{"id":27894,"date":"2011-01-26T16:48:43","date_gmt":"2011-01-26T15:48:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hier-luebeck.de\/?p=27894"},"modified":"2011-01-26T16:48:43","modified_gmt":"2011-01-26T15:48:43","slug":"auftakt-in-die-finalphase-stadt-der-wissenschaft-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/auftakt-in-die-finalphase-stadt-der-wissenschaft-2012\/","title":{"rendered":"Auftakt in die Finalphase Stadt der Wissenschaft 2012"},"content":{"rendered":"<p>B\u00fcrgerakademie \u2013 Gewinnspiel \u2013 Ideenskizze \u2013 Pr\u00e4sentation in Mainz<\/p>\n<p>Der Stifterverband f\u00fcr die Deutsche Wissenschaft hat die St\u00e4dte Halle (Saale), L\u00fcbeck und Regensburg f\u00fcr das Finale des Wettbewerbs \u201eStadt der Wissenschaft 2012\u201c in Mainz nominiert. Die Entscheidung \u00fcber den Titeltr\u00e4ger f\u00e4llt am 29. M\u00e4rz 2011.<!--more--><\/p>\n<p>3-2-1 \u2013 Mainz. Auf den Punkt fit wird L\u00fcbeck in Mainz um den Titel \u201eStadt der Wissenschaft\u201c antreten. Der offizielle Auftakt in die Finalphase ist heute um 15 Uhr im B\u00fcrgerschaftssaal des L\u00fcbecker Rathauses bei einer \u00f6ffentlichen Pressekonferenz. Von der Presse erhofft sich der Initiativkreis \u201eStadt der Wissenschaft\u201c eine Unterst\u00fctzung bei der Aktivierung der L\u00fcbecker B\u00fcrger. Sie sollen nicht nur am Rande von der Bewerbung erfahren, sondern werden aktiv mit einbezogen. Das entschlossene Eintreten der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr ihre \u201eStadt der Wissenschaft 2012\u201c ist ein wichtiges Signal an die Jury des Stifterverbands. Sie erh\u00e4lt das Foto der heutigen Veranstaltung als Botschaft aus der Wissenschaftsstadt.<\/p>\n<p>Im Vorfeld des Finales<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eHanse trifft Humboldt\u201c finden zahlreiche Aktionen (siehe Anlage) statt, die dazu dienen, die L\u00fcbecker B\u00fcrger f\u00fcr das Vorhaben \u201eStadt der Wissenschaft\u201c zu begeistern und so den R\u00fcckhalt f\u00fcr die Bewerbung in der L\u00fcbecker Bev\u00f6lkerung sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Projektstart: Die B\u00fcrgerakademie<\/p>\n<p>Mit der B\u00fcrgerakademie geht eines der Leuchtturmprojekte der Bewerbung schon jetzt an den Start. Die Idee hat ihren Ursprung bereits in der ersten Bewerbung L\u00fcbecks aus dem Jahr 2008. Als Finalist Stadt der Wissenschaft 2012 erh\u00e4lt L\u00fcbeck 50.000 Euro, die die Finanzierung dieses Projekts in der Anlaufphase 2011 sichern. Die Internetseite steht: www.buergerakademie.luebeck.de (Infos zur B\u00fcrgerakademie im Anhang.)<\/p>\n<p>Ab sofort: Der Ideen-Wettbewerb<\/p>\n<p>L\u00fcbeck steckt sich mit dem Hansegram-Fieber an. Das Hansegram sind sieben Dreiecke, jedes steht f\u00fcr eine von L\u00fcbecks Kirchturmspitzen. Doch sie sind weit mehr als das. Sie bilden ein geschlossenes, bewegliches Ordnungssystem, mit dem sich visuelle Erfahrungen gewinnen lassen. Und als solches begleiten sie die Stadt der Wissenschaft in L\u00fcbeck in multiplen Formen, Materialien, Dimensionen.<\/p>\n<p>Jeder ist aufgefordert mit den sieben Dreiecken bestimmte Figuren zu legen, die wesentliche Themenfelder des L\u00fcbecker Engagements f\u00fcr die Wissenschaft symbolisieren: Kunst, Natur, Spiel, Musik, Experiment. Wissenschaft geht durch alle H\u00e4nde: als Puzzle, im Internet als Onlinespiel, oder in der Zeitung zum Ausschneiden. Jeder soll sich an diesem Gewinnspiel beteiligen und mit seiner gedanklichen Auseinandersetzung ein symbolisches Bekenntnis zum Wissenschaftsstandort Lu\u0308beck liefern. Zu gewinnen gibt es insgesamt drei iPads und eine Reise nach Mainz zum Finale. (Gewinnspiel auf der Website www.hanse-trifft-humboldt.de sowie Flyer)<\/p>\n<p>Konkretisierung der Ideenskizze<\/p>\n<p>L\u00fcbeck hat in seiner Ideenskizze (in der Anlage) gegen\u00fcber der Jury deutlich und \u00fcberzeugend dargestellt, wie eine starke Bildungs- und Forschungsregion in Schleswig-Holstein entstehen soll. Diese Ideenskizze wird nun zu einem schl\u00fcssigen Gesamtkonzept, dem Kernelement der Bewerbung, f\u00fcr das Jahr 2012 ausgearbeitet. Wir konzentrieren uns im Wesentlichen auf drei Bereiche:<\/p>\n<p>* Wissenschaft f\u00fcr alle: Veranstaltungen, bei denen man Wissenschaft in der Stadt neu entdeckt \u2013 zum Beispiel bei Exkursionen durch die Stadt, bei Unternehmen, Hochschulen oder im Stadtwald.<br \/>\n* Innovationstransfer: Veranstaltungen die vermitteln, warum Investitionen in Wissenschaft sich f\u00fcr Unternehmen, die Stadt und die Politik rechnen.<br \/>\n* Nachwuchs und Qualifikation: Veranstaltungen, in denen die Rolle der Wissenschaft im L\u00fcbecker Bildungsmanagement deutlich wird.