf Daten und Fakten beziehen. Die Evolutionstheorie, die auf Charles Darwin zur\u00fcckgeht, dient vielen Naturwissenschaftlern als Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Weiterentwicklung des Lebens und die Entstehung des Menschen. In dieser Theorie sind aber Annahmen enthalten, die wissenschaftlich nicht belegt werden k\u00f6nnen oder sogar durch neueste Forschungsergebnisse widerlegt werden. Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Scherer.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 28 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Wagnis des Arnold Janssen (Teil 1); Spielfilm<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Arnold Janssen startet in den Tagen des Kulturkampfes in Deutschland ein ungew\u00f6hnliches Unternehmen: Er gr\u00fcndet ein Missionshaus und schickt Priester und Schwestern in alle Teile der Welt. Auch heute noch zehren viele L\u00e4nder, vor allem in Afrika, vom Einsatz der Ordensleute der Steyler Missionare.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 29 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die von Aelred von Rievaulx entwickelte Betrachtungsmethode und ihre Wirkung auf Bonaventura und Ignatius; Ein Vortrag von Prof. P. Dr. Wolfgang Buchm\u00fcller OCist<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 14.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Zisterzienserpater Dr. Wolfgang Buchm\u00fcller OCist erkl\u00e4rt in diesem Vortrag, wie die zisterziensische Spiritualit\u00e4t das Denken und Wirken von Bonaventura und Ignatius von Loyola pr\u00e4gte. Dabei spielten vor allem die kontemplativen Schwerpunkte des Abtes Aelred vom Kloster Rievaulx eine besondere Rolle. Er besch\u00e4ftigte sich im 12. Jahrhundert unter anderem mit den Wegen zur Kontemplation des G\u00f6ttlichen. Dabei konnte der Geistliche aus England bereits auf eine lange Tradition zur\u00fcckgreifen. Aufzeichnung von der zisterziensischen Studientagung im Stift Heiligenkreuz 2008.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 30a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die bindungsverarmte Gesellschaft in der heutigen Zeit; Vortrag von Wolfgang Bergmann<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>16. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Schmerz tief sitzt, ist es schwer die Abwehrmauer zu durchbrechen. Ein Familientherapeut sollte nach dem Gro\u00dfvater und der Kindheit der Mutter und des Vaters fragen. Verletzungen ziehen sich meist durch die Geschichte der Generationen. Der diplomierte Erziehungswissenschaftler Wolfgang Bergmann erz\u00e4hlt von Erfahrungen aus seiner Praxis.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 30b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht (Folge 7); Vortrag von Prof. Dr. Manfred Balkenohl<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>16. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 19.30 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Liebe eines jeden Menschen bedarf der Entfaltung und der L\u00e4uterung. Wo diese Entwicklung und die damit verbundene L\u00e4uterung ausbleiben, geht die Liebe zwangsl\u00e4ufig in die Irre. Siebter Teil der Sendereihe &#8218;Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht&#8216; mit Prof. Dr. Manfred Balkenohl.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 31 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Eucharistiefeier &#8211; Geheimnis der Gegenwart Christi (Teil 2); mit Pater Hans Buob SAC<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>P. Hans Buob SAC geht auf das zentrale Geheimnis unseres Glaubens ein und versucht, die heilige Eucharistie f\u00fcr Laien einfach verst\u00e4ndlich darzustellen, denn sie ist der H\u00f6hepunkt des ganzen christlichen Lebens, wie uns das 2. Vatikanum sagt. Er erkl\u00e4rt auch die in der Heiligen Messe vorkommenden Riten und Gesten. P. Buob leitet das Exerzitienhaus St. Ulrich in Hochaltingen, Di\u00f6zese Augsburg.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 32a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Karl Hurm &#8211; Der Zauber seiner Fantasiebilder; Film von Michael Seifer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Film wurde zum 80. Geburtstag des Malers Karl Hurm gedreht. Die naive Malerei des K\u00fcnstlers ist mittlerweile weltbekannt. Durch die Sendung f\u00fchrt Matthias Raidt.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 32b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Kloster St. Florian in Ober\u00f6sterreich<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 16. J\u00e4nner 2011 15.