{"id":275142,"date":"2019-01-23T10:46:15","date_gmt":"2019-01-23T10:46:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/erneut-breites-wachstum-von-miet-und-eigentumskaufpreisen-in-den-deutschen-big-8-jaehrliches-miet-und-kaufpreiswachstum-zum-jahresende-2018-ueber-dem-fuenf-jahresschnitt\/"},"modified":"2019-01-23T10:46:15","modified_gmt":"2019-01-23T10:46:15","slug":"erneut-breites-wachstum-von-miet-und-eigentumskaufpreisen-in-den-deutschen-big-8-jaehrliches-miet-und-kaufpreiswachstum-zum-jahresende-2018-ueber-dem-fuenf-jahresschnitt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/erneut-breites-wachstum-von-miet-und-eigentumskaufpreisen-in-den-deutschen-big-8-jaehrliches-miet-und-kaufpreiswachstum-zum-jahresende-2018-ueber-dem-fuenf-jahresschnitt\/","title":{"rendered":"Erneut breites Wachstum von Miet- und Eigentumskaufpreisen in den deutschen Big 8 &#8211; J\u00e4hrliches Miet- und Kaufpreiswachstum zum Jahresende 2018 \u00fcber dem F\u00fcnf-Jahresschnitt"},"content":{"rendered":"<p>Frankfurt (ots) &#8211; Im zweiten Halbjahr 2018 lag das Wachstum der  angebotenen Mietpreise* in den acht von JLL untersuchten St\u00e4dten**  gegen\u00fcber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr im Mittel bei 6,5 Prozent und damit \u00fcber dem F\u00fcnf-Jahresschnitt von 5,3 Prozent. Die Spanne  reicht dabei von 4,1 Prozent in D\u00fcsseldorf bis 8,1 Prozent in Berlin.<!--more--> Seit 2013 haben sich die Mieten \u00fcber alle St\u00e4dte hinweg um etwa 30  Prozent erh\u00f6ht.     Erneut beschleunigt hat sich das Wachstum der angebotenen  Kaufpreise*, im Schnitt auf 9,6 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. 8,5  Prozent sind es j\u00e4hrlich im F\u00fcnf-Jahresmittel. Zweitstellig wuchsen  die Kaufpreise f\u00fcr Eigentumswohnungen in Frankfurt (11,2 %), Berlin  (16,1 %) und Leipzig (19,9 %). Die niedrigsten Wachstumsraten wurden  in D\u00fcsseldorf (3,0 %) und K\u00f6ln (2,9 %) erzielt.     &#8222;Wurden 2017 und zu Beginn des Jahres 2018 beim Mietpreiswachstum  in allen von JLL untersuchten St\u00e4dten langj\u00e4hrige Tiefst\u00e4nde  erreicht, so ist das Niveau aktuell auf breiter Front wieder  angestiegen und liegt in fast allen St\u00e4dten oberhalb des f\u00fcnfj\u00e4hrigen Mittels der j\u00e4hrlichen Wachstumsraten&#8220;, so Roman Heidrich, Senior  Team Leader Residential Valuation Advisory JLL Berlin. Und weiter:  &#8222;Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die weiter steigendenden Mietpreise sind vielf\u00e4ltiger Art: Das Angebot von neuen Mietwohnungen w\u00e4chst nur sehr langsam,  auch wenn die Zahl der Baugenehmigungen Hoffnung auf steigende  Fertigstellungen macht. Gleichzeitig h\u00e4lt der Zuzug in den St\u00e4dten  weiter an. Dar\u00fcber hinaus werden, statt Geld und Energie in die  Schaffung von Mietwohnraum zu stecken, Vorschriften f\u00fcr Bauherren  versch\u00e4rft, Anteile von gef\u00f6rdertem Wohnraum erh\u00f6ht und insbesondere  in Berlin viel Geld f\u00fcr die Aus\u00fcbung von Vorkaufsrechten gesteckt.&#8220;  Insbesondere das Spitzenmietsegment k\u00f6nne auf ein hohes Wachstum  verweisen, w\u00e4hrend bei den unteren Mietpreisklassen das Wachstum  unterdurchschnittlich war.     Sebastian Grimm, Senior Team Leader Residential Valuation Advisory JLL Frankfurt, erg\u00e4nzt: &#8222;In den deutschen Top-St\u00e4dten ist die Zahl  der Haushalte seit 2013 um etwa 3,6 Prozent gestiegen, der  Wohnungsbestand hingegen um lediglich 2,9 Prozent. In vielen St\u00e4dten  wird nicht einmal das eigene kommunale Ziel f\u00fcr  Wohnungsfertigstellungen erreicht. Zusammen mit einem \u00fcber viele  Jahre angewachsenen Nachfrage\u00fcberhang wirkt sich das verknappte  Angebot auch auf die Preise f\u00fcr Eigentumswohnungen aus.