{"id":259676,"date":"2018-06-18T22:36:39","date_gmt":"2018-06-18T22:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/daten-liefern-weiteren-einblick-in-die-einheitlichen-wirksamkeitsvorteile-von-mavenclad-bei-schubfoermiger-ms\/"},"modified":"2018-06-18T22:36:39","modified_gmt":"2018-06-18T22:36:39","slug":"daten-liefern-weiteren-einblick-in-die-einheitlichen-wirksamkeitsvorteile-von-mavenclad-bei-schubfoermiger-ms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/daten-liefern-weiteren-einblick-in-die-einheitlichen-wirksamkeitsvorteile-von-mavenclad-bei-schubfoermiger-ms\/","title":{"rendered":"Daten liefern weiteren Einblick in die einheitlichen Wirksamkeitsvorteile von Mavenclad bei schubf\u00f6rmiger MS"},"content":{"rendered":"<p>Darmstadt, Deutschland (ots\/PRNewswire) &#8211;      Nicht bestimmt f\u00fcr Medien mit Sitz in den USA oder im VK  &#8211; Post-hoc-Analyse der CLARITY-Studie l\u00e4sst auf einheitliche    klinische Wirksamkeit und MRT-Befunde in Untergruppen j\u00fcngerer und    \u00e4lterer Erwachsener unter Behandlung mit MAVENCLAD    (Cladribin-Tabletten) schlie\u00dfen   &#8211; Unter Verwendung einer von der EMA empfohlenen Methodik f\u00fcr den <!--more-->   Vergleich des Nutzen-Risiko-Profils von MS-Therapien zeigte    Mavenclad den h\u00f6chsten gewichteten Gesamtpr\u00e4ferenzwert bei    MS-Patienten mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t       Merck, ein f\u00fchrendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen,  hat heute die Vorstellung neuer Analysedaten zur Wirksamkeit und zum  Nutzen-Risiko-Profil von MAVENCLAD\u00ae (Cladribin-Tabletten) im Rahmen  des 4. Kongresses der European Academy of Neurology (EAN) in Lissabon bekanntgegeben. Ergebnisse einer retrospektiven Analyse der  Phase-III-Studie CLARITY zeigten Vorteile bei Patienten mit  schubf\u00f6rmig-remittierender Multipler Sklerose (RRMS) im Alter von < 50 bzw. > 50 Jahren, die mit MAVENCLAD\u00ae behandelt wurden.  Verbesserungen wurden sowohl bei der Schubrate als auch den  Magnetresonanztomografie-(MRT-)Befunden im Vergleich zu Placebo  beobachtet.     Mit dieser Post-hoc-Analyse der Phase-III-Studie CLARITY sollte  untersucht werden, ob die vorteilhaften klinischen Effekte und  MRT-Befunde von MAVENCLAD\u00ae einheitlich bei \u00e4lteren und j\u00fcngeren  Patienten auftreten. Die Ergebnisse unterstreichen die  Verbesserungen, die in beiden Patienten-Untergruppen mit RRMS (< 50  bzw. > 50 Jahre) bei der annualisierten Schubrate (ARR) und den  MRT-Befunden im Vergleich zu Placebo beobachtet wurden: MAVENCLAD\u00ae  reduzierte das Schubrisiko im Vergleich zu Placebo um 59 % bzw. 52 %. Bei den mit Placebo behandelten Patienten gab es eine h\u00f6here  Durchschnittszahl an neuen GD+ T1-L\u00e4sionen sowie aktiven T2-L\u00e4sionen  bei der Altersgruppe < 50 Jahre gegen\u00fcber der Untergruppe > 50 Jahre. Dessen ungeachtet erzielte die Behandlung mit MAVENCLAD\u00ae in beiden  Altersgruppen signifikante Effekte auf die MRT-Befunde in beiden  Altersgruppen (P < 0,0001). Diese Daten haben das Potenzial, die  Wirksamkeit von MAVENCLAD\u00ae bei der Behandlung \u00e4lterer MS-Patienten  gegen die Wirksamkeit anderer hochwirksamer krankheitsmodifizierender Arzneimittel (DMDs) abzugrenzen.     \"Diese Daten lieferten weitere Hinweise, die Mavenclad als  effektive Behandlung f\u00fcr j\u00fcngere und \u00e4ltere Erwachsene best\u00e4tigen\",  sagte Prof. Gavin Giovannoni, einer der leitenden Pr\u00fcf\u00e4rzte der  CLARITY-Studien und Professor f\u00fcr Neurologie an der britischen Barts  and The London School of Medicine and Dentistry. \"Dies konnte mit  einigen der neueren hochwirksamen RRMS-Therapien nicht best\u00e4ndig \u00fcber alle klinischen Endpunkte hinweg beobachtet werden, weshalb die Daten einen wertvollen Einblick in die verf\u00fcgbaren Behandlungsoptionen  liefern.