{"id":269625,"date":"2018-12-04T11:00:00","date_gmt":"2018-12-04T11:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/insolvenzstudie-schaeden-durch-pleiten-in-deutschland-seit-2015-verdoppelt-foto\/"},"modified":"2018-12-04T11:00:00","modified_gmt":"2018-12-04T11:00:00","slug":"insolvenzstudie-schaeden-durch-pleiten-in-deutschland-seit-2015-verdoppelt-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/insolvenzstudie-schaeden-durch-pleiten-in-deutschland-seit-2015-verdoppelt-foto\/","title":{"rendered":"Insolvenzstudie: Sch\u00e4den durch Pleiten in Deutschland seit 2015 verdoppelt (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/9d3ef87c-5b84-4027-8657-290fc5aa8850\/grafik-euler-hermes-durchschnittliche-schaeden-durch-insolvenzen-steigen.jpg\" \/><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;       CEO Blog Euler Hermes       http:\/\/ots.<!--more-->de\/WJc8Ou &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;      Hamburg (ots) &#8211;     &#8211; Weltweite Insolvenzen steigen 2018 um 8%, 2019 um weitere 5%    &#8211; Deutschland 2018 mit 4% weniger Pleiten, Stagnation der      Fallzahlen f\u00fcr 2019     &#8211; Aber: Durchschnittliche Sch\u00e4den f\u00fcr Unternehmen durch      Insolvenzen [1] in Deutschland haben sich seit 2015 verdoppelt     Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland geht auch 2018 zur\u00fcck. Der weltweit f\u00fchrende Kreditversicherer Euler Hermes geht in der  Bundesrepublik von voraussichtlich 19.350 F\u00e4llen aus. Das sind 4%  weniger Pleiten als noch im Vorjahr. Allerdings sind trotz  r\u00fcckl\u00e4ufiger Fallzahlen die Sch\u00e4den f\u00fcr Unternehmen durch Insolvenzen in den letzten Jahren deutlich gestiegen: von insgesamt 17 Milliarden (Mrd.) Euro (EUR) in 2015 auf 30 Mrd. EUR in 2017. Dieser Trend setzt sich auch 2018 fort.     &#8222;Seit 2015 haben sich die durchschnittlichen Sch\u00e4den bei  Unternehmen durch Insolvenzen in Deutschland verdoppelt&#8220;, sagt Ron  van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, \u00d6sterreich und der  Schweiz. &#8222;Auch 2018 zeichnet sich keine Entspannung ab. Das  Durchschnittsvolumen der voraussichtlichen Forderungen [2] von  Unternehmen stieg in den zw\u00f6lf Monaten bis Ende August 2018 um \u00fcber  30% an im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.&#8220;     Die voraussichtlichen Sch\u00e4den von Unternehmen durch Insolvenzen  lagen 2015 im Durchschnitt noch bei 700.000 EUR, 2017 waren es 1,5  Millionen (Mio.) EUR. Das ist insofern bemerkenswert als die  Fallzahlen in der Bundesrepublik seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig sind.     &#8222;Das bedeutet, wenn es kracht, dann richtig&#8220;, sagt Van het Hof.  &#8222;Dann ist meist die ganze Lieferkette betroffen. Viele Lieferanten  sind pl\u00f6tzlich mit gro\u00dfen Schadenssummen konfrontiert. H\u00e4ufig auch,  weil sie sich in falscher Sicherheit w\u00e4gen angesichts der stetig  sinkenden Fallzahlen und der anhaltend guten Wirtschaftslage in der  Welt und vor allem auch in Deutschland selbst. Doch auch hier ziehen  langsam Wolken auf.&#8220;     Wendepunkt auch bei Fallzahlen in Sicht &#8211; globale Insolvenzen  steigen bereits deutlich     Bei den Fallzahlen zeichnet sich &#8211; analog zum Konjunkturzyklus &#8211;  ebenfalls ein Wendepunkt in Deutschland ab. Die Euler Hermes Experten gehen f\u00fcr 2019 von stagnierenden Pleiten in der Bundesrepublik aus.  