&#8220; Anders aber  als im Mietwohnungsmarkt sind auf dem Eigentumswohnungsmarkt die  st\u00e4rksten Preissch\u00fcbe nicht im Spitzensegment, sondern ma\u00dfgeblich in  den untersten Kaufpreisklassen zu beobachten. &#8222;Nur in diesem Segment  ist f\u00fcr viele K\u00e4ufer offensichtlich noch die Finanzierbarkeit gegeben und (noch) sind sie bereit, trotz steigender Kaufpreise, aktiv zu  werden. Durch die stark gestiegenen Kaufpreise in zentralen Lagen  werden nun vermehrt Randlagen und damit preiswertere Standorte ins  Auge gefasst werden. Durch diese r\u00e4umliche Ausdehnung der Nachfrage  erfahren diese tendenziell eher preiswerteren Lagen jetzt auch einen  Preisschub. Aber auch der Mangel an Investmentalternativen, zum  Beispiel auf dem Anleihenmarkt und in letzter Zeit auch auf den  volatilen Aktienm\u00e4rkten, treibt viele Investoren in den  Wohneigentumsmarkt&#8220;, erg\u00e4nzt Grimm.     St\u00e4dteergebnisse im \u00dcberblick     H\u00f6chste Mietpreisdynamik nach wie vor in Berlin &#8211; In Leipzig  Preisdynamik bei Eigentumswohnungen am st\u00e4rksten     In Berlin h\u00e4lt der Nachholprozess im Hinblick auf die Mietpreise  nach wie vor an. Im zweiten Halbjahr 2018 hat die Stadt mit einer  Wachstumsrate gegen\u00fcber dem Vorjahr von 9,0 Prozent erstmals eine  mittlere Angebotsmiete von \u00fcber 12 Euro\/m\u00b2\/Monat \u00fcberschritten. Damit weist die Hauptstadt erneut das h\u00f6chste j\u00e4hrliche Mietpreiswachstum  der analysierten acht St\u00e4dte auf. Der F\u00fcnf-Jahresschnitt (8,1  Prozent) ist \u00fcbertroffen. Auch wenn sich das Fertigstellungsvolumen  in Berlin seit dem letzten Tiefstwert im Jahr 2009 auf knapp 13.000  Wohnungen 2017 mehr als vervierfacht hat, bleibt das durch den  Berliner Senat gesteckte Fertigstellungsziel von j\u00e4hrlich 20.000  Wohnungen in weiter Ferne. Ein hoher Bau\u00fcberhang durch einen  deutlichen Anstieg der Baugenehmigungen l\u00e4sst jedoch eine h\u00f6here Zahl an Baufertigstellungen in den kommenden Jahren erwarten.  Nichtsdestotrotz ist mit dem \u00fcber viele Jahre aufgebauten  Nachfrage\u00fcberhang davon auszugehen, dass die Mieten noch einige Jahre weiter steigen werden.     Auch die Dynamik auf dem Eigentumswohnungsmarkt h\u00e4lt weiter an.  Erneut konnte ein zweistelliges Wachstum verzeichnet werden. Im  Mittel kosten Wohnungen zum Kauf etwa 4.460 Euro\/m\u00b2 und damit ca. 16  Prozent mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Mit diesem Anstieg der  Kaufpreise hat sich Berlin innerhalb eines Jahres vom f\u00fcnften auf den dritten Platz unter den acht St\u00e4dten vorgeschoben. Die gr\u00f6\u00dften  Preissteigerungen sind in Stadtrandlagen wie Lichterfelde,  Lichtenberg, Rudow oder Hermsdorf zu notieren.     Leipzig weist nach Berlin die zweitst\u00e4rkste Dynamik am  Mietwohnungsmarkt auf. Die mittlere Angebotsmiete erreicht 7,30  Euro\/m\u00b2\/Monat, entsprechend Plus sechs Prozent gegen\u00fcber dem  Vorjahreszeitraum. Vor allem Neubauten wurden stark nachgefragt und  werden nun f\u00fcr 10,55 Euro\/m\u00b2\/Monat im Durchschnitt angeboten &#8211; fast  13 Prozent mehr als noch vor einem Jahr bzw. 75 Prozent mehr als noch vor f\u00fcnf Jahren.      Der Leipziger Eigentumswohnungsmarkt hat mit einem Plus von 20  Prozent sogar die Spitzenposition hinsichtlich der Preisdynamik unter den gro\u00dfen deutschen Metropolen \u00fcbernommen. Mit 2.170 Euro\/m\u00b2 liegt  das mittlere Niveau allerdings auch weit unter dem der anderen Big 8  St\u00e4dte. Besonders im Norden und Nordosten Leipzigs sind viele neue  Eigentumswohnungen zu \u00fcberdurchschnittlichen Preisen auf den Markt  gekommen, die bei einem anhaltend geringen Fertigstellungsvolumen  einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung am Gesamtmarkt haben.     