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 23.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 01.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Das Augustiner Chorherrenstift in St. Florian ist ein Schatz des \u00f6sterreichischen Barock, ein kulturelles Zentrum der gesamten Region und ein Ort der Begegnung und Andacht. Es ist ein wahres Juwel des \u00f6sterreichischen Kulturerbes. Beitrag von Bottaro Production.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 33a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Leib und die Liebe (Folge 2); mit Dr. Margie Seiwald und Dr. Armin Gatterbauer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 20.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Leib ist uns gegeben, um zu lieben. H\u00e4tten wir den Leib nicht, k\u00f6nnten wir einander nicht begegnen, ber\u00fchren, miteinander sprechen und Freundschaft leben. Zum Thema Leib und Liebe sprechen Dr. Margie Seiwald und Dr. Armin Gatterbauer beim Jugendtreffen in P\u00f6llau 2009.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 33b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt (Folge 1); mit Pater Johannes Lechner<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 20.30 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 09.30 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 23.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 02.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pater Johannes Lechner spricht vor \u00fcber 600 Jugendlichen in Grenchen beim 24. Deutschschweizerischen Weltjugendtag 2009. Sie alle, so meint er, sind Entwicklungshelfer der Hoffnung. Sein Vortrag handelt von der Titanic, die trotz bester Technik untergegangen ist und von der Arche Noah, die ohne menschliche Planung die Sintflut \u00fcberwunden hat. Er fordert die Jugendlichen auf, die Hoffnung auf Christus zu setzen und die Mitmenschen durch Fr\u00f6hlichkeit f\u00fcr Gott zu begeistern.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 34 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Musikmagazin &#8222;Startreff unterwegs&#8220;; Armin St\u00f6ckl zu Gast in Elisabethszell &#8211; Bayerischer Wald<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Musikmagazin &#8222;Startreff unterwegs&#8220;. Armin St\u00f6ckl zu Gast im Hotel Mariandl in Elisabethszell beim singenden Wirt Stefan Dietl. Mit dabei: Tina York, Katharina Herz, Franziska, Stefan Dietl, Marina Koller, Tonihof Buam, Fingerl Flitzer, Mark Bender und Daniela Urich. Eine Aufzeichnung vom 6. Oktober 2010.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 35 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Tiqua &#8211; Hoffnung f\u00fcr M\u00fctter in Konfliktsituationen; Gespr\u00e4ch mit Frau Sonja Dengler<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>15. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 17. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 18. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Familientherapeutin Sonja Dengler hat nach ersch\u00fctternden Erlebnissen mit Frauen nach einer Abtreibung die Seiten gewechselt. Seither ist die ehemalige Feministin in der Beratung t\u00e4tig. Sie versteht die Argumente von M\u00fcttern im Schwangerschaftskonflikt, kann jedoch die \u00fcblichen Schlussfolgerungen nicht nachvollziehen, die h\u00e4ufig mit der Abreibung des Kindes enden. Mit dem Verein Tiqua e. V. will sie M\u00fcttern in Not Hoffnung geben.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 36a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Spirit: Entschieden f\u00fcr Christus \u2013 Vom Sinn geistlicher \u00dcbungen; mit Prof. Dr. Christoph Ohly<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>18. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Christen stehen manchmal in der Gefahr, dass ihr Glaubenseifer erlahmt, ihre Anfangsideale verblassen, ihr Leben verflacht und sie auf dem Pilgerweg des Glaubens steckenbleiben. Der heilige Ignatius von Loyola hat sogenannte geistliche \u00dcbungen als wirksames Gegenmittel empfohlen. F\u00fcr ihn war das lateinische Wort \u201emagis\u201c, auf Deutsch \u201emehr\u201c, von zentraler Bedeutung: mehr aus dem eigenen Leben herauszuholen, mehr aus der christlichen Berufung zu machen, mehr aus der Verbundenheit mit Gott zu leben. Moderation: Berthold Pelster.