{"id":266799,"date":"2018-11-09T12:00:03","date_gmt":"2018-11-09T12:00:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/csr-kompass-12018-schokoladenhersteller-mit-defiziten-im-bereich-csr-corporate-social-responsibility-kunden-wuenschen-sich-mehr-nachhaltige-und-gesunde-produkte-foto\/"},"modified":"2018-11-09T12:00:03","modified_gmt":"2018-11-09T12:00:03","slug":"csr-kompass-12018-schokoladenhersteller-mit-defiziten-im-bereich-csr-corporate-social-responsibility-kunden-wuenschen-sich-mehr-nachhaltige-und-gesunde-produkte-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/csr-kompass-12018-schokoladenhersteller-mit-defiziten-im-bereich-csr-corporate-social-responsibility-kunden-wuenschen-sich-mehr-nachhaltige-und-gesunde-produkte-foto\/","title":{"rendered":"CSR-KOMPASS 1\/2018 \/ Schokoladenhersteller mit Defiziten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) &#8211; Kunden w\u00fcnschen sich mehr nachhaltige und gesunde Produkte (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" title=\"CSR-KOMPASS 1\/2018 \/ Schokoladenhersteller mit Defiziten im Bereich CSR (Corporate Social Responsibility) - Kunden w\u00fcnschen sich mehr nachhaltige und gesunde Produkte \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/132730 \/ Die Verwendung dieses Bildes ist f\u00fcr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung bitte unter Quellenangabe: \"obs\/CSR-KOMPASS\"\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/c8644052-0559-4877-b299-43496cdfded2\/CSR-KOMPASS_Grafik.jpg\" \/><\/p>\n<p>Mainz\/Wiesbaden (ots) &#8211;     &#8211; F\u00fcr 71 % der Verbraucher ist die soziale Verantwortung von       Unternehmen ein wichtiges Thema &#8211; unabh\u00e4ngig von der Branche    &#8211; 35 % geben an, f\u00fcr ges\u00fcndere Produkte mit weniger Zucker oder       Fett auch tiefer in die Tasche zu greifen; 10 % w\u00fcrden sogar       einen Aufschlag von 75 % tragen    &#8211; 69 % stimmen zu, dass Hersteller von Schokoladenprodukten <!--more-->      Nachholbedarf beim Thema verantwortungsvolles unternehmerisches       Handeln haben     Im Rahmen des neuen CSR-KOMPASS des Marktforschungs- und  strategischen Beratungsunternehmens smartcon GmbH und der  CSR-Beratungsagentur KESSLER! Kommunikationsberatung wurde die  deutsche Bev\u00f6lkerung zum Thema Nachhaltigkeit in der S\u00fc\u00dfwarenbranche  befragt. F\u00fcr 71 % ist die soziale Verantwortung von Unternehmen ein  wichtiges Thema, unabh\u00e4ngig von der Branche. 59 % finden es auch  gerechtfertigt, dass verantwortungsvoll hergestellte Produkte etwas  teurer sind. Auch wenn Preis und Geschmack im Lebensmittelbereich  immer noch die Haupt-Verkaufstreiber sind, geben immerhin 43 % an,  darauf zu achten, dass das Produkt verantwortungsvoll hergestellt  wurde.     Fragt man die Bundesb\u00fcrger nach ihrer Kenntnis des Begriffs CSR  (Corporate Social Responsibility), so k\u00f6nnen nur 41 % auf die Frage  &#8222;Was sagt Ihnen dieser Begriff&#8220; eine konkrete Antwort geben. Am  h\u00e4ufigsten werden dann die Themen &#8222;Verantwortung f\u00fcr Angestellte &amp;  Zulieferer&#8220; (28 %), &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; (20 %),  &#8222;Umweltbewusstsein\/-schutz&#8220; (19 %) und &#8222;gesellschaftliche\/soziale  Verantwortung&#8220; (17 %) genannt.     Im Rahmen des CSR-KOMPASS wurde auch erforscht, wie sehr sich  bestimmte CSR-Ma\u00dfnahmen dazu eignen, das Unternehmensimage positiv zu beeinflussen. 