{"id":278441,"date":"2019-03-20T16:13:01","date_gmt":"2019-03-20T16:13:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/politik-wirtschaft\/geteiltes-wissen-gemeinsame-sicherheit-volvo-stellt-ergebnisse-langjaehriger-unfallforschung-zur-verfuegung-foto\/"},"modified":"2019-03-20T16:13:01","modified_gmt":"2019-03-20T16:13:01","slug":"geteiltes-wissen-gemeinsame-sicherheit-volvo-stellt-ergebnisse-langjaehriger-unfallforschung-zur-verfuegung-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/geteiltes-wissen-gemeinsame-sicherheit-volvo-stellt-ergebnisse-langjaehriger-unfallforschung-zur-verfuegung-foto\/","title":{"rendered":"Geteiltes Wissen, gemeinsame Sicherheit: Volvo stellt Ergebnisse langj\u00e4hriger Unfallforschung zur Verf\u00fcgung (FOTO)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full\" src=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_big\/d3ef67e6-c2e5-40ae-b393-3fa4c05bb47a\/250160_Projekt_E_V_A_Equal_Vehicles_for_All.jpg\" \/><\/p>\n<p>K\u00f6ln (ots) &#8211;  &#8211; Dreipunkt-Sicherheitsgurt schon vor 60 Jahren ein Meilenstein  &#8211; Gesellschaftlicher Fortschritt wichtiger als finanzieller Gewinn  &#8211; Projekt E.V.A. beleuchtet erh\u00f6htes Verletzungsrisiko von Frauen     Die Volvo Car Group ver\u00f6ffentlicht ihre langj\u00e4hrigen  Sicherheitserfahrungen in der Unfallforschung erstmals in einer  zentralen, frei zug\u00e4nglichen digitalen Bibliothek.<!--more--> Das geballte  Wissen steht somit der gesamten Automobilindustrie zur Nutzung offen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Diese Ank\u00fcndigung  unterstreicht die Unternehmensphilosophie, das eigene Wissen zu  teilen, um Menschenleben zu retten. Sie f\u00e4llt mit dem 60. Geburtstag  der vielleicht wichtigsten Erfindung in der Automobilsicherheit  zusammen: dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt.     Der im Jahr 1959 von Volvo eingef\u00fchrte Dreipunkt-Sicherheitsgurt  hat weltweit mehr als eine Million Menschenleben gerettet &#8211; nicht  allein in Volvo Modellen, sondern auch in zahlreichen anderen  Fahrzeugen. Denn der schwedische Premium-Automobilhersteller hatte  sich seinerzeit entschieden, diese Erfindung zugunsten der  Verkehrssicherheit mit anderen zu teilen. Seitdem stellt das  Unternehmen immer wieder den gesellschaftlichen Fortschritt \u00fcber den  reinen finanziellen Gewinn.     Um diesen Meilenstein zu feiern und zu unterstreichen, dass die  Tradition des Austauschs \u00fcber Patente und physische Produkte  hinausgeht, startet die Volvo Car Group jetzt das Projekt E.V.A.  (Equal Vehicles for All). Die Initiative verk\u00f6rpert und feiert 60  Jahre Forschung im Bereich der Fahrzeugsicherheit, hebt aber auch ein grundlegendes Problem der Ungleichheit in Bezug auf die automobile  Sicherheitsentwicklung hervor.     Zehntausende Unf\u00e4lle ausgewertet      &#8222;Wir haben aus dem wirklichen Leben Daten \u00fcber Zehntausende  Unf\u00e4lle. Sie helfen uns dabei, unsere Autos im Alltag so sicher wie  m\u00f6glich zu machen&#8220;, erkl\u00e4rt Lotta Jakobsson, Professorin und Senior  Technical Expert im Volvo Cars Safety Centre. &#8222;Unsere Autos werden  mit dem Ziel entwickelt, alle Menschen unabh\u00e4ngig von Geschlecht,  Gr\u00f6\u00dfe, Form und Gewicht und von der &#8218;Durchschnittsperson&#8216;, die von  Crashtest-Dummies verk\u00f6rpert wird, zu sch\u00fctzen.