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 36b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Sakrament der Heiligen Taufe (Folge 3); Vortrag von Pfr. <\/strong><strong>Werner Maria Hess (Otzing)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>18. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 19. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 20. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 21. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Wie wird das Sakrament der Taufe gefeiert und welche Elemente m\u00fcssen hier beinhaltet sein? Ganz wichtig ist, dass die Taufe die Verk\u00fcndigung von Gottes Wort zum Inhalt hat. Vortrag von Pfr. Werner Maria Hess.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 37 <\/strong><\/p>\n<p><strong>W\u00fcrzburg Gestern &#8211; Heute &#8211; Morgen; ein Beitrag von Georg Stippler und Johannes Martin<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>W\u00fcrzburg, eine Stadt mit jahrtausendj\u00e4hriger Geschichte, wird auch als die Perle Unterfrankens bezeichnet. Die Stadt besticht durch den guten Wein, die sch\u00f6nen Kirchen- und Klosterbauten, sowie die traditionellen Wirtsh\u00e4user. Sie ist Universit\u00e4ts-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstadt. Ein Film \u00fcber die im Maintal gelegene Stadt von Conventus Musicus.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 38 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Chancen im Wertechaos &#8211; die 10 Gebote sind auch heute aktuell (Teil 2); mit DDDr. Peter Egger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>DDDr. Peter Egger betrachtet in diesem Vortrag die 10 Gebote in Verbindung mit den speziellen Gegebenheiten unserer Zeit. In vielen Bereichen wanken heute die Fundamente unserer Zivilisation, die Unsicherheit w\u00e4chst, und es fehlt an Orientierung. Immer mehr Menschen sp\u00fcren, dass eine Neubesinnung auf die Grundwerte des Lebens notwendig ist, damit der Schutz der Wahrheit, der Ehe und Familie, des Lebens, des Eigentums und des sozialen Friedens f\u00fcr den Einzelnen und die Gesellschaft gew\u00e4hrleistet bleibt. In diesem Sinne stellt das Befolgen der 10 Gebote eine gro\u00dfe Chance dar f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Krisen unserer Zeit.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 39 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Warum brauchen wir Priester; Vortrag von Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Dass die Hochschule in Heiligenkreuz im Wienerwald 183 Studenten verzeichnen kann, von denen die meisten Priesterkandidaten sind, ist eine Ausnahme. Somit z\u00e4hlt sie zu der gr\u00f6\u00dften Priesterausbildungsst\u00e4tte im deutschsprachigem Raum. In vielen Pfarren Europas ist es nicht selten, dass ein Priester f\u00fcnf Pfarren zu betreuen hat. Das Priestertum ist in der katholischen Kirche von gro\u00dfer Bedeutung. Der Priestermangel l\u00e4sst uns auch die Bedeutung des Priesters besser sp\u00fcren. Prof. P. Dr. Karl Wallner spricht \u00fcber den hohen Stellenwert dieser Berufung.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 40 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Wagnis des Arnold Janssen; Spielfilm (Teil 2)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Arnold Janssen startet in den Tagen des Kulturkampfes in Deutschland ein ungew\u00f6hnliches Unternehmen: Er gr\u00fcndet ein Missionshaus und schickt Priester und Schwestern in alle Teile der Welt. Auch heute zehren noch viele L\u00e4nder, vor allem in Afrika, vom Einsatz der Ordensleute der Steyler Missionare.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 41 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zisterziensische Theologie im R\u00f6merbriefkommentar &#8211; Vortrag von Univ. Prof. Dr. Klaus Berger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 14.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Im zisterziensischen M\u00f6nchstum wird die paulinische Glaubensform lebendig. Im 12. Jahrhundert erscheinen drei R\u00f6merbriefkommentare. Der erste ist von Peter Abaelard, der zweite von einem anonymen Verfasser und der dritte von\u00a0 Wilhelm von Saint-Thierry. Dieser war Biograf und Freund von Bernhard von Clairvaux. Ein Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Klaus Berger im Rahmen der Studientagung zur zisterziensischen Spiritualit\u00e4t im Stift Heiligenkreuz 2008.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 42a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Frau der Genesis; mit Alfons Sarrach<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>23. