{"id":256967,"date":"2018-05-08T11:58:55","date_gmt":"2018-05-08T11:58:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/der-e-auto-markt-startet-weltweit-durch-deutschland-schafft-2017-die-trendwende-alixpartners-automotive-electrification-index-weist-2017-steil-nach-oben\/"},"modified":"2018-05-08T11:58:55","modified_gmt":"2018-05-08T11:58:55","slug":"der-e-auto-markt-startet-weltweit-durch-deutschland-schafft-2017-die-trendwende-alixpartners-automotive-electrification-index-weist-2017-steil-nach-oben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/der-e-auto-markt-startet-weltweit-durch-deutschland-schafft-2017-die-trendwende-alixpartners-automotive-electrification-index-weist-2017-steil-nach-oben\/","title":{"rendered":"Der E-Auto-Markt startet weltweit durch &#8211; Deutschland schafft 2017 die Trendwende &#8211; AlixPartners Automotive-Electrification Index weist 2017 steil nach oben"},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Autos mit elektrifiziertem Antriebsstrang haben  sich 2017 in den Kernm\u00e4rkten der globalen Automobilindustrie einen  festen Platz erobert. Die Absatzzahlen sind massiv gestiegen, E-Autos haben deutlich Marktanteile hinzugewonnen und die Hersteller bauen  ihr Angebot an E-Modellen energisch aus.<!--more--> Steigendes Interesse an  E-Fahrzeugen gibt es in allen Industriestaaten, der E-Auto-Trend  erfasste batteriebetriebene Fahrzeuge ebenso wie Plug-in-Hybride und  den Gro\u00dfteil der Automobilhersteller. Rasant entwickelte sich die  verkaufte elektrische Reichweite der Fahrzeuge: Im ersten Quartal  2017 wurden weltweit Autos mit 36,7 Millionen Kilometern an  elektrischer Reichweite abgesetzt. Im letzten Quartal hat sich dieser Wert mit 77,8 Millionen Kilometer mehr als verdoppelt. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des Jahres 2013 war es mit 5,6 Millionen Kilometern gerade einmal ein Vierzehntel davon. Analog dazu stieg der  Elektrifizierungsgrad der verkauften Fahrzeugflotte: Auch dieser Wert verdoppelte sich vom ersten zum letzten Quartal 2017. Das sind  Ergebnisse des quartalsweise erhobenen AlixPartners  Automotive-Electrification Index. Das global t\u00e4tige  Beratungsunternehmen AlixPartners ermittelt dazu die elektrische  Reichweite der verkauften Fahrzeuge nach L\u00e4ndern und Autoherstellern. Zus\u00e4tzlich ausgewertet wird der Elektrifizierungsgrad der verkauften  Gesamtfahrzeugflotte.     &#8222;Mit dem Jahr 2017 ist die grundlegende Transformation einer  globalen Schl\u00fcsselindustrie endg\u00fcltig in den M\u00e4rkten angekommen:  E-Autos haben sich weltweit etabliert. Der Elektrifizierungs-Trend in der Automobilindustrie ist damit unumkehrbar. Er kennt derzeit nur  eine Richtung und die weist steil nach oben&#8220;, sagt Elmar Kades,  Auto-Experte und Managing Director bei AlixPartners und einer der  Initiatoren des AlixPartners Automotive-Electrification Index. Dass  dieser Trend anh\u00e4lt, daf\u00fcr sorgt auch die globale Autoindustrie  selbst. Autohersteller haben in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren (bis 2022)  weltweit Investitionen in H\u00f6he von rund 244 Milliarden US-Dollar  angek\u00fcndigt &#8211; Investitionen rund um die Batterietechnologie nicht  eingerechnet. Die chinesischen Hersteller alleine stehen f\u00fcr circa 40 Prozent des Investitionsvolumens.     China ist eine Welt f\u00fcr sich, Deutschland verzeichnet Trendwende     In vielen L\u00e4ndern schieben staatliche Anreizprogramme den E-Boom  im Automarkt an &#8211; etwa in China und Norwegen. &#8222;Der Staat ist es aber  nicht mehr alleine, der das Wachstum befeuert&#8220;, sagt Marcus  Kleinfeld, Autoexperte und Managing Director bei AlixPartners. &#8222;Der  Aufw\u00e4rtstrend \u00fcber alle M\u00e4rkte hinweg macht vielmehr deutlich:  Autok\u00e4ufer halten E-Autos auch dann f\u00fcr attraktiv, wenn es keine oder wenige staatliche Kaufanreize gibt. Der staatlich organisierte Aufbau einer E-Infrastruktur, vor allem eines Netzes von Lades\u00e4ulen, bleibt  aber entscheidend. \u00dcberall da, wo sich der Staat kaum beim Aufbau  eines Netzwerks von Lades\u00e4ulen engagiert, hinken die Verkaufszahlen  f\u00fcr E-Autos hinterher&#8220;, so Kleinfeld.     