\"     Auf dem EAN-Kongress 2018 wurden als weitere Daten die Ergebnisse  der erstmals angewendeten Multi-Criteria Decision Analysis (MCDA)  pr\u00e4sentiert. Mit dieser von der EMA empfohlenen Bewertungsmethodik  wurde das Nutzen-Risiko-Profil von MAVENCLAD\u00ae bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t im Vergleich zu anderen, j\u00fcngst zugelassenen  DMDs[*] ermittelt.     Die Ergebnisse dieser systematischen Anwendung der MCDA-Methodik  zeigen bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t entweder ein  vergleichbares oder ein g\u00fcnstigeres Nutzen-Risiko-Profil f\u00fcr  MAVENCLAD\u00ae im Vergleich zu anderen DMDs. So erzielte MAVENCLAD\u00ae bei  Patienten mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t den h\u00f6chsten gewichteten  Gesamtpr\u00e4ferenzwert im Vergleich zu den anderen DMDs in der  Auswertung, gefolgt von Alemtuzumab und Natalizumab. Bei der  Einstufung des besten Nutzen-Risiko-Verh\u00e4ltnisses in der  RRMS-Gesamtpopulation folgte MAVENCLAD\u00ae mit einem gewichteten  Gesamtpr\u00e4ferenzwert von 62 sehr dicht auf Dimethylfumarat mit einem  Wert von 63.     \"Die Vorstellung dieser Daten unterstreicht unser fortlaufendes  Engagement f\u00fcr ein Verst\u00e4ndnis des gesamten Nutzen-Risiko-Profils von Mavenclad in einem breiten Spektrum von Patienten. Post-hoc-Daten aus der CLARITY-Studie bilden zusammen mit den Ergebnissen einer  Multi-Criteria Decision Analysis, die auf der Bewertung durch einen  Facharzt und praxisrelevanten Behandlungserw\u00e4gungen basieren, ein  potenziell n\u00fctzliches Tool f\u00fcr \u00c4rzte, die Behandlungsoptionen f\u00fcr  Patienten mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t abw\u00e4gen\", sagte Luciano  Rossetti, Leiter der globalen F&amp;E im Biopharma-Gesch\u00e4ft von Merck.  \"Die MCDA ist eine von der EMA empfohlene Methodik und wir freuen  uns, dass Mavenclad bei der Anwendung dieses Ansatzes im Vergleich zu anderen krankheitsmodifizierenden Therapeutika so gut abgeschnitten  hat.\"     Dar\u00fcber hinaus zeigten Daten aus weiteren Post-hoc-Analysen von  klinischen Studien mit Patienten, die mit Rebif (subkutanes  Interferon beta-1a) behandelt wurden, dass der zum Zeitpunkt 1 Jahr  ermittelte MAGNIMS-Score ein verl\u00e4sslicher Indikator f\u00fcr die  langfristige Freiheit von klinische Krankheitsaktivit\u00e4t (CDA) sowie  Behinderungsprogression ist. Zum Zeitpunkt 1 Jahr war die mediane  Zeitspanne bis zu einem Ereignis klinischer Krankheitsaktivit\u00e4t bei  Patienten mit einem MAGNIMS-Score von 0 l\u00e4nger als bei einem Wert von 1 oder 2. Dar\u00fcber hinaus war die mediane Zeit bis zu einer  Progression gem\u00e4\u00df Expanded Disability Status Scale (EDSS) bei  Patienten mit einem MAGNIMS-Score von 0 zum Zeitpunkt 1 Jahr l\u00e4nger  (7,5 Jahre) als bei einem Wert von 1 (4,0 Jahre) oder 2 (2,5 Jahre).     Au\u00dferdem hob eine Pr\u00e4sentation des gemeinsamen Lenkungsausschusses aus Patienten und \u00c4rzten der von Merck gesponserten Initiative \"MS in the 21st Century\" die Ergebnisse einer internationalen Umfrage zu  ungedeckten medizinischen Bed\u00fcrfnissen hervor: Sie deuten darauf hin, dass zwischen den Ansichten von MS-Patienten und \u00c4rzten zum Thema  Therapiewahl eine Diskrepanz besteht. Die Ergebnisse der Befragung  zeigen au\u00dferdem, dass MS-Patienten eine andere Auffassung von den  derzeit ungedeckten medizinischen Bed\u00fcrfnissen haben als \u00c4rzte.  