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 19.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Wer ist wohl die bedeutendste Frau der Weltgeschichte? F\u00fcr katholische Christen sollte die Antwort klar sein, n\u00e4mlich die Mutter Jesu, die Gottesmutter Maria. Sie existierte bereits in den Gedanken Gottes seit Anfang der menschlichen Geschichte. Auf diese Frau sind die Augen Gottes gerichtet, aber auch die Augen der Menschen, die ihre Hoffnung auf das dem\u00fctige, begnadete M\u00e4dchen aus Nazareth setzen. Ein Vortrag des Buchautors Alfons Sarrach bei der Freckenhorster Marientagung 2010.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 42b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht (Folge 8); Vortrag von Prof. Dr. Manfred Balkenohl<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>23. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 19.30 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Liebe eines jeden Menschen bedarf der Entfaltung und der L\u00e4uterung. Wo diese Entwicklung und die damit verbundene L\u00e4uterung ausbleiben, geht die Liebe zwangsl\u00e4ufig in die Irre. Achter Teil der Sendereihe &#8218;Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht&#8216; mit Prof. Dr. Manfred Balkenohl.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 43 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Objektiv: Das sich wandelnde Weltbild<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 00.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Galilei hat 1610 zum ersten Mal mit einem Fernrohr in den Weltraum hinaus gesehen. Das Weltbild wurde dann immer mehr erweitert durch neue Entdeckungen. F\u00fcr Menschen guten Willens er\u00f6ffnete dies auch ein viel gr\u00f6sseres Bild des Sch\u00f6pfers des Alls. Die Relativit\u00e4tstheorie weitet das Weltbild auf der Zeit-Dimension, was das Gottesbild ebenfalls erweitert.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 44a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die gro\u00dfe Renovierung der Maria-Hilf-Basilika in Turin (Folge 3); ein Film der Don Bosco Mission<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 01.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Da die umfassende Restaurierung der Maria-Hilf-Basilika in Turin unumg\u00e4nglich war, sollte diese die Ausstattung der Basilika auch auf den heutigen Stand moderner Technik bringen. Daher\u00a0 ist ein kleines Sendezentrum entstanden, das es m\u00f6glich macht, Gottesdienste auch f\u00fcr Kranke oder weit entfernt wohnende Gl\u00e4ubige zug\u00e4nglich zu machen. Externe Fernsehsender und das &#8218;Studio Don Bosco&#8216; profitieren von diesen Neuerungen der Technik bei Live\u00fcbertragungen. Dritter Teil der Dokumentation der Don-Bosco-Mission \u00fcber die Renovierung der Maria-Hilf-Basilika.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 44b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Stift Klosterneuburg; Beitrag von Bottaro Film<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 23. J\u00e4nner 2011 15.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 23.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 18.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 01.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Seit fast 900 Jahren nehmen die Augustiner Chorherren des Stiftes Klosterneuburg pastorale, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aufgaben wahr. Die Entstehung des Stiftes Klosterneuburg geht auf Marktgraf Leopold III. zur\u00fcck, der 1113 seine Residenz dorthin verlegte und im Jahr darauf, in Erf\u00fcllung eines Gel\u00fcbdes (Schleierlegende), das Stift gr\u00fcndete. 1133 berief der Babenbergerf\u00fcrst die Augustiner Chorherren nach Klosterneuburg, die \u00fcber Jahrhunderte das Stift zu einem Zentrum des religi\u00f6sen Lebens, der Kultur und Wissenschaft ausbauten. In seinem Geist und nach der Ordensregel des heiligen Augustinus arbeiten und wirken die Chorherren Klosterneuburgs auch heute noch.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 45 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Damaskus &#8211; Er kam als Verfolger und ging als Freund (Teil 1); Doku-Drama von Agape Media und Campus f\u00fcr Christus<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 20.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 02.