{"id":278351,"date":"2019-03-18T16:07:37","date_gmt":"2019-03-18T16:07:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/zweites-kolloquium-zum-zukunftspakt-fuer-die-tschechische-automobilindustrie-bei-skoda-auto-in-mlada-boleslav-foto\/"},"modified":"2019-03-18T16:07:37","modified_gmt":"2019-03-18T16:07:37","slug":"zweites-kolloquium-zum-zukunftspakt-fuer-die-tschechische-automobilindustrie-bei-skoda-auto-in-mlada-boleslav-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/zweites-kolloquium-zum-zukunftspakt-fuer-die-tschechische-automobilindustrie-bei-skoda-auto-in-mlada-boleslav-foto\/","title":{"rendered":"Zweites Kolloquium zum ,Zukunftspakt f\u00fcr die tschechische Automobilindustrie&#8216; bei SKODA AUTO in Mlad\u00e1 Boleslav (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/e291ceac-7495-43b9-aa14-f3913a4ed5f8\/190318-Second-Colloquium.jpg\" \/><\/p>\n<p>Mlad\u00e1 Boleslav (ots) &#8211;     &#8211; Mitglieder der tschechischen Regierung, des Branchenverbandes       der Automobilindustrie (AutoSAP) und SKODA AUTO sowie Vertreter       aus Wirtschaft und Gewerkschaften diskutierten die Zukunft der       tschechischen Automobilindustrie mit ausl\u00e4ndischen Experten,       Vertetern der Gemeinden und Repr\u00e4sentanten akademischer       Einrichtungen und <!--more-->Forschungsinstitutionen    &#8211; Kolloquiumsteilnehmer er\u00f6rterten konkrete Ergebnisse und Erfolge      bei der Umsetzung eines Aktionsplans zur Zukunft der       Automobilindustrie in Tschechien     Am Montag, dem 18. M\u00e4rz, fand am Unternehmensstammsitz von SKODA  AUTO in Mlad\u00e1 Boleslav das zweite Kolloquium zum ,Zukunftspakt f\u00fcr  die tschechische Automobilindustrie&#8216; statt. Auf Einladung des  Verbandes AutoSAP kamen Ministerpr\u00e4sident Andrej Babis und weitere  hochrangige Mitglieder der tschechischen Regierung mit dem SKODA AUTO Vorstandsvorsitzenden Bernhard Maier und weiteren Vertretern des  Automobilherstellers zusammen. Gemeinsam mit Gewerkschaftsvertretern, Repr\u00e4sentanten aus dem Automobil-, Energie- und  Telekommunikationssektor, Experten aus dem Ausland sowie Vertretern  von Gemeinden, akademischen Einrichtungen und Forschungsinstituten  diskutierten sie die Ergebnisse bei der Umsetzung eines Aktionsplans  zur Zukunft der Automobilindustrie in Tschechien. Im Fokus standen  die Themen Digitalisierung und Elektromobilit\u00e4t sowie Smart Mobility, Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung.     SKODA AUTO Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier betonte im Rahmen  des Kolloquiums: &#8222;SKODA AUTO gestaltet die Zukunft der Mobilit\u00e4t im  engen Schulterschluss und im offenen Dialog mit allen Stakeholdern.  Denn sicher ist: Um die tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen der  Automobilindustrie zu bew\u00e4ltigen und den Automobilstandort Tschechien langfristig zu st\u00e4rken, bedarf es einer effektiven Kooperation  zwischen den Unternehmen und Kommunen sowie der tschechischen  Regierung und zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden.&#8220;     Bohdan Wojnar, SKODA AUTO Vorstand f\u00fcr den Bereich Human Resources und Pr\u00e4sident des Branchenverbandes AutoSAP, erg\u00e4nzt: &#8222;Das zweite  Kolloquium zum Zukunftspakt f\u00fcr die tschechische Automobilindustrie  st\u00e4rkt den guten und konstruktiven Dialog zwischen Politik, Verband  und Automobilindustrie. Die heute erzielten \u00dcbereink\u00fcnfte zur  Umsetzung des Ma\u00dfnahmenkataloges und die bevorstehende Ernennung  eines Regierungsbeauftragten f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t schaffen  Planungssicherheit f\u00fcr Verband und Industrie bei der weiteren  Umsetzung unserer Pl\u00e4ne.&#8220;     Dar\u00fcber hinaus verst\u00e4ndigten sich die Teilnehmer des Kolloquiums  auf eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Smart Mobility. SKODA  setzt in diesem Bereich auf offene Kooperation und setzt damit das  Regierungsprogramm zur Digitalisierung in der Tschechischen Rebublik, Digitalni Cesko (,Digitales Tschechien&#8216;), konsequent um.     So wird in Zusammenarbeit mit der Regierungsagentur f\u00fcr  Wirtschaftsf\u00f6rderung ,Czechinvest&#8216; ein Mobility Innovation Hub  entstehen, das darauf abzielt, Experten aus der Automobilindustrie,  Politik und Verwaltung besser zu vernetzen. Sie sollen gemeinsam  weitere Ans\u00e4tze und Strategien erarbeiten, um Elektromobilit\u00e4t in  Tschechien nachhaltig zu etablieren.     Neben der Elektromobilit\u00e4t wird auch die fortschreitende  Digitalisierung die kommenden Fahrzeugmodelle k\u00fcnftig ebenso  nachhaltig ver\u00e4ndern wie die gesamte Automobilbranche. Um die daf\u00fcr  n\u00f6tige Infrastruktur aufzubauen, haben sich der Branchenverband  AutoSAP und die tschechische Regierung auf einen z\u00fcgigen Aufbau der  n\u00f6tigen Ladeinfrastruktur f\u00fcr Elektroautos verst\u00e4ndigt. Um auch  k\u00fcnftig die Vielzahl der M\u00f6glichkeiten und Dienstleistungen in vollem Umfang nutzen zu k\u00f6nnen, die sich im Automobilbereich aus der  zunehmenden Digitalisierung ergeben, haben sich Verbands- und  Regierungsvertreter zudem der fl\u00e4chendeckenden Verbesserung der  Internet- und Datenverbindungen verschrieben.     