W\u00e4hrend 87,7 % der \u00c4rzte der Meinung waren, sie beteiligten ihre  Patienten am Entscheidungsprozess, best\u00e4tigten nur 38,9 % der  Patienten ihr Mitspracherecht bei der Therapiewahl. Eine  Ber\u00fccksichtigung dieser Diskrepanz zwischen der Perspektive der  Patienten und der \u00c4rzte bei den Behandlungsgespr\u00e4chen k\u00f6nnte zu einem verbesserten Dialog zwischen \u00c4rzten und Patienten f\u00fchren, der ein  zentrales Element bei der Wahl geeigneter personalisierter  Behandlungsans\u00e4tze f\u00fcr jeden Patienten ist.     S\u00e4mtliche Pressemeldungen von Merck werden zeitgleich mit der  Publikation auf der Merck-Website auch per E-Mail versendet. Nutzen  Sie die Web-Adresse http:\/\/www.merckgroup.com\/subscribe, um sich  online zu registrieren, die getroffene Auswahl zu \u00e4ndern oder den  Service wieder zu k\u00fcndigen.     Informationen zu MAVENCLAD\u00ae     MAVENCLAD\u00ae (Cladribin-Tabletten) ist eine orale Kurzzeittherapie,  die selektiv und periodisch auf Lymphozyten abzielt, die ma\u00dfgeblich  am Krankheitsgeschehen der Multiplen Sklerose (MS) beteiligt sein  sollen. Im August 2017 erteilte die Europ\u00e4ische Kommission (EC) in  den 28 L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union (EU) und in Island,  Liechtenstein und Norwegen die Marktzulassung f\u00fcr MAVENCLAD\u00ae f\u00fcr die  Behandlung von schubf\u00f6rmiger MS (RMS). MAVENCLAD\u00ae ist heute in mehr  als 10 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sowie Australien, Argentinien und den  Vereinigten Arabischen Emiraten erh\u00e4ltlich. MAVENCLAD\u00ae ist in den USA noch nicht zur Behandlung zugelassen.     Das klinische Entwicklungsprogramm zu MAVENCLAD\u00ae bei MS umfasst  \u00fcber 10.000 Patientenjahre mit mehr als 2.700 Patienten im klinischen Pr\u00fcfprogramm, darunter Patienten mit einer Nachbeobachtungszeit von  \u00fcber 10 Jahren. Zu diesen klinischen Pr\u00fcfungen geh\u00f6ren die  Phase-III-Studien CLARITY, CLARITY Extension und ORACLE MS, die  Phase-II-Studie ONWARD sowie das Long-term Safety Registry PREMIERE.     EU-Indikation     MAVENCLAD\u00ae (Cladribin-Tabletten) ist indiziert f\u00fcr die Behandlung  von erwachsenen Patienten mit schubf\u00f6rmiger Multipler Sklerose (RMS)  mit hoher Krankheitsaktivit\u00e4t gem\u00e4\u00df definierten klinischen oder  bildgebenden Kriterien.     Wichtige EU-Sicherheitsinformationen     Gegenanzeigen:     MAVENCLAD\u00ae ist kontraindiziert bei Patienten mit  \u00dcberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, HIV-Infektion, aktiver  chronischer Infektion (Tuberkulose oder Hepatitis), aktiver maligner  Erkrankung, m\u00e4\u00dfiger bis schwerer Nierenfunktionsst\u00f6rung  (Kreatinin-Clearance < 60 ml\/min) sowie bei schwangeren oder  stillenden Frauen. MAVENCLAD\u00ae ist au\u00dferdem bei immunkompromittierten  Patienten kontraindiziert, einschlie\u00dflich Patienten, die aktuell eine immunsuppressive oder myelosuppressive Therapie erhalten.     Besondere Warnhinweise und Vorsichtsma\u00dfnahmen f\u00fcr die Anwendung:     Die relevantesten klinischen Nebenwirkungen waren Lymphopenie und  Herpes zoster.     Blutbildkontrollen     In klinischen Studien wurden reduzierte Werte bei Neutrophilen,  Erythrozyten, H\u00e4matokrit, H\u00e4moglobin bzw. Thrombozyten im Vergleich  zu den Ausgangswerten beobachtet, obwohl diese Parameter in der Regel im Normalbereich bleiben.     Weitere h\u00e4matologische Nebenwirkungen sind zu erwarten, wenn  Cladribin vor oder zusammen mit anderen Wirkstoffen verabreicht wird, die sich auf das h\u00e4matologische Profil auswirken.     