{"id":256406,"date":"2018-04-30T15:44:35","date_gmt":"2018-04-30T15:44:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/mr-ronald-s-lauder-meldet-sich-auf-der-jerusalem-post-konferenz-zu-wort-und-bittet-israel-eindringlich-die-naechste-generation-nicht-im-stich-zu-lassen\/"},"modified":"2018-04-30T15:44:35","modified_gmt":"2018-04-30T15:44:35","slug":"mr-ronald-s-lauder-meldet-sich-auf-der-jerusalem-post-konferenz-zu-wort-und-bittet-israel-eindringlich-die-naechste-generation-nicht-im-stich-zu-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/mr-ronald-s-lauder-meldet-sich-auf-der-jerusalem-post-konferenz-zu-wort-und-bittet-israel-eindringlich-die-naechste-generation-nicht-im-stich-zu-lassen\/","title":{"rendered":"Mr. Ronald S. Lauder meldet sich auf der Jerusalem Post-Konferenz zu Wort und bittet Israel eindringlich, die n\u00e4chste Generation nicht im Stich zu lassen"},"content":{"rendered":"<p>Die siebte Jahreskonferenz der Jerusalem Post bringt f\u00fchrende  Pers\u00f6nlichkeiten aus der israelischen und amerikanischen Politik  sowie Gesch\u00e4fts- und Medienwelt zusammen     New York (ots\/PRNewswire) &#8211; Vergangenen Sonntag wandte sich Ronald S. Lauder mit der eindringlichen Bitte an Israel, engere Beziehungen  mit der n\u00e4chsten Generation der j\u00fcdischen Diaspora herzustellen. Mr.<!--more-->  Lauder richtete sich an eine Zuh\u00f6rerschaft bestehend aus  amerikanischen und israelischen Entscheidungstr\u00e4gern aus Politik,  Business und der Medienwelt und erkl\u00e4rte auf der 7. Jahreskonferenz  der Jerusalem Post, dass Israel an einem Scheideweg bez\u00fcglich seiner  Rolle als bedeutender globaler Akteur st\u00fcnde. Er ermutigte das Land  dazu, nicht-orthodoxen Glaubensgenossen Bildung zu gew\u00e4hren und sie  willkommen zu hei\u00dfen, um Entwicklungsprozesse beibehalten zu k\u00f6nnen.     &#8222;Wir m\u00fcssen uns vor Augen f\u00fchren, dass wir ein Volk sind&#8220;, so Mr.  Ronald S. Lauder. &#8222;Ob extrem orthodox oder s\u00e4kul\u00e4r, ob liberal oder  durch und durch konservativ, wir sind Br\u00fcder und Schwestern, die ein  gemeinsames Ziel verfolgen: das \u00dcberleben und Wohlergehen Israels und des j\u00fcdischen Volkes.&#8220;     Mr. Lauder h\u00e4lt seit 2007 das Amt des Pr\u00e4sidenten des j\u00fcdischen  Weltkongresses inne. In diesem Jahr ist er zum dritten Mal als  Vorstand der Jerusalem Post-Konferenz t\u00e4tig.     Die j\u00e4hrlich stattfindende Konferenz der Jerusalem Post bringt  israelische und amerikanische Entscheidungstr\u00e4ger aus der Politik  zusammen, vereint israelische Parlamentarier und Regierungsvertreter, partei\u00fcbergreifende Repr\u00e4sentanten des US-Kongresses sowie zahlreiche Pers\u00f6nlichkeiten aus Business, Gesellschaft und der Welt der Medien.     Der vollst\u00e4ndige Wortlaut von Mr. Lauders Rede ist nachstehend  wiedergegeben:     Ich danke Ihnen, Yaakov.     Wie einige von Ihnen wissen, sind zehn israelische Teenager,  begabte Kinder, die sich darauf vorbereiteten, der Armee beizutreten  und ihr gesamtes Leben noch vor sich hatten, am Donnerstag  flutartigen \u00dcberschwemmungen, die sich im S\u00fcden Israels ereigneten,  zum Opfer gefallen. Auf dem Bildschirm hinter mir sehen Sie Fotos der zehn Opfer. Ich w\u00fcrde gerne jeden ihrer Namen einzeln vorlesen und  Sie dann bitten, mit mir eine Schweigeminute einzulegen.     Bitte erheben Sie sich.  Tsur Alfi  Ella Or Shani Shamir  Yael Sadan  Ma-ayan Barhoom Romi Cohen  Agam Levy Gali Balelee Adi Ranen Ilan Bar Shalom     Ich danke Ihnen. M\u00f6ge die Erinnerung an sie ein Segen sein.     Es ist mir eine Ehre, nun zum dritten Mal in Folge als Pr\u00e4sident  dieser Konferenz agieren zu d\u00fcrfen. Ich danke Ihnen, Eli Azur, solch  eine beeindruckende Veranstaltung ins Leben gerufen zu haben. Wir  sind heute mit gro\u00dfartigen Sprechern geehrt und ich wei\u00df, dass wir  ihren Reden alle erwartungsvoll entgegenblicken. Heute sind Israels  bedeutendste Minister anwesend: Avigdor Liberman, Israel Katz, Yoav  Gallant, Gila Gamliel, und Tzachi Hanegbi. Auch ein ehemaliger  Ministerpr\u00e4sident, Ehud Olmert, ist unter uns, genau wie der fr\u00fchere  Bildungsminister Gideon Saar.     