{"id":266086,"date":"2018-10-28T13:35:45","date_gmt":"2018-10-28T13:35:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/folgen-des-klimawandels-laengst-auf-der-ganzen-welt-zu-spueren-bundespraesident-ueberreichte-heute-in-erfurt-deutschen-umweltpreis-der-dbu-foto\/"},"modified":"2018-10-28T13:35:45","modified_gmt":"2018-10-28T13:35:45","slug":"folgen-des-klimawandels-laengst-auf-der-ganzen-welt-zu-spueren-bundespraesident-ueberreichte-heute-in-erfurt-deutschen-umweltpreis-der-dbu-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/folgen-des-klimawandels-laengst-auf-der-ganzen-welt-zu-spueren-bundespraesident-ueberreichte-heute-in-erfurt-deutschen-umweltpreis-der-dbu-foto\/","title":{"rendered":"&#8222;Folgen des Klimawandels l\u00e4ngst auf der ganzen Welt zu sp\u00fcren&#8220; \/ Bundespr\u00e4sident \u00fcberreichte heute in Erfurt Deutschen Umweltpreis der DBU (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"\"Folgen des Klimawandels l\u00e4ngst auf der ganzen Welt zu sp\u00fcren\" \/ Bundespr\u00e4sident \u00fcberreichte heute in Erfurt Deutschen Umweltpreis der DBU \/ Gemeinsame Freude \u00fcber den Deutschen Umweltpreis (v.l.): DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde, DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzel\u00fchr-Sutter, Prof. Dr. Antje Boetius, Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier, Prof. Dr. Roland A. M\u00fcller, Dr. Mi-Yong Lee, Dr. Manfred van Afferden, Wolf-Michael Hirschfeld und Th\u00fcringens Umweltministerin Anja Siegesmund. Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/6908 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \"obs\/Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)\/DBU\/PETER HIMSEL\"\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/bdae9463-33f6-4671-8128-49bbbbfa7bd6\/Familienfoto.jpg\" \/><\/p>\n<p>Erfurt (ots) &#8211;     Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat den &#8222;Tausenden von  Menschen&#8220; im Land gedankt, dass das Wissen um Umwelt und Umweltschutz &#8222;in der Mitte der Gesellschaft tats\u00e4chlich angekommen&#8220; sei.<!--more--> Bei der  Verleihung des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung  Umwelt (DBU) heute in Erfurt betonte er, Umwelt- und Klimaschutz  gingen jeden Einzelnen etwas an &#8222;und jeder Einzelne kann hier etwas  tun&#8220;. Gelingen k\u00f6nne eine gro\u00dfe Aufgabe wie diese aber nur, &#8222;wenn wir Umwelt und Klimaschutz im globalen Kontext sehen. Die Umwelt endet  nicht an Landesgrenzen, und auch ihr Schutz endet nicht dort. Die  Folgen des Klimawandels sind l\u00e4ngst auf der ganzen Welt sp\u00fcrbar, und  sie sind existenziell.&#8220; &#8211; Aus den H\u00e4nden Steinmeiers erhielten die  Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius (Bremerhaven) und ein  interdisziplin\u00e4res Abwasser-Expertenteam aus Leipzig um Prof. Dr.  Roland A. M\u00fcller, Dr. Manfred van Afferden, Dr. Mi-Yong Lee und  Dipl.-Ing. Wolf-Michael Hirschfeld den h\u00f6chstdotierten, unabh\u00e4ngigen  Umweltpreis Europas.     &#8222;Fatal, wenn sich einer der gr\u00f6\u00dften Treibhausgasemittenten der  Welt zur\u00fcckzieht&#8220;     Vor rund 1.200 Festg\u00e4sten &#8211; darunter der jordanische Botschafter  Basheer Zoubi, der Parlamentarische Staatssekret\u00e4r des jordanischen  Wasserministeriums, Ali Subah, Th\u00fcringens Umweltministerin Anja  Siegesmund und der fr\u00fchere DBU-Umweltpreistr\u00e4ger und Bundesminister  a.D. Prof. Dr. Klaus T\u00f6pfer &#8211; nannte es Steinmeier mit Blick auf die  USA &#8222;fatal, wenn sich einer der gr\u00f6\u00dften Treibhausgasemittenten der  Welt zur\u00fcckzieht und die multilaterale Zusammenarbeit sogar insgesamt in Frage stellt&#8220;. Auch wenn der Weg zu globalen L\u00f6sungen nicht  einfach sei und es dabei immer wieder weitere R\u00fcckschl\u00e4ge gebe,  m\u00fcssten &#8222;alle staatlichen und nicht-staatlichen Ebenen f\u00fcr den  Klimaschutz zu einer gr\u00f6\u00dferen und funktionierenden Allianz  zusammenfinden&#8220;. Das Staatsoberhaupt: &#8222;Wir k\u00f6nnen und wir werden auch weiterhin Fortschritte machen, wenn wir mit all denen  zusammenarbeiten, die weiterhin an multilaterale L\u00f6sungen glauben &#8211;  und die gibt es in allen Teilen der Welt, auch in den USA!