12 der 13 abgefragten Ma\u00dfnahmen-Kategorien haben dabei  eine \u00e4hnlich gro\u00dfe Bedeutung, das hei\u00dft, es gibt keine  &#8222;Stellvertreterma\u00dfnahmen&#8220;, die f\u00fcr sich genommen ausreichen w\u00fcrden,  um das Nachhaltigkeitsimage eines Unternehmens ma\u00dfgeblich positiv zu  beeinflussen. Beim Thema CSR z\u00e4hlt also eine Ausrichtung des  unternehmerischen Handelns nach wirtschaftsethischen Gesichtspunkten  auf der ganzen Breite. Eine Ma\u00dfnahme, n\u00e4mlich die Wirkung von Spenden an soziale Projekte, f\u00e4llt allerdings hinter die der anderen  Ma\u00dfnahmen zur\u00fcck, obwohl sie bei vielen Unternehmen noch immer weit  oben auf der Agenda der beliebten CSR-Ma\u00dfnahmen stehen.     Die Ergebnisse lassen weiterhin den Schluss zu, dass es  grunds\u00e4tzlich lebensmittel\u00fcbergreifende Einstellungen und Erwartungen der Konsumenten gibt, die f\u00fcr Schokoladenprodukte ebenso wie f\u00fcr  andere Lebensmittel gleicherma\u00dfen gelten. Mit einer Ausnahme: Ein  &#8222;Angebot ges\u00fcnderer Produkte mit weniger Zucker und\/oder Fett&#8220; finden 25 % bei Schokoladenprodukten durchaus wichtiger als in anderen  Branchen.     Hinsichtlich der Glaubw\u00fcrdigkeit von CSR-Ma\u00dfnahmen der Hersteller  von Schokoladenprodukten gibt es deutliche Vorbehalte: Die Anzahl der &#8222;Zweifler&#8220;, die die Ma\u00dfnahmen als &#8222;eher nicht&#8220; oder &#8222;gar nicht&#8220;  glaubw\u00fcrdig erachten, variiert je nach Ma\u00dfnahme zwischen 29 % und 44  %. &#8222;Absolut glaubw\u00fcrdig&#8220; finden die Ma\u00dfnahmen gerade mal 10 % bis 15  %. Am wenigsten gezweifelt wird dabei an einer klaren Deklaration von Inhaltsstoffen und Brennwerten (von 71 % f\u00fcr &#8222;eher&#8220; bis &#8222;absolut  glaubw\u00fcrdig&#8220; gehalten). Auch Zertifizierungen durch unabh\u00e4ngige  Stellen werden als glaubw\u00fcrdig eingestuft (68 %). Als Gr\u00fcnde f\u00fcr  mangelnde Glaubw\u00fcrdigkeit werden vor allem &#8222;Greenwashing&#8220;, der  &#8222;Glaube an das unternehmerische Kalk\u00fcl&#8220; und &#8222;fehlende Transparenz&#8220;  genannt. Um das Potential der &#8222;Zweifler&#8220; einzufangen, w\u00e4re eine  transparentere und qualitativ bessere Kommunikation der Unternehmen  zu allen CSR-Themen notwendig.     &#8222;Auch wenn wir den Kunden empfehlen, bei der Erstellung von  CSR-Konzepten und Unternehmensleitbildern die wesentlichen  CSR-Aspekte in allen Bereichen des unternehmerischen Handelns zu  identifizieren und gleich professionell zu bespielen, konzentrieren  sich doch viele in der Praxis auf Labels, Zertifikate und Spenden.  Die Analyse zeigt jedoch, dass &#8218;gekaufte&#8216; CSR-Ma\u00dfnahmen wenig  Differenzierungspotential, aber daf\u00fcr ein Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem mit sich bringen. CSR ist nur als umfassender Ma\u00dfnahmenkanon erfolgreich, Stellvertreter-Ma\u00dfnahmen werden dagegen von den bewussten  Verbrauchern schnell als solche entlarvt&#8220;, so Johannes M. Ke\u00dfler von  der KESSLER! Kommunikationsberatung.     Wechselbereitschaft      Der CSR-KOMPASS erforschte auch die Bereitschaft der Kunden, auf  ein CSR-konformes Produkt umzusteigen, wenn Ihnen entsprechende  Informationen bei der Kaufentscheidung am Regal vorliegen. Auch hier  zeigt sich f\u00fcr die meisten Ma\u00dfnahmen eine \u00e4hnliche Wirksamkeit.  &#8222;Keine Kinderarbeit\/Zwangsarbeit&#8220; (76 %), &#8222;M\u00fcllvermeidung bei der  Produktverpackung&#8220; (71 %) und &#8222;faire Arbeitsbedingungen&#8220; (71 %) sind  besonders \u00fcberzeugende CSR-Argumente. Spenden an soziale Projekte (36 %) hingegen sind auch bei Schokoprodukten f\u00fcr die meisten weniger  \u00fcberzeugend, um zu einem Produktwechsel zu motivieren. Als Konsequenz ergibt sich die Empfehlung, CSR-Aspekte daher deutlicher auf der  Verpackung oder am POS zu integrieren, da sie die Kaufentscheidung  positiv beeinflussen k\u00f6nnen.     