{"id":259877,"date":"2018-06-22T13:15:08","date_gmt":"2018-06-22T13:15:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/projekt-india-2-0-skoda-auto-uebernimmt-fuer-den-volkswagen-konzern-die-verantwortung-auf-dem-indischen-markt-foto\/"},"modified":"2018-06-22T13:15:08","modified_gmt":"2018-06-22T13:15:08","slug":"projekt-india-2-0-skoda-auto-uebernimmt-fuer-den-volkswagen-konzern-die-verantwortung-auf-dem-indischen-markt-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/projekt-india-2-0-skoda-auto-uebernimmt-fuer-den-volkswagen-konzern-die-verantwortung-auf-dem-indischen-markt-foto\/","title":{"rendered":"Projekt ,INDIA 2.0&#8242;: SKODA AUTO \u00fcbernimmt f\u00fcr den Volkswagen Konzern die Verantwortung auf dem indischen Markt (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/30539621-b85d-455d-b199-3d7826ca5795\/image\" \/><\/p>\n<p>Mlad\u00e1 Boleslav\/Aurangabad (ots) &#8211;     &#8211; Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen       Konzernf\u00fchrung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft    &#8211; SKODA AUTO \u00fcbernimmt die Verantwortung f\u00fcr die MQB-A0-Plattform       zun\u00e4chst mit Fokus auf Indien    &#8211; Technische Entwicklung erfolgt haupts\u00e4chlich am Standort Indien    &#8211; SKODA AUTO und Volkswagen verfolgen gemeinsam den Zukunftsplan <!--more-->      f\u00fcr Indien    &#8211; Erstes SKODA Modell auf Basis der MQB-A0-IN-Plattform wird       bereits 2020 vorgestellt     SKODA AUTO wird k\u00fcnftig eine noch wichtigere Rolle f\u00fcr den  Volkswagen Konzern bei der Erschlie\u00dfung des indischen  Automobilmarktes einnehmen. Im Rahmen des Projekts ,INDIA 2.0&#8242; soll  die Marktposition des Volkswagen Konzerns in diesem wichtigen  Wachstumsmarkt nachhaltig gest\u00e4rkt werden. &#8222;Der Volkswagen Konzern  hat uns diese verantwortungsvolle Aufgabe \u00fcbertragen und  unterstreicht damit das Vertrauen der Konzernf\u00fchrung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft&#8220;, sagte der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende  Bernhard Maier, nachdem Vorstand und Aufsichtsrat gr\u00fcnes Licht f\u00fcr  das Projekt gegeben hatten. Vor rund anderthalb Jahren wurde SKODA  AUTO beauftragt, einen Plan f\u00fcr eine nachhaltig erfolgreiche  Modelloffensive der Marken SKODA und Volkswagen in den  Volumensegmenten auf dem indischen Markt zu entwickeln.     Alle k\u00fcnftig lokal in Indien entwickelten und produzierten Modelle basieren auf dem modularen Querbaukasten (MQB) des Volkswagen  Konzerns. Der MQB erf\u00fcllt bereits heute die ab 2020 geltenden  sch\u00e4rferen gesetzlichen Vorgaben in Indien. Mit dem Projekt ,INDIA  2.0&#8242; \u00fcbernimmt SKODA AUTO gleichzeitig die Verantwortung f\u00fcr die  Sub-Kompakt-Plattform MQB A0 zun\u00e4chst mit dem Fokus auf Indien  (MQB-A0-IN). Die Vorbereitungen f\u00fcr die lokale Entwicklung und  Produktion der neuen, technisch zukunftsweisenden Volumenmodelle f\u00fcr  die Marken SKODA und Volkswagen sind bereits in vollem Gange. Die  Vorstellung des ersten SKODA Modells auf Basis der  MQB-A0-IN-Plattform ist f\u00fcr 2020 vorgesehen.     &#8222;Wir sind fest davon \u00fcberzeugt: Gemeinsam mit Volkswagen haben wir nach anderthalb Jahren intensiver Arbeit nun den passenden Ansatz, um zur richtigen Zeit die richtigen Fahrzeuge auf den indischen Markt zu bringen. Das erste Modell auf der neuen MQB-A0-IN-Plattform stellen  wir bereits 2020 vor&#8220;, sagt der SKODA AUTO Vorstandsvorsitzende  Bernhard Maier und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Ich bin zuversichtlich, dass wir das  Projekt ,INDIA 2.0&#8242; zum Erfolg f\u00fchren.&#8220;     Leiter des Projekts wird der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Skoda Auto India  Private Ltd, Gurpratap Boparai, ein ausgewiesener Kenner des  indischen Automobilmarkts.     Was sind die grunds\u00e4tzlichen Vorteile des MQB? Mit der  Standardisierung von Bauteilen, Ma\u00dfen und Produktionsabl\u00e4ufen werden  Kosten gesenkt und Fertigungszeiten reduziert. Dar\u00fcber hinaus erh\u00f6ht  sich mit dem MQB die Flexibilit\u00e4t bei der Entwicklung neuer  Fahrzeuge. Der Schwerpunkt der technischen Entwicklung wird in Indien liegen.     Die weitere Internationalisierung von SKODA AUTO z\u00e4hlt zu den  Eckpfeilern der Strategie 2025. 2017 konnte SKODA AUTO die  Auslieferungen in Indien im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 30  Prozent steigern. Die wachsenden Verkaufszahlen in Indien  unterstreichen, dass die SKODA Modellpalette f\u00fcr indische Kunden  attraktiv ist und eine hervorragende Ausgangsbasis f\u00fcr weiteres  Wachstum darstellt.     Die Marke SKODA verf\u00fcgt f\u00fcr das in Indien geplante Wachstum \u00fcber  eine hervorragende Ausgangsposition: Seit 2001 auf dem indischen  Subkontinent aktiv, hat die Marke die Verk\u00e4ufe in den vergangenen  Jahren kontinuierlich gesteigert. Insgesamt wurden im vergangenen  Jahr 17.100 (+31,4 %; 2016: 13.000 Einheiten) SKODA Fahrzeuge an  Kunden in Indien ausgeliefert. Bereits in den 1930er Jahren wurden  dort die ersten SKODA Automobile verkauft. Derzeit bietet Skoda Auto  India Private Ltd. vier SKODA Modelle an: RAPID, OCTAVIA, SUPERB und  den im Oktober 2017 gestarteten KODIAQ. Der RAPID wird im Werk Pune  produziert, die Modelle OCTAVIA, SUPERB und KODIAQ werden in  Aurangabad gefertigt, wo sich zugleich die Unternehmenszentrale  befindet.    Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de  Karel M\u00fcller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de  Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/28249\/3978222\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mlad\u00e1 Boleslav\/Aurangabad (ots) &#8211; &#8211; Auftrag unterstreicht das Vertrauen der Volkswagen Konzernf\u00fchrung in die Kompetenz der SKODA Mannschaft &#8211; SKODA<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-259877","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259877\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}