Weltweit hat die Negativ-Trendwende bereits stattgefunden: 2018 und  2019 steigen die weltweiten Insolvenzen weiter an.     &#8222;Seit Anfang 2018 gab es in der H\u00e4lfte der von Euler Hermes  monatlich analysierten L\u00e4ndern [3] mehr Pleiten als im  Vorjahreszeitraum&#8220;, sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt von Euler  Hermes und stellvertretender Chefvolkswirt der Allianz. &#8222;F\u00fcr das  Gesamtjahr gehen wir von 8% mehr Insolvenzen aus und im kommenden  Jahr kommen weitere 5% hinzu. Haupttreiber dieser Entwicklung ist vor allem China. Dort verschwinden aktuell viele &#8218;Zombie-Unternehmen&#8216; vom Markt, die dort lange Zeit k\u00fcnstlich am Leben gehalten wurden. Diese  Marktbereinigung setzt sich auch 2019 weiter fort.&#8220;     Hinzu kommen zahlreiche wirtschaftliche und politische Risiken,  Handelsbarrieren, eine teilweise hohe Verschuldung von Unternehmen  und dadurch steigenden Kreditrisiken.     &#8222;Globale Exportrisiken sind weiter auf dem Vormarsch&#8220;, sagt Van  het Hof. &#8222;Der drohende Handelskonflikt und Zollank\u00fcndigungen sind  eine Sache. Aber auch in Europa ist nicht alles rosarot. Der Brexit  und Italiens Staatshaushalt sorgen weiterhin f\u00fcr Unsicherheit. Mit  der Slowakei, Luxemburg, D\u00e4nemark, der Schweiz, Finnland, Norwegen  und Belgien finden sich 2018 zudem zahlreiche wichtige europ\u00e4ische  Handelspartner der Deutschen auf der Liste der Staaten mit steigenden Pleitezahlen. Vor den Toren Europas macht die T\u00fcrkei ebenfalls Sorgen und verzeichnet ein deutliches Plus an Insolvenzen.&#8220;     Deutschland: konsumorientierte Branchen und Baugewerbe mit Risiken     Bei den Branchen in Deutschland zeichnet sind ein relativ  heterogenes Bild. In den letzten zw\u00f6lf Monaten stiegen die  Insolvenzen in konsumorientierten Bereichen wie Dienstleistungen,  Information und Kommunikation, Freizeitaktivit\u00e4ten, Hotels und  Gastronomie bereits gegen den bundesweiten Trend an. Im Baugewerbe  zeichnete sich in den letzten neun Monaten ein Anstieg ab.     Die meisten Insolvenzen verzeichnete in den letzten zw\u00f6lf Monaten  nach wie vor der Handel, gefolgt von der Baubranche, Hotels und  Restaurants, freiberufliche und professionelle Dienstleistungen, das  produzierende Gewerbe und die Transportbranche.     Die Transportbranche weist mit einem sehr hohem Verschuldungsgrad  zudem hohe Kreditrisiken auf &#8211; und entsprechend erwarten die Euler  Hermes Volkswirte dort auch die branchenweit gr\u00f6\u00dften Sch\u00e4den durch  Insolvenzen 2018.     Den st\u00e4rksten Anstieg bei den erwarteten Sch\u00e4den verzeichneten in  den letzten zw\u00f6lf Monaten neben der Transportbranche die Bereiche  Gesundheit und Soziales, Energieversorgung, freiberufliche,  professionelle und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen und die  Finanzbranche.     [1] Sch\u00e4den sind hier zu verstehen als &#8222;erwartete Sch\u00e4den&#8220;, die  sich aus den voraussichtlichen Forderungen ergeben, siehe auch  Fu\u00dfnote #2     [2] Die tats\u00e4chlichen Sch\u00e4den lassen sich erst nach Beendigung der Insolvenzverfahren \u00fcberhaupt ermitteln. Da Insolvenzverfahren jedoch  \u00fcber mehrere Jahre laufen, k\u00f6nnen somit nur tats\u00e4chliche Sch\u00e4den  mehrere Jahre in der Vergangenheit erhoben werden, die von aktuellen  Entwicklungen erheblich abweichen k\u00f6nnen. Die Entwicklung der  voraussichtlichen Forderungen l\u00e4sst jedoch R\u00fcckschl\u00fcsse auf die zu  erwartenden tats\u00e4chlichen Sch\u00e4den zu, weshalb diese als Grundlage  herangezogen werden. Eine Definition von &#8222;voraussichtlichen  Forderungen&#8220; laut Destatis finden Sie am Ende der Pressemeldung.     [3] Euler Hermes analysiert monatlich die Entwicklung der  Unternehmensinsolvenzen in den 30 gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften weltweit. In 16 von 30 L\u00e4ndern gab es seit Anfang 2018 einen Anstieg der  Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.     Definition Destatis &#8222;voraussichtliche Forderungen&#8220;:     Die voraussichtlichen Forderungen entsprechen in der Statistik  \u00fcber beantragte Insolvenzverfahren der Summe der &#8211; gegebenenfalls  gesch\u00e4tzten &#8211; Insolvenzforderungen. Der Betrag umfasst auch die durch Absonderungsrechte gesicherten Forderungen. Die voraussichtlichen  Forderungen werden von den Amtsgerichten zum Zeitpunkt der  gerichtlichen Entscheidung \u00fcber den Insolvenzantrag ermittelt und zur genannten Statistik gemeldet. In Abgrenzung zu den im er\u00f6ffneten  Insolvenzverfahren tats\u00e4chlich zur Insolvenztabelle angemeldeten  Insolvenzforderungen sind daher unter den voraussichtlichen  Forderungen lediglich solche Verbindlichkeiten subsumiert, von denen  die Gerichte bei Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens, bei mangels  Schuldenbereinigungsplans Kenntnis haben. Ergebnisse zu den  tats\u00e4chlich zur Insolvenztabelle angemeldeten und festgestellten  Insolvenzforderungen werden im Rahmen der Statistik \u00fcber beendete  Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung ermittelt und  ver\u00f6ffentlicht. Eine Publikation von Ergebnissen der Statistik \u00fcber  beendete Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung ist erstmals im  Jahr 2014 geplant.      Euler Hermes ist weltweiter Marktf\u00fchrer im  Kreditversicherungsgesch\u00e4ft und anerkannter Spezialist in den  Bereichen Kaution, Garantien und Inkasso. Das Unternehmen verf\u00fcgt  \u00fcber 100 Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende  Finanzdienstleistungen an, um sie im Liquidit\u00e4ts- und  Forderungsmanagement zu unterst\u00fctzen. \u00dcber das unternehmenseigene  Monitoring System verfolgt und analysiert Euler Hermes t\u00e4glich die  Insolvenzentwicklung kleiner, mittlerer und multinationaler  Unternehmen. Insgesamt umfassen die Expertenanalysen M\u00e4rkte, auf die  92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfallen. Das  Unternehmen mit Hauptsitz in Paris ist in 52 L\u00e4ndern vertreten und  besch\u00e4ftigt rund 6.050 Mitarbeiter. Euler Hermes ist eine  Tochtergesellschaft der Allianz und wird von Standard &amp; Poor&#8217;s mit  einem Rating von AA bewertet. 2017 wies das Unternehmen einen  konsolidierten Umsatz von EUR 2,6 Milliarden aus und versicherte  weltweit Gesch\u00e4ftstransaktionen im Wert von EUR 894 Milliarden.   Weitere Informationen auf www.eulerhermes.de, LinkedIn oder  Twitter@eulerhermes.      