{"id":25371,"date":"2010-12-03T13:03:22","date_gmt":"2010-12-03T12:03:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/2010\/12\/virtuelle-3d-welten-erobern-den-browser-kataspace-demonstriert-moglichkeiten-von-hmtl5-und-webgl\/"},"modified":"2010-12-03T13:03:22","modified_gmt":"2010-12-03T12:03:22","slug":"virtuelle-3d-welten-erobern-den-browser-kataspace-demonstriert-moglichkeiten-von-hmtl5-und-webgl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/virtuelle-3d-welten-erobern-den-browser-kataspace-demonstriert-moglichkeiten-von-hmtl5-und-webgl\/","title":{"rendered":"Virtuelle 3D-Welten erobern den Browser &#8211; &#8222;KataSpace&#8220; demonstriert M\u00f6glichkeiten von HMTL5 und WebGL"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/img.pte.at\/\/lowrespics\/1291304824i13380.jpg\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"280\" align=\"middle\" \/>Virtuelle Welt: Mit HTML5 direkt im Browser zu erkunden (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann)<\/p>\n<p>Stanford (pte\/03.12.2010\/06:05) &#8211;   \t Das von Forschern gegr\u00fcndete Unternehmen Katalabs <a href=\"http:\/\/www.katalabs.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.katalabs.com<\/a> hat ein quelloffenes Framework ver\u00f6ffentlicht, das virtuelle 3D-Welten  ganz ohne Plug-ins in den Browser bringt. Dazu setzt &#8222;KataSpace&#8220; auf  aufkommende Webstandards wie HTML5 und WebGL. Das Projekt zeigt somit,  wie dank neuen Technologien die Zukunft von  Massiv-Mehrspieler-Onlinegames (MMOs) und virtuellen Welten allgemein  aussehen kann. Noch ist die Zeit aber nicht ganz reif &#8211; erst die n\u00e4chste  Browser-Generation wie etwa Firefox 4 unterst\u00fctzt alle notwendigen  Technologien.<!--more--><strong>Technologische M\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Das Projekt setzt auf die ebenfalls quelloffene Plattform Sirikata <a href=\"http:\/\/www.sirikata.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sirikata.com<\/a> zum erstellen virtueller Umgebungen auf. Als Frontend dazu erm\u00f6glicht  KataSpace einen Zugriff auf Multiuser-3D-Umgebungen direkt aus dem  Webbrowser heraus. Im Gegensatz zu virtuellen Welten wie Second Life  oder MMOs wie World of Warcraft ist also weder ein lokal installierter  Client noch irgendweine Browsr-Erweiterung erforderlich. Um das zu  erm\u00f6glichen, macht sich KataSpace modernste Web-Technologien zunutze.<\/p>\n<p>Das  umfasst beispielsweise HTML5-WebSockets, die f\u00fcr den bidirektionalen  Datenaustausch zwischen Browser und einem Server, der die virtuelle Welt  hostet, erforderlich sind. Diese Technologie wird bisher nur von  WebKit-Browsern (Chrome und Safari) unterst\u00fctzt, wenngleich Firefox 4  und Opera 11 nachziehen werden. F\u00fcr die Darstellung von 3D-Inhalten  wiederum setzt KataSpace auf den Grafikstandard WebGL, den au\u00dfer  Microsoft alle wichtigen Browserhersteller unterst\u00fctzen. Allerdings ist  die L\u00f6sung bislang nur in Entwickler- oder Vorabversionen der n\u00e4chsten  Browser-Generation umgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Blick in die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Die bereits umgesetzte KataSpace-Demo <a href=\"http:\/\/kataspace.sirikata.com\/\" target=\"_blank\">http:\/\/kataspace.sirikata.com<\/a> funktioniert somit unter keiner gegenw\u00e4rtigen Browser-Releaseversion.  Usern, die einen Blick in die Zukunft der 3D-Welten werfen wollen,  empfehlen die Macher die Nutzung der aktuellsten Firefox-4-Beta f\u00fcr  Linux, Mac oder Windows. Das wiederum unterstreicht einen Vorteil, den  der Browser-basierte Zugang insbesondere gegen\u00fcber Client-basierten  virtuellen Welten und MMOs verspricht.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich wird es  m\u00f6glich, mit einem geeigneten Browser unter jedem beliebigen  Betriebssystem und somit von jedem Ger\u00e4t aus auf die virtuellen Welten  zuzugreifen. In bisherigen Tests hat sich die Demo auch gut bew\u00e4hrt, so  Henrik Bennetsen, stellvertretender Direktor des Standford Humanities  Lab <a href=\"http:\/\/shl.stanford.edu\/\" target=\"_blank\">http:\/\/shl.stanford.edu<\/a>, gegen\u00fcber ArsTechnica. Gr\u00f6\u00dftes Problem waren demnach fallweise Probleme mit dem Rendering virtueller Avatare unter Windows.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Virtuelle Welt: Mit HTML5 direkt im Browser zu erkunden (Foto: pixelio.de, Gerd Altmann) Stanford (pte\/03.12.2010\/06:05) &#8211; Das von Forschern gegr\u00fcndete<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-25371","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissenschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25371","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25371"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25371\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25371"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}