Angef\u00fchrt wird auch deshalb die aktuelle Rangliste erneut von  China, das der Treiber des Electrification Index bleibt: Die  verkaufte elektrische Reichweite stieg dort 2016 um 96 Prozent; 2017  legte sie nochmals um 91 Prozent zu und erreichte im letzten Quartal  2017 44,1 Millionen Kilometer &#8211; China steht damit alleine f\u00fcr  deutlich mehr als die H\u00e4lfte der global verkauften E-Kilometer.  Starkes Wachstum verzeichneten auch die USA mit einer 61-prozentigen  Steigerung 2016 und 49 Prozent 2017. Mit 12,8 Millionen verkauften  E-Kilometern (Q4 2017) sind die USA im globalen Ranking die starke  Nummer 2. Mit deutlichem Abstand auf die beiden gr\u00f6\u00dften Autom\u00e4rkte  der Welt folgt Norwegen, das sich mit nicht einmal 6 Millionen  Einwohnern und fast 4 Millionen verkauften E-Kilometern im  L\u00e4nder-Ranking des AlixPartners-Index deutlich vor Schwergewichten  wie Deutschland, Frankreich, Japan, Gro\u00dfbritannien oder auch S\u00fcdkorea positioniert. Deutschland wiederum schaffte im Jahr 2017 die  Trendwende &#8211; einem R\u00fcckgang der verkauften elektrischen Reichweite im Jahr 2016 steht ein Plus von 120 Prozent im Jahr 2017 gegen\u00fcber. In  keinem anderen westlichen Kernmarkt konnte ein st\u00e4rkeres prozentuales Wachstum an verkaufter elektrischer Reichweite verzeichnet werden.  Allerdings haben Japan und Korea mit 127 Prozent Zunahme im Jahr 2017 ebenfalls deutlich an Dynamik gewonnen.     Verbreiterte Modellpalette lockt die Kunden     AlixPartners f\u00fchrt die Breite des E-Booms auch darauf zur\u00fcck, dass Autohersteller immer mehr Modelle mit elektrifiziertem Antriebsstrang auf den Markt bringen, diese Modelle unterschiedliche Fahrzeugklassen abdecken und damit auch diverse Kundengruppen ansprechen. &#8222;Die  Nachfrage nach E-Fahrzeugen steigt &#8211; und die Automobilindustrie  scheint mit vielen ihrer neuen Modelle den Kunden das zu bieten, was  sie sich w\u00fcnschen&#8220;, sagt Auto-Experte Kleinfeld. Tats\u00e4chlich wurden  im Jahr 2017 so viele neue E-Modelle auf den Markt gebracht wie nie  zuvor. Der Abstand zu den Vorjahren ist betr\u00e4chtlich: 2017 wurden  weltweit 84 neue E-Modelle lanciert, fast so viel wie in den drei  Vorjahren zusammen. Die Autohersteller werden in den kommenden Jahren dabei nochmals deutlich nachlegen: 271 neue E-Modelle sind aktuell  von 2018 bis 2022 geplant, und es werden st\u00e4ndig mehr. Die  europ\u00e4ischen Hersteller und deren Joint Ventures mit chinesischen  Partnern machen davon mit 101 Modellen mehr als ein Drittel aus. Vor  allem der Volkswagen-Konzern investiert massiv in die Entwicklung und den Anlauf neuer Modelle mit elektrifiziertem Antriebsstrang. 55  plant der Konzern in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren und damit mehr als alle europ\u00e4ischen Hersteller in den vergangenen vier Jahren zusammen. Bei  Geely stehen 22, bei Renault\/Nissan 12 und bei BMW 11 auf dem Plan.     Teslas Vorsprung schrumpft     Gerade die europ\u00e4ischen Hersteller versuchen mit ihrer  Modelloffensive offensichtlich auch den Abstand zu den Wettbewerbern  aus China zu verringern &#8211; diese dominieren 2017 im Hersteller-Ranking des AlixPartners Automotive-Electrification Index. 12 chinesische  Hersteller rangieren im Jahr 2017 bei den verkauften E-Kilometern  unter den Top 20. BAIC und BYD kommen dabei Tesla immer n\u00e4her: Mit 13 Millionen Kilometern an verkaufter E-Reichweite behauptet Tesla im  vierten Quartal zwar seinen ersten Platz, BAIC kommt jedoch bereits  auf 8,8 Millionen und BYD auf 7,4 Millionen Kilometer. Vor allem aber scheint Tesla weniger stark von der Dynamik des globalen  E-Auto-Marktes zu profitieren als andere Hersteller. Die verkaufte  E-Reichweite bei Tesla wuchs in den Jahren 2016 und 2017 zwar um 34  bzw. 42 Prozent, der Gesamtmarkt in den Industriel\u00e4ndern aber um 54  (2016) und 82 Prozent (2017). Zum Vergleich: Die verkaufte  elektrische Reichweite bei BAIC stieg 2016 um 216 und 2017 um 130  Prozent. Und auch bei GM wuchs die verkaufte E-Reichweite der  Fahrzeuge schon 2016 st\u00e4rker als bei Tesla (104 vs. 34 Prozent).  &#8222;Nicht alle Hersteller von E-Auto-Modellen partizipieren  gleicherma\u00dfen am Boom. Die verkaufte elektrische Reichweite zeigt,  dass etwa Tesla im Verh\u00e4ltnis weniger stark w\u00e4chst als der  Durchschnitt. BAIC, aber auch GM und Renault\/Nissan lassen den  US-amerikanischen E-Auto-Pionier im prozentualen Wachstum sogar  hinter sich&#8220;, sagt Hannes Weckmann, Director und Auto-Experte bei  AlixPartners. Die Rangliste verschiebt sich vor allem dann massiv,  wenn Hersteller neue Modelle f\u00fcr breite K\u00e4uferschichten auf den Markt bringen. Das zeigt das Beispiel GM: Die verkaufte E-Reichweite stieg  bei GM im Jahr 2017 um fast 500 Prozent. Der Grund: In Kooperation  mit SAIC hatte GM im Jahr 2017 das City-Auto Baojun E100 auf den  Markt gebracht und damit offensichtlich viele K\u00e4ufer \u00fcberzeugt. Von  den europ\u00e4ischen Herstellern k\u00f6nnen sich Renault (im Verbund mit  Nissan) sowie BMW und Volkswagen zwar in den Top Ten der Rangliste  halten, viele chinesische Anbieter dr\u00e4ngen aber machtvoll nach vorne.     Dynamisches Wachstum beim Elektrifizierungsgrad     Neben der verkauften elektrischen Reichweite hat AlixPartners auch den Elektrifizierungsgrad der verkauften Gesamtflotte nach L\u00e4ndern  und Autoherstellern untersucht. Die Zahl der verkauften  Elektrofahrzeuge wird in der von AlixPartners entwickelten Formel in  Bezug gesetzt zur Gesamtzahl der verkauften Autos und mittels des in  der Industrie gebr\u00e4uchlichen Reichweiten-Standards von 500 Kilometer  gewichtet. Beim Elektrifizierungsgrad der verkauften Gesamtflotte  z\u00e4hlen also Autos, die ohne Unterst\u00fctzung eines Verbrennungsmotors  weniger als 500 Kilometer Reichweite aufweisen, weniger gewichtig als diejenigen E-Autos, die den Industriestandard erreichen. Weitgehend  analog zur verkauften elektrischen Reichweite ist 2017 auch der  Elektrifizierungsgrad der verkauften Autoflotte in den einzelnen  Regionen und L\u00e4ndern der Welt gestiegen: in Europa um 75 Prozent, in  China um rund 90, in Nordamerika um circa 60, in Japan und S\u00fcdkorea  um 135 Prozent. Nord- und westeurop\u00e4ische L\u00e4nder mit vergleichsweise  hoher Kaufkraft und zum Teil starker staatlicher F\u00f6rderung bleiben  aber f\u00fchrend. Beim Spitzenreiter Norwegen betr\u00e4gt der  Elektrifizierungsgrad der verkauften Fahrzeugflotte im letzten  Quartal des vergangenen Jahres 15 Prozent. Es folgen Island (4,4  Prozent), die Niederlande (2), die Schweiz (1,5) und Schweden mit 1,1 Prozent. In China wiederum hat der Elektrifizierungsgrad die Schwelle von 1 Prozent \u00fcberwunden. Bedenkt man die Gr\u00f6\u00dfe des chinesischen  Marktes, wird deutlich, was das f\u00fcr den globalen E-Auto-Markt  bedeutet: Im vierten Quartal wurden in China fast 265.000 E-Autos  verkauft, global 447.000. Im Hersteller-Ranking bleiben die  etablierten Autoproduzenten beim Elektrifizierungsgrad weit hinter  den chinesischen Wettbewerbern und Tesla zur\u00fcck. Unter den Top 20  befinden sich gerade zwei Etablierte: BMW auf Platz 19 und  Renault\/Nissan auf 20.     AlixPartners-Experte Elmar Kades res\u00fcmiert: &#8222;Die chinesischen  Hersteller haben bei der Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotte gerade im vergangenen Jahr Riesenfortschritte gemacht &#8211; und zwar auf breiter Front. Die etablierten Hersteller werden aber in den n\u00e4chsten Monaten und Jahren alles tun, um am E-Boom zu partizipieren &#8211; mit einer  Vielzahl neuer Modelle, mit massiven Investitionen, auch in Forschung und Entwicklung und mit ihrer traditionellen St\u00e4rke im Fahrzeugbau.  