<\/p>\n<p>In L\u00fcbeck hat die Wissenschaft \u00fcberall ihren festen Platz: Forschung findet auch au\u00dferhalb der Hochschulen und Institutionen statt. Die Wissenschaftsregion L\u00fcbeck entsteht ma\u00dfgeblich durch das Engagement der Menschen, die hier leben und arbeiten. Das zeigt einmal mehr der erste L\u00fcbecker Forschungsbericht, ein Projekt, das im Vorfeld der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft gestartet wurde und Eingang in unsere Bewerbung findet. Die Spurensuche einer Studentin aus Osnabr\u00fcck hat viele Beispiele aufgesp\u00fcrt, die zeigen, dass Forschung nicht den Hochschulen vorbehalten ist, sondern an vielen Orten der Wissenschaftsregion L\u00fcbeck zu finden ist.<\/p>\n<p>In L\u00fcbecks Bewerbung geht es ma\u00dfgeblich um das Wachstum des Wissenschaftsstandorts. Die Konzentration auf Medizin, Medizintechnik und LifeScience zeigt, dass die Forschungsregion keine abstrakte Vision, sondern eine realistische Zielsetzung ist. Die in der Konzeption aufgezeigten Projektfelder sind finanziell abgesichert. Das Medizintechnikprojekt Tandem, das Biotechnikum oder der Ausbau der Fraunhofer Einrichtung f\u00fcr Marine Biotechnologie zu einem vollwertigen Institut stehen f\u00fcr exzellente Forschung und Lehre, die Unternehmen in der Region st\u00e4rken und L\u00fcbeck f\u00fcr Neuansiedlungen attraktiv machen.<\/p>\n<p>Doch L\u00fcbeck will noch mehr: Die Wissenschaftsregion 2030. Man tritt aus der St\u00e4dtekonkurrenz heraus und widmet sich gemeinsamen Zielen. Die im Dezember 2010 zwischen Land, IHK, Hochschulen und HanseBelt e.V. geschlossene L\u00fcbecker Erkl\u00e4rung (siehe Anlage) richtet den Blick gen Fehmarnbelt. L\u00fcbeck soll zu einem international f\u00fchrenden Standort f\u00fcr Medizin, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft weiter entwickelt werden.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentation in Mainz<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Bernd Saxe, Uni-Pr\u00e4sident Prof. Dr. Peter Dominiak, Unternehmerin Dr. Margrit M\u00fcller-Ontjes, Direktorin der Gemeinn\u00fctzigen und Vorsitzende der Gemeinn\u00fctzigen Sparkassenstiftung Antje-Peters Hirt und Wissenschaftsmanagerin Dr. Iris Kla\u00dfen bilden im Finale die Mannschaft f\u00fcr L\u00fcbeck. Ihre Generalprobe findet unter Einbeziehung der \u00d6ffentlichkeit im Kolosseum in L\u00fcbeck statt. Zu diesem letzten Test am 27. M\u00e4rz sind alle L\u00fcbecker als Jury eingeladen. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Am 29. M\u00e4rz, um 10 Uhr hei\u00dft es dann eine Stunde lang: \u201eL\u00fcbeck wird Stadt der Wissenschaftsstadt 2012, weil &#8230;\u201c. Gegen 13 Uhr wird das Ergebnis bekannt gegeben.<\/p>\n<p>Die Zeit danach<\/p>\n<p>Die Bewerbung als \u201eStadt der Wissenschaft 2012\u201c ist ein Netzwerkprojekt der Hansestadt L\u00fcbeck und des Initiativkreises \u201eWissenschaft in L\u00fcbeck\u201c. Es besteht seit 2007 und ist auf unbefristete Zeit angelegt. Die L\u00fcbecker Wissenschafts-, Forschungs- und Kultureinrichtungen, Wirtschaft und Landesministerium f\u00fcr Wissenschaft und Verkehr Schleswig-Holstein profilieren gemeinsam die Wissenschaftsregion L\u00fcbeck nachhaltig. Es wird ihn geben, den Tag nach dem Finale. Wie auch immer das Votum der Jury ausf\u00e4llt &#8211; der Weg L\u00fcbecks zur wissenschaftsorientierten Stadt ist unumkehrbar und wird alternativlos fortgesetzt (siehe Anlage).<\/p>\n<p>Die Wissenschaftsstadt L\u00fcbeck ist online! Weitere Informationen stehen auf www.luebeck.de und der Homepage \u201eHanse trifft Humboldt\u201c: www.hanse-trifft-humboldt.de.<\/p>\n<p>Allgemeine Informationen zur Initiative: www.wissen.luebeck.de;<br \/>\nder L\u00fcbecker WissenschaftsLog: www.wissen-luebeck.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fcrgerakademie \u2013 Gewinnspiel \u2013 Ideenskizze \u2013 Pr\u00e4sentation in Mainz Der Stifterverband f\u00fcr die Deutsche Wissenschaft hat die St\u00e4dte Halle (Saale),<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-27894","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-besondere-neuigkeiten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27894","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27894"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27894\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27894"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27894"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hier-luebeck.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27894"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}