{"id":264449,"date":"2018-09-17T15:33:01","date_gmt":"2018-09-17T15:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/bundeswirtschaftsminister-peter-altmaier-begruesst-mittelstaendler-im-bmwi-foto\/"},"modified":"2018-09-17T19:46:24","modified_gmt":"2018-09-17T17:46:24","slug":"bundeswirtschaftsminister-peter-altmaier-begruesst-mittelstaendler-im-bmwi-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/bundeswirtschaftsminister-peter-altmaier-begruesst-mittelstaendler-im-bmwi-foto\/","title":{"rendered":"Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier begr\u00fc\u00dft Mittelst\u00e4ndler im BMWi (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft \" title=\"Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (Mitte) mit Andreas Mundt, Pr\u00e4sident des Bundeskartellamtes (re) und AiF-Pr\u00e4sident Prof. Sebastian Bauer (lks) Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/128933 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/a01903e8-7ab5-440e-823b-2c8390156bd5\/BM_Altmaier_IGF_original.jpg\" width=\"667\" height=\"486\" \/><\/p>\n<p>Berlin (ots) &#8211; \u00dcber 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen am 17. September 2018 zu der Veranstaltung &#8222;Industrielle Gemeinschaftsforschung &#8211; erfolgreicher Transfer durch Wissensvernetzung&#8220; in das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie (BMWi).<!--more--> Sie folgten der Einladung des Bundesministers f\u00fcr Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, nach Berlin, um sich \u00fcber die Mittelstandsf\u00f6rderung im Rahmen des BMWi-Programms Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) zu informieren. Die IGF erm\u00f6glicht Unternehmen jeder Branche den Zugang zu aktueller Spitzenforschung. So k\u00f6nnen auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit und ohne eigene Forschungsabteilung ihr Innovationspotenzial bestm\u00f6glich nutzen und am Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft teilhaben. In Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen werden anwendungsbezogene Fragestellungen in Form von IGF-Projekten im Netzwerk der AiF bearbeitet und allen interessierten Unternehmen zur Verf\u00fcgung gestellt. IGF st\u00e4rkt Innovationskraft des Mittelstands Bundesminister Altmaier begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste und betonte die Bedeutung der IGF, die laut Studien ein ma\u00dfgeblicher Katalysator f\u00fcr das Innovationsgeschehen in Deutschland ist. Eine aktuelle Studie des BMWi bezeichnet das F\u00f6rderprogramm f\u00fcr den Mittelstand zudem als &#8222;wichtigen Transmissionsriemen im deutschen Innovationssystem&#8220;. Die IGF leiste nachweislich einen wesentlichen Beitrag zu der Entstehung, Verbreitung und Beschleunigung von technologischen Trends, so die Studie. &#8222;Der Transfer von Ideen in den Markt ist die zentrale Aufgabe unserer Innovationspolitik. Mit dem BMWi-Programm Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) verf\u00fcgen wir \u00fcber ein wirksames Instrument, dem genau das immer wieder erfolgreich gelingt. So st\u00e4rken wir die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit unseres Mittelstandes, der entscheidend dazu beitr\u00e4gt, die Arbeitspl\u00e4tze und das Wachstum der Zukunft zu schaffen.&#8220;, so Altmaier. 5 mal 10 Minuten erfolgreiche IGF Au\u00dferdem sprachen Professor Sebastian Bauer, Pr\u00e4sident der AiF, Andreas Mundt, Pr\u00e4sident des Bundeskartellamtes, und Stefan Schnorr, Abteilungsleiter f\u00fcr Digital- und Innovationspolitik im BMWi, weitere Gru\u00dfworte und Keynotes. Unter dem Motto &#8222;5 mal 10 Minuten Zukunft &#8211; neue Handlungsfelder der IGF&#8220; gaben am Nachmittag f\u00fcnf Unternehmer kurze Einblicke in das breite Themenspektrum der IGF-Praxis. Vom &#8222;Massiven Leichtbau&#8220;, \u00fcber intelligente Windanlagen im Themenfeld &#8222;Offshore \/ Windenergie&#8220; und Forschungsprojekte zum Implantatwechsel im Bereich der &#8222;Medizintechnik&#8220;, bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der IGF in den Fachgebieten &#8222;Digitalisierung&#8220; und &#8222;K\u00fcnstliche Intelligenz&#8220;. Im Rahmen einer Begleitausstellung informierten die AiF-Forschungsallianzen &#8222;Energiewende&#8220;, &#8222;Leichtbau&#8220; und &#8222;Medizintechnik&#8220; \u00fcber aktuelle Forschungsvorhaben. Derzeit arbeiten interdisziplin\u00e4re Teams aus Unternehmern und Wissenschaftlern in insgesamt sieben AiF-Forschungsallianzen an Fragestellungen, die gro\u00dfe Zukunftsthemen adressieren. Weitere Allianzen in den Bereichen &#8222;Digitalisierung&#8220;, &#8222;Additive Fertigung&#8220; und &#8222;Gesunde Ern\u00e4hrung&#8220; sind in Planung. Kooperation als Schl\u00fcssel zum Erfolg AiF-Pr\u00e4sident Bauer betonte, Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen, wie sie im Innovationsnetzwerk der AiF stattf\u00e4nden, seien wichtig f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, da diese selten \u00fcber eine eigene Forschungsabteilung verf\u00fcgten. &#8222;Durch die gemeinsamen Forschungsaktivit\u00e4ten in Projekten der IGF werden fehlende Forschungskapazit\u00e4ten kompensiert.&#8220;, erkl\u00e4rte Bauer. &#8222;Innovationen entstehen zu einem wesentlichen Teil im Mittelstand &#8211; wenn dieser mit den richtigen Ma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert wird. Die IGF, bew\u00e4hrt und erfolgreich, ist ein besonders passendes Format, weil sich die Forschungsprojekte an den Bed\u00fcrfnissen der Unternehmen orientieren und der Transfer von Anfang an mitgedacht wird.&#8220; \u00dcber die IGF Im Rahmen der themen- und branchenoffenen IGF-F\u00f6rderung werden ausschlie\u00dflich solche Forschungsprojekte gef\u00f6rdert, die anwendungsorientiert, vorwettbewerblich und mittelstandsorientiert sind. Ziel der IGF-F\u00f6rderung sind Ergebnisse, durch die die Wettbewerbssituation insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) nachhaltig verbessert wird. Der Transfer der Ergebnisse von der Wissenschaft in die Wirtschaft wird in der IGF von Anfang an mitgedacht. W\u00e4hrend das BMWi die \u00f6ffentlichen F\u00f6rdergelder bereitstellt, betreut die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AiF) die administrative Seite der IGF. IGF-Projekte, die im Netzwerk der AiF stattfinden, wurden 2017 mit rund 172 Millionen Euro aus \u00f6ffentlichen Mitteln gef\u00f6rdert. Im selben Jahr wurden 668 neue IGF-Vorhaben bewilligt. Die Zahl der Unternehmensbeteiligungen an laufenden IGF-Projekten stieg in diesem Zeitraum von rund 16.500 auf \u00fcber 20.500 an. Weiterf\u00fchrende Informationen zur IGF gibt es hier. Zur Presseinformation des BMWi geht es hier. \u00dcber die AiF Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen &#8222;Otto von Guericke&#8220; e.V. ist das Forschungsnetzwerk f\u00fcr den deutschen Mittelstand. Sie f\u00f6rdert Forschung, Transfer und Innovation. Als Dachverband von 100 gemeinn\u00fctzigen Forschungsvereinigungen mit mehr als 50.000 eingebundenen Unternehmen und 1.200 beteiligten Forschungsstellen leistet sie einen wichtigen Beitrag, die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsf\u00e4higkeit nachhaltig zu st\u00e4rken. Die AiF als gemeinn\u00fctziger Verein organisiert die Industrielle Gemeinschaftsforschung und betreut \u00fcber die AiF Projekt GmbH und die AiF F&amp;#8729;T&amp;#8729;K GmbH, ihre einhundertprozentigen Tochtergesellschaften, weitere F\u00f6rderprogramme der \u00f6ffentlichen Hand. Im Jahr 2017 setzte die AiF rund 535 Millionen Euro an \u00f6ffentlichen F\u00f6rdermitteln ein. Seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1954 lenkte sie rund 11,5 Milliarden Euro \u00f6ffentliche F\u00f6rdermittel in neue Entwicklungen und Innovationen und brachte mehr als 230.000 Forschungsprojekte auf den Weg. Pressekontakt: AiF e.V., Evelyn Bargs-Stahl, presse@aif.de, Telefon: +49 221 37680 114 Original-Content von: AiF e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128933\/4063764\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin (ots) &#8211; \u00dcber 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kamen am 17. 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