Die Lymphozytenzahl muss bestimmt werden, und zwar  - vor Therapiebeginn mit MAVENCLAD\u00ae im 1. Behandlungsjahr, - vor Therapiebeginn mit MAVENCLAD\u00ae im 2. Behandlungsjahr, - 2 und 6 Monate nach Behandlungsbeginn in jedem Behandlungsjahr. Bei   einer Lymphozytenzahl unter 500 Zellen\/mm\u00b3 sollten aktive    Kontrollen erfolgen, bis die Werte wieder steigen.     Infektionen     Cladribin kann die k\u00f6rpereigene Immunabwehr vermindern und damit  die Wahrscheinlichkeit von Infektionen erh\u00f6hen. Vor Therapiebeginn  mit Cladribin m\u00fcssen eine HIV-Infektion, aktive Tuberkulose und  aktive Hepatitis ausgeschlossen werden.     Die Inzidenz von Herpes zoster war bei Patienten unter Behandlung  mit Cladribin erh\u00f6ht. F\u00e4llt die Lymphozytenzahl unter 200 Zellen\/mm\u00b3, sollte eine Anti-Herpes-Prophylaxe gem\u00e4\u00df der lokalen Standardpraxis  erwogen werden, solange eine Lymphopenie Grad 4 vorliegt. Eine  Unterbrechung oder Verz\u00f6gerung der MAVENCLAD\u00ae-Behandlung bis zur  Ausheilung der Infektion kann erwogen werden.     Unter parenteraler Behandlung mit Cladribin im Rahmen eines  anderen Therapieschemas bei Patienten mit Haarzellleuk\u00e4mie sind F\u00e4lle von progressiver multifokaler Leukoenzephalopathie (PML) berichtet  worden.     In der klinischen Studiendatenbank zu Cladribin bei MS (1.976  Patienten, 8.650 Patientenjahre) ist kein Fall von PML erfasst. Vor  Therapiebeginn mit MAVENCLAD\u00ae sollte jedoch eine  Baseline-Kernspintomographie (MRT) erfolgen (in der Regel innerhalb  von 3 Monaten).     Informationen zu Rebif\u00ae     Rebif\u00ae (Interferon beta-1a) ist ein krankheitsmodifizierendes  Medikament zur Behandlung der schubf\u00f6rmigen Multiplen Sklerose (MS).  Es \u00e4hnelt dem k\u00f6rpereigenen Interferon-beta-Protein. Die Wirksamkeit  von Rebif\u00ae bei chronisch progredienter MS ist nicht nachgewiesen. Man nimmt an, dass Beta-Interferon an der Verringerung von Entz\u00fcndungen  beteiligt ist. Der genaue Mechanismus ist unbekannt.     Rebif\u00ae wurde 1998 in Europa und 2002 in den USA zugelassen und ist heute in mehr als 90 L\u00e4ndern weltweit registriert. Rebif\u00ae reduziert  nachweislich Krankheitsprogression, Schubrate sowie Ausdehnung und  Aktivit\u00e4t der mittels Kernspintomographie sichtbaren L\u00e4sionen*.     Rebif\u00ae kann mit dem elektronischen Autoinjektor RebiSmart\u00ae  verabreicht werden (nicht zugelassen in den USA) oder dem Einweg-Pen  RebiDose\u00ae f\u00fcr den einmaligen Gebrauch. F\u00fcr die manuelle Injektion  steht der Pen RebiSlide(TM) mit Mehrfachdosen zur Verf\u00fcgung. Dar\u00fcber  hinaus gibt es die Injektionshilfe Rebiject II\u00ae zur  Selbstverabreichung sowie gebrauchsfertige vorgef\u00fcllte Spritzen f\u00fcr  die manuelle Injektion von Rebif\u00ae. Diese Injektionshilfen sind nicht  in allen L\u00e4ndern zugelassen.     Im Januar 2012 genehmigte die Europ\u00e4ische Kommission die  Indikationserweiterung von Rebif\u00ae zur Anwendung bei Multipler  Sklerose im Fr\u00fchstadium. Diese Indikationserweiterung f\u00fcr Rebif\u00ae  wurde in den USA nicht beantragt.     Bei Patienten mit vorangegangenen Depressionen, Lebererkrankungen, Funktionsst\u00f6rungen der Schilddr\u00fcse und Krampfanf\u00e4llen sollte Rebif\u00ae  mit Vorsicht angewendet werden. Zu den h\u00e4ufigsten Nebenwirkungen  geh\u00f6ren grippe\u00e4hnliche Symptome, Reaktionen an der Einstichstelle,  Erh\u00f6hung der Leberenzymwerte und Anomalien des Blutbilds. Patienten,  vor allem Personen mit Depressionen, Krampfanf\u00e4llen oder  Leberfunktionsst\u00f6rungen, sollten mir ihrem Arzt besprechen, ob Rebif\u00ae das geeignete Medikament f\u00fcr sie ist.     *Die genaue Korrelation zwischen den MRT-Befunden und dem  aktuellen bzw. zuk\u00fcnftigen klinischen Zustand von Patienten,  einschlie\u00dflich des Fortschreitens der Behinderung, ist nicht n\u00e4her  bekannt.     