Hinweis bez\u00fcglich zukunftsgerichteter Aussagen:     Die in dieser Meldung enthaltenen Informationen k\u00f6nnen Aussagen  \u00fcber zuk\u00fcnftige Erwartungen und andere zukunftsgerichtete Aussagen  enthalten, die auf aktuellen Einsch\u00e4tzungen und Annahmen der  Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung basieren, und bekannte und unbekannte Risiken sowie  Unsicherheiten beinhalten, aufgrund derer die tats\u00e4chlichen  Ergebnisse, Entwicklungen oder Ereignisse von den hier gemachten  Aussagen wesentlich abweichen k\u00f6nnen. Neben zukunftsgerichteten  Aussagen im jeweiligen Kontext spiegelt die Verwendung von W\u00f6rtern  wie &#8222;kann&#8220;, &#8222;wird&#8220;, &#8222;sollte&#8220;, &#8222;erwartet&#8220;, &#8222;plant&#8220;, &#8222;beabsichtigt&#8220;,   &#8222;glaubt&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzt&#8220;, &#8222;prognostiziert&#8220;, &#8222;potenziell&#8220; oder &#8222;weiterhin&#8220;  ebenfalls eine zukunftsgerichtete Aussage wider. Die tats\u00e4chlichen  Ergebnisse, Entwicklungen oder Ereignisse k\u00f6nnen aufgrund  verschiedener Faktoren von solchen zukunftsgerichteten Aussagen  betr\u00e4chtlich abweichen. Zu solchen Faktoren geh\u00f6ren u.a.: (i) die  allgemeine konjunkturelle Lage einschlie\u00dflich der  branchenspezifischen Lage f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft bzw. die Kernm\u00e4rkte  der Euler-Hermes-Gruppe, (ii) die Entwicklung der Finanzm\u00e4rkte  einschlie\u00dflich der ?Emerging Markets? einschlie\u00dflich  Marktvolatilit\u00e4t, Liquidit\u00e4t und Kreditereignisse, (iii) die  H\u00e4ufigkeit und das Ausma\u00df der versicherten Schadenereignisse  einschlie\u00dflich solcher, die sich aus Naturkatastrophen ergeben;  daneben auch die Schadenkostenentwicklung, (iv) Stornoraten, (v)  Ausma\u00df der Kreditausf\u00e4lle, (vi) Zinsniveau, (vii)  Wechselkursentwicklungen einschlie\u00dflich des Wechselkurses EUR-USD,  (viii) Entwicklung der Wettbewerbsintensit\u00e4t, (ix) gesetzliche und  aufsichtsrechtliche \u00c4nderungen einschlie\u00dflich solcher bez\u00fcglich der  W\u00e4hrungskonvergenz und der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion, (x) \u00c4nderungen der Geldpolitik der Zentralbanken bzw. ausl\u00e4ndischer Regierungen,  (xi) Auswirkungen von Akquisitionen, einschlie\u00dflich der damit  verbundenen Integrationsthemen, (xii) Umstrukturierungsma\u00dfnahmen,  sowie (xiii) allgemeine Wettbewerbsfaktoren jeweils in einem  \u00f6rtlichen, regionalen, nationalen oder internationalen Rahmen. Die  Eintrittswahrscheinlichkeit vieler dieser Faktoren kann durch  Terroranschl\u00e4ge und deren Folgen noch weiter steigen. Das Unternehmen \u00fcbernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu  aktualisieren.    Pressekontakt: Euler Hermes Deutschland Antje Wolters Pressesprecherin Telefon: +49 (0)40 8834-1033 Mobil: +49 (0)160 899 2772 antje.wolters@eulerhermes.com  Original-Content von: Euler Hermes Deutschland, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/52706\/4133706\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; CEO Blog Euler Hermes http:\/\/ots.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-269625","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269625","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=269625"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/269625\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=269625"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=269625"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=269625"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}