{"id":259404,"date":"2018-06-14T20:34:01","date_gmt":"2018-06-14T20:34:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/mehr-intelligenz-fuer-gebaeude-dank-der-ibm-cloud\/"},"modified":"2018-06-14T20:34:01","modified_gmt":"2018-06-14T20:34:01","slug":"mehr-intelligenz-fuer-gebaeude-dank-der-ibm-cloud","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/mehr-intelligenz-fuer-gebaeude-dank-der-ibm-cloud\/","title":{"rendered":"Mehr Intelligenz f\u00fcr Geb\u00e4ude dank der IBM Cloud"},"content":{"rendered":"<p>Kunden nutzen die IBM Cloud f\u00fcr intelligente, vernetzte Bereiche     Hannover, Deutschland (ots\/PRNewswire) &#8211; CEBIT &#8212; IBM k\u00fcndigt an,  dass mehrere neue Kunden ihre L\u00f6sungen f\u00fcr intelligente Geb\u00e4ude \u00fcber  die IBM Cloud nutzen.<!--more--> Neu unterzeichnete Vertr\u00e4ge mit Sodexo,  Karantis360, R +V Versicherung und HUF Haus und die vorhandenen  Beziehungen mit KONE und Chameleon Technologies sind Beispiele der  Arbeit von IBM im Bereich intelligenter, vernetzter Geb\u00e4ude, in denen wir arbeiten und wohnen.     Moderne intelligente Geb\u00e4ude erzeugen enorme Datenmengen. Die IBM  Cloud liefert das R\u00fcstzeug, um diese Daten nutzbar zu machen: Mit  leistungsstarken Dienstleistungs- und Verbrauchsmodellen k\u00f6nnen  Unternehmen ihre betriebliche Effizienz, Innovationskraft und die  Lebensqualit\u00e4t insgesamt dank intelligenteren Geb\u00e4uden verbessern.  &#8222;Geb\u00e4ude haben lange lebende Organismen imitiert &#8211; mit Rohrleitungen  wie Adern in den W\u00e4nden, Nervendr\u00e4hten in jedem Raum sowie Zement und Balken, die alles wie ein Skelett st\u00fctzen. Aber das wichtigste  K\u00f6rperteil fehlte Geb\u00e4uden bislang: ein Gehirn. Die IBM Cloud bildet  das kognitive Zentrum, mit dessen Hilfe die Geb\u00e4ude, in denen wir  leben und arbeiten, nach unseren Bed\u00fcrfnissen und in v\u00f6llig neuer Art und Weise gestaltet werden k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rt Bret Greenstein, Global  Vice President Watson Internet of Things (IoT) bei IBM.     IBM stellt eine vollst\u00e4ndige Produktpalette f\u00fcr intelligentere,  vernetzte Bereiche bereit. So sammelt und analysiert beispielsweise  die Cloud-basierte IoT-Plattform Watson von IBM exponentielle  Datenmengen. IBM TRIRIGA hilft dabei, die betriebliche, finanzielle  und umwelttechnische Leistung einer Einrichtung zu verbessern und IBM Maximo verwaltet physische Assets, um den Status von vernetzten  Geb\u00e4udeelementen in Echtzeit einzusehen.     Im Wohnbereich erm\u00f6glichen IoT-Analysen zusammen mit den  KI-Kapazit\u00e4ten des Watson Assistant, dass Hersteller, Versicherer und Pflegedienstleister mit innovativen Technologien auf individuelle  Bed\u00fcrfnisse eingehen k\u00f6nnen.     Vernetzte Bereiche     R + V Versicherung und IBM stellen Smart Home-Projekt mit  Notfallversorgung vor     Die R + V Versicherung als einer der gr\u00f6\u00dften Versicherer  Deutschlands, arbeitet zusammen mit dem Malteser Hilfsdienst und IBM  als Technologiepartner an einem Smart Building-Projekt. Dieses soll  hilfebed\u00fcrftige Bewohner bei medizinischen Notf\u00e4llen unterst\u00fctzen. In einem ersten Pilotprojekt stattete der Versicherer 25 Apartments mit  Sensoren und moderner Sicherheitstechnologie aus, die gef\u00e4hrliche  Notfallsituationen erkennen und bei Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten sofort Alarm  schlagen. Mithilfe der IBM Watson IoT-Plattform in der IBM Cloud  lernt das System aus dem Verhalten der Bewohner und ihren t\u00e4glichen  Routinen. Jede Abweichung kann eine Warnbotschaft ausl\u00f6sen. Wenn zum  Beispiel eine Person, die normalerweise um 8 Uhr aufsteht, aber zu  einem sp\u00e4teren Zeitpunkt noch im Bett liegt, analysiert das System  diese Daten und schickt eine Warnmeldung an das medizinische  Personal. Die vollst\u00e4ndigen Ergebnisse dieses Pilotprojekts werden  f\u00fcr April 2019 erwartet und k\u00f6nnen f\u00fcr neue Ans\u00e4tze zur Vorsorge in  der Versicherungsbranche genutzt werden.     &#8222;Das intelligente Zuhause ist ein interessanter Zukunftsmarkt f\u00fcr  Versicherungen. Wir sind sehr gespannt, was die Zukunft durch dieses  Projekt bringen wird&#8220;, erkl\u00e4rt R + V Vorstandsvorsitzender Norbert  Rollinger. &#8222;Temperatur- und Rauchsensoren messen die Luft im Raum,  Wassersensoren melden ein \u00fcberlaufendes Waschbecken oder eine  Badewanne. T\u00fcrkontakte und Bewegungsmelder schlagen bei unbefugtem  Zutritt Alarm. Und wenn eine Person noch im Bett liegt, wird dies  ebenfalls erkannt. Das System erlernt schnell die pers\u00f6nlichen  Gewohnheiten der Bewohner, sodass wir einen wirklich personalisierten Service anbieten k\u00f6nnen.&#8220;     HUF Haus und IBM pr\u00e4sentieren weltweit erstes lernendes Haus     Der deutsche Fertighausanbieter HUF Haus hat mit IBM gemeinsam das weltweit erste Haus gebaut, das seine Bewohner versteht und \u00fcber ihre Interaktionen kennenlernt. Der intelligente Bungalow &#8222;Ausblick&#8220; im  HUF Haus Musterhauspark in Hartenfels ist mit vernetzten Sensoren  ausgestattet und analysiert Daten \u00fcber die t\u00e4glichen Gewohnheiten der Bewohner. Diese werden mit Hilfe der IBM Watson IoT-Plattform in der  IBM Cloud analysiert und als Verhaltensmuster erkannt und  gespeichert. HUF Haus nutzt Watson Assistant, den digitalen  Assistenten von IBM, damit die Bewohner mit dem Haus auf nat\u00fcrliche  Weise interagieren k\u00f6nnen. Durch Sprachbefehle, Gesichtserkennung und das Verstehen der Verhaltensmuster lernt das Haus und passt sich an  ver\u00e4nderte Lebens- und Arbeitssituationen an. Zum Beispiel kann das  Licht im Arbeitszimmer automatisch zu einer bestimmten Zeit  eingeschaltet oder ein PC rechtzeitig vor Arbeitsbeginn hochgefahren  werden. Die Bewohner haben dabei immer die Kontrolle \u00fcber die Befehle und k\u00f6nnen diese jederzeit \u00fcber ein Touch-Display oder per  Sprachbefehl \u00fcberschreiben oder zur\u00fccksetzen.     &#8222;Wir sind ein familiengef\u00fchrtes Unternehmen mit einer 105-j\u00e4hrigen Tradition im Fertighausmarkt, aber wir haben erkannt, dass das  lernende Haus die Zukunft ist&#8220;, sagte Georg Huf, Managing Partner von HUF Haus. &#8222;Mit IBM haben wir einen Partner gefunden, der uns auf dem  Weg in ein neues Zeitalter des Wohnens begleitet. H\u00e4user werden  intelligenter und unsere Kunden erwarten, dass das Internet der Dinge eine gro\u00dfe Rolle bei dieser Transformation spielen wird. Mit unserem  selbstlernenden Haus &#8222;Ausblick&#8220; setzen wir einen neuen Megatrend f\u00fcr  die gesamte Baubranche.&#8220;     Sodexo und IBM Maximo verwalten vernetzte Arbeitspl\u00e4tze     Sodexo ist weltweit f\u00fchrend im Bereich der &#8222;Quality of  Life&#8220;-Dienstleistungen und bietet Kunden ein integriertes Angebot f\u00fcr Catering und Facility Management-Dienstleistungen.  