Es bleiben spannende Zeiten f\u00fcr die weltweite Autoindustrie!&#8220;     \u00dcber den AlixPartners Automotive-Electrification Index     Der AlixPartners Automotive-Electrification Index misst  quartalsweise den Elektrifizierungsfortschritt in der globalen  Automobilindustrie und ermittelt dazu die elektrische Reichweite der  verkauften Fahrzeuge nach der Formel &#8222;Zahl der verkauften  Elektrofahrzeuge&#8220; * &#8222;Elektrische Reichweite ohne Unterst\u00fctzung durch  Verbrennungsmotor&#8220;. Eine zus\u00e4tzliche Analyse ermittelt den  Elektrifizierungsgrad der verkauften Fahrzeugflotte nach der Formel:  &#8222;Zahl der verkauften Elektrofahrzeuge&#8220; * (&#8222;Elektrische Reichweite  (ohne Unterst\u00fctzung durch Verbrennungsmotor) \/ 500 km&#8220;) \/ &#8222;Gesamtzahl der verkauften Autos&#8220;. Die Gewichtung um 500 Kilometer entspricht  hier dem Industriestandard der Reichweite von Verbrennungsmotoren. In die Berechnungen des AlixPartners Automotive-Electrification Index  einbezogen werden folgende Fahrzeugtypen: Batteriebetriebene  Elektrofahrzeuge (BEV), Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV) und  Plugin-Hybride (PHEV); ausgeschlossen sind Fahrzeuge mit  Hybridantrieb (HEV) ohne Plug-in-Option. Die Analyse basiert  ausschlie\u00dflich auf \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Daten, vor allem von IHS  Markit und EV-volumes (globale Verkaufszahlen von &#8222;Light Vehicles&#8220;  und Elektrofahrzeugen). Die in den Berechnungen angesetzten  elektrischen Reichweiten der Fahrzeuge beruhen auf Daten von  EV-volumes sowie ver\u00f6ffentlichten Informationen der  Automobilhersteller.     \u00dcber AlixPartners     AlixPartners steht als global t\u00e4tiges Beratungsunternehmen f\u00fcr die ergebnisorientierte Unterst\u00fctzung namhafter Unternehmen in  zeitkritischen und komplexen Transformationsprogrammen und f\u00fcr die  Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme.  Branchenexpertise, funktionales Know-how, inklusive IT- und  Digitalisierungs-Kompetenz, in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der Hebel f\u00fcr erfolgreiche Restrukturierung erm\u00f6glichen es  AlixPartners, die kritischen Transformations-Vorhaben von  Gro\u00dfunternehmen sowie mittelst\u00e4ndischen Unternehmen umzusetzen.  Umsetzungsst\u00e4rke und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden  gro\u00df geschrieben. Bei Bedarf \u00fcbernehmen die erfahrenen Manager von  AlixPartners auch interimistisch F\u00fchrungsfunktionen. AlixPartners hat \u00fcber 1600 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 B\u00fcros und ist seit dem  Jahr 2003 mit eigenen B\u00fcros in Deutschland vertreten. Im  Berater-Ranking des Wirtschaftsmagazins Capital und der  Wissenschaftlichen Gesellschaft f\u00fcr Management und Beratung (WGMB)  hat sich AlixPartners 2017 den ersten Platz in der Kategorie  &#8222;Transformation&#8220; gesichert. Befragt wurden dazu \u00fcber 700 Manager  deutscher Unternehmen. AlixPartners ist im Web zu finden unter  www.alixpartners.com    Pressekontakt: Weitere Informationen IWK GmbH Dr. Reinhard Saller T +49.(0)89. 2000 30-30 F +49.(0)89. 2000 30-40 alixpartners@iwk-cp.com www.iwk-cp.com  Original-Content von: AlixPartners, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/58857\/3938172\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen (ots) &#8211; Autos mit elektrifiziertem Antriebsstrang haben sich 2017 in den Kernm\u00e4rkten der globalen Automobilindustrie einen festen Platz erobert.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-256967","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=256967"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256967\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=256967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=256967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=256967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}