In Hamburg, der im F\u00fcnf-Jahresschnitt am wenigsten volatile  Mietmarkt, legte das Mietpreiswachstum 2018 mit einem j\u00e4hrlichen  Wachstum von knapp acht Prozent auf mittlerweile 12,50 Euro\/m\u00b2\/Monat  stark zu. Beschleunigend wirkt hier das im Vergleich zu den Jahren  2012 bis 2015 weiter nachlassende Fertigstellungsvolumen. Erfreulich  ist die Zahl der Baugenehmigungen 2018, die ein drittes Jahr in Folge die Zielmarke von 10.000 erreicht haben. Damit ist die Grundlage f\u00fcr  mehr Fertigstellungen gelegt.      Moderater dagegen ist der Kaufpreisanstieg ausgefallen. Aktuell  werden Wohnungen im Mittel f\u00fcr 4.450 Euro\/m\u00b2 angeboten, 5,2 Prozent  teurer als noch vor einem Jahr. Besonders stark fiel der Anstieg im  Hamburger Norden mit plus zehn Prozent aus.     Frankfurt ist der deutsche Wohnungsmarkt mit dem h\u00f6chsten Anstieg  der Mieten bei kleinen Wohnungen. W\u00e4hrend das mittlere Mietniveau  verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 6,4 Prozent auf 14,90  Euro\/m\u00b2\/Monat angestiegen ist, m\u00fcssen f\u00fcr Wohnungen mit weniger als  45 m\u00b2 Wohnfl\u00e4che im Mittel 19,00 Euro\/m\u00b2\/Monat und damit \u00fcber 16  Prozent mehr als 2017 bezahlt werden. Insbesondere das Areal um das  Europaviertel gilt als Vorbild f\u00fcr viele internationale  Mikrowohnkonzepte in Deutschland. Neben den hochpreisigen  Innenstadtquartieren entwickelt sich aktuell der Osten der Stadt,  rund um den Standort der Europ\u00e4ischen Zentralbank und dem Osthafen  mit den h\u00f6chsten Mietpreissteigerungen von mehr als 20 Prozent, sehr  dynamisch. Auch die Stadtteile Bornheim und Fechenheim wurden von  dieser Entwicklung erfasst.      Bei Eigentumswohnungen sind ma\u00dfgeblich die Gebiete westlich und  nordwestlich der Innenstadtareale von starken Preissteigerungen  gekennzeichnet. In den letzten zwei Jahren liegt das Plus bei  immerhin mehr als 50 Prozent. Dort finden sich viele st\u00e4dtebauliche  Projekte.      In den Innenstadtarealen liegt das Kaufpreisniveau bei mehr als  6.500 Euro\/m\u00b2. Stadtweit wurden im zweiten Halbjahr 2018 Wohnungen  f\u00fcr 5.370 Euro\/m\u00b2 (+11 % gegen\u00fcber dem Vorjahr) im Mittel angeboten.     Gleichauf zeigt sich der Anstieg der angebotenen Mietpreise zum  Vorjahreszeitraum in Stuttgart und M\u00fcnchen mit 6,2 Prozent auf 14,55  bzw. 19,60 Euro\/m\u00b2\/Monat. M\u00fcnchen n\u00e4hert sich damit rasant der  20-Euro-Marke. Beiden St\u00e4dten gemeinsam ist, dass die h\u00f6chsten  Mietpreissteigerungen von mehr als 20 Prozent in den letzten zwei  Jahren vorrangig in einigen City-Rand-Lagen stattgefunden haben.  Diese Areale profitieren von ihrer guten bis sehr gute \u00d6PNV-Anbindung und zeichneten sich in der Vergangenheit gleichzeitig durch ein  moderates Mietniveau im Vergleich zu den Innenstadtlagen aus. Es ist  jedoch damit zu rechnen, dass sich zumindest in den gewachsenen  Quartieren die Mietpreise angleichen werden.      Bei den Kaufpreisen f\u00fcr Eigentumswohnungen hat das bereits  hochpreisige M\u00fcnchen weitere \u00fcberdurchschnittliche Preissteigerungen  erfahren. Mit 7.560 Euro\/m\u00b2 m\u00fcssen K\u00e4ufer fast zehn Prozent mehr  bezahlen als noch im Vorjahr. Eine Verlangsamung des  Kaufpreiswachstums ist weder bei den geringer- noch bei den  h\u00f6herpreisigen Wohnungen in Sicht. Nicht zuletzt die Verf\u00fcgbarkeit  von Bauland stellt hier eine der relevanten limitierenden Faktoren  bei der Schaffung von neuem Wohnraum dar. Rund um die Stadtgrenze  werden letzte zusammenh\u00e4ngende Fl\u00e4chen f\u00fcr den Wohnungsbau  entwickelt. In Stuttgart liegt das Kaufpreiswachstum mit 8,4 Prozent  unter dem 5-Jahresmittel von 9,8 Prozent. Im Mittel m\u00fcssen 4.410  Euro\/m\u00b2 aufgewandt werden.     In der viertgr\u00f6\u00dften deutschen Stadt K\u00f6ln sind es ebenfalls die  Stadtrandlagen, in denen der Mietpreiszuwachs stark zugelegt hat.  