Dar\u00fcber hinaus begr\u00fc\u00dfen wir einen der respektiertesten,  republikanischen Senatoren, Lindsey Graham, ein gro\u00dfer Unterst\u00fctzer  des israelischen Staates.  Ebenso hei\u00dfen wir den bedeutenden,  demokratischen Senator Ben Cardin willkommen, der immense  F\u00fchrungsqualit\u00e4ten im Kampf gegen die BDS-Bewegung bewiesen hat.     Wir haben Botschafter, Akademiker und Wirtschaftsf\u00fchrer unter uns, einschlie\u00dflich meines guten Freundes Charles Bronfman, der es sich  zum Lebensziel gemacht hat, die Verbindungen zwischen Israel und der  Diaspora zu st\u00e4rken. Es handelt sich hier zweifelsohne um eine  bemerkenswerte Runde.     Vor einigen Wochen feierten wir Israels 70. Geburtstag. Durch  Eretz Yisrael hindurch, von Haifa \u00fcber Be&#8217;ersheba bis Eilat waren die Stra\u00dfen mit blauen und wei\u00dfen Flaggen geschm\u00fcckt und es wurde  gesungen und getanzt, als wir auf Israels St\u00e4rke und \u00dcberleben  anstie\u00dfen.  Doch es war nicht ausschlie\u00dflich ein Tag der Freude. Es  war ein Tag der Besinnung.     Israel befindet sich momentan an einem Scheideweg. Es gibt zwei  M\u00f6glichkeiten: Das Land kann weiterhin eine wichtige Macht im Nahen  Osten bleiben, oder es kann St\u00e4rke von globaler Bedeutung entwickeln.     Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass Israel sich f\u00fcr die Rolle eines  durch und durch globalen Akteurs entscheiden wird. Bevor dies  geschehen kann, sind jedoch zwei Dinge erforderlich: Zuallererst muss es zu einem Imagewandel kommen. Und zweitens ben\u00f6tigt der Staat  Alliierte in jedem Land.     In erster Linie sollte sich in der Diaspora nach B\u00fcndnispartnern  umgesehen werden. Das Problem ist jedoch, dass die Diaspora von heute nicht mehr der Diaspora meiner Generation oder der meiner Eltern  entspricht. Meine Generation steht hundertprozentig hinter Israel.  Unser Band mit Israel ist unzerrei\u00dfbar.     Leider wenden zu viele Angeh\u00f6rige der j\u00fcngeren Generation Israel  den R\u00fccken zu.  Wir m\u00fcssen uns nach ihren Beweggr\u00fcnden fragen und  \u00fcberlegen, was getan werden kann, um diesem Trend entgegenzuwirken.     Meiner Meinung nach lassen wir die heutige Generation auf zwei  Weisen im Stich. Zun\u00e4chst w\u00e4re da ein Mangel an Bildung und unser  Versagen, Israels wahre Geschichte zu erz\u00e4hlen. Wir setzen uns nicht  ausreichend daf\u00fcr ein, jungen Menschen vor Augen zu f\u00fchren, was es  hei\u00dft, j\u00fcdisch zu sein und wie gro\u00dfartig Israel ist.     Erst in dieser Woche wurde Botschafter Dani Dayan, einer unserer  heutigen Sprecher, an den Pranger gestellt und von BDS-Demonstranten  bel\u00e4stigt, w\u00e4hrend er sich an einer Diskussion an der Syracuse  University beteiligte.  Das ist emp\u00f6rend. Aber wissen Sie, was mich  viel mehr ersch\u00fcttert? Als ich \u00fcber den Vorfall las, wurde in  keinster Weise erw\u00e4hnt, dass sich irgendjemand f\u00fcr Israel einsetzte.  Und das ist eine Schande!     Ich m\u00f6chte Ihnen eine Frage stellen: Was w\u00e4re, wenn es sich bei  der j\u00fcdischen F\u00fchrungsperson, die bel\u00e4stigt wurde, um eine schwarze  gehandelt h\u00e4tte? Oder eine muslimische? Oder irgendeine andere  Minderheit? Dann h\u00e4tte der Vorfall gewiss s\u00e4mtliche Titelseiten  geziert. Aber wenn es sich um einen Juden handelt, um einen Israeli,  dann erhebt sich niemand und vertritt seine Meinung. Die  Mitt\u00e4terschaft ist erschreckend. Das Schweigen ohrenbet\u00e4ubend.     