SKODA treibt die Umsetzung konkreter Ma\u00dfnahmen in den Bereichen  Elektromobilit\u00e4t und Digitalisierung im Rahmen seiner Strategie 2025  entschlossen voran. Die Elektrifizierung der Modellpalette beginnt in diesem Jahr und macht 2019 damit zu einem ganz besonderen Meilenstein in der 124-j\u00e4hrigen Unternehmensgeschichte: In Kvasiny wird der SKODA SUPERB mit Plug-In-Hybridantrieb* vom Band laufen, au\u00dferdem  pr\u00e4sentiert der Automobilhersteller die rein batterieelektrische  Version des SKODA CITIGO. Ab n\u00e4chstem Jahr entstehen im Werk Mlad\u00e1  Boleslav batterieelektrische Fahrzeuge auf Basis des modularen  Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns.     Im Prager DigiLab und dem Spin-Off der Innovationswerkstatt am  Startup-Hotspot Tel Aviv arbeitet SKODA zudem intensiv an neuen  Mobilit\u00e4tsservices, die das Unternehmen nach und nach auf die Stra\u00dfe  und in die Devices seiner Kunden bringt. Mit HoppyGo ist SKODA einer  der gr\u00f6\u00dften Anbieter von Peer-to-peer-Carsharing in Tschechien, mit  Care Driver testet der Hersteller einen Fahrdienst f\u00fcr Kinder,  Senioren und Menschen mit Behinderungen, Uniqway ist ein neues  Carsharing-Angebot f\u00fcr Studenten.     Insgesamt investiert SKODA bis 2022 rund zwei Milliarden Euro in  alternative Antriebstechnologien und neue Mobilit\u00e4tsservices und  lanciert damit das gr\u00f6\u00dfte Investitionsprogramm der bisherigen  Unternehmensgeschichte.     Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den  gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1.  September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit  harmonisierten Pr\u00fcfverfahren f\u00fcr Personenwagen und leichte  Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure,  WLTP), einem realistischeren Pr\u00fcfverfahren zur Messung des  Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1.  September 2018 wird der WLTP den neuen europ\u00e4ischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Pr\u00fcfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in  vielen F\u00e4llen h\u00f6her als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere  Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie  unter www.skoda-auto.de\/wltp.      Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren.  Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind,  werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zus\u00e4tzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung  freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben  werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles  Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein  Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.  Zusatzausstattungen und Zubeh\u00f6r (Anbauteile, Reifenformat, usw.)  k\u00f6nnen relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik ver\u00e4ndern und neben Witterungs- und  Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den  Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die  Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.     * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715\/2007; CO2-Emissionen und  CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999\/94\/EG. Weitere Informationen zum  offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen  CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen k\u00f6nnen dem &#8222;Leitfaden \u00fcber  den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch  neuer Personenkraftwagen&#8220; entnommen werden, der an allen  Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,  Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de),  unentgeltlich erh\u00e4ltlich ist.     SUPERB Plug-In-Hybrid      Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch  innerorts, au\u00dferorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen  liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999\/94 EG unterliegt.    Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de  Karel M\u00fcller Media Relations Tel. +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de  Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/28249\/4221320\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mlad\u00e1 Boleslav (ots) &#8211; &#8211; Mitglieder der tschechischen Regierung, des Branchenverbandes der Automobilindustrie (AutoSAP) und SKODA AUTO sowie Vertreter aus<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-278351","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278351","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=278351"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278351\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=278351"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=278351"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=278351"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}