&#8220;     Steinmeier fordert, dass Deutschland internationalen  Verpflichtungen nachkommt     Die Klimawandel-Folgen seien nicht errechnet oder w\u00fcrden in eine  ferne Zukunft prognostiziert. Vielmehr seien sie mit eigenen Augen  auch bei uns jetzt schon zu sehen: Gletscherschmelze, h\u00e4ufigere  Sturmsch\u00e4den oder Ver\u00e4nderungen der Vegetationsgrenzen seien sp\u00fcrbare Zeichen &#8211; und immerhin seien ja in diesem Jahrhundertsommer die  Themen Trockenheit und Wasser &#8222;auch an den Abendbrottischen der  Deutschen&#8220; angekommen. Wir m\u00fcssten gemeinsam und schnell handeln,  mahnte Steinmeier an: &#8222;Und nat\u00fcrlich muss Deutschland den  internationalen Verpflichtungen, die wir eingegangen sind, auch  tats\u00e4chlich nachkommen. Ich bin sicher, wir k\u00f6nnen das! Und andere  vertrauen darauf, dass gerade wir &#8211; als eine starke Volkswirtschaft &#8211; unsere Vorreiterrolle, die wir beim Einsatz von erneuerbaren Energien und Umwelttechnologien gespielt haben, nicht aufgeben.&#8220; Die  Auseinandersetzungen um Klima und Umweltschutz &#8211; Stichwort Hambacher  Forst &#8211; w\u00fcrden zunehmend unerbittlich. Aber um die zahlreichen und  dringlichen Aufgaben gemeinsam zu l\u00f6sen, m\u00fcssten alle  gesellschaftlichen Akteure einbezogen werden, um einen Ausgleich  \u00f6kologischer, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher Interessen immer  wieder hinzubekommen. Ermutigend sei, dass mit der Agenda 2030 f\u00fcr  nachhaltige Entwicklung auf internationaler Ebene ein gewaltiger  Fortschritt erzielt worden sei. Der Weltgemeinschaft k\u00f6nne es  gelingen, sich auf gemeinsame Ziele zu einigen &#8211; auch beim  Klimaschutz. Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 sei zwar wie  alle multilateralen Abkommen nicht perfekt, aber es sei die Grundlage f\u00fcr alle weitere Zusammenarbeit &#8211; &#8222;und das muss es auch bleiben&#8220;.     &#8222;Klimawandel und Wassermangel treiben immer mehr Menschen zur  Flucht&#8220;     Auch der Schutz des Wassers sei von zentraler Bedeutung, sei es  doch Lebenselixier, Lebensmittel und Lebensfreude. In vielen Teilen  der Welt, in denen mehr als zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser h\u00e4tten, seien Menschen im t\u00e4glichen \u00dcberlebenskampf.  Steinmeier: &#8222;Regionen, in denen der wenige Regen ganz ausbleibt,  werden immer zahlreicher. Klimawandel und Wassermangel treiben immer  mehr Menschen zur Flucht.&#8220; Deshalb sei er sich nicht sicher, ob die  Nachricht \u00fcber die Befahrbarkeit der Nordwestpassage wirklich eine  gute Nachricht sei &#8211; beschreibe sie doch zugleich, dass  Klimaver\u00e4nderungen gewaltigen Ausma\u00dfes die Bedingungen im Polarmeer  entscheidend ver\u00e4ndern w\u00fcrden. Und schwinde das Polareis, w\u00fcrden  nicht nur die Wasserpegel steigen, seien nicht nur viele  K\u00fcstenregionen, gar ganze Inselstaaten in ihrer Existenz bedroht,  sondern &#8211; weitaus dramatischer noch &#8211; gerate mit dem Abschmelzen des  Polareises die Balance des Weltklimas endg\u00fcltig aus den Fugen.     &#8222;Sie machen auch Mut &#8211; und das ist unendlich wichtig&#8220;     Deshalb freue er sich umso mehr, den Deutschen Umweltpreis  Wissenschaftlern zu \u00fcberreichen, die sich mit dem Schutz des Wassers  und der Meere besch\u00e4ftigen. Prof. Boetius etwa lasse keinen Zweifel  daran, wie weit der Klimawandel schon vorangeschritten sei und an der Dringlichkeit des Handelns. Aber Pessimismus strahle sie deshalb  trotzdem nicht aus. Ihre Zuversicht habe vielmehr eine Strahlkraft,  die andere mitziehe. Das Ozonloch, das sich offenbar langsam wieder  zu schlie\u00dfen beginne, nachdem das Problem erkannt und die  internationale Staatengemeinschaft entsprechende Schritte eingeleitet habe, sei f\u00fcr sie ein Beispiel, auf die Vernunft und Verantwortung  der Menschen hoffen zu k\u00f6nnen. Die Arbeit der Leipziger  Abwasser-Experten trage viel dazu bei, dass Jordanien als eines der  wasser\u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt dem erkl\u00e4rten Ziel der Vereinten  Nationen nach sauberem Wasser f\u00fcr alle n\u00e4her komme, obwohl es durch  den Krieg in Syrien mehr als 650.000 Menschen Zuflucht gegeben habe,  inoffiziell seien es vermutlich mindestens noch einmal so viele. Dass Jordanien dennoch Hilfsbereitschaft zeige, sei eine Leistung, &#8222;die  gar nicht hoch genug zu sch\u00e4tzen ist&#8220;, so Steinmeier. Die kostbare  Ressource Wasser zu sch\u00fctzen, sei f\u00fcr Jordanien existenziell. Mit dem flexiblen, dezentralen Abwassersystem sei ein Paradigmenwechsel  gelungen mit der Perspektive, die Menge des gereinigten Abwassers bis 2025 fast zu verdoppeln. Steinmeier \u00fcber die Preistr\u00e4ger: &#8222;Sie  vollbringen nicht nur Pionierleistungen, sondernzeigen Wege und  Auswege, Perspektiven f\u00fcr eine bessere Zukunft! Und das ist unendlich wichtig in dieser Zeit voller Krisen, Umbr\u00fcche und Verunsicherung.  Sie zeigen uns, dass der Klimawandel eben kein Schicksal ist, sondern dass wir dagegen etwas tun k\u00f6nnen oder dass wir unsere Zukunft  gestalten k\u00f6nnen.&#8220;     Jury lobte Engagement der Preistr\u00e4ger     Als Mitglieder der Jury des Deutschen Umweltpreises, auf deren  Vorschlag hin das Kuratorium der Stiftung die jeweiligen Preistr\u00e4ger  eines Jahres ausw\u00e4hlt, gingen Prof. Dr. Heidi Foth (Direktorin des  Instituts f\u00fcr Umwelttoxikologie an der Medizinischen Fakult\u00e4t der  Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle) und Bettina Lorenz (Mitbegr\u00fcnderin  des Vereins Zukunft selber machen &#8211; Junge Nachhaltigkeitsideen e.V.  und DBU Promotionsstipendiatin) auf die Leistungen der Preistr\u00e4ger  2018 ein. Foth w\u00fcrdigte Boetius, weil es ihr gelinge, einen  eigentlich sperrigen Forschungsgegenstand in die Gesellschaft  hineinzutragen. Sie mache deutlich, dass die Mikroben in der Tiefsee  als eine Art Schutzschild f\u00fcr uns alle arbeiteten, indem sie das  Methan abbauten. Was Frau Boetius herausgearbeitet habe, sei f\u00fcr sie  wie ein Augen\u00f6ffner gewesen: &#8222;Wir m\u00fcssen eine Menge gemeinsam  machen.&#8220; Zu den Leipziger Preistr\u00e4gern sagte Bettina Lorenz, sie  h\u00e4tten nicht nur die technologische Leistung zur Entwicklung der  Abwassersysteme erbracht, sondern sie auch vor Ort eingesetzt, was  f\u00fcr eine technologieorientierte Gruppe eher ungew\u00f6hnlich sei. Das auf allen Ebenen zu schaffen, die f\u00fcr eine solche Umsetzung notwendig  seien, sei &#8222;unglaublich beeindruckend&#8220;.     Boetius: Meereisr\u00fcckgang, Klimawandel, Umweltgifte und Plastikm\u00fcll &#8222;dramatisch&#8220;     Die Preistr\u00e4ger selbst machten in Filmen, die w\u00e4hrend des  Festaktes eingespielt wurden, und im Gespr\u00e4ch mit Moderatorin Judith  Rakers ihre Positionen noch einmal deutlich. Antje Boetius sagte, die Tiefsee sei der gr\u00f6\u00dfte belebte Raum der Erde, von dem aber erst  weniger als der Bruchteil eines Prozentes \u00fcberhaupt erforscht sei.  