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Damaskus, die \u00e4lteste Stadt der Welt, tr\u00e4gt den Beinamen &#8222;Paradies auf Erden&#8220;. Das Doku-Drama geht vom heutigen Stadtbild aus und taucht ein in eine faszinierende Vergangenheit: Wie war es damals, als Scha\u00b4ul vonTarsus in die goldene Stadt kam? Wie wurde aus dem hasserf\u00fcllten Verfolger ein Mensch des Friedens? Und was hat die Begegnung mit Christus damit zu tun? Auf den Spuren dieser historischen Person, die wir als Paulus kennen, wird eines deutlich: Ver\u00e4nderung ist m\u00f6glich. Auch heute!<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 46 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Freud und Leid (Teil 1); ein Gespr\u00e4chskonzert mit Pavlos Hatzopoulos<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 03.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pavlos Hatzopoulos m\u00f6chte den Zuh\u00f6rer in diesem Gespr\u00e4chskonzert in den Bann des Werkes von Johann Sebastian Bach ziehen. Er spricht zun\u00e4chst \u00fcber dessen Werk und l\u00e4dt anschlie\u00dfend beim Musizieren ein zum Nachdenken, Mitf\u00fchlen und Genie\u00dfen. Mit seiner Musik gelingt es ihm, sowohl Kenner als auch musikalische Laien zu begeistern und zu \u00fcberraschen. Auch jungen Menschen wird auf diese Weise die Welt der klassischen Musik neu erschlossen.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 47 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Leitfaden f\u00fcr das Leben; mit Prof. Dr. Manfed Balkenohl, Roland R\u00f6sler u.a.<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>22. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 24. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 25. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 04.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Das in K\u00f6ln neu vorgestellte &#8218;Handbuch f\u00fcr Lebensschutz und Lebensrecht&#8216; befasst sich mit der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens von der Empf\u00e4ngnis bis zum Tod. Es soll als verl\u00e4ssliches, umfassendes und ausgewogenes Kompendium dienen. Die Herausgeber Manfred Balkenohl und Roland R\u00f6sler widmen sich der Lebensrechtsthematik und lassen zahlreiche kompetente Personen, die sich nach Kr\u00e4ften beruflich und privat f\u00fcr die Achtung des Lebens einsetzen, zu Wort kommen.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 48a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Weitblick: Kuba auf Reformkurs? <\/strong><strong>Mit Maria Lozano<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>25. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 05.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Im Sommer 2010 hat die kommunistische Regierung in Kuba zahlreiche politische Gefangene in die Freiheit entlassen. Gr\u00f6\u00dfere Freiheiten scheint auch die katholische Kirche zu erhalten: erstmals seit der Revolution 1959 durfte sie jetzt eine Kirche neu errichten und sogar ein neues Priesterseminar in Betrieb nehmen. Hat Kuba nach dem R\u00fccktritt von Fidel Castro unter der Regierung von Ra\u00fal Castro einen Reformkurs eingeschlagen? Die katholische Journalistin Maria Lozano gibt eine pers\u00f6nliche Einsch\u00e4tzung der neuesten Entwicklungen in Kuba. Moderation: Berthold Pelster.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 48b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Sakrament der Heiligen Taufe (Folge 4); Vortrag von Pfr. <\/strong><strong>Werner Maria Hess (Otzing)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>25. J\u00e4nner 2011 17.30 Uhr \/ 26. J\u00e4nner 2011 11.30 Uhr \/ 27. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 28. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 05.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Welchen Namen soll der T\u00e4ufling bekommen? Mit dieser Frage beginnt meist die Spendung dieses Sakramentes. Das bedeutet f\u00fcr jeden Christen, dass er einen Namen bei Gott hat, dass er eingeschrieben ist in seine Hand. Vortrag von Pfr. Werner Maria Hess.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 49 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich bin bei Dir; ein Film der Don Bosco Mission<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 18.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 09.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 22.30 Uhr \/ 4. Februar 2011 17.