Gleichzeitig k\u00f6nnen emotional aufgeladene Aspekte die  Zahlungsbereitschaft am st\u00e4rksten erh\u00f6hen. &#8222;Keine  Kinder-\/Zwangsarbeit&#8220;, &#8222;Schutz von Klima und Umwelt&#8220;, &#8222;faire  Arbeitsbedingungen&#8220; und &#8222;fairer Handel&#8220; sind f\u00fcr mehr als ein Drittel Grund genug, 25 % mehr zu bezahlen. Auch f\u00fcr Produkte mit weniger  Zucker oder Fett w\u00e4ren 35 % bereit, ein Viertel des Kaufpreises  draufzulegen. Ein Teilsegment der &#8222;bewussten&#8220; Schokoladenkonsumenten  w\u00fcrden sogar 75 % mehr bezahlen, wenn bestimmte CSR-Ma\u00dfnahmen  durchgef\u00fchrt werden. Hier liegt f\u00fcr die Branche ein noch wenig  genutztes Potential f\u00fcr Innovationen mit CSR-Bezug. &#8222;Gekaufte  CSR-Ma\u00dfnahmen&#8220; wie Spenden und Zertifizierungen erh\u00f6hen die  Zahlungsbereitschaft nur wenig.     &#8222;Ich bekomme in Gespr\u00e4chen mit Unternehmen oft die Einsch\u00e4tzung:  &#8218;Alle reden \u00fcber CSR und Nachhaltigkeit, aber kein Kunde will daf\u00fcr  bezahlen.&#8216; Das kann man nach den vorliegenden Ergebnissen so nicht  stehen lassen. Um hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, haben  wir eine Segmentierung des Marktes erstellt und k\u00f6nnen sagen: Es gibt durchaus eine interessante Verbrauchergruppe (knapp 10 %), die bereit ist, f\u00fcr Nachhaltigkeit einen Preis zu bezahlen. Voraussetzung daf\u00fcr  ist aber, dass Unternehmen die ganze CSR-Klaviatur beherrschen und  sich nicht nur ein Paar g\u00fcnstige Rosinen herauspicken&#8220;, kommentiert  Prof. Dr. Oliver Kaul, Vorsitzender des Academic Board der smartcon  GmbH die Studie.     CSR-Image der Hersteller von Schokoladenprodukten Zusammenfassend  wird die Schokoladenindustrie im Zusammenhang mit  Nachhaltigkeitsthemen durchaus kritisch gesehen. 69 % stimmen zu,  dass die Branche Nachholbedarf beim Thema verantwortungsvolles  unternehmerisches Handeln hat. 66 % sind der Meinung, dass die  Branche Verantwortungsaspekte wenn \u00fcberhaupt nur aus Eigennutz  ber\u00fccksichtigt. Hierin liegt gro\u00dfes Verbesserungspotential unter der  Voraussetzung, dass ein umfassender CSR-Kanon der Unternehmen besser  kommuniziert wird.     Kommunikationskan\u00e4le f\u00fcr CSR      Der CSR-KOMPASS ging auch der Frage nach, \u00fcber welche Kan\u00e4le die  Verbraucherinnen und Verbraucher Informationen zur sozialen  Verantwortung der Schokoladenhersteller beziehen. 59 % sagen, dass  sie in der letzten Zeit gar keine CSR-Informationen wahrgenommen  haben. Von den 41 %, die solche Informationen wahrgenommen haben,  haben dies die meisten im Fernsehen (47 %), auf der Produktverpackung z. B. als Fairtrade-Label (31 %) oder in Online-Nachrichtenportalen  (24 %). Die Unternehmenswebseiten der Hersteller spielen mit 9 % die  geringste Rolle von allen Medien. Die Zielgruppe der unter  30-j\u00e4hrigen nimmt CSR-Botschaften deutlich h\u00e4ufiger wahr (58 %). F\u00fcr  sie spielen auch Social Media Beitr\u00e4ge von Einzelpersonen eine  wichtigere Rolle (Wahrnehmung von 32 %).     Fragt man nach der Glaubw\u00fcrdigkeit der Informationsquellen, so  wird Berichten von unabh\u00e4ngigen Stellen (72 %) und der  Produktverpackung (61 %) am meisten vertraut. Deutlich schlechter in  puncto Vertrauen schneiden erneut die Unternehmenswebseiten der  Hersteller (40 %) ab. Auch Social Media Beitr\u00e4gen von Einzelpersonen  (32 %) wird weniger vertraut, wobei die unter 30-j\u00e4hrigen den Social  Media Beitr\u00e4gen (45 %) signifikant h\u00e4ufiger vertrauen als \u00c4ltere.     