Sodexo hat sich  f\u00fcr IBM Maximo entschieden, um sein weltweites Asset-Management neu  aufzustellen. Damit adressiert das Unternehmen die unterschiedlichen  Anforderungen von Kunden und Demografien &#8211; von B\u00fcros \u00fcber  Krankenh\u00e4user, Forschungszentren und Schulen bis hin zu Fabriken. IBM Maximo unterst\u00fctzt Sodexo mit Datenanalysen in Echtzeit und einer  verbesserten Verwaltung von 2,5 Millionen Anlagen, sodass globale  Abl\u00e4ufe gestrafft werden k\u00f6nnen. Der Aufbau eines  Asset-Management-Programms auf Grundlage von Maximo wird die bereits  bestehende IBM Maximo-L\u00f6sung von Sodexo noch agiler und flexibler  machen.     &#8222;Bei Sodexo legen wir Wert darauf, den Kunden jederzeit optimale  Bedingungen an allen Service-Touchpoints zu bieten und suchen immer  nach neuen M\u00f6glichkeiten, die Lebensqualit\u00e4t durch unsere Facility  Management-Leistungen zu verbessern&#8220;, so Keith Hamer, Vice President, Asset Management and Engineering bei Sodexo. &#8222;Mit IBM Maximo schaffen wir einen besser vernetzten Arbeitsplatz, der diese fortschrittlichen Technologien in den Alltag von ganz normalen Kunden transportiert &#8211;  vom Betreten des Geb\u00e4udes \u00fcber die Mittagspause bis zum Feierabend.&#8220;     KONE optimiert den Personenfluss mit IBM Watson IoT     KONE ist weltweit f\u00fchrend in der Aufzugs- und Rolltreppenindustrie und bewegt t\u00e4glich rund eine Milliarde Menschen. Durch die Anbindung  von Aufz\u00fcgen an die Cloud-basierte IBM Watson IoT-Plattform hilft das Unternehmen seinen Kunden, den Personenfluss in vielen der  verkehrsreichsten St\u00e4dte der Welt zu erh\u00f6hen. KONE nutzt nun auch IBM Watson IoT, um die gleiche Erfahrung mit Rolltreppen zu machen.  Besucher der CEBIT 2018 k\u00f6nnen die Interaktion zwischen diesen  Maschinen in einer virtuellen Realit\u00e4t (VR)- und 360-Grad-Videodemo  am IBM Stand (Pavillons 34 und 35) erleben.     &#8222;Aufz\u00fcge und Fahrtreppen sind daf\u00fcr verantwortlich, jede Woche das \u00c4quivalent der Erdbev\u00f6lkerung zu bewegen, und sie m\u00fcssen sicher und  reibungslos funktionieren&#8220;, sagt Hugues Delval, EVP, Service  Business, KONE. &#8222;Wir arbeiten bereits mit IBM zusammen, um gro\u00dfe  Datenmengen von Sensoren in Aufz\u00fcgen zu analysieren und so  Wartungsprobleme zu identifizieren und vorherzusagen. Auf der CEBIT  zeigen wir, wie das IoT, Analytik und Erkenntnisse die Instandhaltung vom Gew\u00f6hnlichen zum Au\u00dfergew\u00f6hnlichen bringen.&#8220;     I-VIE von Chameleon Technology erm\u00f6glicht Nutzern die Interaktion  mit ihrer Energie     Chameleon Technology, Entwickler und Hersteller von  In-Home-Bildschirmen f\u00fcr intelligente Z\u00e4hler und vernetzte H\u00e4user mit Sitz in Gro\u00dfbritannien, verwendet Watson Assistant, um ein neues,  intelligentes und interaktives Ger\u00e4t f\u00fcr Hausbewohner zu schaffen.  I-VIE erm\u00f6glicht Hausbesitzern, ihren Energieverbrauch auf neue Weise zu steuern, mit ihm zu interagieren und ihn zu verstehen. Dazu  bezieht I-VIE Daten aus einer Reihe von Quellen, darunter die in  Echtzeit genutzte Energie und Tarife der Anbieter, Wettervorhersagen, Kalenderdaten, Batterieladung von Elektrofahrzeugen und sogar  Fahrverhalten. Mithilfe dieser Daten k\u00f6nnen Hausbesitzer besser  nachvollziehen und kontrollieren, wie und wann sie Energie  verbrauchen. I-VIE kann weitere wichtige Informationen liefern,  beispielsweise die optimale Zeit zur R\u00fcckspeisung von Energie ins  Netz, um bei komplexen Tarifregeln und -vorschriften maximalen Gewinn zu erzielen.     