&#8220; Basierend auf  hauseigenen Volvo Forschungsdaten und mehreren anderen Studien,  veranschaulicht das Projekt E.V.A., dass Frauen bei einem Unfall ein  h\u00f6heres Risiko f\u00fcr bestimmte Verletzungen haben k\u00f6nnen. So erleiden  sie aufgrund von Unterschieden in der Anatomie und der Nackenst\u00e4rke  h\u00e4ufiger Schleudertraumata.     Aus diesem Grund und mithilfe eigener Unfalldaten entwickelte  Volvo virtuelle CrashtestDummies, um Unf\u00e4lle besser zu verstehen und  Sicherheitstechnik zu entwickeln, die M\u00e4nner und Frauen gleicherma\u00dfen gut sch\u00fctzt. Die erste daraus resultierende Technik war das im Jahr  1998 eingef\u00fchrte Schutzsystem WHIPS, das zum einzigartigen Aussehen  der Sitze und Kopfst\u00fctzen von Volvo beigetragen hat.     Eigene Forschung Basis f\u00fcr mehr Sicherheit      Die Idee, dem gesellschaftlichen Fortschritt Priorit\u00e4t  einzur\u00e4umen, treibt die Sicherheitsentwicklung von Volvo nach wie vor an. Die Experten des in G\u00f6teborg beheimateten Unternehmens entwickeln neue Technik nicht nur, um Sicherheitsstandards zu erf\u00fcllen oder  beh\u00f6rdliche Pr\u00fcfungen zu bestehen, sondern weil die eigenen  Forschungsdaten zeigen, wo die Sicherheit verbessert werden kann. In  den 1980er Jahren begann die Volvo Car Group beispielsweise, sich auf den Seitenaufprall zu konzentrieren, nachdem aufgrund der kurzen  Distanz zwischen Aufprallfl\u00e4che und Insassen viele Menschen bei  solchen Unf\u00e4llen verletzt wurden. Dies f\u00fchrte ab den 90er Jahren zu  mehreren Innovationen wie dem Seitenaufprallschutzsystem (SIPS),  Seiten- und Vorhangairbags. All diese Innovationen bilden heute einen Industriestandard.     Detailverbesserungen auch in Sitzen      In j\u00fcngster Zeit zeigten die Volvo Forschungsdaten ein Problem  hinsichtlich Verletzungen der Lendenwirbels\u00e4ule und des unteren  R\u00fcckens bei allen Menschen unabh\u00e4ngig von Geschlecht und Gr\u00f6\u00dfe. Zudem konzentrierte sich Volvo auf die Gefahren durch das Abkommen von der  Fahrbahn. Die daraus resultierende Technik, die erstmals mit dem  Volvo XC90 und allen weiteren Modellen auf Basis der skalierbaren  Produkt-Architektur (SPA) eingef\u00fchrt wurde, ist eine  energieabsorbierende Konstruktion in den Sitzen, die weit \u00fcber die  gesetzlichen Anforderungen f\u00fcr Automobilhersteller hinausgeht.    Pressekontakt: Volvo Car Germany GmbH Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit Siegburger Stra\u00dfe 229 50679 K\u00f6ln Telefon +49 (0)221 9393 &#8211; 106 Fax     +49 (0)221 9393 &#8211; 109 www.media.volvocars.com\/de  Original-Content von: Volvo Cars, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/76941\/4223476\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">presseportal.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6ln (ots) &#8211; &#8211; Dreipunkt-Sicherheitsgurt schon vor 60 Jahren ein Meilenstein &#8211; Gesellschaftlicher Fortschritt wichtiger als finanzieller Gewinn &#8211; Projekt<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-278441","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278441","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=278441"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/278441\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=278441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=278441"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=278441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}