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Zigeuner haben heute gro\u00dfteils ihr Nomadentum aufgegeben. Sie leben zumeist in isolierten Vororten am Rande der Gesellschaft, ohne ausreichende Bildungsm\u00f6glichkeiten und berufliche Perspektiven. Immer wieder sto\u00dfen sie auf Probleme mit der Gesellschaft, der Politik und der Justiz. Die Salesianer Don Boscos m\u00f6chten diese Not lindern und diesen Menschen ihre Werte, W\u00fcrde und Achtung vor sich selbst zur\u00fcckgeben. Sie schaffen Lebensr\u00e4ume und k\u00e4mpfen gegen Diskriminierung. Dieser Film der Don-Bosco Mission befasst sich mit der Geschichte, aber auch mit Einzelschicksalen von Zigeunern.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 50 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Diagnose Krebs &#8211; Maria L\u00e4sser gibt Zeugnis \u00fcber ihre Heilung; ein Film von Alltor GmbH<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 10.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 13.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 17.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 21.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Jedes Jahr erkranken in Deutschland \u00fcber 430.000 Menschen erneut an Krebs. Alleine an Brustkrebs sind es im Jahr \u00fcber 75.000 Frauen. Krebs z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten Todesursachen. Es ist nicht verwunderlich, dass die meisten mit gro\u00dfer Angst und Schrecken auf eine solche Krankheit reagieren. Auch bei Maria L\u00e4sser lautete die Diagnose Krebs. Die \u00c4rzte hatten Sie praktisch aufgegeben. Sie bereitete sich durch ein intensives Gebetsleben, das vom Sakramentenempfang, dem Bibellesen, der Vergebung und dem pers\u00f6nlichen Ausrichten auf Gott gepr\u00e4gt war, auf ihren sicheren Tod vor. W\u00e4hrend mehrerer Chemotherapien, Bestrahlungen und Operationen versp\u00fcrte Sie weder Angst noch Sorge, sondern die tr\u00f6stende Gegenwart Gottes. Diese Zeit war f\u00fcr Sie unabdingbar, denn gerade in dieser schweren Pr\u00fcfung ver\u00e4nderte und heilte Gott nicht nur ihr Herz, sondern auch, wie durch ein Wunder, ihren Leib.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 51 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie sag ich\u00b4s meinen Kindern? Mit Freifrau Michaela von Heereman<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 12.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 19.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 10.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>An einer verantwortungsbewu\u00dften Aufkl\u00e4rung der Kinder \u00fcber die Sexualit\u00e4t fehlt es heute. Noch bevor die Schule aufkl\u00e4rt, sollten die Eltern ihren Kindern einen positiven Zugang zur eigenen Geschlechtlichkeit erm\u00f6glichen. Kinder k\u00f6nnen sich nichts unter dem Begriff &#8218;Sexualit\u00e4t&#8216; vorstellen, daher ist es entscheidend zu wissen, wann dem Kind dieses Thema erkl\u00e4rt werden soll und in welcher Klarheit und Offenheit. Aus christlicher Sicht ist die Sexualit\u00e4t ein gottgeschenkter Reichtum. Die k\u00f6rperliche Vereinigung zwischen Mann und Frau ist ein Ausdruck von Liebe, etwas Sch\u00f6nes, woraus neues Leben entstehen kann. Vortrag von Freifrau Michaela von Heereman \u00fcber die Sexualerziehung von Kindern.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 52a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Damaskus &#8211; Er kam als Verfolger und ging als Freund (Teil 2); Doku-Drama von Agape Media und Campus f\u00fcr Christus<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 09.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 12.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 17.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 11.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Damaskus, die \u00e4lteste Stadt der Welt, tr\u00e4gt den Beinamen &#8222;Paradies auf Erden&#8220;. Das Doku-Drama geht vom heutigen Stadtbild aus und taucht ein in eine faszinierende Vergangenheit: Wie war es damals, als Scha\u00b4ul vonTarsus in die goldene Stadt kam? Wie wurde aus dem hasserf\u00fcllten Verfolger ein Mensch des Friedens? Und was hat die Begegnung mit Christus damit zu tun? Auf den Spuren dieser historischen Person, die wir als Paulus kennen, wird eines deutlich: Ver\u00e4nderung ist m\u00f6glich. Auch heute!<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 52b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wege aus der Esoterik &#8211; Zuschauerfragen; mit Renate Frommeyer<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 13.30 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 09.