I-VIE kann den Kalender eines Bewohners heranziehen, um  festzustellen, wann dieser am n\u00e4chsten Tag zur Arbeit muss. Ist der  Zeitpunkt ermittelt, l\u00e4dt I-VIE das Elektroauto automatisch auf,  stellt die Raumtemperatur ein und nutzt am Tag die effizienteste  Energiequelle. \u00dcbersch\u00fcsse werden automatisch zur\u00fcck ins Netz  gespeist. I-VIE zeigt zudem M\u00f6glichkeiten zur Kostenersparnis auf und stellt die Wohnung auf den Lebensstil und das Budget der Bewohner  ein, was zu mehr Komfort, Sicherheit und Wohlbefinden f\u00fchrt. Dadurch  wird die Komplexit\u00e4t im Bereich der digitalen Energie f\u00fcr  Hausbewohner reduziert und gleichzeitig Energie und Geld gespart.     Karantis360 folgt KI-Ansatz f\u00fcr betreutes Wohnen in Gro\u00dfbritannien     Der britische Pflegedienst kooperiert mit IBM bei der Entwicklung  von Karantis360. Die intelligente, Cloud-basierte L\u00f6sung erm\u00f6glicht  ein betreutes Wohnen, indem Personen in ihren eigenen vier W\u00e4nden,  bei Pflegediensten, betreuten Wohn- oder in Gesundheitseinrichtungen  eingriffsfrei \u00fcberwacht werden. M\u00f6glich macht das eine mobile  Anwendung von IBM Watson IoT, die die Gewohnheiten der Bewohner \u00fcber  die Zeit kennenlernt und Anomalien feststellen kann. Dank  IoT-Sensoren der EnOcean GmbH erfasst Karantis360, ob ein Bewohner  morgens aufgestanden ist, sich im Bad befindet, den Wasserkocher  nutzt oder das Haus verlassen hat. Bei Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten sendet das  System einen Alarm \u00fcber die mobile App. Solche Dienste sollen  Einrichtungen wie dem National Health Service (NHS) helfen, \u00e4ltere  Patienten besser zu betreuen, die beispielsweise an Alzheimer oder  Demenz leiden.     &#8222;Allein in Gro\u00dfbritannien sind derzeit 10,8 Millionen Menschen  \u00e4lter als 68 Jahre, von denen 97% lieber in ihren eigenen vier W\u00e4nden wohnen m\u00f6chten. In Zusammenarbeit mit IBM haben wir Karantis360 im  Bereich betreutes Wohnen entwickelt&#8220;, sagt Nick Hampson, Managing  Director, Karantis. &#8222;Mit der IBM Cloud k\u00f6nnen wir das Potenzial von  KI und IoT-Diensten aussch\u00f6pfen &#8211; das war vorher nicht m\u00f6glich. In  Kombination mit den Sensoren der EnOcean GmbH k\u00f6nnen wir nun eine  wirklich intelligente Pflege mit absoluter Vertraulichkeit und  Datensicherheit anbieten. Kunden vertrauen diesem System und Familien k\u00f6nnen sich darauf verlassen, dass ihre Angeh\u00f6rigen damit l\u00e4nger  unabh\u00e4ngig und sicher alleine leben k\u00f6nnen.&#8220;     (ca. 11.245 Zeichen)  \u00dcber IBMMehr Informationen finden Sie unter  http:\/\/www.ibm.com\/de sowie auf dem IBM Unternehmensblog  IBM THINKBlogDACH (http:\/\/www.ibm.com\/de-de\/blogs\/think\/).  \u00dcber IBM Cloud ComputingMehr Informationen finden Sie unter  http:\/\/ibm.com\/cloud-computing\/de\/de. Folgen Sie IBM auf Twitter  unter  https:\/\/twitter.com\/IBMCloudde oder dem Blog  http:\/\/www.thoughtsoncloud.com.   Weitere Informationen f\u00fcr Journalisten:Christine Paulus  Unternehmenskommunikation IBM Cloud Computing, Startups,  UnternehmensthemenMobil: +49 151 14270446E-Mail:  christine.paulus@de.ibm.com      Logo &#8211; https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/95470\/ibm_logo.jpg  Original-Content von: IBM, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/75627\/3971319\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kunden nutzen die IBM Cloud f\u00fcr intelligente, vernetzte Bereiche Hannover, Deutschland (ots\/PRNewswire) &#8211; CEBIT &#8212; IBM k\u00fcndigt an, dass mehrere<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-259404","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259404"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259404\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}