{"id":254687,"date":"2018-04-05T10:06:12","date_gmt":"2018-04-05T10:06:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/weniger-unfaelle-mit-schweren-folgen-gesetzliche-unfallversicherung-veroeffentlicht-vorlaeufige-zahlen-fuer-2017\/"},"modified":"2018-04-05T10:06:12","modified_gmt":"2018-04-05T10:06:12","slug":"weniger-unfaelle-mit-schweren-folgen-gesetzliche-unfallversicherung-veroeffentlicht-vorlaeufige-zahlen-fuer-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/weniger-unfaelle-mit-schweren-folgen-gesetzliche-unfallversicherung-veroeffentlicht-vorlaeufige-zahlen-fuer-2017\/","title":{"rendered":"Weniger Unf\u00e4lle mit schweren Folgen \/ Gesetzliche Unfallversicherung ver\u00f6ffentlicht vorl\u00e4ufige Zahlen f\u00fcr 2017"},"content":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunf\u00e4lle ist im Jahr 2017 um 0,4 Prozent auf 873.562 zur\u00fcckgegangen. Das ergeben die  vorl\u00e4ufigen Arbeitsunfallzahlen, die die Deutsche Gesetzliche  Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften  und Unfallkassen heute ver\u00f6ffentlicht hat. Einen Anstieg gab es  hingegen bei den meldepflichtigen Wegeunf\u00e4llen.<!--more--> Im vergangenen Jahr  ereigneten sich 190.095 Unf\u00e4lle auf dem Weg zur Arbeit und wieder  nach Hause. Das sind 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen neuen  Tiefstand gab es bei den neuen Unfallrenten insgesamt: Sie gingen um  604 F\u00e4lle auf 18.244 neue Unfallrenten zur\u00fcck.     454 Arbeitsunf\u00e4lle hatten einen t\u00f6dlichen Ausgang, das sind 30  mehr als im Jahr zuvor. In einigen Branchen wie der Chemischen  Industrie oder dem Transport sanken die Opferzahlen, w\u00e4hrend sie in  anderen zunahmen. 282 Besch\u00e4ftigte wurden Opfer eines t\u00f6dlichen  Wegeunfalls, das sind 29 weniger als 2016.     &#8222;Die Zahl der Arbeitsunf\u00e4lle bleibt weiter auf niedrigem Niveau,  neue Unfallrenten &#8211; das bedeutet schwere Unf\u00e4lle &#8211; gehen zur\u00fcck. Und  auch die Zahl der Sch\u00fclerunf\u00e4lle ist r\u00fcckl\u00e4ufig&#8220;, sagt Dr. Joachim  Breuer, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DGUV. &#8222;Aber so erfreulich die Zahlen sind, sie zeigen auch: Vom Ziel der Vision Zero, einer Welt ohne  Arbeitsunf\u00e4lle und arbeitsbedingte Erkrankungen, sind wir noch weit  entfernt. Hier setzt deshalb die neue Pr\u00e4ventionskampagne der  gesetzlichen Unfallversicherung an.&#8220;      kommmitmensch wirbt f\u00fcr eine gute Pr\u00e4ventionskultur in den  Betrieben und Einrichtungen. Sicherheit und Gesundheit bei allen  Handlungen und Entscheidungen mitdenken, das ist das Ziel der  Kampagne. Mehr unter: www.kommmitmensch.de     R\u00fcckgang bei den Sch\u00fclerunf\u00e4llen*     Eine erfreuliche Tendenz zeichnete sich 2017 bei den  Sch\u00fclerunf\u00e4llen ab. Sie gingen um 4,6 Prozent zur\u00fcck auf 1.184.603  Schulunf\u00e4lle. Auch die Zahl der meldepflichtigen Schulwegunf\u00e4lle ist  gesunken. Sie lag mit 105.319 F\u00e4llen um 5,3 Prozent niedriger als im  Vorjahr. 50 Schul- und Schulwegunf\u00e4lle endeten t\u00f6dlich, das sind 9  mehr als 2016.     *Hintergrund     Der Begriff Sch\u00fclerunf\u00e4lle umfasst die Gruppe der Kitakinder, der  Sch\u00fclerinnen, Sch\u00fcler und Studierenden. In der  Sch\u00fcler-Unfallversicherung besteht Meldepflicht, wenn durch eine mit  dem Besuch der Einrichtung zusammenh\u00e4ngende T\u00e4tigkeit oder durch  einen Wegeunfall Versicherte get\u00f6tet oder so verletzt werden, dass  sie \u00e4rztliche Behandlung in Anspruch nehmen.    Pressekontakt: Stefan Boltz Pressesprecher Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen 030-288763768 presse@dguv.de www.dguv.de  Original-Content von: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/65320\/3908269\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunf\u00e4lle ist im Jahr 2017 um 0,4 Prozent auf 873.562 zur\u00fcckgegangen. 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