{"id":273073,"date":"2019-01-04T09:30:05","date_gmt":"2019-01-04T09:30:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/2019-zuviel-handelskrieg-und-zu-wenig-sand-foto\/"},"modified":"2019-01-04T09:30:05","modified_gmt":"2019-01-04T09:30:05","slug":"2019-zuviel-handelskrieg-und-zu-wenig-sand-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/2019-zuviel-handelskrieg-und-zu-wenig-sand-foto\/","title":{"rendered":"2019: Zuviel Handelskrieg und zu wenig Sand (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/2dc34e24-0980-416c-a474-527aa720289b\/IMG_0182.JPG\" \/><\/p>\n<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211;     Der j\u00e4hrliche Ausblick des Global Business Policy Council von A.T. Kearney prognostiziert zehn globale Entwicklungen, die 2019 pr\u00e4gen  werden.<!--more--> Die Experten sehen wachsende Risiken durch den sich  versch\u00e4rfenden Handelskrieg zwischen den USA und China, als auch eine globale Krise der Schiffsindustrie, die nur ungen\u00fcgend auf die neuen  Schwefelemissionsgrenzwerte vorbereitet ist. Die Verknappung der  globalen Sandvorr\u00e4te wird vor allem in Schwellen- und  Entwicklungsl\u00e4ndern f\u00fcr viele Bauprojekte das Aus bedeuten. Es gibt  aber auch gute Nachrichten: Afrika wird digital vernetzter sein denn  je zuvor, zu viel M\u00fcll wird Innovationen im Recycling treiben und  Exoskelette machen Arbeiter zu wahren &#8222;Ironmen&#8220;.     &#8222;Die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Weltwirtschaft werden nicht nur  angesichts des sich versch\u00e4rfenden Konflikts zwischen den USA und  China schwieriger. Dadurch stehen auch einige Schwellenl\u00e4nder unter  verst\u00e4rktem W\u00e4hrungs- und Verschuldungsdruck, was auch f\u00fcr unsere  exportorientierte Wirtschaft zur Gefahr wird&#8220;, betont Dr. Martin  Eisenhut, Partner und Managing Director A.T. Kearney Zentraleuropa.  &#8222;Hinzu kommt der weiter v\u00f6llig unkalkulierbare Ausgang der  Brexit-Abstimmung in London, die f\u00fcr Europa zus\u00e4tzlich wie ein  Damoklesschwert \u00fcber 2019 h\u00e4ngt.&#8220;     Bereits zum dritten Mal ver\u00f6ffentlicht das A.T. Kearney Global  Business Policy Council seine zehn Vorhersagen f\u00fcr das darauffolgende Jahr &#8211; mit einer erstaunlich hohen Trefferquote. Von den zehn  Prognosen f\u00fcr 2018 trafen f\u00fcnf genau wie vorhergesagt ein. So sagten  die Experten die dann eingetroffenen Meilensteine in der  Krebsforschung vorher und waren sich sicher, dass China seine  Auslandsinvestitionen massiv erh\u00f6hen, aber immer \u00f6fter auf wachsende  Winderst\u00e4nde sto\u00dfen wird. Weitere vier Vorhersagen hatten eine  Trefferquote von 50 Prozent oder h\u00f6her und nur in einem Fall lag sie  darunter.     Die Besonderheit der Prognose sieht Eisenhut in der globalen und  sektor\u00fcbergreifenden, statt nur politischen oder wirtschaftlichen  Betrachtung. So r\u00fccken auch Aspekte in den Vordergrund, die kaum  \u00f6ffentliche Beachtung finden, aber erhebliche Auswirkungen auf die  globale Wirtschaft im kommenden Jahr haben werden. Als Beispiel nennt Eisenhut die Verknappung der globalen Sandvorr\u00e4te, die in Schwellen-  und Entwicklungsl\u00e4ndern zu einem Erlahmen der Bauindustrie f\u00fchren  k\u00f6nnen, was auch f\u00fcr europ\u00e4ische Unternehmen negative Folgen mit sich bringen kann. Gleiches gilt f\u00fcr die neuen, strengeren Grenzwerte f\u00fcr  Schwefelemissionen im Schiffssektor. Diese treten zwar erst 2020 in  Kraft, jedoch ist bereits heute sp\u00fcrbar, dass sich die globale  Schiffsindustrie nicht ausreichend darauf vorbereitet hat.     Alle 10 Vorhersagen im \u00dcberblick:      #1 Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird sich  versch\u00e4rfen.      #2 Angef\u00fchrt von Bitcoin werden Kryptow\u00e4hrungen sich  konsolidieren.      #3 Die globale M\u00fcllkrise wird zu Innovationen im Recycling f\u00fchren.     #4 Neue Schwefelemissionsgrenzwerte f\u00fchren die globale  Schiffsindustrie in schweres Fahrwasser.      #5 Die Bromance des Jahres: Xi Jinping und Wladimir Putin.      #6 Die globale Angst vor Epidemien f\u00fchrt zu neuen Medikamenten.      #7 Zu wenig Sand wird zum globalen Problem der Bauindustrie.      #8 Die Verschuldung der Schwellenl\u00e4nder w\u00e4chst bedenklich an.      #9 Afrika wird digital vernetzter sein denn je zuvor.      #10 Dank Exoskeletten werden Arbeiter zu Ironmen.     Die vollst\u00e4ndige Studie:  https:\/\/www.atkearney.com\/web\/global-business-policy-council     \u00dcber A.T. Kearney      A.T. Kearney ist eine der weltweit f\u00fchrenden  Unternehmensberatungen f\u00fcr das Top-Management und ber\u00e4t sowohl global t\u00e4tige Konzerne als auch f\u00fchrende mittelst\u00e4ndische Unternehmen und  \u00f6ffentliche Institutionen. Das Beratungsunternehmen unterst\u00fctzt seine Klienten bei der Transformation ihres Gesch\u00e4ftes und ihrer  Organisation, um langfristig Vorteile zu erzielen. Im Mittelpunkt  stehen dabei die Themen Wachstum und Digitalisierung, Innovation und  Nachhaltigkeit sowie die Optimierung von komplexen Produktions- und  Lieferketten. A.T. Kearney wurde 1926 in Chicago gegr\u00fcndet. 1964  er\u00f6ffnete in D\u00fcsseldorf das erste B\u00fcro au\u00dferhalb der USA. Heute  besch\u00e4ftigt A.T. Kearney mehr als 3.600 Mitarbeiter in \u00fcber 40  L\u00e4ndern der Welt. Seit 2010 ber\u00e4t das Unternehmen Klienten  klimaneutral.    Pressekontakt: Michael Scharfschwerdt  Director Marketing &amp; Communications  A.T. Kearney GmbH  Charlottenstra\u00dfe 57  10117 Berlin  T +49 30 2066 3363  E michael.scharfschwerdt@atkearney.com T @ATKearneyDACH  Original-Content von: A.T. Kearney, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/15196\/4157537\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00fcsseldorf (ots) &#8211; Der j\u00e4hrliche Ausblick des Global Business Policy Council von A.T. 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