{"id":268117,"date":"2018-11-21T10:29:32","date_gmt":"2018-11-21T10:29:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/sie-ist-da-die-e-vergabe-die-neue-gesetzeslage-zur-auftragsvergabe-haelt-gerade-kleinere-kommunen-in-atem-wer-rechtssicher-ausschreiben-will-braucht-fach-know-how-foto\/"},"modified":"2018-11-21T10:29:32","modified_gmt":"2018-11-21T10:29:32","slug":"sie-ist-da-die-e-vergabe-die-neue-gesetzeslage-zur-auftragsvergabe-haelt-gerade-kleinere-kommunen-in-atem-wer-rechtssicher-ausschreiben-will-braucht-fach-know-how-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/sie-ist-da-die-e-vergabe-die-neue-gesetzeslage-zur-auftragsvergabe-haelt-gerade-kleinere-kommunen-in-atem-wer-rechtssicher-ausschreiben-will-braucht-fach-know-how-foto\/","title":{"rendered":"Sie ist da &#8211; die E-Vergabe! \/ Die neue Gesetzeslage zur Auftragsvergabe h\u00e4lt gerade kleinere Kommunen in Atem \/ Wer rechtssicher ausschreiben will, braucht Fach-Know-how (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/b7f8e751-ef24-4b46-be19-64e73d0cbb35\/spiekermann_1296.jpg\" \/><\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211;     Bund, L\u00e4nder, Kommunen &#8211; schlichtweg jeder \u00f6ffentliche  Auftraggeber ist sp\u00e4testens seit dem 19. Oktober gehalten,  Ausschreibungen in elektronischer Form abzuwickeln, wenn sie ein  gewisses Volumen \u00fcberschreiten.<!--more--> Und Schritt zwei steht unmittelbar  bevor: Am 1. Januar 2019 gibt es auch f\u00fcr gr\u00f6\u00dftenteils  unterschwellige, also Auftr\u00e4ge, die bestimmte Volumina nicht  \u00fcberschreiten, eine unumkehrbare Deadline. Denn dann m\u00fcssen  Auftraggeber n\u00e4mlich auch im Unterschwellenbereich zumindest in der  Lage sein, Teilnahmeantr\u00e4ge und Angebote in elektronischer Form zu  akzeptieren. Sp\u00e4testens zu diesem Zeitpunkt also werden auch kleinere Kommunen von vergaberechtlichen Vorgaben eingeholt.     Und das ist gut so.     Die Reform war \u00fcberf\u00e4llig      Denn viel zu oft dauerten analoge Vergabeverfahren zu lange,  bitter n\u00f6tige Bau-, oder Um- oder Ausbaupl\u00e4ne zogen sich  unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig in die L\u00e4nge, und nicht zuletzt, sie waren \u00e4u\u00dferst  fehleranf\u00e4llig. Doch von Euphorie \u00fcber die l\u00e4ngst f\u00e4llige Reform des  Vergaberechts ist gerade bei kleineren Kommunen nichts zu merken.  &#8222;Vergabeverfahren sind komplex und bergen ein hohes Prozessrisiko&#8220;,  sagt Dr. jur. Julia Spiekermann, juristische Beraterin bei  Vergabeverfahren in der D\u00fcsseldorfer Micus Strategieberatung.     Der 1. Januar 2019 sollte also bei allen \u00f6ffentlichen  Auftraggebern extra fett im Kalender markiert sein.     Der Teufel steckt in jedem Detail      Doch davon sind gerade kleinere kommunale Auftraggeber nach  Auffassung von Julia Spiekermann weit entfernt. &#8222;Es gibt 20 bis 30  \u00f6ffentliche Vergabeplattformen, die alle anders bedient und  verstanden werden m\u00fcssen. Der Teufel steckt in jedem Detail. Werden  Fristen verpasst, Anbieter nicht rechtzeitig informiert oder Anbieter ungleich behandelt, drohen hohe Strafen &#8211; und das Verfahren muss neu  aufgesetzt werden.&#8220; Das Risiko, Fehler zu machen und das vorgegebene  zeitliche und finanzielle Raster zu sprengen, ist hoch. Gerade in  Verfahren mit mehreren ausschreibenden Stellen oder bei Vergaben, in  denen viele Bieter erwartet werden, verlieren die ausschreibenden  Stellen oft den \u00dcberblick. Denn gerade f\u00fcr die Sachbearbeiter in  kleineren Kommunen ist die Auftragsvergabe ja nur ein Aufgabenfeld  unter vielen&#8220;, erkl\u00e4rt die Juristin.     F\u00fcr Kommunen eine enorme Last      Die Erfahrungen von Micus aus mittlerweile \u00fcber 30 erfolgreich  durchgef\u00fchrten Vergabeverfahren zeigen: Eine fachliche-inhaltliche  Anleitung der Vergabestellen und die juristisch korrekte,  gerichtsfeste Durchf\u00fchrung von Vergabeverfahren nimmt den Kommunen  eine enorme Last von den Schultern. Gerade jetzt, in der  \u00dcbergangsphase zur digitalen Vergabe, ist die Unsicherheit gro\u00df,  welche Ausschreibungen noch analog, oder welche fachlichen Leistungen daraus noch in Papierform abgewickelt werden d\u00fcrfen. &#8222;Wir helfen  Kommunen, wo wir k\u00f6nnen, die Fachkompetenz aufzubauen und Verfahren  im Sinne der Verwaltung und der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger inhaltlich  kompetent und rechtssicher abzuwickeln&#8220;, so die Vergabe-Expertin  Julia Spiekermann.    Pressekontakt: Dr. Julia Spiekermann MICUS Strategieberatung GmbH  Pempelforter Str. 50  40211 D\u00fcsseldorf  Tel.: 0211\/49769111  Email: spiekermann@micus-duesseldorf.de  Original-Content von: MICUS Strategieberatung GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/126959\/4121584\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; Bund, L\u00e4nder, Kommunen &#8211; schlichtweg jeder \u00f6ffentliche Auftraggeber ist sp\u00e4testens seit dem 19. 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