Rebif\u00ae (Interferon beta-1a) ist in den USA zur Behandlung von  schubf\u00f6rmiger MS zugelassen. RebiSmart\u00ae, eine elektronische  Applikationshilfe zur Selbstinjektion von Rebif\u00ae, ist noch nicht in  den USA zugelassen.     Informationen zu Multipler Sklerose     Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entz\u00fcndliche Erkrankung  des zentralen Nervensystems und die h\u00e4ufigste, nicht-traumatische, zu Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fchrende neurologische Erkrankung bei jungen  Erwachsenen. Sch\u00e4tzungen zufolge sind weltweit circa 2,3 Millionen  Menschen an MS erkrankt. Die Symptome der MS k\u00f6nnen unterschiedlich  sein, wobei vor allem Sehst\u00f6rungen, Taubheit oder Kribbeln in den  Gliedma\u00dfen sowie Kraftlosigkeit und Koordinationsprobleme auftreten.  Am weitesten verbreitet ist die schubf\u00f6rmig verlaufende MS.     Merck im Bereich Multiple Sklerose     Merck blickt auf eine lange Tradition in den Therapiegebieten  Neurologie und Immunologie und verf\u00fcgt \u00fcber umfangreiche F&amp;E- und  Gesch\u00e4ftserfahrungen im Bereich Multiple Sklerose (MS). Das Portfolio von Merck umfasst derzeit zwei Produkte f\u00fcr die Behandlung von  schubf\u00f6rmiger MS. Das Unternehmen verf\u00fcgt zudem \u00fcber eine solide  Pipeline mit Schwerpunkt auf der Entdeckung neuer Therapien, die \u00fcber das Potenzial verf\u00fcgen, die Hauptausl\u00f6semechanismen von MS zu  modulieren. Ziel von Merck ist es, das Leben der Menschen mit MS  entscheidend zu verbessern, indem sich das Unternehmen bestimmten  Bereichen widmet, in denen ein hoher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht.     Informationen zu Merck     Merck ist ein f\u00fchrendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen  in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials.  Mehr als 53.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien  weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern - von  biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose \u00fcber wegweisende Systeme f\u00fcr die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Fl\u00fcssigkristallen f\u00fcr Smartphones oder  LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 L\u00e4ndern einen Umsatz  von 15,3 Milliarden Euro.     Gegr\u00fcndet 1668, ist Merck das \u00e4lteste pharmazeutisch-chemische  Unternehmen der Welt. Die Gr\u00fcnderfamilie ist bis heute  Mehrheitseigent\u00fcmerin des b\u00f6rsennotierten Konzerns. Merck besitzt die globalen Rechte am Namen und an der Marke Merck. Einzige Ausnahmen  sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono,  MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.     --------------------------------------------------     *. Zu diesen DMDs neuerer Zulassung, die in den L\u00e4ndern der  Europ\u00e4ischen Union zum Zeitpunkt der Bewertung (Dezember 2015)  verf\u00fcgbar waren, z\u00e4hlten: Alemtuzumab, Dimethylfumarat, Fingolimod,  Natalizumab und Teriflunomid     (Logo: https:\/\/mma.prnewswire.com\/media\/707026\/Pink_Merck_Logo.jpg )    Pressekontakt: Erin-Marie Beals +49-151-1454-2694  Original-Content von: Merck KGaA, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6873\/3974292\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Darmstadt, Deutschland (ots\/PRNewswire) &#8211; Nicht bestimmt f\u00fcr Medien mit Sitz in den USA oder im VK &#8211; Post-hoc-Analyse der CLARITY-Studie<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-259676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259676"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259676\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}