Download Studie CSR-Kompass 1\/2018: http:\/\/ots.de\/ieuj62     Im zweiten Teil des CSR-KOMPASS wurden Wirkung und Konversion der  bekanntesten Nachhaltigkeitssiegel erforscht. Dar\u00fcber hinaus werden  Konsumentensegmente identifiziert und quantifiziert, die sich in  Bezug auf einzelne CSR-Ma\u00dfnahmen hinsichtlich Stellenwert,  Empf\u00e4nglichkeit und Zahlungsbereitschaft unterscheiden. Dieser Teil  der Studie kann bei Interesse bei der smartcon GmbH angefragt werden.     Zum CSR-KOMPASS      Der CSR-KOMPASS wird vom Marktforschungs- und strategischen  Beratungsunternehmen smartcon GmbH und der CSR-Beratungsagentur  KESSLER! Kommunikationsberatung mit verschiedenen  Branchenschwerpunkten durchgef\u00fchrt, um aktuelle CSR-Trends  aufzuzeigen und Unternehmen und Verb\u00e4nden Ans\u00e4tze f\u00fcr die  kontinuierliche Weiterentwicklung ihres Verantwortungsniveaus zu  liefern. Kooperationspartner f\u00fcr die Erhebung der digitalen  Marktforschungsdaten ist das Unternehmen Research Now SSI.     F\u00fcr den CSR-KOMPASS 1\/2018 wurden von der smartcon GmbH in  Kooperation mit Research Now SSI von M\u00e4rz bis Juli 2018 insgesamt  1.002 Online-Interviews gef\u00fchrt. Die Stichprobe war dabei  repr\u00e4sentativ quotiert f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung der Bundesrepublik  Deutschland. Die Studie wurde ohne Verwendung von Drittmitteln  erstellt.     Der CSR-KOMPASS gibt f\u00fcr die jeweilige Branche die aktuellen  CSR-Trends wieder und fragt konkret Themen zur  Unternehmensverantwortung ab: In welchen wesentlichen Bereichen einer Branche erwarten die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Unternehmen gerade  jetzt ein (soziales) Engagement oder ein Signal unternehmerischer  Verantwortung, das \u00fcber die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht? Wie  wirken sich die aktuellen Erwartungen der Konsumenten auf die  Kaufentscheidungen aus? Woher beziehen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger  ihre Informationen zu den CSR-Aktivit\u00e4ten oder zur Compliance von  Unternehmen? Welche Glaubw\u00fcrdigkeit haben die unterschiedlichen  kommunikativen Player in diesem Themenumfeld? Welche Aktivit\u00e4ten  werden als glaubw\u00fcrdig angesehen und welche als &#8222;Hidden Marketing&#8220;  oder &#8222;Greenwashing&#8220; und vor allem warum?    Pressekontakt: Kontakt Methode und Auswertung Prof. Dr. Oliver Kaul Academic Board smartcon GmbH Hauptstra\u00dfe 17-19 Altes Panzerwerk, Geb. 6320, 55120 Mainz Tel.: 06131 94519-0 E-Mail: oliver.kaul@smartcon.de http:\/\/www.smartcon.de  Kontakt Medien und CSR-Beratung KESSLER! Kommunikationsberatung Johannes M. Ke\u00dfler Luisenstra\u00dfe 3, 65185 Wiesbaden Tel.: 0611 880964-0 E-Mail: j.m.kessler@kessler-kommunikation.de http:\/\/www.kessler-kommunikation.de  Original-Content von: CSR-KOMPASS, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/132730\/4111015\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mainz\/Wiesbaden (ots) &#8211; &#8211; F\u00fcr 71 % der Verbraucher ist die soziale Verantwortung von Unternehmen ein wichtiges Thema &#8211; unabh\u00e4ngig<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-266799","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=266799"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/266799\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=266799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=266799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=266799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}