W\u00e4hrend gegen\u00fcber dem Vorjahr das mittlere Mietniveau um 5,4 Prozent  auf nun 11,80 Euro\/m\u00b2\/Monat angestiegen ist, konnten beispielsweise  in Nippes \u00fcber 11 Prozent Anstieg bei den mittleren und sogar 20  Prozent bei den Spitzenmieten beobachtet werden. Anders als in den  vergangenen Jahren wird der Mietpreisanstieg in der Domstadt weiter  voranschreiten, da die Fertigstellungszahlen stark zur\u00fcckgegangen  sind und auch die Pipeline in Form von Baugenehmigungen wieder das  Niveau von 2013 erreicht hat.      Inwiefern die Kaufpreise f\u00fcr Eigentumswohnungen weiter steigen,  bleibt noch offen. Aktuell weist K\u00f6ln mit einem j\u00e4hrlichen Anstieg  von lediglich 2,9 Prozent auf nun 3.580 Euro\/m\u00b2 das geringste  Wachstum der acht untersuchten St\u00e4dte aus. Insbesondere im  Spitzensegment fiel es mit 0,7 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr  besonders gering aus.     In D\u00fcsseldorf ist das Fertigstellungsvolumen stark angestiegen und erreicht ann\u00e4hernd das Niveau des von der Stadt vorgegebenen  Fertigstellungsziels von 3.000 Wohnungen pro Jahr. Die  Baugenehmigungen \u00fcberschreiten diese Zielgr\u00f6\u00dfe sogar, so dass sich  mittelfristig die L\u00fccke zwischen Angebot und Nachfrage in der  nordrhein-westf\u00e4lischen Landeshauptstadt wieder verringern wird.  Diese Entwicklung wirkt sich auch auf den Mietwohnungsmarkt aus. Die  j\u00e4hrliche Preissteigerung von 4,1 Prozent bewegt sich auf dem  F\u00fcnf-Jahresdurchschnitt. Die mittleren Angebotsmieten kommen im  zweiten Halbjahr 2018 auf 11,45 Euro\/m\u00b2\/Monat. Auch bei den  Kaufpreisen f\u00fcr Eigentumswohnungen ist im Vergleich zu den anderen  deutschen Metropolen wenig Dynamik zu beobachten. Mit 3.740 Euro\/m\u00b2  liegen die mittleren Kaufpreise lediglich 3 Prozent \u00fcber dem Preis  des Vorjahreszeitraumes und weit unter dem F\u00fcnf-Jahresschnitt. Die  h\u00f6chsten Kaufpreise &#8211; mit mehr als 6.000 Euro\/m\u00b2 &#8211; werden dabei in  der Altstadt und im S\u00fcden von Niederkassel erreicht.     Anmerkungen     Der Wohnungsmarkt\u00fcberblick 2. Halbjahr 2018 von JLL erscheint am  24. Februar 2019     *Angebotsmiet- bzw. -kaufpreise beschreiben den Median, d.h. 50  Prozent der Werte in einer Stadt liegen \u00fcber diesem Wert und 50  Prozent darunter. Betrachtet werden die jeweiligen  12-Monats-Zeitr\u00e4ume (H2 2018 gegen\u00fcber H2 2017).     **JLL untersucht seit 2004 halbj\u00e4hrlich die Entwicklungen auf dem  Miet- und Wohneigentumsmarkt in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, Frankfurt  am Main, D\u00fcsseldorf, K\u00f6ln, Stuttgart und Leipzig. Analysiert wurden  insgesamt 49.000 Mietangebote sowie 31.000 Kaufangebote f\u00fcr  Eigentumswohnungen. Die Darstellung der analysierten Datens\u00e4tze  reicht bis auf Stadtbezirksebene, unterschieden in Baualtersklassen  und Wohnungsgr\u00f6\u00dfen.    Pressekontakt: Dorothea Koch, Tel. 069 2003 1007, dorothea.koch@eu.jll.com  Original-Content von: Jones Lang LaSalle SE (JLL), \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/62984\/4173589\" target=\"_blank\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt (ots) &#8211; Im zweiten Halbjahr 2018 lag das Wachstum der angebotenen Mietpreise* in den acht von JLL untersuchten St\u00e4dten**<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-275142","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=275142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275142\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=275142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=275142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=275142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}