Sie unterstrich die Bedeutung der Mikroorganismen im Meeresboden, die verhinderten, dass das klimasch\u00e4digende Treibhausgas Methan in die  Atmosph\u00e4re gelange. Boetius: &#8222;Sonst w\u00e4ren wir praktisch auf einem  anderen Planeten.&#8220; Mit Blick auf den weltweiten Aussto\u00df des ebenfalls klimasch\u00e4digenden Kohlendioxids (CO2) mahnte Boetius, rasch zu  handeln: &#8222;W\u00e4hrend wir noch dr\u00fcber nachdenken, wie wir uns verhalten,  ob es wirklich sein muss, dass wir CO2 einsparen, wird schon alles  anders.&#8220; Als &#8222;dramatisch&#8220;, als &#8222;das Schreckliche&#8220; bezeichnete  Boetius, dass neben dem schnellen Meereisr\u00fcckgang und dem schnellen  Klimawandel am Meeresboden wie an der Meeresoberfl\u00e4che auch  Umweltgifte und Plastikm\u00fcll landeten &#8211; und zwar &#8222;nicht wenig&#8220;. F\u00fcr  sie gehe es &#8222;um alles, jetzt&#8220;. Es gehe darum, das Wissen aus den  Beobachtungen in der Tiefsee und den Klima- und Erdmodellen &#8222;direkt  in die Gesellschaft zu bringen, um auszuhandeln, wie wir uns f\u00fcr die  Zukunft aufstellen m\u00fcssen&#8220;. Boetius: &#8222;Das ist absolut wichtig!&#8220;     &#8222;Man kann konkret Beitr\u00e4ge zum Ressourcenschutz, zur  Abwasserbehandlung leisten&#8220;     Roland A. M\u00fcller vom Leipziger Preistr\u00e4ger-Team wies darauf hin,  dass weltweit etwa 90 Prozent des Abwassers nicht oder schlecht  behandelt in die Umwelt entlassen w\u00fcrden. Deswegen m\u00fcsse es das Ziel  sein, den Anteil des gekl\u00e4rten, sauberen Wassers &#8222;f\u00fcr die n\u00e4chsten  Generationen deutlich zu erh\u00f6hen&#8220;. Dabei seien L\u00f6sungen vor Ort  besonders umweltfreundlich, weil das Abwasser gereinigt werde, in der Gemeinde bleibe und dort wiederverwendet werden k\u00f6nne, erg\u00e4nzte  Mi-Yong Lee. Wichtig sei bei dem Abwasserprojekt in Jordanien und dem Bau eines Forschungs- und Demonstrationszentrum zum Thema Abwasser  nahe der Grenze zu Israel gewesen, die Menschen vor Ort im direkten  Kontakt so zu sensibilisieren, dass sie die gefundenen L\u00f6sungen als  ihre eigenen L\u00f6sungen betrachteten, so Wolf-Michael Hirschfeld. Ein  solches Vorgehen k\u00f6nne &#8222;zur Stabilisierung und zum Austausch zwischen den L\u00e4ndern beitragen&#8220;, erg\u00e4nzte Manfred van Afferden. M\u00fcller  zusammenfassend: &#8222;Wir k\u00f6nnen nat\u00fcrlich als Forscher nicht die Welt  retten, aber ich denke, dass unsere Arbeiten gezeigt haben, wie man  konkret Beitr\u00e4ge zum Ressourcenschutz, zur Abwasserbehandlung leisten kann.&#8220;    Pressekontakt: Ansprechpartner Franz-Georg Elpers &#8211; Pressesprecher &#8211; Kerstin Heemann Julie Milch Gesa Wannick     Kontakt DBU: An der Bornau 2 49090 Osnabr\u00fcck  Telefon:0541|9633521 Telefax:0541|9633198 Mobil:0171|3812888 presse@dbu.de www.dbu.de  Original-Content von: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6908\/4100056\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfurt (ots) &#8211; Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat den &#8222;Tausenden von Menschen&#8220; im Land gedankt, dass das Wissen um Umwelt und<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-266086","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266086","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=266086"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266086\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=266086"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=266086"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=266086"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}