Es steht au\u00dfer Frage: Das Land ist von Doppelmoral gekennzeichnet. Und diese m\u00fcssen wir beenden &#8211; ein f\u00fcr alle Mal! Vorf\u00e4lle wie jener  in Syracuse sollten als Wachruf dienen. Wenn wir nichts unternehmen,  gehen wir das Risiko ein, eine ganze Generation von Juden an gegen  Israel gerichtete Propaganda und Hass zu verlieren.     Und dieses Problem beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf die USA. In  meiner Rolle als Pr\u00e4sident des j\u00fcdischen Weltkongresses habe ich \u00fcber 40 L\u00e4nder besucht, die 97% aller Juden weltweit repr\u00e4sentieren und es ist jedesmal dieselbe Geschichte, ganz gleich in welchem Land.     Wie haben wir nun also vorzugehen?     Zuallererst muss Israel sich mit aller Kraft dem Erz\u00e4hlen seiner  Geschichte widmen. Aus politischen Gr\u00fcnden wurden die finanziellen  Mittel, die f\u00fcr Hasbara-Angelegenheiten zur Seite gelegt wurden, von  anderen Ministerien verwendet. Stellen Sie sich vor, Israel w\u00fcrde  einen F-16-Flieger weniger kaufen und das so gesparte Geld f\u00fcr  Hasbara-Zwecke verwenden. Was das f\u00fcr einen Unterschied machen w\u00fcrde!     W\u00e4hrend Israel immer weniger in \u00d6ffentlichkeitsarbeit investiert,  investieren unsere Feinde umso mehr. In Form von \u00dcberredungskunst und Propaganda geben sie Millionen Dollar f\u00fcr gegen Israel gerichtete  Aktivit\u00e4ten aus. Und diese hochqualifizierten Einsatzkr\u00e4fte schicken  sie auf College-Campi, um eine L\u00fcge nach der anderen \u00fcber Israel zu  verbreiten, um Juden in ein schlechtes Licht zu stellen und  antisemitische Konflikte anzuheizen. Momentan sind sie erfolgreicher  denn je. Sie \u00fcberzeugen unsere Jugend von Israels Funktion als  Paria-Staat, System des B\u00f6sen, als Apartheidstaat.     Und wie reagiert Israel darauf? Gar nicht! Werden diese  Unwahrheiten angefochten? Nein! Es herrscht Stille. Unseren Feinden  wird die M\u00f6glichkeit geboten, uns zu definieren.     In vielerlei Hinsicht dient der j\u00fcdische Weltkongress als das  Au\u00dfenministerium Israels. Und das ist auch gut so, denn Israel ist  momentan wahrscheinlich das einzige Land weltweit, das nicht \u00fcber  seinen eigenen Au\u00dfenminister verf\u00fcgt! T\u00e4glich setzt sich der j\u00fcdische Weltkongress daf\u00fcr ein, jungen Menschen handfeste Fakten \u00fcber Israel  zu vermitteln und nicht den Schwachsinn, der ihren Facebook-Newsfeed  f\u00fcllt. Aber wir sto\u00dfen an unsere Grenzen! Um die j\u00fcngere j\u00fcdische  Generation zu erreichen, ben\u00f6tigen wir Hilfe. Wir brauchen Ihre  Hilfe! Und wir brauchen Israels Hilfe.     Der zweite Schritt auf dem Weg zu einer engeren Verbundenheit  zwischen Israel und der n\u00e4chsten Generation der j\u00fcdischen Diaspora  erfordert, dass Israel die Frage nach der j\u00fcdischen Identit\u00e4t  \u00fcberdenkt.     Als Herzl von einem j\u00fcdischen Staat tr\u00e4umte, kam ihm die Art von  Religionsmonopol wie sie heute in Israel besteht, nicht im  Entferntesten in den Sinn. Heutzutage bestimmen die Ultraorthodoxen  das politische Geschehen in Israel.  Ich wei\u00df, dass das, was sie tun, in der Annahme geschieht,  die j\u00fcdische Religion zu sch\u00fctzen. Und ich erkenne ihre Bem\u00fchungen an. Was sie allerdings stattdessen damit  erreichen, ist die Entfremdung einer ganzen Generation junger,  s\u00e4kularer Juden.     Letzte Woche traf ich einen vierfachen Vater, der bereits seit 25  Jahren verheiratet ist. Seine Frau konvertierte noch vor der  Eheschlie\u00dfung. Allerdings lebten sie zu der Zeit im mittleren Westen, wo es keinen orthodoxen Rabbi gab, um die Konvertierung  durchzuf\u00fchren. Daher machte seine Frau sich unter der Obhut eines  konservativen Rabbis f\u00fcr sechs Monate mit dem Judentum vertraut und  wurde schlie\u00dflich J\u00fcdin. Gemeinsam begannen sie ein Leben nach  j\u00fcdischen Prinzipien. Sie ber\u00fccksichtigen j\u00fcdische Feiertage. Sie  sind stolz auf ihre j\u00fcdische Identit\u00e4t. Und ihre Kinder sind sogar  noch stolzer! Doch der Mann musste erfahren, dass seine vier Kinder  und seine Frau in Israel nicht als Juden anerkannt sind. Es brach ihm das Herz. Er liebt Israel, f\u00fchlt sich dort jedoch unerw\u00fcnscht.     