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 21.30 Uhr \/ 2. Februar 2011 12.30 Uhr \/ 3. Februar 2011 17.30 Uhr \/ 4. Februar 2011 11.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>In dieser Folge der Sendereihe \u201aWege aus der Esoterik\u2019 beantwortet Frau Renate Frommeyer Zuschauerfragen.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 53 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wort und Sakrament als Quelle der geistlichen Erfahrung bei den Frauen von Helfta. Ein Vortrag von Univ. &#8211; Prof. Dr. Marianne Schlosser<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 14.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 12.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die drei Zisterzienserinnen und Mystikerinnen Gertrud die Grosse, Mechthild von Hackeborn und Mechthild von Magdeburg sind untrennbar miteinander verbunden. Dem Wort Gottes begegneten sie vornehmlich in der Liturgie, doch sie\u00a0 waren in der heiligen Schrift sehr bewandert.\u00a0 Ein Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Marianne Schlosser im Rahmen der Studientagung zur zisterziensischen Spiritualit\u00e4t im Stift Heiligenstift.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 54a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Aktuelle Familienpolitik in Deutschland; mit Dr. jur. utr. Albin Nees<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>30. J\u00e4nner 2011 12.30 Uhr \/ 2. Februar 2011 13.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 18.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 19.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Ist der Staat in der Lage, geeignete Lebensvoraussetzungen f\u00fcr Eltern und Kinder im Land zu schaffen? Dr. Albin Nees ist der Meinung, dass die Politik diesbez\u00fcglich den Familien die ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung verwehrt. Er engagiert sich f\u00fcr ein Familienstabilit\u00e4tsprogramm, dass auch die Bindung zwischen Eltern und Kind f\u00f6rdert und die gute Bildung von Kindern und Jugendlichen gew\u00e4hrleistet. Aufzeichnung vom Kongress \u201aDas Geheimnis erfolgreicher Bildung &#8211; Kindererziehung als Schl\u00fcsselfaktor\u2019 in D\u00fcsseldorf 2010.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 54b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht (Folge 9); Vortrag von Prof. Dr. Manfred Balkenohl<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>30. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 13.30 Uhr \/ 3. Februar 2011 18.30 Uhr \/ 4. Februar 2011 19.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Liebe eines jeden Menschen bedarf der Entfaltung und der L\u00e4uterung. Wo diese Entwicklung und die damit verbundene L\u00e4uterung ausbleiben, geht die Liebe zwangsl\u00e4ufig in die Irre. Neunter Teil der Sendereihe &#8218;Die Liebe als ethische und g\u00f6ttliche Wirkmacht&#8216; mit Prof. Dr. Manfred Balkenohl.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 55 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Objektiv: Die Zeit, eine geheimnisvolle Dimension<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 11.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 21.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 10.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 12.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Das Nachdenken \u00fcber die Zeit-Dimension gem\u00e4ss der Relativit\u00e4tstheorie f\u00fchrt uns hinein in eine ganz neue Weltsicht und damit wird auch f\u00fcr Menschen guten Willens das Gottesbild um eine Dimension gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 56 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Grenzenlos: Bruder Karl in Kenia; das TV Magazin der Steyler Missionare<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 21.00 Uhr \/ 30. J\u00e4nner 2011 14.30 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 11.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 22.30 Uhr \/ 3. Februar 2011 12.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 18.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Seit 25 Jahren lebt der im Saarland geborene Steyler Missionar Bruder Karl in Kenia. In dieser Zeit hat er dort drei Missionsstationen mit aufgebaut. Die Lage in Kenia ist fatal: es gibt\u00a0 kaum eine private Wasserversorgung, und nur wer das Gl\u00fcck hat, zur Schule gehen zu k\u00f6nnen, hat die M\u00f6glichkeit, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Bruder Karl m\u00f6chte den Menschen keine Almosen geben, sondern faire Bedingungen schaffen. Diese Dokumentation zeigt einen Missionsbruder, der seinen eigenen Weg gefunden hat, Gott und den Menschen zu dienen. TV Magazin der Steyler Missionare.