{"id":253017,"date":"2018-03-08T10:47:46","date_gmt":"2018-03-08T10:47:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/handwerk-digitalisiert-seine-kaufmaennischen-prozesse-gemeinsame-studie-von-datev-und-handwerk-magazin-foto\/"},"modified":"2018-03-08T10:47:46","modified_gmt":"2018-03-08T10:47:46","slug":"handwerk-digitalisiert-seine-kaufmaennischen-prozesse-gemeinsame-studie-von-datev-und-handwerk-magazin-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/handwerk-digitalisiert-seine-kaufmaennischen-prozesse-gemeinsame-studie-von-datev-und-handwerk-magazin-foto\/","title":{"rendered":"Handwerk digitalisiert seine kaufm\u00e4nnischen Prozesse \/ Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"Viele Handwerksbetriebe setzen f\u00fcr die Rechnungserstellung moderne L\u00f6sungen ein. Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/51295 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \"obs\/DATEV eG\/DATEV\/handwerk magazin\"\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/aa097afc-4f43-4b7c-a9c1-5252a6745d04\/image\" \/><\/p>\n<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211;     Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran.  Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der  kaufm\u00e4nnischen Prozesse. Das zeigt eine repr\u00e4sentative Umfragestudie, die vom Institut ResearchNow im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgef\u00fchrt wurde.<!--more--> Demnach wollen fast drei Viertel der  Betriebe &#8222;sicher&#8220; oder &#8222;eher ja&#8220; in den kommenden zw\u00f6lf Monaten ihre  kaufm\u00e4nnischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema  Rechnungserstellung bei \u00fcber 52 Prozent der Handwerker in der  Priorit\u00e4tenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher  Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an,  dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen L\u00f6sungen  arbeiten, die \u00fcber die blo\u00dfe Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation  und Textverarbeitung hinausgehen.     &#8222;Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat  sich in den vergangenen Jahren viel ver\u00e4ndert&#8220;, sagte Stefan Wunram,  Leitender Berater Trends &amp; Strategien der DATEV eG, auf der  Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anl\u00e4sslich der  Internationalen Handwerksmesse in M\u00fcnchen. In den Unternehmen w\u00fcrden  ganz selbstverst\u00e4ndlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass  inzwischen \u00fcber 80 Prozent der befragten Handwerker kaufm\u00e4nnische  Belege per E-Mail erhalten. \u00dcber 47 Prozent setzten zudem im Kontakt  mit dem Steuerberater auf moderne digitale L\u00f6sungen.     Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkannt     Begeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk  magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. &#8222;Sie zeigen&#8220;, so  Deininger, &#8222;dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung  ihrer kaufm\u00e4nnischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten  bislang vermutet haben.&#8220; Auch kleine Unternehmen geh\u00f6rten zu den  Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im  Kundenkontakt und im Einkauf. &#8222;Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch  nutzt oder zeitnah nutzen m\u00f6chte,&#8220; stellte Deininger fest.     Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler L\u00f6sungen  \u00fcberraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass  trotzdem zwei Drittel (66,9 %) der Befragten angeben, noch eine  Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen  Archivierung. &#8222;Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial&#8220;,  sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet  werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie  auf diesem Wege. &#8222;Das ist aber weder effizient noch GoBD -konform.  Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater&#8220;, so  der Leitende Berater.     Mehrwert durch die digitale Anbindung an die  Steuerberatungskanzlei     Ganz allgemein scheint es demnach den meisten befragten  Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie  bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufm\u00e4nnischen Prozesse mit  Hilfe digitaler L\u00f6sungen unterst\u00fctzen kann. Nur knapp 18 Prozent  sprechen laut der Umfrage mit ihm dar\u00fcber. Wunram: &#8222;Das \u00fcberrascht,  denn Steuerberater arbeiten seit \u00fcber 50 Jahren mit digitalen  L\u00f6sungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.&#8220;     Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der  Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt a.M. sich allein mit einem  durchg\u00e4ngig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und  Rechnungspr\u00fcfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates f\u00fcr  elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten daf\u00fcr  einsparen lie\u00dfen. &#8222;Durch die digitale Anbindung an die  Steuerberatungskanzlei erschlie\u00dft sich zus\u00e4tzlicher Mehrwert&#8220;, so  Wunram.     \u00dcber das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den  Steuerberater k\u00f6nnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den  gr\u00f6\u00dften Mehrwert erhalten. &#8222;Viele kaufm\u00e4nnische Daten liegen heute  digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch f\u00fcr das  Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch f\u00fcr den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit  etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.&#8220;     Gl\u00fccksspiel Kassen-Nachschau     Als &#8222;Gl\u00fccksspiel&#8220; bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema  Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach  f\u00fchlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8  Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas \u00fcber 13  Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit  Anfang dieses Jahres m\u00f6glichen unangek\u00fcndigten Kassen-Nachschau  bereits t\u00e4tig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1  Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten  vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespr\u00e4ch mit dem  Steuerberater angeraten, res\u00fcmierte Wunram.     \u00dcber DATEV eG      Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister f\u00fcr  Steuerberater, Wirtschaftspr\u00fcfer und Rechtsanw\u00e4lte sowie deren  zumeist mittelst\u00e4ndische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro  (Gesch\u00e4ftsjahr 2017) z\u00e4hlt die DATEV zu den gr\u00f6\u00dften IT-Dienstleistern und Softwareh\u00e4usern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im  Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in  Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor  allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft,  betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation,  Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie  Weiterbildung und Consulting. Mit ihren L\u00f6sungen verbessert die 1966  gegr\u00fcndete Genossenschaft mit Sitz in N\u00fcrnberg gemeinsam mit ihren  Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen  Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.    Pressekontakt: DATEV eG Claudia Specht Telefon 0911 319-51224 claudia.specht@datev.de www.datev.de\/presse www.datev.de\/pressefoto twitter: @DATEV_Sprecher  Original-Content von: DATEV eG, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/51295\/3885871\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. 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