Derartige Geschichten kommen mir immer wieder zu Ohren.     Anstatt diese Juden zur\u00fcckzuweisen, m\u00fcssen wir sie willkommen  hei\u00dfen. Wir m\u00fcssen uns immer wieder vor Augen f\u00fchren, dass wir ein  Volk sind. Ob extrem orthodox oder s\u00e4kul\u00e4r, ob liberal oder durch und durch konservativ, wir sind Br\u00fcder und Schwestern, die ein  gemeinsames Ziel verfolgen: das \u00dcberleben und Wohlergehen Israels und des j\u00fcdischen Volkes.     Ich bin ein Optimist. Ich habe f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten aus der  gesamten Region und der ganzen Welt getroffen. Und ich bin davon  \u00fcberzeugt, dass Israels Bl\u00fctezeit noch vor uns liegt. Und ich glaube, dass mit Donald J. Trump, dem Pr\u00e4sidenten in der Geschichte Amerikas, der Israel am weitreichendsten unterst\u00fctzt, Frieden m\u00f6glich und in  Reichweite ist. Und wir danken Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr seinen mutigen,  geschichtstr\u00e4chtigen Beschluss, die amerikanische Botschaft nach  Jerusalem zu verlegen.     Israel muss die Notwendigkeit der Diaspora begreifen. Genau wie  die n\u00e4chste Generation der j\u00fcdischen Diaspora verstehen muss, dass  sie auf Israel angewiesen ist.     Wir m\u00fcssen uns mit aller Macht f\u00fcr ihr Verst\u00e4ndnis einsetzen,  damit sie sich der Gr\u00f6\u00dfe Israels und des Judentums bewusst werden.  Auf dass sie denselben Stolz wie wir empfinden. Lasst uns alle  gemeinsam arbeiten &#8211; Israel und die Diaspora &#8211; als ein Volk.     Abschlie\u00dfend w\u00fcrde ich Ihnen gerne ein kurzes Video pr\u00e4sentieren.  In den 35 Schulen, die ich in Zentral- und Osteuropa leite, haben wir w\u00e4hrend der letzten 30 Jahre 35.000 Sch\u00fcler ausgebildet.  Diese  reichen von semi-s\u00e4kular bis orthodox. Doch in dem Video, das ich  Ihnen jetzt pr\u00e4sentieren werden, ist dieser Unterschied nicht  erkennbar. Was Sie in den Gesichtern der Kinder sehen werden, ist ein gemeinsames Gef\u00fchl des Stolzes. Das ist der Stolz, den wir in allen  Juden der gesamten Diaspora entfachen m\u00fcssen.     Lassen Sie mich Ihnen jetzt ein Liebeslied names Hatikva  vorspielen. Bitte erheben Sie sich.     Mein Traum ist es, dass eines Tages jedes j\u00fcdische Kind \u00fcberall  auf der Welt mit den Worten dieses wunderbaren Liedes vertraut sein  wird.     Gott segne Sie. Gott segne die Vereinigten Staaten von Amerika.  Gott segne den j\u00fcdischen Staat Israel.     Eine Videoaufzeichnung der Rede finden Sie unter  http:\/\/bit.ly\/2JBYOxW     F\u00fcr weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Michal Grayevsky,  leitender Berater von Ronald S. Lauder: office@mg745fifth.com     Foto &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/684141\/Jerusalem_Post_New_ York_Annual_Conference.jpg     Photo &#8211;  https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/684142\/Mr_Ronald_S_Lauder.jpg  Original-Content von: Mr. Ronald S. Lauder, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/130500\/3931293\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die siebte Jahreskonferenz der Jerusalem Post bringt f\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten aus der israelischen und amerikanischen Politik sowie Gesch\u00e4fts- und Medienwelt zusammen<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-256406","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=256406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256406\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=256406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=256406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=256406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}