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 57 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt (Folge 2); mit Pater Johannes Lechner<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 20.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 18.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 09.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 13.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 22.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Die Welt leidet derzeit unter &#8218;geistigem Karies&#8216; mit dem daraus resultierenden &#8218;Mundgeruch&#8216;, so P. Johannes Lechner csj. Daher sollten Christen, die das Salz der Erde sind, mal wieder ordentlich die &#8218;Z\u00e4hne&#8216; putzen, um Angst vor der Zukunft, Verzweiflung und Pessimismus wegzuputzen. Aufzeichnung von den 24. Deutschschweizer Weltjugendtagen in Grenchen.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 58 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Freud und Leid (Teil 2); ein Gespr\u00e4chskonzert mit Pavlos Hatzopoulos<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 22.30 Uhr \/ 1. Februar 2011 10.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 18.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 11.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Pavlos Hatzopoulos m\u00f6chte den Zuh\u00f6rer in diesem Gespr\u00e4chskonzert in den Bann des Werkes von Johann Sebastian Bach ziehen. Er spricht zun\u00e4chst \u00fcber dessen Werk und l\u00e4dt anschlie\u00dfend beim Musizieren ein zum Nachdenken, Mitf\u00fchlen und Genie\u00dfen. Mit seiner Musik gelingt es ihm, sowohl Kenner als auch musikalische Laien zu begeistern und zu \u00fcberraschen. Auch jungen Menschen wird auf diese Weise die Welt der klassischen Musik neu erschlossen.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 59 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Wunder des heiligen Don Bosco; Vortrag von Dr. Harald Grochtmann<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>29. J\u00e4nner 2011 17.00 Uhr \/ 31. J\u00e4nner 2011 13.00 Uhr \/ 1. Februar 2011 21.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Das Leben des hl. Don Bosco berichtet von Gottes gro\u00dfen und unbegreiflichen Taten. Der Jugendapostel Turins glaubte fest an die Existenz Gottes. Aufgrund dieser Glaubens\u00fcberzeugung und des tiefen Vertrauens auf den einen Sch\u00f6pfergott sind viele Wunder geschehen. Dr. Harald Grochtmann spricht am Beispiel dieses Heiligen \u00fcber das Wunderwirken Gottes.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 60a <\/strong><\/p>\n<p><strong>Besinnung auf die Mitte des Lebens: vom Wert des Sonntags; mit DDDr. Peter Egger<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine: <\/strong><\/p>\n<p>1. Februar 2011 17.00 Uhr \/ 2. Februar 2011 10.00 Uhr \/ 3. Februar 2011 21.00 Uhr \/ 4. Februar 2011 13.00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Der Sonntag ist gef\u00e4hrdet: Wirtschaft und Kommerz ergreifen zunehmend Besitz von ihm. Selbst unter Christen schwindet das Bewusstsein f\u00fcr den Wert und eigentlichen Zweck des Sonntags. Worin sein tieferer Sinn liegt, erkl\u00e4rt der Philosoph und Theologe DDDr. Peter Egger und gibt wertvolle Anregungen f\u00fcr eine christliche Sonntagskultur. Moderation: Berthold Pelster.<\/p>\n<p><strong>Programm Nr. 60b<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Sakrament der Heiligen Taufe (Folge 5); Vortrag von Pfr. <\/strong><strong>Werner Maria Hess (Otzing)<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sendetermine:<\/strong><\/p>\n<p>1. Februar 2011 17.30 Uhr \/ 2. Februar 2011 11.30 Uhr \/ 3. Februar 2011 21.30 Uhr \/ 4. Februar 2011 13.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<p>Wer kann das Sakrament der Taufe empfangen? Im Kirchenrecht steht: jeder Mensch, der noch nicht getauft ist, kann sie empfangen. Allerdings nur einmal, denn es ist ein Bund f\u00fcr immer. Die Hauptwirkungen dieses Sakramentes sind die Reinigung von S\u00fcnden und die Wiedergeburt im Heiligen Geist. Vortrag von Werner Maria Hess.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Programm Nr. 1a Der Mann der 1000 Wunder &#8211; Die Geschichte Jesu (Teil 2); Spielfilm Sendetermine: 1. 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